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Showing content with the highest reputation since 08/07/2020 in all areas

  1. 15 points
    Heute Morgen früh zur bewährten Hausrunde gestartet, bevor die große Hitze wieder zuschlägt. 😎 Zuerst ein Kaffee in Riedenburg... ...dann ein Abstecher zum Schloss Prunn.. ...zu meinem Lieblingsplatz Donaudurchbruch Kloster Weltenburg, da könnte ich Stunden verbringen - welch himmlische Ruhe 😇, wenn keine SF die Ruhe stört 😜... ...bis hin zu den ewigen Weiten Bayerns... ...so long bis zur nächsten Ausfahrt ✌🏽
  2. 12 points
    so.. ein kleines VID ungeschnitten und ohne Filter... bissel rumspielen.. ich wollte das Fräulein filmen... ab der Mitte wirds schneller...
  3. 12 points
    Hab meine Lucia gefragt ob sie mal wieder in ihre Heimat will. Sie sagte: Si, certo! Also fuhren wir heut nach 🇮🇹 zum Espresso schlürfen. Kurzer Schreckmoment Nähe Völs in 'nem Kreisverkehr. Die Sonne hatte eine Bitumen-Füllung dermaßen aufgeweicht das mir beim Abbiegen kurz das Vorderrad wegging. Lucia sagte nur "Nessun Problema" und es ging gut aus. War auch nicht schnell, so 20 km/h vielleicht. Also passt mir da bitte auf! Waren wieder schöne Stunden mit Lucia und 461 km - Grazie Signorina!
  4. 10 points
    Tag 5 - Der schönste See von allen Am nächsten Morgen musste ich natürlich meine Gastgeberin wieder verlassen, versprach Ihr aber, auf alle Fälle mal wieder zu kommen. Ja es war wie bei Mutti. Ich setzte meine Fahrt Richtung Idrosee fort und hatte mir für den Start in den Tag die Dosso Alto Höhenstraße vorgenommen. Der Pass beginnt von Anfo aus kommend mit einem kleinen schmalen Strässchen, einigen Kehren, nicht sonderlich aufregenden Aussichten und an diesem Tag mit feuchten und rutschigen Passagen, hatte es doch in der Nacht geregnet und unter den Bäumen war die Straße noch nicht wieder abgetrocknet. Ich hatte in diesem Teil schon leichte Rutscher, aber wenn man mit beiden Händen einigermaßen gefühlvoll agiert und das Hirn eingeschaltet lässt, sollte das kein Problem sein. Doch nur ein paar Kurven weiter, zeigt sich die Höhenstrasse urplötzlich von einer ganz anderen Seite. Der Asphalt wird zu grobem Schotter, der Blick auf den einen bewaldeten Hang wird zu einem weiten Bergpanorama im strahlenden Sonnenschein. Zu befahren war dieser Streckenabschnitt noch etwas schwieriger als der gestrige Schotterpass. Technisch anspruchsvoll würde man wohl sagen...so kams mir jedenfalls vor. ...but...i made it 😁 Ich fands extrem spannend und schön gleichermaßen. Ich bin sehr froh darüber, dieses kleine Abenteuer erlebt zu haben. Am Ende des Dosso Alto gelangt man auf die Passhöhe des Maniva. Von dort aus fuhr ich wieder bergab Richtung Idrosee und im weiteren Verlauf weiter mit Kurs auf den Gardasee. Die Strecke bis Navazzo entpuppte sich hier nochmal als Kurvenparadies. Teilweise komplett frische Teerdecke auf mehreren Kilometern. Da kommt auch Laune auf. Und dann endlich....! Bis Tignale fuhr ich am Gardasee entlang und bog dann ab in die Berge, um die Brasaschlucht von oben her kommend zu befahren. Ich wollte unbedingt die aussicht auf den See genießen, sobald ich aus der Schlucht komme. Ich war der Ansicht, durch die Brasaschlucht würde man blockmäßig abgefertigt, aber dem ist wohl (nicht mehr) so. Die Brasaschlucht ist tagsüber eine Einbahnstraße aus Seerichtung kommend. Ich war dann echt nicht mehr in der Stimmung, den ganzen Weg wieder zurück zu fahren, um die Schlucht befahren zu können. Dann halt ein anderes Mal. Zudem machte mir der Zustand meines vorderen Reifens immer mehr Sorgen und ich wollte auch nicht unbedingt unterwegs einen Pitstop einlegen. So entschloss ich mich, schon einen Teil des Heimweges anzutreten. Wollte dazu Richtung Bormio und dort irgendwo übernachten, damit ich am Tag drauf noch den Umbrail mitnehmen kann. Allerdings spielte das Wetter dann nicht mehr mit. In Richtung Bormio sah es extrem finster aus und so beschloss ich schnellen Schrittes über den Brenner nach Sterzing zu fahren. Wollte da im Ratschingtal im Hotel Jaufensteg übernachten. Da war ich schon und fand es gut. Leider haten die nix mehr frei und ich fuhr noch ein Stück weiter ins Tal und fand dann ein Zimmer in Bichl. Tag 6 - Heimfahrt Ja da gibts dann nimmer viel zu sagen. Reifen platt - Fahrer platt...möglichst schnell und unauffällig Heim lautete das Motto. Also ging es über den Jaufen, das Timmelsjoch, via Ötztal und Fernpass zurück in die Heimat. Die letzten Kilometer waren es dann nochmal die A7 und 20 km vor der Haustür setzte auch noch der Regen ein. Aber bin gut angekommen und hab ne Menge erlebt. Klasse wars! Die nächste Reise plane ich aber anders. Mit fester Unterkunft und Tagestouren, weniger Kilometer am Tag und mehr Pausen 😇 Die letzten 2 oder 3 Tage waren in der Hinsicht nimmer schön. Das war wirklich zu viel. Obwohl ich die Tagesetappen schon kürzer geplant hatte als ursprünglich und auch während der Fahrt ein paar Dinge ausgelassen habe. Vielleicht reichen ja 300 km am Tag?
  5. 10 points
    Würde mich an der Stelle auch gerne mal beteiligen. Grüße aus Dachau 👍🏻
  6. 10 points
    Hallo Leute Bin schon seit gestern unterwegs. Die Schweiz ist mega, wenn auch für deutsche Verhältnisse etwas teuer. Aber ok...ist ja Urlaub. Eventuell muss ich unterwegs Reifen wechseln...der vordere geht ganz schön in die Knie. Wetter, Straßen, Landschaft aber alles super!
  7. 10 points
    Guten Morgen zusammen! Letztes Wochenende bin ich ebenfalls paar Tage, von Mittwoch Mittag bis Sonntag, unterwegs gewesen. Tourname 😁: Schmerz und Glückseligkeit, 5 Tage 5 Länder! Hier ein paar Eindrücke dazu: 2 Wochen Urlaub standen vor der Tür, mit Familie wegfahren fällt aus, also Moped-Tour, nur wohin? Dienstags also Planung: Freitag bis Sonntag, Belgien Luxemburg? Hmmm Corona geht da grad wieder gut ab... Vogesen? Kenn ich schon und fahren wir wenn’s klappt eh dieses Jahr noch hin. Harz? Schlecht Wetter angesagt... Schwarzwald wäre cool... aber halt, da kannste ja gleich Schweiz, die Alpen mitnehmen. Und Schwiegereltern sind eh grad in Villach am Campen, machste also „kleinen“ Schlenker rechts rüber... Also grob zusammengeschustert, „bissle knapp“ alles für 3 Tage, also einen Tag dazu, Donnerstag früh gehts los! Dann, Mittwoch Mittag 13 Uhr, fertig mit packen, noch mal drüber geguckt: „Is ja schon bisschen eng...“ 🤨 Frau auf Arbeit angerufen, 3 min gebettelt... ich „darf“ jetzt schon los, sie macht das schon mit den Kids...😁 (O-Ton erspar ich euch mal besser 🙈) So um 14:30 ging’s dann endlich mit minimal Gepäck los. Ziel? So weit es heute geht... 🤪 Geschafft wurde Sauerland, Taunus, bis an die Lahn, gepennt in Dausenau, Nähe Koblenz, 350 km geschafft! Donnerstag Morgen, Tag 2: Etappenziel: Grimselpass südliche Schweiz 🇨🇭 ! 💪 Strecke ging über Pfalz, Rein nach Frankreich 🇫🇷 nördl. Vogesen durchs Elsass, südlich. Schwarzwald, dann in die Schweiz 🇨🇭, Brünig Pass und Grimselpass! Erst mal an den Rhein, Überquerung war anders als geplant, die Straße war einfach zu Ende: Ein Mal Bootfahren 🚣‍♀️ mit der Monster? Check: Pfalz, sehr ruhig hier, schöne kleine, aber gute Straßen! Meist top Asphalt! Kleine Pause vor dem Vogesen am Straßenrand, es wird heiß, Temperatur klettert über 30 Grad und ich ziehe langsam alles aus was geht 🙈 Hab nicht mehr Zeit, muss fix weiter 🤷‍♂️ Zurück im Schwarzwald leitet mich das Navi mitten durch Freiburg City, ich merke es zu spät, ich Sterbe im Stop&Go mehrmals den Hitzetod... 🥵 Aber südlich die 30 km raus entschädigen für alles: Top Strecke, das erste mal Achterbahn Feeling ! Ich bin glücklich 😁 In der Schweiz legt es mich beim Reinfahren in die Alpen doch fast auf so nem dummen Weidegitter im Boden, in der Kurve drüber, noch in guter Schräglage schön Schreckbremsung gemacht, aber nur bisschen versetzt (gefühlt locker n Meter 🙈) 3 min durchatmen am Straßenrand müssen reichen, ich hab ja keine Zeit... Abends wird’s dann natürlich doch sau eng. Bin mit, sagen wir mal „leicht erhöhtem“ Tempo die letzten 90 min das Stück vor und den Grimselpass hoch „geflogen“, Zeit stoppt bei 21:15 am Empfang, um halb wäre hier geschlossen, puhhh 😎 Schlafen im 6 Mann Zimmer bunt gemischt, nix anderes mehr frei, egal, bin eh komplett tot und ich hab ein Bett 🛏!!! Direkt duschen und pennen! Erste Aussicht morgens beim Frühstück: Sagt n Mädel, bei mir am Tisch vorbei gehend, nett „guten Morgen“ zu mir. Ich gucke wohl nur doof, Marke „Wer is die? 🧐“ Kommt zurück: „ wir haben doch heut Nacht nebeneinander geschlafen...“ 😳🙈 Die Doppel-Hochbetten standen aber auch eng, Fenster ging kaum auf, ich passe grad so durch die Betten, 3 HochBetten auf 12 qm... Ziel Freitag Tag 3, Villach! Gefahren bin ich dann Grimselpass runter, Furkapass, Oberalppass, Parpan Höhe, Albulapass, Ova Spin und Fuornpass ab nach Italien 🇮🇹. Dann über Umbrailpass und Stelvio/Stilfser Joch, fix über Meran / Bozen zum Passo Pinei, die Sella Ronda mit Passo Gardena, Sella, Pordoi, Campologno und dann wegen Zeitmangel (wer hätte das gedacht... 🤪🤷‍♂️) leider über Linz, Spittal fix nach Villach! Zieleinlauf: wieder 21:30 🤦‍♂️ Grimselpass Nordseite: GrimselSee: Und da muss ich jetzt runter: Gibt Schlimmeres 😁 Furkapass direkt wieder Hoch: Der Blick vom Furka oben zurück zum Grimselpass: Tolle kleine Strecken zwischendurch 🥰: Ihr alle wart quasi immer mit dabei auf der Tour: Stelvio? Muss man mal gewesen sein, klar. Aber sonst? Völlig überbewertet, oben am Pass, reine Kirmes, Stände und Touristen in Masse wie am Strand in Italien! Strecke auch nicht so toll, sau enge Kehren, schlechter Asphalt, sehr viele Radfahrer, Autos und Busse... Ja Busse 🚌! Komplett Ausnahmezustand, ich war dummerweise in der Rush Hour mittags dort, das Runterfahren der Ostseite war schon wieder eher kriminell um vorwärts zu kommen.... Trotzdem lustig, muss man ein Mal gemacht haben 🙈 Schaut aber auch verdammt gut aus (also die Strecke, nicht ich ) 🙈😁😞 irgendwas mit 50 Spitzkehren runter , schon krass! Dann die Sella Ronda, Westseite hoch, auch wieder viel Verkehr, auf den Pässen dann fast alles frei: Unglaublich schöne Aussicht, bei bestem Wetter Samstag, 4ter Tag, Ziel: Nähe Ingolstadt, der Weg dahin führt über Turracherhöhe, Obertauern, die 99 zum Hochkönig (Die 164, ein Traum, KurvenKarussell pur !! 🤪🥰) und dann fix hoch... Traumhafte Strecken auch hier: Hochkönig, klare Empfehlung, wenn ihr mal in der Ecke seid!!! Es klettert auf 35 Grad 🥵: „Man nehme stündlich einen halben Lieter Wasser und Kippe diesen in den Fahrer!!!“ Ziel war Nähe Ingolstadt, bei @Speedy1264 bin ich untergekommen. Bin um ca 18 Uhr da gewesen. Frisch machen, erstes wohlverdientes Radler und ab zu @Croduc! Lecker essen und trinken mit Freunden: Riesen dank noch mal an die 2 für Unterkunft, Bewirtung und Unterhaltung auf bestem Level!!! Und am Ende, Sonntag, Tag 5: locker nach Hause über den Thüringer Wald... Hat leider nicht ganz geklappt, nach etwa 100 km das erste mal Regen 🌧 auf der Tour, dafür richtig. Also rein in die Regenklamotten und am etwa Fulda noch die letzten grob 300 km auf der Bahn nach Hause... 💪 War dann etwa 16 Uhr heim, total fertig, aber auch unfassbar glücklich 🥰 Es sind dann an den 4,5 Tagen 2640 km geworden, Eisenarsch sei dank 😎! Kleines Fazit am Ende: Unerwartet gut war tatsächlich die Schweiz (Süden/Alpen), tolle Strecken bei top Asphalt Qualität und im Vergleich wenig bis kaum Verkehr! Polizei um die Städte und Seen im Norden vorhanden, keine Probleme, im Süden nichts gesehen. Ich komme wieder und schau mir hier mehr an, steht fest 🥰 Italien sehr stark überlaufen bei leider oft miesen Straßenbelag.. Hab aber wohl auch nicht die besten Sachen raus gesucht, dem Zeitmangel und der Planung der Stops Abends geschuldet 😨 Österreich immer wieder schön! Vor allem Hochkönig, den ich noch nicht kannte 🎉🥳 Insgesamt war es aber Sau hart, Tag 2 ( 700km) und vor allem Tag 3 mit 650 Alpen km waren die Grenze und auch nur alleine zu schaffen, wenn man wirklich zügig unterwegs ist. Nächstes mal doch noch n Tag mehr und vielleicht zu 2 dafür! Die 796 hat bis auf eine weg vibrierte Schraube an der Auspuffabdeckung (Danke @Speedy1264 für fixen Ersatz 😁) alles souverän und klaglos überstanden! Es war ein Genuss mit ihr dort. Der Stummellenker Ist ein Traum in solchen kurvigen Gebieten und Leistung hat voll gereicht. Das einzige was mir hier aber richtig klar wurde, das Fahrwerk war am Ende, hier werde ich jetzt doch definitiv noch aufrüsten. Grüße Deny ✌️
  8. 8 points
    Tag 4 - Du musst auch mal schottern Mit einem kurzen Blick zurück wende ich mich vom Comer See ab. Viele Pausen habe ich an diesem Tag nicht gemacht. Ich habe einfach das Fahren und die schönen Strecken genossen. Die SP 25 und SP 27 laden ein, ohne Rast und Ruh viele Kilometer aneinander zu reihen und so gibt es von diesem Tag nicht viele Fotos. Erst zum Nachmittag hin wird es wieder spannend, als ich den Crocce Domini unter die Räder nehme und mich auf der Passhöhe nach Süden wende und meinen ersten Schotterpass Richtung Maniva Pass bewältigen möchte. Die ersten Meter waren sicher kein Zuckerschlecken, aber ,ich hab mich schnell dran gewähnt und dann hat es auch richtig Spaß gemacht. Im weiteren Verlauf ist natürlich die stillgelegte Radaranlage erwähnenswert. Die Tore sind offen, die Zufahrt möglich. Keine Sperrschilder...also was hält mich ab? Aber ich bin dort oben nicht allein 😉 Ich Heini hab dann aber mein Hotel nicht gefunden. Bin ziemlich lange umhergeirrt und dachte schon, die Nacht unter freiem Himmel verbringen zu müssen. ABER DANN...kam mal wieder alles anders. Ich fand durch Zufall die schönste Unterkunft der ganzen Reise und weil die Betreiberin so herzlich war, muss ich hier mal Werbung machen. Auf dem Weg zum Idrosee über die SP111 fand ich zufällig in Lodrino eine privat geführte Unterkunft. Mir war an dem Abend eigentlich alles egal...hauptsache ein Zimmer und eine Dusche. Dann stand ich vor dem Anwesen und dachte so...das wird teuer. Das sah alles recht exklusiv aus. Im Haupthaus wohnt die Betreiberin und dort gibt es auch einen kleinen Speiseraum. Geschlafen wird aber auf dem benachbarten Grundstück in kleinen Bungalows. Herrlich und die Betreiberin eine so herzliche Frau. Spricht sogar deutsch und ist wirklich so rührig. Sie hat mir...obwohl die Essenszeit schon vorbei war...noch eine Lasagne gemacht. Mit Kuchen und gemischtem Obst als Nachspeise. Der kleine Bungalow war top. Super sauber, und schön eingerichtet.Mit allem drum und dran habe ich keine 60 Euro für diese Nacht bezahlt. Also Übernachtung, Abendessen, Frühstück und noch eine Lunchbox inkl Getränke für den nächsten Tag. Ich war happy
  9. 8 points
    Tag 3 - im Kurvenrausch Nach einem ordentlichen Frühstück und einigen Kilometern auf meiner Faszienrolle erklomm ich wieder den Sattel meiner Bella und fuhr gen nächstes Abenteuer. Ja..so in etwa halt 😜 Der Simplonpass war der Einstieg in den heutigen Tag. Die Beschilderung in Brig eine Katastrophe...bin 3 Mal hin und hergefahren und am fluchen wie ein Rohrspatz. Letztlich habe ich den Weg dann doch gefunden und kam an einigen schönen Bauwerken vorbei. Wie zum Beispiel die Ganterbrücke oder die lange Galerie kurz vor der Passhöhe. Aber das eigentliche Highlight wartet ja auf der Passhöhe...der steinere Adler. Nach dem Simplonpass war es dann auch Zeit, das erste Mal an diesem Tag, der Schweiz auf Wiedersehen zu sagen. Aber es folgten ja noch einige Grenzübertritte. Bis kurz nach Domodossola plätscherte es so dahin. Nix spektakuläres. Einfach Kilometer machen. Aber dann...auf der SS337 fand ich meinen Schwung und genau die Art von Kurven, die ich so bevorzuge. Ganz ähnlich dem Namlostal. Keine Kehren, keine zu schnellen Kurven, aber trotzdem schön "tief". So zwischen 40 und 60 km/h mit einem Zentimeter Vernunftsrand am Reifen. Klasse! Ich steh halt einfach nicht auf ultraschnelle Knieschleiferkurven. Und wie ich da so rumwedele komme ich nach Re und erblicke die Wallfahrtskirche Madonna del Sangue. Natürlich ist das ein Bild wert! Bis kurz vor dem Lago Maggiore kann ich weiterwedeln und viele schöne Kurven genießen. Die Ortsdurchfahrten sind an diesen Tagen kein großer Spaß. Es ist einfach gnadenlos heiß und man ist froh, wenn man wieder das Ortsschild hinter sich lassen kann und die Fahrt beschleunigen. Zwischen Vira (Gambarogno) und Maccagno kann ich die SP5 empfehlen...was ein Spaß! Bis Croglio plätschert es wieder so dahin, bis Gravesano ist es allerdings wieder ein großes Vergnügen. Auf diesen Kilometern kommt das Kurven räubern nicht zu kurz und man muss kein schlechtes Gewissen haben, mal keine Fotopausen einzulegen. Es geht nun vorbei am Luganer See und ich habe als Etappenziel für diesen Tag Bellagio am Comer See im Visier. Bei Griante setze ich mit der Fähre über. Von Norden her schieben sich ziemlich dunkle Wolken über den See. Aber ich gehe das Risiko ein und fahre noch ein Teilstück des nächsten Tages und beziehe dann kurz vor dem Regen meine Unterkunft.
  10. 8 points
    Heut auch wieder 'ne Runde gebollert, war in Regensburg in der ältesten Bratwurstbraterei. Lecker Würstchen und ein bleifreies isotonisches Getränk. Danach noch kurzer Spaziergang durch Regensburg und wieder zurück, waren wieder schöne 309 km mit der schwarzen Lucia.
  11. 6 points
  12. 6 points
    Ich freue mich darüber, das es endlich freitag ist 😃 -> Ein frisches 30 Liter Fass Bier an der Zapfanlage angeschlossen ist (Natürlich mit Begleitkühlung)😍 -> Und die Monster gestern frischen Tüv bekommen hat! Sehr sympathischer Tüv Prüfer übrigens: T: Muss ich was beachten? I: Ja, Monster hat Umkehrschaltung. T:Geil! [...] T2(wird wohl gerade angelernt) : Die Kupplung ist ganz schön laut! T(zu seinem Kollegen, den er gerade anlernt): Fummel da nicht so rum, das ne alte Monster, wenn da was kaputt wäre, würde die gar nicht fahren, das muss so! So muss das laufen, immer wieder gute Erfahrungen mit meiner Tüv Station... by the way: Anekdote von der Speed Triple eines Kumpels der gerade in den USA ist... sagt der gleiche Prüfer zu seinem Kollegen: " Hier die Blinker hinten sind keine 180 mm auseinander ich könnte den jetzt schießen, ich machs nicht! Da ist die Auspuffanlage und alles andere sieht halt kacke aus" 😁
  13. 5 points
    Tag 2 - die schweizer Kür An diesem Tag wollte ich den Susten fahren, dann einen Abstecher Lauterbrunnen wegen den Wasserfällen, zurück und dann über den Grimsel und Furka nach Andermatt, um dort zu übernachten. Die Tour hatte ich so in meine kurviger App eingegeben und sicherlich 2 oder 3 mal überprüft...sollte passen...dachte ich. Also Abfahrt vom Ägerisee und die ersten Vorboten versprachen einen schönen Tag. Ich kann die schweizer Landschaft garnicht oft genug loben. Das ist so wunderschön dort. Ich würde gerne mal im Herbst in die Schweiz, wenn die Blätter bunt werden und sich die Berge felsig grau und schon angezuckert weiß präsentieren. Diese Farbkombination ist herrlich. Nach ein paar Kilometern kam ich nach Brunnen am Vierwaldstätter See. Kurzer Fotostopp an der Promenade und schon wieder überwältigt von dieser Landschaft. Hätte da schon Rast machen können und einfach mal ne Stunde sitzen und die Aussicht genießen. Aber ich hatte ja noch viel mehr auf dem Plan und so sollte es dann auch gleich weitergehen...sollte. Tat es aber nicht. Als ich losfahren wollte, kippte mein Tankrucksack zur Seite. Dachte zuerst ich hätte den nicht ordentlich arretiert...aber ne...der hat sich komplett losvibriert. Alle 4 Schrauben, die den Plastikring auf dem Metallring sichern, waren lose...komplett! Ich wusste, dass ich keinen passenden Inbus hatte. Wollte den Tankrucksack erstmal so mit den Armen in seiner Position halten und ne Werkstatt oder Tankstelle suchen...am Sonntag 😁 Das ging natürlich nicht...kannst nicht fahren und gleichzeitig den Rucksack halten. Also nach 10 Metern gleich wieder rechts rangefahren. Waren ja genug Töff-Fahrer anwesend. Hab mich dann durchgefragt, bis einer einen passenden Inbus hatte. Den Metallring vom Tank entfernt, den Plastikring wieder auf den Metallring geschraubt und das ganze Paket dann wieder am Tank befestigt. So bekommt man auch ne halbe Stunde rum. Aber JETZT...JETZT kanns losgehen. Noch ein kurzer Tankstopp und dann den Susten rauf. Herrlich herrlich. Tolle Kurven, super Aussicht, schöne Landschaft...genau deswegen fahre ich so gerne in die Berge. Dann an der Passhöhe nochmal die aussicht genossen, ein Foto gekippst...an der Stelle, an der vor ein paar Tagen noch Neuschnee lag...siehe webcam Foto weiter oben...und dann wieder runter ins Tal. Ich fuhr so vor mich hin und wunderte mich nach einer Weile, warum mir die Dame aus meiner Routenapp schon lange keine Abbiegebefehle mehr gegeben hat. Halte also an und stelle fest, ich bin schon so weit am Abbiegepunkt vorbei, dass ich nun nicht mehr zurückfahren möchte. Somit war also der Ausflug nach Lauterbrunnen gestorben. War jetzt auch nicht sooooo dramatisch. Hab ich nen Grund wieder zu kommen. Also machen wir gleich weiter mit dem Grimsel. Rechts links rechts links rechts links...ein Auge auf der Straße, eins im Rückspiegel. Genauso lief das Ganze dann auch am Furka. Ich bin halt nicht der Schnellste und da ist man an diesen Ballermann Knieschleiferpässen manchem doch ein Hinderniss. Mir wars bissl zu stressig. An sich schön zu fahren, zu sehen gibt es auch genug...aber leider halt zu viel los. Ja ich weiß...es war Sonntag 😉 In Andermatt machte ich erstmal richtig gemütlich eine späte Mittagspause. Ganz entspannt, hatte ja Zeit, war für den Tag schon am Ziel...dachte ich. Kam mal wieder anders 🤣 Im Anschluss fuhr ich zu dem Reiterhof, den ich vor Abfahrt im Internet entdeckt hatte. Schlafen im Stroh inkl Frühstück für einen schmalen Taler. Ja nur leider hat man wohl diese Unterkunft vor kurzem aufgegeben und es versäumt, die entsprechende Internetseite zu löschen oder dort einen Hinweis zu platzieren. Nungut ich entschied mich also nun, noch ein paar Kilometer weiter zu fahren und somit schon ein Teilstück des nächsten Tages unter die Räder zu nehmen. Der Tremola stand an und den fand ich überwältigend. Man muss sich dieses Strässchen mal vor 50 Jahren vorstellen. Der ganze Verkehr, der da drüber gerollt ist. Keine Leitplanken und ich denke die Bremsen waren damals sicher noch nicht so standhaft wie die heutigen. Da war doch jedes Bremsvorgang ein Abenteuer. Bremst das Auto oder bremst es nicht? Wer macht sich denn heute schon Gedanken darüber, ob die Bremse auch wirklich funktioniert, wenn ich vor der Kehre den Anker werfe...was wenn nicht? Abenteuerlich! Nach dem Tremola hatte ich noch etwas Zeit und wollte noch den Nufenenpass mitnehmen. Nach dem Tremola für mich eigentlich das Highlight des Tages. Ich kanns nicht erklären, aber der Nufenen hat mir saugut gefallen. Oben auf der Passhöhe habe ich mir nochmal eine Pause gegönnt und mich ins Gras gesetzt und einfach die Kulisse auf mich wirken lassen. Dann ging es daran, sich ein Plätzchen für die Nacht zu suchen, aber da schlug mir die Technik ein Schnippchen. Mein Datenvolumen war aufgebraucht und trotz aktiviertem Datenroaming hatte ich keinen Zugriff mehr aufs Internet. Also Zimmersuche klassisch. Augen auf und nach Schildern suchen. Nach einigen Anläufen hats dann auch geklappt und ich fand ein schönes Hotel im Fieschertal.
  14. 5 points
    Hallo zusammen, vielen Dank für die vielen Antworten! Ich habe mir gestern eine neue Monster 1200 S gekauft!! Grüße - Matschek
  15. 5 points
    Wieder zurück aus Poznan.. Cool euch mal live gesehen zu gaben.... Ausser joe fahrt ihr auf der Renne gar keine Monster😜😜 Nächstes mal mit mehr 2V PS
  16. 5 points
    Und wieder ein Neuzugang. Die Enfield (wegen Ärger mit dem Vertagshändler ) am Wochenende verkauft. Zeitgleich adäquaten Ersatz beschafft. Jetzt ist die Garage zu 100% in Ducatihand! Für die Scrambler gleich mal einen vernünftigen Kennzeichenhalter, Gepäckträger und SC Project Dämpfer bestellt.
  17. 5 points
  18. 5 points
    Aufgrund der Bauch OP immer noch nicht Monster fahren ( schon fast drei Monate 🥺) und Aufgrund Corona Schwimmbäder irgendwie blöd mit Anmeldung und Schwimmzeiten . Richtig schwimmen kann man zwar nicht aber zum planschen und chillen im Garten reichts . Durchmesser 3,7 x 1,2
  19. 5 points
    Reschpekt Deny 🤪 Klasse Tour 👍 super Aktion 👌 nebst tollen Bildern & Bericht !!!! ...wir waren heute nach 400 km Sträßchenräubern im Schwarzwald & Schwäbische Alb platt 😆 Kirnachtal Kurz vor Obersimonswald (leider war das schöne Sträßchen vom Hexenloch nach Wildgutach wegen Holzfällarbeiten gesperrt) Von Waldkirch hoch zum Kandel (Teststrecke fürs Fahrwerk 😅) und Kandelblick ins Breisgau Bei St. Märgen und kleine Stärkung in Mistelbrunn
  20. 4 points
    Nach ca. 2 jähriger Abwesenheit habe ich auch zurück in die Ducati-Family gefunden. Es wurde schlußendlich zwar nicht erneut eine Monster, allerdings habe ich die Diskussionen und die gute Atmosphäre hier im Forum immer geschätzt, weshalb ich mich mal zurück melde. Nach Probefahrten auf mehreren Ducati-Modellen hat mich die Diavel 1260S im Gesamtpaket am meisten überzeugt (war auch von Anfang an der Favorit). Aktuell ist sie noch im Originalzustand, die ersten Anpassungen sind aber bereits in Planung
  21. 4 points
    Hier meine. Bisher recht viel Original, ist aber das Winterprojekt. 🙂
  22. 4 points
  23. 4 points
    ...morgens halb zehn am Diemelsee bei noch erträglichen Temperaturen...
  24. 4 points
    Hab endlich meine Fotos bekommen. Vor ein paar Wochen hatte ich das Glück die beiden zu treffen.
  25. 4 points
    sind eigentlich alle noch dabei? man hört so gar keine Vorgeplänkel..., oder wollen sich etwa noch mehr drücken?😃 bald isset endlich soweit ! By the way...trinken die Franzosen eigentlich Bier, oder ham die etwa da sowas ähnliches wie die Kölner aus Reagenzgläschen? VG Sven Erik
  26. 4 points
    Urlaub - Biken - Natur - herrliche Fernblicke - (fast) alleine auf den Trails 😁
  27. 3 points
    So die Herrschaften, ich bin wieder zurück. Es war GROSSARTIG...wenn auch etwas anstrengend aber alles in allem der Wahnsinn! Ich versuche dann mal ein paar Worte zu verlieren... Tag 1 Ich hatte je ursprünglich geplant, am Sonntag zu starten. Samstag Früh war ich aber schon mit allen Vorbereitungen fertig und ich hatte ehrlich gesagt keine Lust, den restlichen Tag mit Däumchen drehen zu verbringen. Also fiel der Entschluss, aus der ersten Etappe, die wirklich sehr lang geraten wäre, einen Zweiteiler zu machen. Quasi an Tag 1 die Pflicht und Tag 2 sofort mit der Kür beginnen. So sattelte ich also meine Monster und konnte kurz vor halb 10 schon den Startknopf drücken. Noch ein kurzer Stopp bei meiner Werkstatt des Vertrauens... ...und dann ging es auf die Autobahn. Die ersten Kilometer bis zum Bodensee wollte ich relativ zügig hinter mich bringen. Da bin ich ja sonst schon oft genug unterwegs. Mittlerweile war es dann auch schon "gemütlich warm" in meiner Lederpelle, als ich die Grenze nach S(ch)witzerland passierte. In Appenzell gönnte ich mir eine Pause und beim Blick in die Speisekarte bekam ich einen kleinen Schreck. Mein Gott...der verwöhnte EU Tourist hat total vergessen, in der Schweiz gibt es ja Franken und keinen Euro 🙈 Glücklicherweise ist der Umrechnungskurs sehr einfach und so nahm die nette Bedienung auch mein ausländisches Geld. Kurze Zeit später ging es durch Rapperswil, vorbei am Zürichsee bis nach Sattel. Dort bog ich rechts ab und fuhr zum Ägerisee. Bissl abkühlen, plantschen und Quartier suchen. Nein...dies war nicht meine Unterkunft...diente nur als Fotokulisse Alles in allem jetzt nicht großartig spannend, aber es sollte ja auch nur die Overtüre für die kommenden Tage sein.
  28. 3 points
    Motorcharakteristik und Übersetzung. Mit Einspritzer vs. Vergaser hat das eher wenig zu tun. Ducatis sind halt für die Landstraße bzw. Rennstrecke gebaut und nicht zum durch die Stadt gondeln.
  29. 3 points
    Jetzt darf auch meine Kleine wieder 2 Jahre die Straßen unsicher machen. Der (nette) Herr beim TÜV hatte richtig Freude daran, sie sich anschauen zu dürfen (Zitat am Anfang: "Ich bin mal auf das Fahrgefühl gespannt, bin so eine noch nie gefahren"), meinte aber auch, eines meiner anderen Motorräder würde er sich auch gerne mal ansehen - ich musste ihn auf übernächstes Jahr vertrösten 🙂
  30. 3 points
    Im Gegensatz zu Litti hat er wirklich grade Beine.... Litti wäre mit graden Beinen sicher 1,90m groß 😂
  31. 3 points
    Sehr cool... Beine wie Pierre Littbarski...😜
  32. 3 points
    Ich mal wieder. Gestern nur 'ne kleine Runde mit 2 Kollegen: EDDM - Erding - Ebersberg - Miesbach - Schliersee - Bayrischzell - Ursprungpaß - Landl - einmal um den Thiersee - Bayrischzell - Fischbachau - Dürnbach - Hundham - Bad Feilnbach - Bad Aibling - Grafing - Erding - EDDM 293 km in 8 h mit 3 x Pause
  33. 3 points
    Hallo zusammen, hier nun eine Monster mit über 100.000 KM. Ich will sie nicht verkaufen, sondern einfach noch solange fahren, wie ich drauf sitzen kann. Gekauft Ende 1997, lt. Tschinkel in Hohenbrunn ist das ein Modell 1996. Zugelassen März 1998. Kaufpreis 17.500 DM. Vor den ersten Kilometern schon umgebaut. Bei Gimbel diese kleine Halbschale bestellt: http://gimbel-motorradtechnik.de/umbau/bandit/band_2_gr.html Zusätzlich noch die Cockpiteinheit getauscht, mit Drehzahlmesser und alles in Carbon Optik. Es gibt davon kein vernünftiges Bild, auf dem hier beigefügten sieht man es etwas. man beachte auch das Kennzeichen. XXX-M 900 Nach ein paar Tagen schon wieder in die Werkstatt, nur die 1000er KM Inspektion, ansonsten alles in Ordnung. Der nächste Werkstattaufenthalt war dann im Frühjahr 1999, 10.000 KM Inspektion. Gleichfalls im Frühjahr 1999 kam der Auspuff dran. Ist von MAB in Itzehoe. 1500 DM incl. TÜV und incl. Montage. Ich hab das Moped in einem VW-Bus über Nacht nach Itzehoe gefahren, 2 Tage später wieder abgeholt. Gleichzeitig die Fußrasten vom Tschinkel montiert, ab da an war die Monster nix mehr für Beifahrer. Nur Ende 2011 für ein paar Monate wieder für den Beifahrerbetrieb umgebaut. Wieder ein Jahr später der 20.000er Kundendienst, incl. Zahnriemen. Ansonsten keinerlei Auffälligkeiten. Tanken, Reifen und Kette wechseln, Öl kontrollieren und ansonsten immer nur fahren, fahren, fahren und nochmal fahren. Die ersten 4 Jahre war ich jedes Jahr in Norwegen mit der Monster, im vierten Jahr in Norwegen der erste Schreck. Beim Abstellen bricht vollbeladen das Gussteil, an dem der Seitenständer festgemacht ist. Glück im Unglück, 20 KM weiter im nächsten Ort gab es einen Bootsbauer, der hatte das richtige Werkzeug und konnte es in 20 Minuten wieder fixen. Puh, Glück gehabt und der Urlaub konnte weitergehen. Bei 40.000 KM wieder zum Kundendienst, Zahnriemen wechseln, ansonsten alles in Ordnung. Bis zum nächsten Kundendienst vergingen 26.000 KM, diesmal wurden Teile der Kupplung gewechselt, sie rasselte wohl zu laut. Das sind bisher nur Verschleissteile, sonst nix defekt. Und jetzt kommts, bei 85.000 KM das erst Mal Bremsklötze vorne gewechselt, aber nur weil die Verzögerung zu stark nachgelassen hat. Die 100.000 hatte ich im Juni 2012 vollgefahren, per Bild auch festgehalten. Hier nochmal der Link zu den Bildern: https://onedrive.live.com/?id=98FC54061F3A5483!20886&cid=98FC54061F3A5483 Im September 2014 dann zum 100.000 KM Kundendienst zum Tschinkel nach Hohenbrunn. Zu dem Zeitpunkt hatte sie 102.000 KM drauf. Dabei mußten die Beläge der Hinterradbremse das erste Mal gewechselt werden. Zahnriemen wechseln und große Durchsicht. Im Frühjahr 2015 der erste Defekt, vorne links war ein Gabelsimmering defekt. Der Tschinkel in Hohenbrunn war auch ganz überrascht, normalerweise sollte ich jährlich so einen Defekt haben. War bei mir ganz sicher nach über 100.000 KM das erste Mal und auch der erste richtige Defekt. Ende 2014 kam das schon 1998 umgebaute Heck wieder weg und das vom Carbon-Michel.de dran: http://shop.carbon-michel.de/epages/2b4a0d9a-36d6-4d36-804a-c8f49b7b4724.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/2b4a0d9a-36d6-4d36-804a-c8f49b7b4724/Products/MKH1 Ebenfalls erst jetzt sind Kellermänner hinten dran gekommen, vorne sind noch die Original Blinker dran. Ich weiß, kein konsquenter Umbau, aber die Priorität lag in all den Jahren beim Fahren, nicht beim Umbau. Außerdem braucht man noch etwas zu tun. Der Motor war noch nie offen, immer gut warm fahren und ausreichend Öl haben, das sind IMHO die Voraussetzungen für ein langes Leben der Monster. Und natürlich auch nicht zu derb drehen lassen. Sie ist und bleibt meine Pirmadonna! Servus Sunny
  34. 3 points
    Also, seit ich denken kann und Ducati fahre, hatten und haben die (Ur-)Ducs immer 2 Töpfe (Underseat, links u. rechts oder einseitig) Mir war es für mich und mein Bike wichtig das dies so bleibt. Ich bin absolut begeistert vom Sound der SC Project TwinGP Töpfe und kann diese bestens weiterempfehlen. Klang ist bekanntlich Geschmackssache 😎
  35. 3 points
    Ciao Tutti, hoffe ihr genießt alle das super Wetter und lasst die Monsters bollern... hab ich auch gemacht ... und bin am(!) Ring rumgetuckert ... ein kurzer Halt, auch um einem havarierten Oldtimer, es war ja AfD Oldtimer GP, beizustehen, offenbarte mir dann das die Kupplungsleitung kein Bock mehr hatte und ihren Inhalt auf die Tachoscheibe spritzte ... welche diese mit Rissen quittierte. Nachdem ich mit " Doppelkupplungsbetätigung" mich in meine Höhle flüchtete , fand sich dann natürlich zunächst nix passendes um das Wochenende kuppelnd auf dem Monster zu beenden. Nicht mal ne Yamaha Bremsleitung in passender Länge fand sich. Dann mal in die Grabbelkiste geguckt ...und siehe da... BMW C1 Roller Brembo Bremsgräte, dereinst angeschafft als Kupplunggeber für Yamhaumbauten... gerader abgang .... wesentlich zu kurz , aber dank einer weiteren Leitung des rechten Brembo mit MamaPapaLeitung verlängert um letztlich in einer Papa-Auge Spiegler Stahlflexleitung zu münden. Nach etwa einer halben Stunde Brainstorm und Improvisation sowie15 minuten entlüftungspumperei hatte ich wieder Druck und eine Kupplung ... zur Probefahrt übergoss ich alle betroffenen Bereiche noch mit reichlich Prilwasser. Dem folgte nun eine schöne Probetour von etwa nochmal 50km welche in Barweiler in der "Scheune" zum Essen unterbrochen wurde... alles Dicht ,kuppelt und fährt ...auch mit Rollerbremse die jetzt kuppelt ...aber das weiß die ja nicht ☝️🧐👍🤩 Das bleibt jetzt erstmal bis eine Leitung auftaucht... Grüße vom Nürburgring Heri
  36. 3 points
    Hab heute Nachmittag Kettendurchhang und Kettenflucht überprüft und für gut befunden. Im Anschluß Kette sauber gemacht und neu gefettet. Reifendruck kontrolliert. Und meine C-Bow Träger montiert damit ich für größere Touren die Vanucci Satteltaschen befestigen kann. Nach getaner Arbeit Lucia zugedeckt und mir ein Eis in den italienischen Farben gegönnt.
  37. 2 points
    Naja.. in Poznan kann ich fast jede Linie fahren... sind fast alle gleich schnell auf der Monster... mit der Monster geht es nicht die perfekte Linie hinter einer 1000er / 600er oder oder zu fahren, die fast gleichschnelle Rundenzeiten hat.. da verhungert man dahinter.. also.. wahlweise Karnickelkampflinie oder eben etwas weiter /enger....um anderen Speed aufzubauen oder anders rauszukommen... dann klappts auch mit dem Überholen.. ansonsten wird das ein Gegurke... und man fängt an zu Schreien unterm Helm..
  38. 2 points
    Hallo:) alles super. Macht super viel Spaß😍 Der Sound ist absolut zum niederknien. Anbei ein paar Bilder von meiner Sexy. Hab bisher aber erst 650 km runter. Gestern Abend gab es einen neuen Vorderreifen, den Metzeler Roadtec 01. Der ist ganz gut aber der nächste wird ein Conti Roadattack 3 Viele Grüße aus der Eifel Christoph
  39. 2 points
    Ja, war mega cool Matze! Bei uns dürftest du wenigstens immer was Schrauben helfen😁😅 Und Im Video war ich ja auch viel drauf, wollte eigentlich 3 Runden bei @zillovorfahren und ihn dann vorbei lassen, dumm nur, dass ich mich nicht an der s1000rr vorbei getraut hab. Danach bin ich mal wieder dir hinterher gepfeffert hat mega Bock gemacht und konnte mir echt viel bei dir abgucken👌 #Gratis Instruktor ✌️ Und von Duc aufer Renne hast du uns selbst abgeraten😜
  40. 2 points
    Moin! Ich habe mir letzte Woche eine Monster 1200s BJ 2019 gekauft. Habe erst seit einem Jahr einen Moped Fuehrerschein, fuehle mich aber nach 7000km mit meiner ersten (Triumph Street Triple 2009) als koennte ich mir ein Leben ohne Motorrad nicht mehr vorstellen Nun zu meiner neuen: Sie hat bereits Heizgriffe, Windshild und Lenkungsdaempfer. Bin auf der Suche nach einer Loesung fuer die Stromversorgung am Lenker (fuer Smartphone/Calimoto) und ggf anderer Endtopf, wobei ich zur Zeit auch mit dem originalen sehr viel Freude habe, der Umstieg von der 10 Jahre aelteren und auf der Brust schwaecheren Triumph auf fast doppelt so viel Hubraum und jede Menge Elektronikhelferlein beindruckt mich schon genug, hehe. Durch meine aktuellen Recherchen bin ich immer wieder auf dieses Forum gestossen und konnte wirklich schon sehr viel lernen was es zu beachten gibt und was ihr alle schon gebaut habt. Ich arbeite selbst in der IT, bin 43 und habe schon viele Foren gesehen. Das hier ist was den Umfang, die Themen, das Umgehen miteinander (Freundlichkeit und Respekt) angeht wirklich beeindruckend! Daher habe ich mich registriert und wollte euch direkt sagen wie begeistert ich von dieser Platform bin! Ganz toll, weiter so, hier werde ich mich gerne auch einbringen! Viele Gruesse aus dem Lipperland und wie mein Kollege aus den USA mir immer wuenscht: Always rubber to the ground
  41. 2 points
    Guten Morgen 🙂 @Martin, das gebe ich gerne zurück hier mein Rosso Corsa 2 - er hat jetzt 2 Tage Nürburgring, 4 Tage Sachsenring, 3 Tage Chambley drauf. mit Teilweise Doppelturns. Jetzt darf er noch nach Oschersleben und dann mal sehen lg Tanja
  42. 2 points
    Habe ihn ja jetzt auch drauf, und war am Wochenende in Metz bzw. Auf dem „Circuit de Chambley“. Brutal heiß aber Sau geil. Mein erstes Mal auf einer Rennstrecke. Der Reifen hat sich echt super angefühlt. Habe mich stets sicher gefühlt. klebt förmlich auf der Straße... @coffee: vielen Dank für die Empfehlung und war schön dich mal persönlich kennenzulernen. bin mal gespannt, was er für eine Laufleistung bringt. so sah er nach den zweiten 20min aus.
  43. 2 points
    Ja, das sind AMP Econoseal Sprüche wie "Ja hoffen kann man hier viel" und "ich würde eher sagen Glück gehabt" sind für dich "Wege aufzeigen"? Er hat hier explizit gefragt, ob jemand etwas weiß. Von dir kam viel hätte, wäre, könnte. Das ist in diesem Fall nicht super hilfreich
  44. 2 points
    Einfach sagen ich würde kein neues Modell kaufen ist ja Schwachsinn! Ich gehe mal stark davon aus, dass Ducati alt bewährte Motoren nimmt, wie zB den 1260 oder/und den 950, und dann gibt es kein Argument gegen ein neues Modell.... Außer es gefällt natürlich nicht... Ich würde auch warten, es sei denn, du machst irgendwo nen Schnapper. Gruß Sven
  45. 2 points
    Das Carbonheck meiner kleinen abmontiert, geschliffen, lackiert und wieder montiert. Hat vorher so schlimm ausgesehen, dass ich nicht mal ein Foto gemacht hab...
  46. 2 points
    Ich hab ein Herz für Randgruppen und nehm auch Kölsch😁 @svense33haste mal die Bier Preise gecheckt? Du bist ja hier der Flüssig Spaß Beauftragte😅
  47. 2 points
    Gar nicht mal so schön 🤭🤣
  48. 2 points
    Mich freut, dass ich bei meinem Chef so hartnäckig war und das Thema Jobrad in der Firma durchgesetzt habe. Und gestern durfte ich meines endlich in Empfang nehmen. Da hat leider die Monster schon wieder harte Konkurrenz bekommen 😉
  49. 2 points
    Ohhhh jeee...wo da wohl das Ziel dann sein wird? 🤔 🤣
  50. 2 points
    ...alles gut! Viel Spaß beim intensiven Kennenlernen der Monster. Wie oft erwähnt, eine mega geiles Bike. Jedoch kann die Diva auch mal zum "Monster" werden. Die Charakteristik des 1200er V2 ist schon speziell. Meine ganz subjektiven Erfahrungen: solange Drehzahlen >2500-3000U/min anliegen ist alles gut, top Dosierbarkeit, richtig Punch >6500U/min aber in Spitzkehren oder Lastwechsel bei niedrigen Drehzahlen empfinde ich es noch teilweise als etwas "unharmonisch" (klar, die älteren Modelle waren noch viel ruppiger). Bitte nicht falsch verstehen, soll keine Kritik an dem Bike sein. Das wusste ich vorher, ist halt ein "Männer-Motorrad" (sorry für Chauvi-Modus). Desweiteren habe ich vorher hauptsächliche 3-Zyl.-Reihe (Speed Triple 1050) gefahren. Geiler Motor, etwas "kultivierter" bzgl. Dosierbarkeit aber auch nicht mit 4-Zyl.-Reihe vergleichbar. Insofern hoffe ich, dass die Harmonie zwischen Monster und mit bei langsamen Kurven/Spitzkehren mit zunehmender V2-Erfahrung optimiert werden kann. Das liegt nur am Biker nicht am Bike!!! Weiterhin viel Spaß...Gruß Frank
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