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Da Säääß

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About Da Säääß

  • Birthday 12/09/1974

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    Ralf
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  1. Bisher habe ich mich 1 Mal lang gemacht. Fahranfänger, zu flott unterwegs und vor ner Kurve eine Angstbremsung vollzogen. Vorderrad blockiert und Fahrer ledert über den Asphalt quert dabei noch die Gegenfahrbahn und bleibt im Grünstreifen liegen. Mopped schliddert ein paar Meter weiter, dreht sich dabei und nimmt mit dem Heck ein Straßenschild mit. Glücklicherweise außer einer starken Prellung und einem blauen Fleck mit ca nem halben Quadratmeter nix passiert. Mopped war ziemlich lediert, bin aber trotzdem noch damit Heim gefahren 🙈
  2. Am Samstag konnte ich mich auch mal wieder in den Sattel schwingen. Die Runde war allerdings so kurz, man kann das nur als "Systemcheck" werten. Mopped fährt prima Fahrer sollte muss etwas Diät machen
  3. Am vergangenen Wochenende hats unsere Reisegruppe nochmal in den Süden getrieben. Vermutlich die letzte Reise des Jahres, um nochmal ein paar Sonnenstrahlen zu sammeln. Anfahrt war ziemlich frisch. Wegen den Temperaturen von um die 10 Grad, blieben die hochgelegenen Pässe aus. Also gings Über GAP, Innsbruck und die alte Brennerstraße nach Südtirol. Unterm Leder verbarg sich so ziemlich alles, was der Motorradkleiderschrank hergab. Erst in Meran fingen wir an, die Zwiebeln zu schälen. Bei den Temperaturen wurden wir mutiger und nahmen den Mendelpass unter die Räder. Im weiteren Verlauf ging es noch vorbei am Molvenosee. Hier stand die Sonne schon recht tief und der Atem wurde sichtbar. Also husch husch weiter, am Tennosee vorbei und runter nach Riva. Die letzten Kilometer am See entlang, bis wir unsere Unterkunft in Malcesine erreichten. Für den darauffolgenden Tag gab es einige Ideen für die Freizeitgestaltung. Bei meiner Seentour vor 2 Jahren konnte ich aus Zeitgründen die Brasaschlucht nicht befahren. Das war noch ein großer Wunsch und diesmal konnte ich mir diesen erfüllen. Nach der Brasaschlucht ging es dann wieder hinunter zum See und Richtung Süden. Wenige Kilometer später dann der Abzweig Richtung Valvestino- und Idrosee. Dort ein kleiner Stop an der Bar Cinizia. Von dort aus ging es am Westufer entlang nach Norden, bis wir uns bei Storo nach Osten Richtung Ledrosee wendeten. Zurück in Malcesine noch ein kurzer Blick über den Gardasee. Und dann war auch schon wieder Tag der Abreise...leider, denn die Wetteraussichten für den Gardasee waren für die kommenden Tage hervorragend. Die Rückfahrt gestalteten wir nahezu identisch wie die Hinfahrt. Ein letzter Blick zurück in Thenn und dann ging es wieder nach Hause. Tagsüber teilweise bis 27 Grad und Ankunft daheim bei Dunkelheit bei 7 Grad. Der Zwiebellook wurde wieder hergestellt. Wir kommen wieder...wenn man uns lässt. Gardasee is beschde 🙂
  4. Da kann ich auch mein Händchen heben. Allerdings beschränke ich mich hauptsächlich auf Vintage Tamiya & Kyosho Modelle. Hatte vor meiner Hobbywiederaufnahme Motorrad fahren über 20 Modelle im Keller stehen. Jetzt sind es "nur" noch 9. Bashen ist nicht so meine Welt. Am meisten Spaß macht mir derzeit, meine Tamyia Grasshopper umzubauen. Is aber auch nicht low-budget 🙈 Derzeitige Baustelle...ein Hybrid aus Grasshopper und Astute. Die Vorderachse braucht noch eine Stoßdämpferbrücke...daran scheitert es noch.
  5. Hallo Uli, ja die Kilometer am ersten Tag kommen gut hin. Unterwegs waren wir inkl Pausen dann aber länger. Glaub wir sind so gegen 9 Uhr los und waren gegen 21 Uhr im Hotel. Also ziemlich genau 12 Stunden. Beim 2ten Tag kann ich es Dir leider nicht sagen. Hab im Hotel mit der kurviger App die Route geplant und komischerweise hat es mir nicht wie sonst üblich die Geamtkilometer angezeigt, sondern immer nur die Entfernung zum nächsten Zwischenziel. Hatte ich so noch nie. Müssten aber so um die 350 Kilometer gewesen sein. Gefahren ca von 10 Uhr bis 20 Uhr. Der 3te Tag war mit ca 300 km der kürzeste. Mussten ja zum Abendessen daheim sein 😇
  6. Hallo Sven, der Gavia hat mich trotzallem sehr in den Bann gezogen. Kanns kaum erklären. Rüttelplatte trifft es tatsächlich sehr gut 😜 Bormio --> Livigno stand ursprünglich auch auf dem Plan. Allerdings hatte ich die Tour für mich alleine geplant und mein Mitfahrer kam erst später mit ins Boot. Nach dem ersten Tag hab ich dann aber gemerkt, dass die Pausen zu Zweit doch um einiges länger dauern. Deshalb habe ich im Hotel den 2ten Tag noch etwas umgeplant und um einige Kilometer gekürzt. Von Livigno aus "musst" Du fast nach Süden Richtung Bernina abdrehen. Nach Norden hast Du sonst nur den mautpflichtigen Schera Tunnel vor Dir. Der dürfte recht reizlos sein 😁
  7. Sodalla jetzadle Bin auch wieder von einer kleinen Tour zurück. Klein weil kaum über 1000 km 😁 Ursprünglich war der Start der Tour für Freitag den 19. August geplant und das schon mehrere Wochen im Voraus. Komischerweise dachte sich das Wetter nach unzähligen sonnigen Wochen, genau an diesem Wochenende eine Regenpause einzulegen. Glücklicherweise waren mein Mitstreiter und ich in der Lage, die Tour auf Sonntag zu verschieben und so konnte der Start bei wolkenlosem Himmel pünktlich im Schwabenländle beginnen. Bis Füssen zum ersten Tankstopp lief es auch sehr gut. Alle Straßen frei! Also Gülle pumpen und weiter. Wegen der dicken Gixxer (96 dB) konnten wir leider nicht übers Hahntennjoch und mussten uns über den Fernpass quälen. Der Stau fing schon auf der A7 vor Füssen an. Wir umfuhren den Grenztunnel und fuhren bei Unterpinswang auf den Fernpass auf. Dort war Stau bis zum Lermooser Tunnel. Danach wars immer noch zäh bis man auf die 189 Richtung Imst abbiegen kann. Die Autofahrer konnten einem schon Leid tun. Nach einer kurzen Rast an der Pillerhöhe ging es dann Richtung Reschenpass mit einem kleinen Abstecher parallel zum Reschenpass durch die Schweiz und zurück auf die ursprüngliche Route über die Norbertshöhe. Wenn ich hinunter zum Reschenpass fahre, sich die Landschaft auftut und in der Ferne sich das Alpenpanorama zeigt, dann beginnt für mich der Urlaub. Egal ob nun auf so einer kleinen Rundreise, oder wenn es irgendwann mal wieder für ein paar Tage mehr an den See geht. Nach dem Reschenpass nahmen wir Kurs auf den Umbrail. Der ist mir lieber als das Stilfserjoch. Meine Meinung zum Stilfser wird sich auch nicht mehr ändern. Das ist für mich der Ballermann für Zweiradfahrer. Dennoch sind wir nach dem Umbrail noch einen kleinen Abstecher hinauf ins Tibet gefahren. Blase leeren und nen Kaffee tanken waren wirklich wichtige Gründe, sich doch den Rummel anzutun. Kaffee war also im System, die Sonne stand schon rela-tief, also husch husch weiter. Waren ja noch ein paar Kilometer zu fahren. Der Gavia war noch auf meiner Wunschliste und dort vorallem der Lago Nero...wünschenswerterweise in den letzten Strahlen der Abendsonne. Leider sind wir etwas zu spät dort angekommen und der See lag schon im Schatten der Gipfel ringsherum. Dennoch immer wieder ein schöner Anblick. Der Abschnitt nach dem Lago Nero braucht noch 2 oder 3 harte Winter und der Gavia zählt in dem Abschnitt wieder zu den Schotterpässen. Der Belag ist wirklich schlecht, aber ich finde der Gavia gehört zu den Genießerpässen und die fährt man ja eh nicht mit dem Knie am Boden. 😜 Nach dem Gavia war unser nächstes Ziel unser Hotel am Lago di Poschiavo, was in Graubünden liegt und auch gleichzeitig unser Jagdrevier für den kommenden Tag sein sollte. Vor der Ankunft im Hotel hat der liebe Herrgott (sofern es ihn gibt) noch ein paar Kilometer kurvigen Asphalt vor unsere Räder geschmissen. Besonders zu erwähnen ist der Abschnitt zwischen Monno und Mazzo di Valtellina bzw Vernuga. Das ist die SP81 bzw die Strada del Mortirolo. Von Monno bis zum Abzweig nach Mazzo ist der Belag sehr sehr gut. Hinunter nach Mazzo leider recht schlecht, was in der Dämmerung und mit dunklen Visieren etwas problematisch war. Am Abzweig konnte man aber sehen, dass der Belag Richting Vernuga weiterhin gut und recht neu war. Wer also auf sehr schmale Straßen steht, der sollte das mal in seine Tour einbauen. Dann kam der 2te Tag. Ein Mal durch Graubünden und zurück. Was man halt so schafft, wenn man sich dabei nicht zu sehr stressen will und auch ab und zu mal ein Päuschen macht. Gleich zu Beginn das Highlight des Tages. Der Bernina. Toll ausgebaut, super zu fahren und wer möchte auch recht flott. Dazu die herrliche Landschaft. Sagenhaft. Hätte dort den ganzen Tag verbringen können. Bei der Fahrt hinauf zur Passhöhe hab ich mich in den Windschatten eines Einheimischen gesetzt und mich quasi hochziehen lassen. Nach dem Bernina folgte dann der Albula, der Flüela und der Julier. Alle haben Ihren eigenen Charme und man könnte hinter jeden 2ten Kurve anhalten und Fotos machen. Aber dann kommt man ja kaum mehr vorwärts 😁 Die "Ortsdurchfahrt" in St. Moritz bleibt definitiv auch in Erinnerung. Besonders das "Palace" Gegen Ende des Tages haben wir dann noch Arosa in Angriff genommen und auch dort übernachtet. Wir fanden ein kleines Hotel am Ende des Ortes, direkt an den Skihängen. Ein echter Familienbetrieb, herzlich geführt. Am dritten Tag gings dann "nur" noch Heim. Wenig spektakulär, aber doch ganz nett.
  8. Brutal! Also quasi brutaler Wahnsinn! Jedenfalls keine kleine Ausfahrt. Das wäre doch nen Eintrag mmit entsprechend mehr Bildern in der Tourenecke wert. 😜
  9. Danke für die Tourenbeschreibung. Sowas lese ich immer gerne.
  10. Geht mir ebenso. Ich fahre meist über Pfronten oder Füssen nach Tirol und dann eben durchs Lechtal, Namlos oder Hahntennjoch, extrem selten mal den Fernpass. Bin bisher ebenfalls noch nie kontrolliert worden.
  11. Meine Liste ist kurz... 2000 - 2007 Suzuki SV (2000) - - - kurz nach Kauf, Frau schwanger 2010 - 2012 Suzuki SV (2002) - - - kurz nach Kauf, Frau schwanger seit 2019 - Ducati Monster 1100 S - - - kurz nach Kauf..........Corona 😵...ich kauf nie wieder n Mopped!
  12. Könnte es vielleicht auch ein zugesetzter Kat sein? Hatte ähnliches mal mit einem PKW. Da ging obenrum nichts mehr. So wie sich der Händler verhält...zurück mit der Kiste!
  13. Hallo V2 Freunde, heute mal ungewohnte Bilder von mir. KEINE Berge, KEINE Passtraßen, KEINE engen Landstraßen. Heute mal grobes, breites, schnelles Pflaster aus Ungarn. War die letzten Tage mit Zielgerade-Motorsport aus München bei deren ersten Veranstaltung. Ich bin quasi noch "geflasht" von den ganzen Eindrücken, egal ob auf dem Mopped, im Fahrerlager oder an der Boxenmauer. Für mich der Erstkontakt mit der Rennstrecke. Es war phänomenal, auch der Veranstalter...der eigentlich ganz besonders. Hier mal ein paar Eindrücke... Hier meine persönliche Interpretation des klassischen Motomania Bildes "Go naked!" Es fehlt die Vollbusige auf dem Bild. War aber leider in der Kürze der Zeit nicht aufzutreiben 😜 Ich hoffe Bilder von mir auf der Strecke bald nachreichen zu können.
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