Jump to content

Leaderboard


Popular Content

Showing content with the highest reputation since 12/10/2016 in all areas

  1. 27 points
    Was natürlich mehrheitlich an den schönen Motiven lag ;-). Ich bin mit meiner Auswahl noch nicht durch, aber unsere "Meditationsstunde" gehört sicher dazu. Wir können dann nächstes Jahr daran anknüpfen.
  2. 22 points
    Obwohl ich Medien eigentlich hochgradig digitalisiert konsumiere und produziere, freue ich mich immer wieder auf das haptisch-optische Erlebnis, Bilderbücher durchzublättern. Darum lasse ich nach wie vor jedes Jahr auch ein Monster-Beast-Buch vom Stapel. 2017 waren Beamer und Racefrog noch mit von der Partie. Etwas Aufwand, aber bei guter Vorbereitung in akzeptabler Zeit realisierbar. Und auch bei Stromausfall (Tageslicht oder Lagerfeuer vorausgesetzt) mit minimaler Anwenderkompetenz einwandfrei zu bedienen. 72 Seiten sind's insgesamt geworden. Jede Menge Spass und viele geniale Erlebnisse, die da hinter den Bildern stehen. Mal schauen, ob es 2018 noch ein paar Seiten mehr gibt.
  3. 22 points
    Herbstrunde mit Signor Hyde (mein aktueller Spitznamenfavorit):
  4. 22 points
    ein unwiderstehliches Angebot das ich nicht ablehnen konnte......
  5. 21 points
    So... und wieder startet die Gute in das diesjährige Jahr 2019. Alle Flüssigkeiten erneuert. Weitestgehend alles kontrolliert... Zum letzten Zwischenstand gab's ein paar dezente Veränderungen, ansonsten läuft die liebe Monster wie eine 1. Schöne Saison euch allen!!! Brembo P4 CNC 30/34 Sättel verbaut mit Z04 Rennbelägen Rundum frische LC600 Bremsflüssigkeit befüllt Andere Ventildeckel 😎 Carbonhalterung für die Fresco-Töpfe (vielen Dank an @s4-michel) Zahlreiche Titanparts von @Tieflader Ebay-Kühlergitter zum Schutz vor Steinschlag und Gummiabriebsknubbel... (Überlege noch bzgl. der Kabelbinder... das geht wohl eleganter 🤔) Motul Factory Line Motocool "Fertig"-Kühlflüssigkeit (Füllmenge: 2,35 L einschließlich des Ausgleichbehälters gefüllt mittig zwischen MIN - MAX Zwischenupdate bzgl. der Metzler Racetec RR K3 Reifen: Ist zwischenzeitlich der 4. Satz den ich fahre und hab eigentlich gar keine Bedürfnisse was anderes auszuprobieren. Bin hochzufrieden mit dem Reifen solange man sich auch an die Empfehlungen haltet. D.h. am besten mit Reifenwärmer und dann auch entsprechend auf Temperatur halten. Dann ist der Bodenkontakt hergestellt und die Verbindung fühlt sich gut und sportlich an. Laufleistung weiß ich jetzt nicht so ganz genau, aber max. 2000km, eher etwas weniger bei +/- 80° Reifentemperatur. Der vordere hält zumindest bei meiner momentanen Fahrweise länger. Kann den für die Rennstrecke als Hobby-Amateur absolut empfehlen. Klar fahr ich nur aus Spaß und nicht um die Zeit, aber es ist doch gut zu merken und zu spüren dass da einfach noch eine Menge Reserven im Reifen stecken. Bin wirklich beeindruckt, dass diese kleine Auflagefläche der Reifen diese Schräglagen und Kräfte ermöglichen kann. In meiner 7-jährigen Beziehung mit dem Monster gab's es bisher nichts weltbewegend kompliziertes oder schwierig zu bewältigendes Problem. Regelmässige Pflege und Instandsetzung vorausgesetzt find ich die S4RS ist ein grundsolides Moped. Erleichtert erstmal einfach um alles was nur unnötigerweise und funktionslos rumhängt. Da hat ja so jeder seine Vision wie das Moped dastehen soll. Im Anschluss hab ich dann darin investiert einfach höherwertiges Material zu verbauen. Einfachste und fast unbedenklichste Variante sind da dann tatsächlich das Investieren in eine Unzahl von Titanschrauben und titan Sonderanfertigungen (bspw. geschmiedete Bremssattelschrauben mit 12-kant Aufnahme von Marcel). Insbesondere wenn die Monster mal in Fahrt ist, gibt's nichts wichtigeres als zu Wissen das die Leinen halten wenn sie gestoppt werden muss. Hab aufgrund meines Jobs vermutlich ein relativ knackigen Händedruck. Hatte mir deswegen mal überlegt was eigentlich als erstes versagen würde wenn soviel Druck auf der Bremsleitung ist, und es nichts mehr zu komprimieren gibt. Da versagt vorher wohl eher irgendeine Dichtung bevor die Sattelhälften überhaupt was spüren. Dennoch ist Sicherheit so eine zweischneidige Sache, eigentlich eindeutig. Es gibt keine. Dennoch eine beruhigende Investion in meinen Augen. Und außerdem sind die Schrauben schön anzuschauen und Marcel hat's gefreut die zu machen Das Brembo Schweißband über dem Bremsflüssigkeitsbehälter verhindert das Insekten mit 100% Tötlichkeit am Behälter aufschlagen. Ich bin mir sicher das Band hat die Zahl der Toten Insekten verringert. Ja... auch von den Bildern konnte ich die Finger nicht lassen... Monster etwas in Szene gesetzt. Vielen Dank für die ganze Inspiration deiner Fotografie @rocroc. Hab eine etwas ältere Nikon P330 wieder zum Leben erweckt und einfach mal ein paar Fotos geschossen. Einfach erstmal nur darauf geachtet brauchbar belichtet zu Fotografieren. Die Daten wurden dann als .RAW (bei Nikon als .NRW-Dateien) abgespeichert. Mit der Freeware (und dem kostenlosen Pendant zu Adobe's Lightroom) Darkroom dann importiert und parallel zu verschiedenen YouTube Tutorials einfach ausprobiert was denn welcher Einstellregler bei zahlreichen Möglichkeiten verursacht. Ist schon beeindruckend wie man einem "flachen" Bild wieder anfängt das Leben einzuhauchen. Das war es mir am Ende dann auch egal dass die Holzplatte für den Seitenständer herhalten musste. Ein authentische Aufnahme. Nur akzentuiert Bin echt happy mit der S4RS! So eine potente Fahrmaschine.
  6. 21 points
  7. 21 points
  8. 21 points
  9. 19 points
    Hi Leutz, nach anfangs langer Wartezeit und einer kompletten Saison im Originalszustand entschloss ich mich im Winter 2017/18 zu einem Komplettumbau und mit etwas Eigeninitiative und Hilfe von M.A.D. in Leimen und auch T.R. Zweirradtechnik in Thüringen darf ich folgendes Ergebnis präsentieren, wenn auch etwas verspätet .... denn mittlerweile habe ich eine weitere Saison absolviert. Angefangen hat alles bei M.A.D. in Leimen die direkt bei der Erstinspektion folgende Teile verbaut haben: Kennzeichenhalter V-TREC Brems- und Kupplungshebel in Tricolor RIZOMA LED-Blinker hinten RIZOMA LED Lenkerendenblinker DP Carbon Kühlerblenden DP Carbon Hitzeschutz am Krümmer DP Carbon Hinterradabdeckung Selbst Hand angelegt habe ich bei folgenden Bauteilen: (bezogen bei ItaloBike Performance*) ÖHLINS Lenkungsdämpfer + Halter 3M Carbonfolie Frontscheinwerfer DP Bremsflüssigkeits- und Kupplungsdeckel schwarz eloxiert DP Zündschloßabdeckung DP Rahmenstopfen schwarz eloxiert DP Carbon Tankpad CNC Racing Kettenblattadapter mit passenden eloxierten Schrauben* DUCABIKE Ölablassschraube rot eloxiert* DP Wasserpumpenabdeckung* CNC Racing Radmuttern rot eloxiert* EVO Performance Wasserkühlerabdeckung* EVO Performance Ölkühlerabdeckung* SW Motech Tankrucksackadapter Aber den Großteil des Umbaus verdanke ich dann schließlich der Firma T.R. Zweiraddtechnik DP Windschild der Monster 1200R DUCABIKE Kupplungsdeckel* AKRAPOVIC Titan-Auspuffanlage* der Panigale 1299 Final Edition** QD Exhaust Carbon Hitzeschild für Krümmerrohr BMC Sportluftfilter HANDMADE Krümmerrohr (Fremdarbeit) INDIVIDUELLE Sitzbank mit Tricolor (Fremdarbeit) Das Ergebnis könnt ihr hier auf dem Bild sehen, auf Wunsch können auch Detailbilder gepostet werden .... und mal schauen was der Winter 2018/19 noch so mit sich bringt. **der Auspuff ist ausgestattet mit dB-Eatern, e-Prüfzeichen und Ducati Emblem (weil von der Panigale 1299 FE), aber das Thema wurde im Auspuff-Thread bereits diskutiert 😉
  10. 19 points
    Im Laufe der Zeit verliert man manchmal Dinge aus den Augen, die einem früher wichtig waren. Sie fristen dann ein Schattendasein und oft reicht ein kleiner Funke, um die Begeisterung dafür wieder aufflammen zu lassen. Bei mir waren es zwei Sätze von einem sehr guten Kumpel. "Mir wälled näxdes Johr mid de Moppeds ans Nordkab fahra. Komsch Duh au mid ?" Na klar komme ich mit. 09.06.2018 Tag 1 Strecke von den Löwensteiner Bergen nach Fehmarn 825 Km In den ersten Tagen heißt es Kilometer machen. Über die Autobahn kommen wir gut voran. Ein mechanischer "Tempomat", mit dem man den Gasgriff festklemmen kann, leistet hier sehr gute Arbeit, so dass man auch mal die Gashand vom Lenker nehmen kann. In Hamburg dann Richtung Lübeck Stau wegen einer Baustelle bei guten 30 Grad und kein Durchkommen zwischen den Autos möglich. Bei 105 Grad Kühlertemperatur verschaffen die Lüfter dem Motor Abkühlung, dem Fahrer leider nicht. Der Auspuff scheint einen braten zu wollen. Abends erreichen wir das Insel Camp auf Fehmarn, wo wir erstmals unsere Zelte aufschlagen...... und auch ein Plätzchen für unsere Helme finden ? 10.06.2018 Tag 2 Strecke Fehmarn nach Värnamo in Schweden 440 Km Mit der Fähre von Puttgarden geht es weiter nach Rödbyhavn in Dänemark.Über Koppenhagen, Öresundbrücke, Helsingborg geht es auf der E04 weiter bis Värnamo. Das Kombiticket für Fähre und Brücke kostet 78 Euro. Die Öresundbrücke ist ein gewaltiges Bauwerk und ist für mich das Tor in den Norden. Der Urlaub fängt jetzt eigentlich erst an. Am Campingplatz in Värnamo erzählt man uns, dass es die letzten 6 Wochen keinen Regen mehr gegeben hat und dass es heute abend wohl regnen soll ..... Die Moppeds bekommen somit jeder ein "Brettle", damit sie nicht im weichen Boden einsinken und dann beginnt es tatsächlich zu regnen und mit dem Regen kommen die Stechmücken.... Anti-Brumm hilft. 11.06.2018 Tag 3 Strecke Värnamo nach Nynäshamn 425 Km Das Zelt ist morgens bei leichtem Regen und Stechmücken schnell abgebaut und es geht auf der E04 vorbei am Vätternsee bis kurz vor Stockholm. Wir biegen dann von der E04 Richtung Süden ab und können endlich mal wieder Kurven fahren...... Wir bleiben dann 2 Tage in Nynäshamn auf einem toll gelegenen Campingplatz an der Ostsee mit ohne Regen und mit ohne Stechmücken. 12.06.2018 Tag 4 Ruhetag und Besichtigung von Stockholm Morgendlicher Weckdienst Wir kaufen uns an der Tankstelle Fahrkarten für den Zug nach Stockholm. So können wir uns die Stadt in "zivilen" Klamotten anschauen. Stockholm ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Überall nette kleine Cafe´s, die zum Verweilen einladen, schöne Altstadt und natürlich auch das Schloss und der Wachwechsel. Die Zeit vergeht wie im Fluge. 13.06.2018 Tag 5 Strecke Nynäshamn nach Domsjö 600 Km Der Ruhetag hat gut getan und so geht es völlig ausgeruht durch Stockholm nach Uppsala auf der E04 Richtung Norden. Die Monster scheint bei den Schweden gut anzukommen. Immer wieder sieht man erhobene Daumen, wenn man an Autos vorbeifährt. Hier kommen wir dann das erste Mal in den Genuss, 2 Stunden im Regen zu fahren. Ca. eine halbe Stunde nachdem der Regen aufgehört hat, müssen wir Tanken und die Duc. eine Pinkelpause einlegen. Das hat sie dann regelmäßig nach jedem Regen gemacht. Nachdem es abends nur noch 13 Grad hat, beziehen wir unsere erste Hütte, die auch nicht mehr kostet, wie das Zelten. Auf langen Reisen sollte man immer auf gesunde und ausgewogene Ernährung achten und natürlich auch genügend trinken.....haben wir alles gemacht ? 14.06.2018 Tag 6 Strecke Domsjö nach Rovaniemi in Finnland 630 Km Die Monster will morgens nicht anspringen, klackt nur kurz und das wars. Batterie ist i.O. und so ruckle ich ein wenig bei eingelegtem Gang auf dem Mopped rum und siehe da, beim 4. Versuch würgt der Anlasser die Kolben durch die Zylinder und der Motor läuft. Wir überschreiten heute die Grenze nach Finnland. Die Straße wird kleiner und es kommen auch langsam mal wieder Kurven. Da es abends leicht tröpfelt, beziehen wir wieder eine Hütte. Angeblich hat es hier seit 8 Wochen nicht mehr geregnet.... 15.06.2018 Tag 7 Strecke Rovaniemi nach Inari 345 Km Wir überschreiten den Polarkreis bei 19 Grad Temperatur und schauen mal kurz beim Weihnachtsmann rein.Wir treffen dort Motorradfahrer aus Brasilien und Fahrradfahrer aus Paris, die 3.200 km bis zum Polarkreis geradelt sind und noch eine Woche brauchen, um ans Nordkapp zu gelangen. Die ersten Rentiere tauchen auf und wir sind so überrascht, dass wir vergessen ein Photo zu machen..... Am Inarisee geht die Sonne schon nicht mehr richtig unter. 16.06.2018 Tag 8 Strecke Inarisee ans Nordkapp 410 Km Starke Seitenwinde drücken die hoch beladene Monster immer wieder auf die Seite. Unendlich lange Straßen in Finnland, auf denen immer wieder unvermittelt Rentiere auftauchen. Nach dem Überschreiten der Grenze nach Norwegen kriegen wir die Rentiere endlich vor die Linse. Immer am Fjord entlang weiter Richtung Norden. Wir müssen durch 3 Tunnel, um auf die Nordkappinsel Mageroya zu gelangen. Der Skarvbergtunnel ist sehr schlecht beleuchtet. Wenn man mal gelesen hat, dass die Dunkelheit das Licht frisst, so hat es wohl in diesem Tunnel seinen Ursprung genommen. Der Nordkapptunnel ist da besser ausgebaut und relativ gut beleuchtet. Anfangs geht es mit 9% Gefälle bis auf 212 Meter unter das Meer. Unten sind Fahrradfahrer unterwegs. Wie die den Lärm im Tunnel , die stinkende Luft und auf der Gegenseite die Steigung überstanden haben, ist einfach unglaublich. Allen Tunneln gemeinsam ist, dass sie nass und kalt sind. Außen hat es 17 , drinnen nur noch 5 - 6 Grad. Wir beziehen eine Hütte ca. 15 Km vom Nordkapp entfernt und mieten uns dort für 2 Tage ein. Einfache Hütten mit jeweils 2 Etagenbetten kosten in der Regel zwischen 50 und 60 Euro pro Übernachtung. Die meisten von ihnen besitzen einen kleinen Kühlschrank, eine Kochgelegenheit, Tisch mit Stühlen und ganz wichtig, eine elektronische Heizung. Herrlicher Blick von oben auf den Campingplatz am See. Anschließend geht es ohne Gepäck weiter zur Kugel.Nach 3.665 km ist das Ziel erreicht. Leider weisen Schilder darauf hin, dass es verboten ist, die Motorräder an die Kugel zu fahren und in bzw. auf die Kugel zu klettern (gute Idee, hatten wir so gar nicht auf dem Schirm). Steinmännchen bauen, verboten (sorry, wir mussten es machen, soll ja Glück bringen und das sollten wir noch brauchen ) Auch verboten ? 17.06.2018 Tag 9 eigentlich Ruhetag und Erkundung der Nordkappinsel trotzdem 115 Km gefahren Nachdem an der Kugel tagsüber zu viel Rummel war, haben wir beschlossen, am nächsten Morgen um 3 Uhr aufzustehen und nochmals ans Kapp zu fahren, um die anderen verbotenen Dinge nachzuholen.... Das Zahlhäuschen ist um diese Zeit nicht besetzt, die Schranken sind oben und die Temperaturen leider unten ..... 4 Grad und Regen, dazu Sturm, so dass unsere Helme über den Boden gekullert sind und wir befürchten mussten, dass irgendwann die Moppeds umgepustet werden. Die meisten unserer Bilder sind durch die Windböen total verwackelt, aber ein paar sind auch scharf geworden. Auf das Klettern in die Kugel haben wir dann freiwillig verzichtet, ist ja auch verboten ? Einige Stunden später ist das Wetter wieder klasse. Inselerkundung auf 2 Rädern. Zu Fuß gehts danach auf den Berg hinter dem Campingplatz. Eine Herde Rentiere kreuzt unseren Weg und läßt uns nicht aus den Augen......wir sie auch nicht. 18.06.2018 Tag 10 Strecke vom Nordkapp nach Britavarre 500 Km Zuerst geht es die Strecke am Fjord wieder Richtung Süden zurück, durch die Tunnel und dann Richtung Westen nach Alta In Alta kann man Felszeichnungen besichtigen, die erst 1972 entdeckt wurden (UNESCO Weltkulturerbe). Früher war auch nicht immer alles besser. Die hatten mitunter wohl auch ganz schön Streß miteinander ..... und einen guten Blick für die Besonderheiten der Tierwelt... Von Alta aus folgen wir der E6 an riesigen Fjorden entlang hoch bis auf 400 Meter über dem Meer. Die Schneegrenze ist hier erreicht und auf der westlichen Seite des Passes hängen die Wolken fest und es regnet ohne Unterlaß. Wir finden dann irgendwann noch eine letzte freie Hütte vor einer riesigen Felswand, weil bei dem ungemütlichen Wetter und nur noch 11 Grad keiner mehr weiterfahren möchte. Wir haben wirklich nicht nur Burger und Pommes gegessen. Es gab auch gesunde Dinge, wie z.B. Tomaten, Paprika, Mais und Ananas.... 19.06.2018 Tag 11 Strecke Britavarre nach Harstad 320 Km Der Tag empfängt uns mit viel Sonne und einem Wasserfall im Hintergrund Immer wieder schöne Ausblicke auf Fjorde Zweites Frühstück des Tages an der Tanke Nach der Hälfte der Strecke holt uns wieder der Regen ein. Freilaufende Schafe neben der Straße sind fast nicht mehr rechzeitig erkennbar.Wir beziehen eine größere, mit allem Schnick- Schnack ausgestattete Hütte (ca. 120 Euro) und reinigen unser Gepäck erst mal in der Dusche, bevor wir damit die ganze Bude einsauen. Die Orbit-Koffer von Hebco und Becker, die Gepäckrollen von SW-Motech und die zweiteilige Regenkombi von FLM sind 100 % wasserdicht und eine ganz klare Kaufempfehlung, absolut top! 20.06.2018 Tag 12 Strecke Harstad nach Moskenes (Lofoten) 310 Km Es regnet noch immer Bindfäden, als wir die Bikes beladen.Erstaunlich ist, dass es einem beim Fahren nichts mehr ausmacht, wenn man sich als Michelinmännchen verkleidet auf das Mopped geschwungen hat. Auf den Lofoten wird das Wetter dann langsam besser. Brücke mit digitaler Anzeige der Windgeschwindigkeit Warum badet hier keiner ? Nein, das ist noch nicht die Atlantikstraße.... Nach diesem Anblick sahen wir uns in unseren bisherigen Essgewohnheiten voll und ganz bestätigt....... Der Campingplatz liegt gleich in der Nähe des Fährhafens, von dem die Schiffe nach Bodo ablegen. Wir hatten die Hütte (weil es hier nur 3 Stück davon gibt) wegen dem Wetter einen Tag vorher über das Internet gebucht. Am anderen "Ä"nde der Lofoten. 21.06.2018 Tag 13 Strecke Moskenes per Fähre nach Bodo und weiter nach Nesna 296 Km Eine Reservierung für die Fähre hatten wir nicht. Die Kassierer/innen laufen durch die Reihen und bezahlen kann man problemlos mit Kreditkarte oder Bankcard (ca. 40 Euro pro Nase). Festzurren ist kein Problem, aber das Losmachen schon.......irgendeiner weiß aber immer wies geht ? Überschreitung des stärksten Gezeitenstromes der Welt........... .....er wird auch als größter Whirlpool der Welt bezeichnet. Bei einsetzender Ebbe oder Flut bilden sich riesige Strudel........sehr beeindruckend! Der Svartisengletscher....hier möchten Unternehmen zukünftig Eisblöcke abschneiden und mit dem Hubi abtransportieren, damit man in exclusiven Bars auf der ganzen Welt seine Drinks damit kühlen kann...... Auf einer Fähre überschreiten wir den Polarkreis wieder nach Süden. Am Ufer steht symbolisch eine kleine Erdkugel und ich komme an meine Kamera nicht ran und muss das Bild mit dem Handy machen..... Wir sind den ganzen Tag auf der 17 Richtung nach Süden gefahren. Tolle, kurvenreiche Strecke, die immer wieder schöne Ausblicke auf die Fjorde zulässt. Am 13. Tag der Reise landen wir in Hütte Nr. 13. Hat uns nix ausgemacht. 22.06.2018 Tag 14 Strecke Nesna nach Trondheim 500 Km Kein wirklich guter Tag ..... eigentlich wollten wir heute die Wasserfälle Stabbfossen und Laksfossen besichtigen und anschließend über die 76 auf die 17 zurückfahren, um auf ihr weiter Richtung Süden zu kurven. Auf der Fähre in Nesma werfe ich einen Blick auf das Hinterrad der Monster und sehe dort eine Delle. Die Stelle fühlt sich weich an, lässt sich leicht nach innen drücken. Ich stelle mir die Frage, ob der neue III er von Dunlop nicht to smart for the road ist ?.......Ein platter Reifen mit einem Nagel drinnen, wäre mir lieber gewesen. Das hätten wir problemlos Vorort beheben können, aber so ist das irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Wir rufen dem Ducati-Händler in Trondheim an. Er hat einen passenden Reifen da. Wenn wir bis 16:30 Uhr in Trondheim sind, wechselt er uns den Reifen noch heute. Am nächsten Tag (Samstag) hat er zwar auch geöffnet, aber die Werkstatt ist leider zu. Wir halten kurz Kriegsrat und beschließen die fast 500 km direkt nach Trondheim zu fahren. Mit einem mulmigen Gefühl fahre ich weiter, nicht wissend, ob der Reifen hält oder mir irgendwann um die Ohren fliegt. Als wir merken, dass wir das Ziel nicht in der vorgegebenen Zeit erreichen können, rufen wir nochmals beim Ducati-Händler an. Er teilt uns die Adresse eines befreundeten Reifenhändlers mit, bei dem wir uns am Samstag um 11 Uhr melden sollen. Den Rest würde er erledigen.Gegen 19 Uhr erreichen wir Trondheim. Es stürmt und ist kalt. Auf der Suche nach einer Unterkunft kommen wir durch unseren ersten Tunnel in Norwegen, in dem es warm ist.....17 Grad drinnen und draussen nur noch 9. Ca. 10 Km vor der Stadt finden wir dann einen Campingplatz. Sie haben nur noch eine Hütte frei und die wäre aber noch nicht renoviert ........wir sollen sie uns erst mal anschauen....... So schlimm ist die Hütte gar nicht, die Heizung funzt und der Rest ist uns egal. Wir bleiben hier für 2 Tage. Mit Luftmatratze drunter, lässt es sich sogar auf dem Sofa aushalten ? Der Wind legt abends nochmals ne Schippe nach ........ 23.06.2018 Tag 15 Trondheim (oder besser gesagt Tesla-City) Wir fahren nach Trondheim rein und finden den Reifenhändler ohne Probleme. Der Mann am Empfang ist bestens informiert und hat schon auf uns gewartet. Er kommt mit raus und schaut sich die Monster an. Er blickt auf die Zentralmutter des Hinterrades und meint, falls sie kein passendes Werkzeug hätten, könnten sie es sich sicherlich beim Ducati-Händler ausleihen. Ich ziehe meine 55 Alu-Nuss aus der Tasche und sein Grinsen wird breiter. Damit ist der Reifenwechsel kein Problem mehr. Den Tipp mit der 55 Nuss habe ich hier aus dem Monstercafe. Vielen Dank dafür. Und so sieht das Teil aus. Sollte man auf längeren Reisen auf jeden Fall dabei haben. Wir können die Helme beim Reifenhändler lassen und bummeln durchs Industriegebiet zum nächsten Einkaufszentrum, um die Zeit bis zur Umbereifung zu überbrücken. Es fahren hier im Gegensatz zu Deutschland eine ganze Menge Elektroautos rum und unglaublich viele davon sind Teslas. Die nehmen das hier mit den Autos ganz schön ernst ..... aber nicht alle ... Gegen 15 Uhr kriegen wir eine Mail aufs Handy, dass die Monster einen neuen Reifen hat und wir sie abholen können. Man zeigt uns den alten Reifen und meint, dass wir gestern bei unserer Fahrt ganz schön Glück gehabt hätten. Die besagte Stelle lässt sich ganz leicht mit dem Finger nach innen drücken.Von der Habtik her ist es so, als hätte man eine Klarsichthülle zwischen den Fingern und keinen Reifen. Was mich am meisten wundert ist, dass man, obwohl das Profil an dieser einen Stelle komplett runter ist, keine Teile eines Gewebes des Unterbaus sieht, wie es normalerweise bei einem abgefahrenen Reifen der Fall ist. Da hat mein Schutzengel wohl beide Hände voll zu tun gehabt und ab sofort übernimmt diese Aufgabe jetzt der Angel von Pirelli.Und falls sich jemand gefragt hat, warum man Steinmännchen am Nordkapp baut, der weiß jetzt, warum man das tut ? An dieser Stelle nochmals ganz vielen Dank an die Jungs von dekk1 und an Ducati Trondheim, die zusammen unseren Urlaub gerettet haben. Mit dem neuen Reifen unterm Hintern lässt es sich wieder viel entspannter fahren. Wir nutzen den Tag und besichtigen noch in die Altstadt. Über die alte Brücke zu gehen soll Glück bringen. Haben wir gemacht, wer weiß, was noch so alles auf uns wartet. 24.06.2018 Tag 16 Strecke Trondheim nach Älesund und zurück nach Fjellstova Über Kristiansund geht es durch einen mautpflichtigen Tunnel zur Atlanikstrasse. Regen setzt wieder ein und wir fahren per Fähre über den Moldefjord und dann weiter Richtung Älesund. Hier legen auch große Kreuzfahrtschiffe an. Leider noch immer schlechtes Wetter und nichts los in der Stadt. Also ein Stück zurück auf der 136 und eine Hütte in Fjellstova bezogen. Hier in den Bergen hängen die Wolken fest. Morgen soll das Wetter besser werden. 25.06.2018 Tag 17 Strecke Fjellstova zum Briksdalbre (Gletscher) 310 Km Im Nieselregen geht es heute weiter. Wir erreichen die Hochburg der Trolle unterhalb des Trollstigen. Langsam schrauben wir uns durch die Nebelsuppe über 11 Spitzkehren nach oben.Trotzdem hammer zu fahren. Das Bollern der Monster vertreibt leider alle Trolle, wir bekommen keine zu Gesicht. Trollstimmung an der Brücke über den Stigfossen..... und dann endlich blauer Himmel. Über eine kurvenreiche Straße geht es dann Richtung Geirangerfjord und auf der Fähre endlich raus aus den Regenklamotten. Ich weiß nun, warum ich eine zweiteilige Regenkombi mit Reißverschlüssen an den Hosenbeinen habe ...... Erster Blick auf den Geiranger.... Die Brembos wollen auch mal wieder "a bissle" was tun. 3 Schiffe sind schon drinnen und hinterlassen eine abartige Dunstwolke im Fjord. Wenn man beim Runterfahren diese Luftschicht erreicht hat, stinkt es schlimmer, wie in einem Tunnel. Die Norweger wollen zukünftig das Aufkommen der Kreuzfahrtschiffe in den Fjorden einschränken. Und eins von Hurtigrouten braucht auch noch Platz.....wird langsam eng da drinnen. In Geiranger selbst schieben sich die Menschenmengen durch den kleinen Ort. Wir fahren einfach durch und auf der anderen Seite wieder hoch zum Dalsnibba, bis auf 1.500 Meter. Gigantische Auffahrt, unzählige Spitzkehren und zum Schluss eine mautpflichtige Passstraße, die man auf jeden Fall rauffahren sollte. Ohne Worte, einfach nur schön........ Freie Sicht nach unten, das Gitter ist freischwebend..... Norwegen von seiner schönsten Seite. Irgendwo zwischen Dalsnibba und Gletschergebiet. Unsere Hütte in der Nähe vom Briksdalbre. Aufstieg zum Gletscher....es ist erschreckend, wenn man auf Bildern in der Talstation sieht, wie viel von dem Gletscher in den letzten Jahren abgeschmolzen ist.... Das Wasser aus dem See schmeckt nach gescholzenem weißen Schnee (never eat yellow snow) ! 26.06.2018 Tag 18 Strecke Briksdalbre nach Bergen 430 Km Je nach Tageszeit sieht die Landschaft immer wieder ganz anders aus. Ein Wechselspiel aus Nebel und Licht. Endlich wieder Fährien. Im Gegensatz zu den großen Fähren müssen die Bikes auf den kleinen Schiffen nicht vergurtet werden. Gang einlegen sollte man aber immer und beim Anlegen ist es sinnvoll, auf dem Bike zu sitzen, denn die Fähren rumpeln manchmal sehr hart gegen die Anleger. Die Stabkirche in Borgund hat eine faszinierende Ausstrahlung und stammt aus dem Jahr 1180. Nachdem es endlich gutes Wetter hatte, spielten wir heute Maulwurf......wir sind wahrscheinlich insgesamt fast 70 Kilometer nur durch unzählige Tunnel gefahren. Der längste davon war der Laerdalstunnel. Im Tunnel befinden sich zu Erholung drei blau erleuchtete Hallen und wer zu schnell fährt, wird von den 3 Blitzern "erhellt". Bergen ist eine wunderschöne Stadt. Rechts im Bild die Bergstation, auf die man mit einer Zahnradbahn hochfahren kann, um diesen.... Ausblick genießen zu können. Gut erkannt, Omas müssen eingebremst werden, alle anderen haben freie Fahrt. 27.06.2018 Tag 18 Strecke Bergen zum Lysefjord 292 Km Heute standen 3 Fähren auf dem Plan und die restlichen Kilometer konnte man auf fast leeren Straßen abspulen. Tipp vom norwegischen Kollegen. Das Bike immer vorne bis ganz an die Klappe ranfahren. Unsere Hütte kurz vor der Lysefjordbrücke. Traumhafte Lage. Die Hüttenchefin gab uns noch den Tipp, nicht vor 17 Uhr zu unserer Wanderung aufzubrechen..... ......da hier sonst noch hunderte von Wanderern unterwegs wären. Blick zurück auf den Parkplatz zu unseren Bikes..... Kurz vorm Preikestolen. Immer noch was los, aber sehr überschaubar. Vorne an der Kante..... gehts dann 600 Meter runter. Basejumper waren leider keine da, dafür andere mutige........Zelten ist verboten, Drohnen sind verboten, aber an der Kante sitzen ist O.K. Preikestolen von oben. Ganz oben auf dem Gipfel.... Blick zurück zur Brücke. Totale Stille hier oben, keinerlei Geräusche mehr zu hören. Abendstimmung, die Sonne geht langsam unter und wir haben noch 2 Stunden Fußmarsch vor uns.. 28.06.2018 Tag 20 Strecke Lysefjord nach Kristiansand und per Fähre nach Hirtshals (Dänemark) 255 Km Nachdem wir einen Ruhetag in Stockholm so ursprünglich nicht eingeplant hatten und die Zwangspause in Trondheim noch dazu gekommen ist, fehlen uns nun 2 Tage für die Rückreise auf dem Festland über Oslo und Schweden. Somit bleibt uns nur noch die Fähre um 16:30 Uhr von Kristiansand nach Hirtshals. Eine Reservierung war leider nicht möglich, da wir an der Internetseite verzweifelt sind. Also sind wir einfach zum Fährschalter gefahren und haben dort nach 3 Tickets für die Überfahrt gefragt. Der Mitarbeiter von Color Line teilte uns darauf hin mit, dass Hauptsaison ist und die Fähren in der Regel total ausgebucht sind. Er schaut aber trotzdem nach und lacht, dreht den Bildschirm in unsere Richtung und zeigt uns, dass noch drei freie Plätze für Motorräder vorhanden sind und nun mit uns die Fähre voll ausgebucht ist. Die Überfahrt kostet moderate 50 Euro für 3 Stunden und 15 Minuten reine Fahrtzeit. In der Nähe von Hirtshals beziehen wir unsere letzte Hütte in Tornby und gehen zum Strand. Alles wieder ganz anders als gestern. 21.06.2018 Tag 21 Strecke Hirtshals - Hoim 1.190 Km Heute heißt es wieder Kilometer machen. Wir wollen keinen Zwischenstop mehr einlegen, sondern direkt nach Hause düsen. Bis zum Elbtunnel in Hamburg klappt das ganz gut. Die Hamburger werden das kennen, alle Röhren sind voll und es geht nur im Stop and Go hindurch. Kurz vor Hannover an einer Baustelle ein weiterer großer Stau. Es hat knapp über 30 Grad (wie auf der Hinfahrt) und man wird auf der Duc geschmort. Da bleibt einfach nur die Flucht durch die Rettungsgasse. Ein, zwei Autofahrer wollen das unterbinden, indem sie die Gasse versuchen dicht zu machen. Aber das ist ein sinnloses, wie auch schwachsinniges Unterfangen ......... Gegen 22 Uhr kommen wir nach 3 Wochen und über 8.500 Km dann alle heil und doch total kaputt zu Hause an. Die in Insiderkreisen bereits legendäre Zuverlässigkeit der Ducatis konnte die Monster ebenfalls unter Beweis stellen. Hitze, Kälte und Regen konnten ihr nichts anhaben. Auch wenn sie abends oft von unzähligen BMWs (meistens GS) umzingelt die Nacht verbringen musste, hat sie das problemlos verkraftet. Der Testastretta hat die Tour ganz locker aus dem Ärmel geschüttelt, so dass auf der ganzen Fahrt kein Tropfen Öl nachgefüllt werden musste. Der Durchschnittsverbrauch lag laut Bordcomputer bei 4,8 Liter. Wer da noch behauptet, dass man mit einer Monster nicht auf große Fahrt gehen sollte, muss ein ........ sein. Ich selbst habe bei dieser Reise trotz unserer vielen kulinarischen Es(s)kapaden fast 4 Kilo abgenommen (was sicherlich auch kein Fehler ist ) und würde die Fahrt mit den besten Kumpels der Welt sofort nochmal machen. Euch vielen Dank für die Ausdauer beim Lesen und für die vielen positiven Rückmeldungen. LG Ralph Epilog: Falls ihr in nächster Zeit eine rote Monster vor einer grünen Ampel stehen seht, die nicht losfährt, weil der Fahrer dem Herzschlag des großen V2 lauscht, dann seht ihm das nach, denn in Gedanken ist er schon wieder hunderte von Kilometern weiter nördlich unterwegs.
  11. 18 points
    Und mein Kleiner wollte mit frisch geputztem Monster gleich wieder los?.
  12. 18 points
    Ich muss dann mal mein Senf ( mein Monster ) auch dazu geben. bei den ganzen schönen Umbauten träumt man von besserem Wetter. Is ja im Moment nicht wirklich Motorrad freundlich. LG thomas
  13. 18 points
    Sonne scheint..... damit war heute Rollout und die beste Zeit des Jahres beginnt. Ich bin soweit zufrieden . Gruss Max.
  14. 17 points
    Gestern auf dem Parkdeck des Knappschafts-Krankenhaus Recklinghausen. Selbst im Ruhrpott gibt's schöne Sonnenuntergänge
  15. 17 points
    Heute meinen schwarzen Maßanzug abgeholt, damit ich die Lady am Valentinstsg auch schick ausführen....... ääähhmm......ausfahren kann. 😬😎 Die Mädels sind ja so anspruchsvoll.....zumindest die Rote Zora....😂 Kombi ist designed by CRODUC und von Schwabenleder dann so zusammengenäht. 😎
  16. 17 points
    Letzte Ölreserven aufgebraucht um dem Nachwuchs was zum schlafen zu basteln!
  17. 17 points
    Ein großer Wunsch ging in Erfüllung mit der S4RS. Emotionen pur!!!! Wo Licht ist gibts auch Schatten und mit einer älteren Diva kann es schon mal Startschwierigkeiten gebem..... Hab sie heute Heim geholt und es war ein geiler Tag!!! So ein Projekt braucht Zeit und auch Nervenstärke, denn rund läuft die Monster noch nicht. Sie ist mit viel Liebe schon Optimiert worden und das erspart mir das ein und andere Zubehörteil. Aber es wird ein Projekt das mir jetzt schon sehr am Herzen liegt!!!
  18. 17 points
    Klausen(S)pass 2018 - seit zwei Tagen frisch im Angebot:
  19. 17 points
    Moin, aufgrund kürzlicher Geschehnisse hier noch einmal ein deutlicher Hinweis auf die obig beschriebenen Nutzungsformen des Forums, speziell den Ton und den Umgang miteinander. Sollten sich einige User weiterhin wiederholt im Ton vergreifen und die Gemeinschaft stören, dann werden diese User recht schnell vom Forenbetrieb ausgeschlossen. Die Störungen beinhalten auch unpassendes Verhalten in PNs. Ich bekomme in letzter Zeit des öfteren Beschwerden über User, die sich über Anfeindungen im privaten Bereich beschweren. Wir, das Modteam und ich als Admin, werden das nicht dulden.
  20. 17 points
  21. 17 points
    Die Mondlandung war eine ziemliche Leistung. Aber etwas zu erfinden, dass die verflüssigten Fossilien dermassen sexy in Fortbewegung umwandelt, war ein wirklich grosser Schritt für die Menschheit... oder so... Im Toggenburg heute Abend.
  22. 17 points
    Gestern Abend in der Nähe von Otterberg.
  23. 16 points
    Da heute beschissenes Pisswetter ist, fand ich endlich mal die Zeit ein paar Bilder hochzuladen... hier von meiner Gestrigen Mittagspause...😉 Das wetter war gestern gut, und die meisten Turis sind mittlerweile weg... also ging´s übern Umbreilpass zum Stilfserjoch zu nem guten Bekannten der angeblich die beste Bratwurst der Welt verkauft....😋 anschliesend weiter übers Stilfserjoch nach hause zum Arbeiten.. die wohl ideale Mittagsrunde.... Grüsse aus Südtirol Harry
  24. 16 points
    Wenigstens ist die Bude endlich abbezahlt ... Grüße Dirk
  25. 16 points
    Neue Bilder vom Fotoshooting. Beste Grüße
  26. 16 points
    Hallo Forum, anbei mein Beitrag... Grüße, Andreas.
  27. 15 points
    Hallo Monster Community, heute habe ich meine Monster 1200S in Empfang genommen. Die Monster habe ich beim freundlichen aus Perlen in der Schweiz gekauft. Sehr cooler und netter Verkäufer, kann die Jungs bis jetzt empfehlen. Bin sehr sehr happy und freu mich riesig. Hier mein erstes Bild eben gerade in der Garage gemacht, weitere folgen. Cheers Mr. Palacios
  28. 15 points
    Hola gente Der Winter, die Kälte und der Motorradentzug trieben mich dazu die Saison 2019 in wärmeren Gefilden zu eröffnen. Kurz entschlossen Ende Januar Flug und Hotel gebucht und ab auf die Rentnerinsel, mitten rein ins „Glück“ nach Playa de Ingles. Motorrad gemietet bei Motos Tivoli und ab geht die Lutzi ins Kurvengewimmel der Insel. Das alles bei 22° Grad und Sonnenschein. Spritkosten belaufen sich hier auf ca 1€/Liter. Der Höchste Berg in diesem Minigebirge ist mit knapp Zwo tausend Meter der Vulkan Pico de las Nieves. Man bewegt sich auf den Hochstraßen auf ca. 1000-1250 Meter. In diesen Höhen ist es zu dieser Jahreszeit 14-18° "warm". Die Strecken sind stellenweise sehr anspruchsvoll mit steil ansteigenden sehr engen Serpentinensträßchen und für unsichere Fahrer weniger geeignet. Der Rest folgt jetzt in Bildern (hatte nur mein Smartphone dabei)
  29. 15 points
    Hallo an alle, meine Abschlusstour habe ich am letzten Sonntag gemacht (wegen Saisonkennzeichen 3-10). Ich wollte noch ein paar Herbstimpressionen einfangen. Insgesamt war es für mich nach 6 Jahren motorradloser Zeit wieder ein schönes Motorradjahr. Die Monster habe ich erst Anfang diesen Jahres gekauft. Leider habe ich "nur" 4.600 km geschafft. Es hat alles super funktioniert und ich habe den Kauf nicht bereut. Das Motorrad ist ja jetzt auch schon 11 Jahre alt. Jetzt gibts erstmal die üblichen Pflegeeinheiten. Flüssigkeitswechsel usw. Gruß und allen viel Spaß bei der "Winterschrauberei" und beim Putzen. Peter
  30. 15 points
    gestern und heute noch ausgiebig den Herbst genossen
  31. 15 points
    Auf einer Tour mit Chosen Richtung Winterberg hat es mich beim abbiegen wegen einer Schraube auf der Straße letztens „geringfügig „ verrissen. Resultat:Tank verbeult und diverse Anbauteile verschrammt. Hab das dann zum Anlass genommen meiner Dicken ein anderes Outfit mit anschließender dreifach Klarlackversieglung zu gönnen. Windschild ist dann auch gleich demontiert worden. So sieht sie jetzt aus:
  32. 15 points
    Eben neu folierten Tank und Soziusabdeckung abgeholt. Muster, wie schon gehabt, aber.... ....das Highlight ist der selbst kreierte „Monster“ Schriftzug in Carbon und weißer Umrandung. Das Ducati-Logo ist auch aus Carbon. ? Sieht richtig klasse aus. ??
  33. 15 points
    Da ich noch nicht alle Teile und Info‘s für meine Winterpause habe, mache ich so meine Foto‘s...... Nach und nach..wie es passt.. Ab und zu mal was neues...ohne Stress
  34. 15 points
  35. 15 points
    Ganz nach dem Motto "Fit und frisch in die nächste Saison" hab ich meiner Öhlins FG338 Gabel mal einen Service verpasst. Der letzte Service der Gabel ist ziemlich genau 3 Jahre her (Oktober 2014). Dankbarerweise gab's von Roland (ESC Suspension Center), Thomas (MCET) und Wolfgang (Öhlins am Ring) ausreichend Informationen und Hilfestellungen, dass alles ziemlich reibungslos geklappt hat. Für alle die es interessiert hab ich die ganze Prozedur etwas dokumentiert und bebildert: 1. Das passende Werkzeug: 17er Maulschlüssel 17er Nuss Gabelkappenschlüssel (BGS) 2. Gabelkappe aufschrauben: 3. Standrohre bis Anschlag nach unten schieben: 4. Gabelkappe von der Kolbenstange demontieren: Obere Federauflage mitsamt Feder nach unten drücken und den 17 Maulschlüssel auf die darüberliegende Mutter schieben 17er Nuss auf die Vorspannvorrichtung an der Gabelkappe aufstecken und mit einem kurzen kräftigen Ruck lösen Um Kratzer am Eloxal zu vermeiden am besten eine Tüte zwischenlegen 5. Obere Federauflage, Mutter und Feder demontieren: 6. Schubstange der Druckstufe entfernen: 7. VORSICHT!!! Vor dem Trennen von Tauch- und Standrohr erst das Öl abkippen: Unter der Schubstange (im Inneren der Kolbenstange) befindet sich noch eine Nadel und eine Feder!!! Beim Abkippen des Öls also nicht vergessen diese beiden Teile abzufangen bzw. wieder aus dem Öl zu fischen!!!!!!!! Der untere Spacer für die Feder fällt spätestens bei diesem Prozess auch entgegen Erst wenn der größte Teil des Öls abgelaufen ist, empfiehlt es sich Tauch- und Standrohr zu trennen (sonst wird's Öhlig ) 8. Zwischenstand: Alle demontierten Teile der Gabel (von links im Bild nach rechts): Federspacer Nadel und Feder für das Einstellen der Druckstufe Feder Schubstange der Druckstufe Obere Federauflage Mutter zum Kontern Gabelkappe Tauchrohr kopfüber aufhängen und Öl für einige Zeit abtropfen lassen Kolbenstange scheint eine Top-Out Feder zu besitzen und kann von daher ein Stück rausgezogen werden, dann kommt noch etwas Öl nach... 9. Staubkappe und Simmering vom Standrohr demontieren: Staubkappe bekommt man mit den Fingernägeln von Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger, kleiner Finger ab Sicherungsring des Simmerrings bekommt man mit einem Schachlikspieß aus Holz raus Simmering vorsichtig rundum mit dem 17er Maulschlüssel raushebeln (die Kante des Standrohrs dabei gegen Macken schützen!!!!) Unter dem Simmering sitzt noch eine Unterlagscheibe (die abgerundete Seite gehört beim Wiedereinbau in Richtung der Führungsbuchse!) 10. REINIGUNG aller Teile: Habe WD40 und Druckluft benutzt und alle Teile gründlich gesäubert Zur Reinigung vom Standrohr innen hat sich eine leere Papierrolle angeboten 11. SKF Simmerring vs. Öhlins (NOK): Habe aufgrund positiver Berichte beschlossen den SKF Simmering in Verbindung mit der Öhlins Original Staubkappe zu verbauen Die SKF Teile sind aus einem anderen Material zu sein als die NOK Teile. Fühlt sich nicht so gummig an wie die NOK, eher fester und gleitfähiger Der SKF Simmerring ist in der Höhe 2mm niedriger als der originale von Öhlins (bzw. NOK). Von daher liegt dem SKF Simmerring eine zusätzliche 2mm dicke Unterlegscheibe bei Der SKF Simmering besitzt zusätzlich noch eine Vorspannfeder. Ebenso die SKF Staubkappe. Da ich allerdings den original Look beibehalten wollte, kam wieder eine original Staubkappe von Öhlins bzw. NOK zum Einsatz Geschmiert wurde das ganze mit blauem Race Tech Fett 12. Montage Simmerring, Sicherungsring und Staubkappe: Simmerring, Sicherungsring und Staubkappe schmieren und in korrekter Einbaurichtung auf das Tauchrohr aufschieben In das Standrohr erst die original Unterlagscheibe (mit der abgerundeten Seite in Richtung Führungsbuchse) einsetzen Darüber kommt die zusätzliche 2mm Distanzscheibe von SKF mit der komplett flachen Seite auf die vorherige Unterlagscheibe Alles nochmals schön mit Fett benetzen Tauchrohr in das Standrohr vorsichtig einsetzen und schauen dass das Standrohr komplett in den Führungsbuchsen des Standrohrs gleitet Simmerring-Eintreiber von Motion-Pro aufsetzen und den Simmerring vorsichtig einsetzen und sanft "einschlagen". Es war absolut keine übermässige Kraft erforderlich. Gut geschmiert und sauber zentriert flutscht der Simmering schön gleichmäßig in das Standrohr Danach den Eintreiber entfernen. Sicherungsring in die Nut über dem Simmerring einrasten lassen und Staubkappe per Hand gleichmäßig auf das Standrohr aufdrücken 13. Gabel mit Öl befüllen und Luftkammer einstellen: Die Luftpolsterhöhe bei der Öhlins FG338 beträgt standardmässig 145mm gemessen mit dem Federspacer, aber OHNE die Feder Habe 140mm eingestellt Falls ein Hubindikator verbaut ist, darauf achten die zusätzliche Höhe beim Luftpolster miteinzubeziehen...!!! Pro Gabelholm entsprach das in ungefähr 0,4 L Öhlins-Öl Wenn das Öl eingefüllt ist, die Kolbenstange langsam auf und ab bewegen bis über die gesamte Bewegung gleichmässiger Widerstand spürbar ist Erst jetzt die korrekte Luftpolsterhöhe einstellen 14. Endmontage aller restlichen Teile: Nadel und Feder für die Druckstufeneinstellung einsetzen Schubstange für die Druckstufeneinstellung einsetzen Feder (mit der Beschriftung nach oben) einsetzen (ist bei der linearen Öhlinsfeder aber wohl Jacke wie Hose...) Obere Federauflage samt Mutter wieder montieren Mutter soweit auf die Kolbenstange aufschrauben dass mindestens 2.5cm Abstand (obere Mutter - Ende Kolbenstange) vorhanden ist Gabelkopf auf die Kolbenstange aufschrauben bis diese sich komplett auf der Kolbenstange gesetzt hat Federauflage wieder runterdrücken und den 17er Maulschlüssel einsetzen 17er Nuss auf die Gabelkappe aufsetzen und beide Muttern mit 20Nm gegeneinander kontern Gabelkappendichtung schmieren und Gabelkappe wieder komplett einschrauben und mit 10Nm anziehen FERTIG
  36. 15 points
    Hier mal die besten Fotos von meiner Monster. Das erste ist noch aus 2012, ich weiß nicht ob nur aktuelle zählen. Die anderen drei sind aktuell aus 2017.
  37. 14 points
    Kindererziehung rechtzeitig begonnen! Check! 6 Tage alt, und schon infiziert.
  38. 14 points
  39. 14 points
    Nabend, heute war es endlich soweit. Kurzfristig Urlaub genommen, Montag angemeldet, heute die erste Ausfahrt. Gleich in der Früh das Kennzeichen montiert, nochmal alles durchgeschaut, Radumfang, Anzahl der Signale pro Umdrehung etc. noch schnell in den Tacho gehackt und los gings. Angesprungen wie eine eins, die ersten paar Meter gefahren und gleich ein Grinsen im Gesicht gehabt Da ich Zweizylinder schon kenne war ich vom recht "rauen" Lauf des Agregates nicht sonderlich überrascht, ich mags. Öltemperatur kommt langsam, ab 40° wird der Wert im Tacho angezeigt, steigt aufgrund der draußen herrschenden 12°C jedoch nur langsam. Ich genieße einfach nur das Bollern, das für mich neue Fahrgefühl und den Wind der mit durch den Helm zieht. Alles funktioniert ... ich kann es nicht glauben. Nach 10 KM mache ich kurz halt, lasse den Motor an, steige vom Bock ab ... tjo, da seh ich schon die ersten paar Tropfen Öl die ihren Weg aus dem Motor auf den Asphalt geschafft haben. Zwischenstation war natürlich der Krümmer, wo sie natürlich auch sofort ein paar unschöne Spuren hinterlassen haben. Ich denke mir "war klar, irgendwas ist immer ... ". Auf die schnelle kann ich die Quelle nicht ausfindig machen, das Öl hat sich natürlich schon auf einer recht großen Fläche am Motor verteilt. Rasch nen Lappen sowie Bremsenreiniger aus meinem Rucksack gezogen, den Boden sowie den Motor so gut es ging gesäubert und langsam wieder Richtung Garage gefahren. Dort angekommen ist schon wieder einiges an Öl nachgelaufen. Zuerst konnte ich nicht erkennen wo es rausläuft, doch nach einer plötzlich auftretenden Erinnerung lenkte ich mein Blick auf die beiden Nockenwellen-Deckel von AEM. Bei der Montage hatte mich die von den Italienern angebrachte Konstruktion einer Madenschraube mit Teflonband umwickelt, die sich in der Bohrung zum Abstecken der Nockenwellen befunden haben, schon ziemlich gewundert. Ich nam mir vor das ganze durch die original Schrauben mit Kupferdichtung zu ersetzen. Habe mir sogar einen Vermerk im Handy gespeichert ... dabei blibe es dann auch Das ganze war natürlich NICHT dicht. Das Öl ist somit vorne sowie hinten schön aus der Bohrung nach unten gelaufen. Beide Deckel demontiert, Madenschraube raus, original Schrauben mit Loctite und Kopferdichtung montiert und ab nach oben erstmal ein paar Maultaschen essen Nach ner guten halben Stunde wieder runter, Bock wieder aus der Garage und auf zum zweiten Ausritt. Diesmal völlig Problemlos. Getriebe Schalten super, Neutral ist bei nicht laufendem Motor spielerisch zu finden. Im Stand bei laufendem Motor fast unmöglich, kurz vorm Stillstand mit viel Gefühl machbar. Der Motor ist ne Wucht ... Sound und Anzug sehr gut. Fahrverhalten spielerisch, sehr agil und kurvenwillig. Bremse dank der RCS und den Lucas Scheiben mit den SRQ Belägen super Angenehm. Überraschender Weise auch die Hinterrad Bremse, bißchen antippen und schon passiert was. Vom Fahrwerk bin ich auch positiv überrascht. Seriengabel, vom Franz überarbeitet zusammen, mit dem Wilbers Federbein hat mich überzeugt, wobei es nach der kurzen Strecke noch zu früh ist ein finales Urteil zu fällen. Alles in allem ein toller Tag. Hab gut 60KM abgespult und kurz nachdem die Reserveleuchte anging (war nicht voll getankt) wieder daheim angekommen. Bin stolz wie Oskar aus der Garage wieder ins Haus und hab mit erstmal ein Bierchen gegönnt. Anbei noch ein paar Bilder. Die nächsten Schritte: Krümmer putzen Hitzeschutzmatte unter dem Tank verkleben vordere Bremsleitungen nochmal ein bißchen umverlegen Besuch auf dem Prüfstand, mapping anpassen eine ausgiebeige Wellness Kur für die kleine (ordentliche Wäsche, Wachsen etc.) Schönen Abend noch, MfG, Karsten
  40. 14 points
  41. 14 points
    Hallo liebe Gemeinde, nun möchte ich über mein Projekt ein wenig schreiben und berichten. Zur Geschichte: Führerschein A habe ich seit August 2017 und habe mir meinen Traum erfüllt und mir eine 2006- er S4RS zugelegt. Sie kam zwar vom Händler, hatte aber ein Problem mit dem Motorgehäuse, welches an der vorderen oberen Aufhängung gerissen war. Das wusste ich beim Kauf und war entsprechend eingepreist. Da ich sehr gute Schrauber kenne, die diverse 999, 1098 usw. wieder zum Leben erweckt haben war das kein Problem. Ich fuhr mit meiner S4RS bis Anfang Oktober noch 3.500 Kilometer ohne Zwischenfälle und ich habe den Kauf nie bereut. Anfang Oktober dann wurde die Maschine planmäßig zerlegt. Dabei fanden wir aber unschöne Spuren von Nachlackierungen am Lenkkopf und diverser anderer Teile. Also wurde der Rahmen zum Sachverständigen und dann zu Motorrad Köster zum Richten gegeben. Bislang wurden folgende vorbereitende Arbeiten durchgeführt: - Rahmen gerichtet und neu lackiert - Fahrwerk zu Franz Racing und gewartet bzw. angepasst - Motor instand gesetzt und kompletter Wartung unterzogen Teile welche zum Einbau bereit liegen: - neue AHK - Brembo M4 Monoblock Sättel - neue Antriebseinheit - neue Performance Sitzbank - neuer LED Frontscheinwerfer - Termignioni Endtöpfe + entsprechender Anlage - diverse Carbonteile - Rapid Bike mit My Tuning Bike und , und, und :-) Momentan beginnen wir die Montage, erster Motorstart ist für dieses Wochenende geplant. So schaut Sie momentan aus ( +Ursprünglicher Zustand) :
  42. 14 points
    War am Freitag auch unterwegs im Berner Oberland. Hier ein paar Impressionen aus unseren schönen Alpen ... Entlebuch: Glaubenberg / Glaubenbielenpass: Beatenberg / Thunersee: Lauterbrunnen: Grindelwald: War aber keine "kleine" Ausfahrt ?
  43. 14 points
    Im Flow in den Alpen heute die Kamera nicht gezückt... erst kurz vor dem Einchecken im Heimatflughafen mit dem Smartphone. Das Ding ist doch besser als ich gedacht habe.
  44. 14 points
  45. 14 points
    Mit der Optik bin ich jetzt für diesen Winter wohl auch fertig.... Hab jetzt noch Lenkerendenspiegel angebaut(Rizoma Spy Arm). Und vom Dirk Ducabike Hebel Kupplung und Bremse. Gruß Ralf
  46. 14 points
    Euro-4 ausgereizt oder nicht: Es klingt wirklich gut, kräftig und aus meiner Sicht trotzdem viel sozialverträglicher als manch ausgeräumter Auspuff, der einfach nur laut ist. Aber back to topic. Die V4 hat mich viel mehr gepackt als ich gedacht hätte. Mein Ausflug gestern war natürlich keine Tagestour mit allen möglichen Vergleichssituationen, aber der äusserst freundliche Dealer hat sie mir für knapp zwei Stunden überlassen. Es fehlen Hochgeschwindigkeitspassagen, tiefe Schräglagen (das wollte ich mir und dem jungfräulichen Pirelli SC SP - hinten in 200/60 - bei 8 bis 10° nicht antun). So bleibt es vorerst ein erster Eindruck, der zumindest auf einer meiner vereinsamten Hausstrecken gefestigt wurde. Sitzposition Das Bike baut schmal, fast so schmal wie die 1299. Für meine nicht ganz 1.80 passt alles. Ich fühle mich sofort wohl. Der Lenker ist für einen Stummel wie bereits von der V2 gewohnt recht breit. Display, Bedienelemente, Benutzerführung Das neue Display ist der Hammer. Der "analog anmutende" digitale Drehzahlmesser gefällt mir extrem gut. Man findet sich im Menü nach kurzer Zeit zurecht. Viel gespielt habe ich allerdings nicht. Motor Druck auf den Startknopf und... es klingt einfach völlig anders als jeder Vierer, den ich bisher gehört habe (natürlich fehlen ein paar Vierer in meiner Sammlung, die vielleicht ähnlich klingen könnten). Ein bisschen wie ein V-(oder L-)2. Zieht man auf, hängt das Aggregat sehr hart am Gas. Aber es schreit nicht; es grollt. Der erste Gang ist (gefühlt) lang übersetzt. Das Motorengeräusch ist sehr präsent, aber als bassiges Grollen, nicht als nervtötendes Schreien. Es ist aber auch kein Bollern, Grollen trifft es tatsächlich besser. Geht man vom Gas, sprozzelt das Triebwerk vor sich hin, dass es eine Freude ist. Ich bin krass erstaunt, was Ducati da für ein Soundmanagement umgesetzt hat. Am meisten angetan war ich aber von der Leistungscharakteristik. Die allerhöchsten Drehzahlregionen habe ich nur ganz kurz auf einem - ähh - gesperrten Strassenstück gestreift. An der Spitzenleistung habe ich keine Zweifel. Faszinierend ist das breite Drehzahlband. Natürlich ist man gut 1500-2000 rpm höher unterwegs als mit der 1299. Aber der V4 hat tatsächlich eine wirklich starke Mitte. Zusammen mit den stimulierenden Lebensäusserungen macht dieses Teil voraussichtlich auch auf der Landstrasse viel mehr Spass, als ich mir es vorstellen konnte. Zu viel Leistung? Ja, natürlich. Aber so, wie die Rakete daher kommt, lässt sie sich problemlos auch sehr moderat bewegen. Mehr werde ich dazu aber bei einem Test im Schwarzwald mit Ausflug auf die BAB sagen können, wenn es denn dazu kommt. Fahrwerk Zum Fahrwerk kann ich am wenigsten aussagen, weil ich escganz einfach nicht in einen Bereich gebracht habe, bei dem es richtig zu arbeiten beginnt. Ich habe mich auf jeden Fall sofort wohl gefühlt. Auch hier werde ich mir bei warmem Wetter und einem ausgedehnten Tagesausflug auf bekannten Strecken ein Bild machen. Optik Sie sieht für mich besser aus als auf jedem Bild. Mit einer gelungenen Lackierung liessen sich ein paar unschöne Übergänge kaschieren. Die Speciale gefällt mir sogar ausnehmend gut. Fast so gut wie die 1299... Ich bin tatsächlich am Grübeln. Entspiegelt und ge"heck"t Rahmen und Auspuff schwarz Etwas Weiss zur Auflockerung... Und für die Streifenhörnchen unter uns...
  47. 14 points
    Ging mir ähnlich. Deswegen habe ich auch mal den Tread eröffnet. Nach meiner ersten Duc, eine 696. Wollte ich was anderes haben, die Sitzposition der 696 sagte mir nicht auf Dauer zu. Probierte ich andere europ. Hersteller....war alles nix. Durch Zufall habe ich eine S2R gefunden. Drauf gesetzt....perfekt. Edit: ich hoffe das Foto ist i.o. Beste Grüße
  48. 14 points
    Hallo zusammen? 1100Evo special Edition Ducati Berlin. Grüsse aus AC?
  49. 14 points
    Hier mal meine alte 900er Monster! Nach fast 5 Jahren wieder aus dem "schlaft" geweckt... Reifen und Service neu, gut das ich Sie damals nicht verkauft habe! Grüße aus Kassel Lars
  50. 14 points
    Ein kleiner Einblick in unser Fotoshooting. Mehr folgt demnächst.
×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use.