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Tieflader

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  1. Bisher hat sich alles Butterweich gelöst... Die Konstruktion ist auch für schwere Fälle geeignet, zumindest fixiert sie deutlich fester und sicherer das Hinterrad um an der Hinterradmutter arbeiten zu können. Ich bin nicht so für Schlagschrauber, wenn es sich vermeiden lässt.. Ging sich damals auch nur darum, ne Heimlösung zu zeigen. Nicht jeder hat nen 8 Bar Kompressor zu Hause mit Schlagschrauber 😉
  2. Also.... Mittlerweile ist die Platine auch fertig umgebaut. Bilder folgen in Kürze. Das Gehäuse Das Gehäuse hat es wirklich in sich. Tausende Datensätze, die erstmal erstellt werden musste. Wo fängt man an? Wieder einmal hat der pure Wahnsinn zugeschlagen. Es wäre sicher einfacher gewesen, einen fertigen Tacho zu nehmen, aber ich wollte unbedingt dieses Mal die Urform und das Design übernehmen und der Monster einen Ehrenwürdigen Tacho bescheren, den diese auch verdient hat. Dazu musste ich das Edle Tachodesign von der hässlichen Originalhülle entfernen. Nachdem die Platine umgebaut wurde und der Hauptstecker entfernt wurde, konnte bzw. musste ich erstmal ein 3 D Modell erstellen, um das eigentliche Gehäuse zu entwickeln. Das Hauptproblem war einfach der Aufbau des Originaltachos. Die Tachobrille ist an die Platine geklippst. Die obere Blende an die Tachobrille von unten verschraubt und das untere Gehäuse von unten durch die Platine mit der Tachobrille verschraubt. Da ich später die Dichtheit behalten wollte, war ich gezwungen, diese Aufbaureihenfolge inkl. Haltebefestigungen zu übernehmen. Ich wollte auch nicht zwingend einen komplett neuen Tacho bauen, lediglich den Originalen etwas edler designen und kleiner. Nachdem die Platine als Datensatz erstellt worden war, habe ich die Tachobrille als Datensatz konstruiert. Diese wird aus Alu gefräst, die Tachoscheiben später eingeklebt und dann von unten noch ein Kunststoffring mit Clips eingesetzt, der dann die Platine wie im Original hält. Hierbei verwende ich auch das Original Gummi der Taster sowie den Kunststoffeinsatz mit Symbolen für die Signalanzeigen. Ich muss mir noch Gedanken machen, wie ich das ganze Dicht bekomme. Anschließend konnte ich das 3 D Modell der Platine einfügen um die Passung zu überprüfen wie diese später aussehen wird. Im Gegensatz zum Originaltachogehäuse der in der Mitte einen Höhenversatz hat in der Dichtungsschnur, werde ich diese plan auf einer Ebene bauen. Abdichten wollte ich das mit einer 2 mm O-Ring Schnur (Testen). Die Wasserdichtigkeit wird noch interessant werden, da gibt es viele Hürden. Werde das mal am besten ein paar Tage draußen in den Regen stellen. Das untere Gehäuse wollte ich so schmal wie möglich halten. Trotzdem habe ich ca. 3 mm Luft zwischen Platine und Gehäuse gelassen. Die Wandstärke beträgt erstmal 3 mm. Mir viel zu viel, da das Gehäuse so schwer wird, allerdings muss das auch Fräsbar sein und nicht in Resonanz geraten, erstmal testen. Ich wollte die Unterseite nicht Glatt haben, sondern das ganze sollte technisch aussehen und somit habe ich die nötigen Frästaschen ausgearbeitet. Ich konnte die Original Lüftungsventile neu ordern und habe neben zahlreichen anderen Ventilen (auch Aluminium) die ich zum Testen da hatte, mich doch zum originalen Ventil entscheiden. Optik, Bauform und Gewicht waren unschlagbar. Dieses wird dann auch auf der Unterseite sitzen. Die Abdichtung der Schrauben an der Unterseite sowie der Belüftungsventil werden auch eine Herausforderung sein. Die tiefen Bohrungen des Originaltachogehäuses dienen auch als Tropfkante, damit kein Wasser eindringen kann. Das kann ich so nicht bauen und habe lediglich nur eine kleine Tropfkante gezeichnet. Die Schrauben werde ich an der Unterseite versuchen mittels O-Ringe abzudichten. Das Gehäuse wird dann mit M3 Schrauben verschraubt. Es folgten jetzt schon zig Änderungen, da man immer wieder einen Rattenschwanz nach dem anderen beseitigen musste. Die Abdichtung des Kabelbaums aus dem Tacho heraus war immer noch ein Thema. Konnte mich Final noch nicht entscheiden. Vielleicht probiere ich erstmal einen Gummi Knickschutz, der nochmal mit Silikon eingesetzt wird. Da nun der dicke Stecker an der Unterseite fehlt, baut das ganze viel schmäler auf und der Vorteil liegt später klar auf der Hand. Der Tacho kann dann flacher und tiefer gelegt werden und stößt so nicht mehr an das Lampengehäuse. Da der Zukünftige Steckanschluss Hinter dem Lenkrohr liegen soll, sieht das ganze sehr aufgeräumt aus. Wenn alles klappt, wird der Tacho später eine Bauhöhe von ca 53 mm haben. Auch wenn der Hauptstecker ordentlich das Gewicht gedrückt hat, wird das Alugehäuse seinen Tribut fordern. Aber sei es drum, die Vorteile und Optik eines Alugehäuses überwiegen. Bevor ich noch die obere Abdeckung der Tachobrille sowie die Tachohalter baue, werde ich das ganze erstmal mit dem 3 D Drucker testen. Messfehler und andere Hindernisse erstmal beseitigen. 5 Stunden läuft das Testgehäuse..... Gute Nacht😴
  3. @The_machinist_x Ich kann dir trotz alldem nur wärmstes empfehlen, irgendwann den Diodenregler gegen einen Mosfet Laderegler zu tauschen. Der Umbau auf Behälterlosem Kurbelwellengehäuseentlüftung findes du hier. VG
  4. Super...vielen Dank Ja bin mit der Schichtdicke immer skeptisch. Man sieht schon bei Austauschlenkern, einige passen in die Klemmungen, andere nicht und werden gequetscht. Das hat natürlich was mit dem fertigungsmaß zu tun. Das liest sich sehr gut mit dem pulvern😃
  5. Hat jemand mal nen Lenker(original lenker) umlackieren / beschichten lassen? Wenn ja, womit? Möchte den schwarz statt silber haben. Denke der ist lackiert und nicht eloxiert. Das ist ja immer so ne Sache mit der Schichtdicke und den Klemmböcken. Danke vorab
  6. Hatte weiter konstruiert, momentan aber ne kleine Pause eingelegt... Kommt alles...
  7. Hat sich auch erledigt. Habe gerade gelesen, es ist sogar gesetzlich Vorgeschrieben, nicht Kerbwirkende Verfahren zu verwenden. Ebenso die Kennzeichnung nach erneuter Beschichtung. https://www.lackiererblatt.de/equipment/kennzeichnungspflicht-fuer-aufbereitete-felgen/
  8. Ich habe das schon verstanden, dachte es geht um die Varianten/Möglichkeiten, um wieder den Schriftzug Herzustellen.
  9. update: Ich seh grad, du hast ja schon die File / Step Datei. Ob Lasern oder gravieren, das ist egal.Mit der Datei kannst du das wie eben beschrieben machen. Bei den heutigen Kontrollen würde ich auf eine Kennzeichnung nicht verzichten wollen. mein tüv trägt mir die Schmiedefelgen ein, aber es muss die Kennung zu sehen sein. Bei einer Kontrolle würden die Kontrollpostenebenfalls auf die Kennung achten.🤖
  10. @Spirit64das ist alles sehr interessant. Mir steht die gleiche Prozedur bevor. Mein Felgenmensch bereitet seit Jahren Felgen auf. Ich muss mich nochmal mit dem Kurzschliessen. Er meinte damals schon zu mir, das die Felgen mehrfach gepulvert werden und damit super glatt werden. Ich bin mit dem Lasern noch unschlüssig, je nach Verfahren, brennt sich einfach nur die Lackschicht weg und es gammelt darunter. Ich kann mir nicht Vorstellen, das Marchesini es einfach nur gepulvert hat. Meine Schrift fühlt sich rau an. Ich hatte mir zu anfangs mehrere Optionen gedacht. Aufkleber mit dem Exakten Schriftzug plottern lassen und drauf kleben (kann aber abgehen und bei ner Kontrolle unnötige Fragen ergeben. Dieses als Schablone negativ ausplottern und dann die Stelle bis zur Grundierung strahlen, oder aber, dann mit der Schablone Lackieren, welches Aktuell, mein Favorit ist. Wie tief ist das eingelasert? Ich behaupte mal, das sind hunderstel. Oft spürt man nur den Grat am finger vom Rand des Schriftzuges. Um das weg zu bekommen, kannst du sehr wahrscheinlich mit Rotem und danach feinerem Pad drüber gehen. den Rest erledigt die Lackschicht. Ich hätte noch eine Idee, welche das lackieren ablösen könnte. Im meinem 77er Projekt möchte ich (sofern noch Möglich) an den noch nicht beschichteten Teilen,anstatt des Laser Schriftzuges, das ganze Gravieren/ nadeln. Ich habe das mit der Schubstrebe und dem Bremshalter schon gemacht. Das ganze wird ca 0,2mm ins Material graviert. Ebenso hier, muss ich ich den entstandenen Grat entfernen. Das ganze sieht sehr Professionell aus und hat den gleichen charakter bzw Produktionsbild des originalen Schriftzuges. Anschließend könnte man das ganze mit weißer farbe abziehen und du hast einen unverwüstlichen Schriftzug. Der weitere Vorteil wäre, solltest du die jemals nochmal behandeln( womit auch immer,eloxieren,lacken,pulvern) der Schriftzug bleibt drin. Kleiner tipp, da du eben geschrieben hast, ob man Bling Bling lässt. Das geht, neben dem verchromen, was einfach zu sehr nach Harley aussieht, könntest du die Teile vernickeln lassen. Vernickeln hat einen Hervorragenden Korrosionsschutz und ein perfektes Finish. NCR hat z.B. dies oft gemacht. Für meine "S4RS Titan" lasse ich sehr viele Bauteile vernickeln. Würde ähnlich aussehen wie die Schubstrebe im Bild (ist nur mit feinem Pad bearbeitet,Alu Roh) Kenne welche, die haben sich den Rahmen vernickeln lassen.
  11. Was soll man da als Meinung schreiben? Es muss dir ja gefallen. Ich wollte für ein projekt auch die Hochstummel fahren. Wahrscheinlich von Performance Parts mit 4° neigung. Was auch geht, ist ein gedrehter Hochlenker, damit bist du quasi genau in Höhe Oberkante Gabelbrücke.
  12. So ist das manchmal 😃 wie ich sehe, hast du die Beschriftung (Werksangabe der Felgen) auch wie ich an meinen Felgen gelasert? So richtig weiß ich nicht, wie die das gemacht haben. Fühlt sich etwas Rau an man könnte meinen, es ist Blindenschrift. In einem anderen Thread wurde die Problematik bereits Thematisiert. Bei ner Kontrolle könnte man so nicht erkennen, was es für eine Felge ist. Die Gussfelgen der S4RS sind in der Schrift erhaben, also erhöht. Wie ist das bei dir @Spirit64 ? Sieht aus wie meine Marchesini Hypermotard Schmiedefelge.
  13. Gibt es Neuigkeiten oder weitere Bilder. Habe selber mit einigen Themen mit eloxal zu tun. Alles sehr nerven aufreibend. Eine Sache noch, die nicht erwähnt wurde, man muss auch hoffen, das beide Felgen aus der gleichen Charge kommen, sonst können Unterschiede entstehen. Wenn alles nicht hilft, kann man Aluteile noch vernickeln. Hat wer evtl ein Bild von vernickelten Alufelgen? Meim bekannter Pulvert Felgen, aber auch hier scheint es Unterschiede zu geben. Er Pulvert teilweise 3 Schichten. Das Ergebnis und der Glanz grad ist Porno. Überlege für meine Bikes die beiden Schmiedefelgen neu zu beschichten. Einmal pulvern und das andere noch unschlüssig. Da wahrscheinlich der Rahmen neu gemacht werden muss von meiner S4RS Titan, überlege ich den Rahmen zu vernickeln. Die Frage aller Fragen, wie sehe das mit gleichen Felgen aus... Hop oder Top... Gerade schwer vorstellbar.
  14. Japp, das erste mal kann es an den Fingern weh tun 🤣. Hab immer in der Mitte ein dünnes Stück Holz getan. Da können dann alle 4 erstma raus ploppen. Den rest dann einzeln mit den Fingern rausholen. Am Eingang des Sattels leg ich immer einen Lappen auf die Öffnung. Das dichtet etwas ab und beschädigt nix und dann wie die Kollegen sagen,gaaaaaanz Vorsichtig Luft drauf geben. So Vorsichtig,als hingen die eigenen Eier 🥚🥚 drin. Gegebenfalls mit wenig Bar auf dem Kessel. Der Vorteil zur Zange ist noch der, du kannst nix verkanten und der Druck ist im Sattel überall der gleiche. So drückt es die Kolben auch gleichzeitig raus.
  15. Ich war nie Fan von den Bremskolbenzangen, zumindest hatte ich damals nur eine, die mehr die Oberfläche beschädigt als alles andere. Der best bewährte Trick war immer noch Pressluft. Ich habe bisher immer alle Kolben mit Pressluft vorsichtig rausdrücken können.
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