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Basstler

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    Julius
  • Motorrad
    Monster 1200S, GT 1000, Pani 1299S

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  1. Hier noch ein paar Impressionen (Fotos von Racepixx.de).... Ach schön wars.
  2. Mach es schwarz oder versuch das Rot zu treffen das du zum Beispiel am "Monster" und "S" Schriftzug hast.
  3. Mir bekannte Werkstätten die „offiziell“ Ducati Services durchführen und auch das Checkheft stempeln haben einen Verrechnungsatz von 100+ € pro Stunde. Ducati gibt klare Arbeitswerte für die Inspektionen vor an die sich diese Werkstätten auch halten müssen. Bei der Monster 1200 sind das 5,5h (Link hier https://www.monstercafe.de/index.php?/topic/9138-ducati-instanhaltungskosten-service-und-stundensätze/) 5,5h ist schon sportlich und ich denke wenn das Ventilspiel eingestellt werden muss, reicht das gar nicht mehr.
  4. Das 30TKM bzw. 60 Monate Intervall ist doch echt fair. Das ist dann die zweite Inspektion die eure Monster wirklich bekommen muss. Mit den meisten japanischen Schraddeln muss man alle 10TKM zum Service. @petrus du kannst hier nicht rein Materialpreise rechnen. Wenn ein Ducati Service Betrieb die 30er für 800€ inkl. Einstellung (nicht bloß Kontrolle) des Ventilspiels macht ist das total fair.
  5. Völlig richtig. Ich würde ggf. noch etwas gedulden bist es wieder mal so 15 Grad hat und zusätzlich die Felge und den Aufkleber etwas anwärmen. Den Rand der Felge kann man vorher mal mit Bremsenreiniger (Aceton-Frei, zur Sicherheit) gründlich von Staub und Fetten reinigen.
  6. Ich kann Dir nur zustimmen Jo. Es ist halt ein zweischneidiges Schwert zwischen Originalität und Professionalität. Ich hab es selber ja nicht miterlebt, aber wenn man sich sich die Entstehungsgeschichte der Monster 1993 durchliest (Notoperation / "parts-bin special") oder auch die Annekdote wie Tamburini die 916 "Aerodynamik" entwickelt hat (angeblich saß er zuhause, es regnete stark und er beobachtete wie die Wassertropfen am Prototypen abperlten), dann muss man konstatieren das Ducati in den letzten Jahren wohl die professionellste Führung & Produktentwicklung der Firmengeschichte hat. Deine Kritik das man den eigenen Mythos verkauft, statt ihn weiter zu entwickeln, teile ich uneingeschränkt. Ironischerweise sollten solche Projekte wie die SL eigentlich zum Mythos beitragen, tun es aber aus meiner Sicht nicht. Das sind wirklich nur noch "Vitrinenmotorräder" und sind näher am Finanzprodukt als am Motorsport.
  7. Wenn Zip und Zap auch Reifen und Sturzteile (😂) beinhaltet wird das schon eng. Nee die Rechnung ist relativ schnell gemacht (nagelt mich nicht auf die genauen Beträge fest): - Training und Transport 1200€ - Flug & Hotel 400€ - Mietwagen 80€ - Sprit für Auto und Moped 150€ - Reifen 300-800€ (je nach Bike und Bedarf) In Summe ist man also mit circa 2000€ plus Sonderlocken (Slicks etc) dabei. Ein Renntraining in Deutschland kostet auch 200-250€ pro Tag, Unterkunft, Reifen, Sprit und ggf. Transport brauch man da auch - deswegen meine ich „nicht günstig, aber noch im Rahmen“...
  8. Hi Thomas, der hat dieses Jahr so um die 500€ gekostet ab Bochum oder München. Es gab auch einige die selber heruntergfahren sind, dass lohnt sich aber eigentlich erst ab 2 - 3 Bikes. Von Düsseldorf aus sind es 4500km hin und zurück. Das macht mit Hänger / Transporter allein schon 500€ Sprit, dazu nochmal Mautgebühren und die Zeit die drauf geht (2 volle Tage min.). Dafür sind die Flüge (150€ pro Nase Hin und Zurück) und die Unterkunft (circa 250€ für 5 Nächte im Einzelzimmer mit Frühstück) günstig. Insgesamt kein besonders billiger Spaß, aber für 4 Tage Rennstrecke noch im Rahmen.
  9. Ich glaub das ist jedes Mal etwas anders... weil ja auch immer unterschiedliche Teilnehmer dabei sind. Grundsätzlich ist Ducati4U glaube ich eher langsam und richtet sich mehr an Einsteiger. Es können aber auch sehr flinke Leute dabei sein. Blau kann von 2:30 - unter 2:00 alles sein. Gelb 2:10 - 1:55 Grün 2:00 - 1:50 Rot 1:55 - offen Wenn man die Strecke nicht kennt, finde ich es sinnvoll mal einen Tag blau zu fahren (da gibt es auch schnelle Unter-Gruppen, meist so 4-5) und dann erst frei zu fahren. Gruppenwechsel ist bei Ducati4U wirklich kein Ding...
  10. Ich ergänze dann mal meine Eindrücke (ich hab ja schon zwei Mal was geschrieben, daher hier mehr ein Kurz-Update)... Das Wintercamp 2020 war dieses Jahr in vielerlei Hinsicht anders und hat doch seine Qualität behalten, oder sogar ausgebaut. Was war anders: - sichtbar mehr Engagement von Ducati und noch professionelleres Auftreten - Fotograf und Fahrwerksservice (KTS - super!) vor Ort - etwas weniger Teilnehmer - mehr Marketing / Partner wie Xlite, 1000PS (Mex) und LMTY Gleich geblieben ist die Struktur und dieser entspannte und total familiäre Spirit. In der Box (und darüberhinaus) hilft man sich mit Rat, Tat & Werkzeug, die "Event-Crew" ist sehr, sehr hilfsbereit. Auch der technische Support ist super und versucht alles um Unfälle oder Defekte so gut es eben geht zu lindern. Für mich persönlich: ich war nach zwei Jahren blauer Gruppe (Instruktorengeführt) in der 2. schnellsten Gruppe grün gemeldet und hatte auf Anraten des Instruktors 2019 die Gelbe Gruppe einfach übersprungen. Es war auch das erste Mal mit Reifenwärmern (gute Sache) und am 3. Tag auch mit Slicks unterwegs (später mehr). Die ersten zwei Tage waren etwas durchwachsen, einerseits fühlte sich alles sofort gut und flüssig an und meine erste Zeit war direkt eine 1.55. Andererseits ging es in der grünen Gruppe wirklich chaotisch zu. Es reichen 2-3 Teilnehmer die orientierungslos und unberechenbar sind und schon bildet sich dahinter ein Pulk. Jeder will irgendwie vorbei - aber das ist gefährlich wenn man nicht recht weiß was sich der andere vor einem als nächstes einfallen lässt... Wir hatten auch Sabrina Sabel als IDM Pilotin auf ihrer YART R3 in der grünen Gruppe - mit ihr war das zum Beispiel überhaupt kein Thema, selbst wenn man auf Grund von 150PS Mehrleistung mal passieren konnte - bei Ihr wusste man zu 100% was sie tut. Mit meinem Boxen-Buddy wechselten wir uns immer ab mit dem Vor- / Hinterherfahren - soweit es denn ging - das war super, weil man sich so gegenseitig coachen konnte. So schafften wir es das Streßlevel zu reduzieren und trotzdem 1.53er Zeiten in Serie zu fahren. Der Wechsel vom vorsichtigem Fahren im Sportmodus der Pani in den Racemodus brachte erstmal ziemlich heftiges "Beinchen" heben beim Anbremsen inkl. kräftigem Rühren - Huch... das ist mir zuviel. Vertrauen weg. Nach Rücksprache mit KTS veränderten wir die Geometrie nicht, sondern erhöhten die Motorbremse - siehe da - Problem gelöst. Vertrauen musste aber erstmal wieder aufgebaut werden... Weil sich das so ergab bin ich auch ein paar mal die V2 gefahren - das ist schon ein sehr gut gemachtes Bike. Natürlich im Vergleich zu 1299 echt entspannt... wie auch der Ducati Cheftechniker meinte "Du hasse Dodicinovantanove!? Wasse wils du mitte Vi Due?! Schlafen?" Am dritten Tag hat mich dann die Neugier zur Investition in ein paar Slicks (vorher gebrauchte Supercorsas) gebracht. Was soll ich sagen: der erste Turn war schon recht geil und brachte eine 1.49er auf mein Dashboard. In der Box stellte ich aber fest, dass der Vorderreifen nur mehr handwarm war - ich also den Vorteil immernoch nur sehr einseitig hinten nutzen konnte. Das war also das Tagesziel: Bremspunkte optimieren und wirklich mal zulangen... Das klappte auch zusehens besser und am Abend hatte ich mich dort wirklich gesteigert. In bessere Zeiten ließ sich das aber nicht mehr ummünzen, denn der Hinterreifen fing schon an zu schmieren... Nach einem Turn am vierten Tag wechselste ich zurück auf Supercorsas - im direkten Vergleich merkt man das vorallem am Hinterrad - das Vorderrad fühlt sich zu 90% so an wie der SC1. Nach dem Mittagessen überstürzten sich dann etwas die Ereignisse ... mein Boxenbuddy bereitete sich auf seine Einzelinstruktion vor, da kam mir auf einmal der Geruch von Kühlmittel in die Nase. Ich sah eine kleine rote Fütze an seinem Vorderrad und das der linke Bremssattel ebenso voll mit Kühlmittel war. Ich sinalisierte ihm, dass er nicht rausfahren soll... er erkannte dann auch was los war. "Willst du meine haben?" ... "Nee, danke - fahr mal". Los ging es also für mich und der Turn fühlte sich super an - 1:51, 1:50tief - dann lief ich auf ein V2 Testbike im Omega auf und überholte (entgegen meiner Eingebung) beim Herausbeschleunigen. Dadurch hatte ich eine etwas andere Linie die sich bis in die Esses reinzog. Ab dann lief es wie im Film ab... *ich krieg das hin*... bekam ich nicht. In der Links (Ausgang Esses 2) rutschte mir das Heck weg, ich sah noch wie sich die Pani unter mir wegdreht, ich rutsche über den Asphalt *ach so fühlt sich das an*. Mist. Naja. Ich stand auf, machte den Motor aus und ging zu den Reifenstapeln. Im Fahrerlager angekommen erkundigten sich alle ob es mir gut geht ("ja"), ich fragte nur ob man schon meine Unterhose sehen würde ("nein" - "gut") und dann natürlich "was ist passiert?". Genau konnte ich meinen Fehler gar nicht eingrenzen... Die Antwort kam am Abend im Hotel. Ich hatte mir das DDA+GPS System von Ducati verbaut - das zeichnet fast alles auf was man so macht. Naja und anscheinend hab ich da wohl unabsichtlich bei 53,8 Grad Schräglage aus dem 3. in den 2. geschaltet... Die Bilanz des Ganzen: viel gelernt, ein paar hundert Euro Schaden am Bike (vielleicht wird es auch einfach, Zitat Tanja, "ne Rennschlampe"), ich brauch ne neue Kombi und die Handschuhe werd ich sicherheitshalber auch tauschen. Als Trostpflaster gab es ein Selfie mit Guy Martin - der lief gerade vorbei als ich mit meinem Bike ankam. "Guy can I have a picture? - I just had my first crash" - "You're alright" - "Yeah" - "Good man!" lol Es war trotz dem vermeidbar doofen Ende für mich ein sehr, sehr geiles Event und ich freu mich jetzt noch ungefähr 360 Tage lang auf das nächste Ducati Wintercamp.
  11. Und die verbauten Federn glaub ich auch etwas härter.
  12. Hab ich auch noch die Tage gemacht und war bei mir genauso. @Spirit-64 hat es perfekt beschrieben.
  13. Gleich gehts los nach Almería ins Ducati Wintercamp! 👍🏼😊🥳
  14. Ich meinte nur das die meisten Öhlins Gabeln eine 56/53er Klemmung haben. Die der 1200er ist da ein bisschen exotisch.
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