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Monster12

Monster 1200 MY 17 'Umbau-Fred'

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vor 2 Stunden schrieb Beini1978:

Würdest du mir das Kameramodell und Objektiv verraten?

Ich bin seit letztem Jahr nach 6 Jahren Sony A7R I mit einer Sony A7R III unterwegs. Hauptobjektiv ist eine Zeiss-Festbrennweite 35mm, durchgehend 2.8. Das Bild in Vollauflösung ist übrigens nur ein Ausschnitt. Die Bilder sind unbeschnitten 7952 × 5304 Pixel gross.

Aber wir sind wieder mal offtopic ;-).

Zurück zum Thema: Die Betterie gestern gewechselt. What a pain in the a... Dank dem Umweltkanister noch mehr Gefummel als beim alten Modell.

Aber die Gewichtsersparnis ist schon gewaltig: JMT (gibt noch leichtere) 932g, Original 3842g. Die "alte" JMZ ist jetzt übrigens seit 6 Jahren in der M6, völlig anspruchslos und immer "ready to start". 

Aktuell habe ich 8.7kg gespart, ohne besonders viel abmontiert zu haben. Und der Auspuff ist auch nicht der leichteste. Mit einem Remus und OZ Gass A Titanfelgen (ich liiiiieeebe sie) wäre ich jetzt bereits bei knapp 200kg vollgetankt, mit Carbonfelgen, einem leichteren KZH aus Alu, leichteren Bremsscheiben vorne sind 198 kg voll locker möglich.

Wie wär's mit einer Interessengemeinschaft für Leichtbauteile für die Monster, damit wir eine Kleinserie auflegen können? Ziel 190 kg vollgetankt.

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Heute habe ich mit Kai's Unterstützung (grazie! @zillo) die Marchesini Schmiedefelgen der Multistrada Pikes Peak an die M12S gebastelt. Die passen übrigens plug and play. Die Schmiedefelgen sind feiner und filigraner als die originalen Gussfelgen gearbeitet und sehen einfach auch besser aus. Der Gewichtsunterschied Original zu Schmiedefelgen ist marginal: hinten etwa 1 kg und vorne knapp 0,8 kg…

Ich hatte vorher eher keine Erwartungen, dass die Schmiedefelgen zu einem sensationell anderen und besseren Handling des Bikes führen würden…weniger rotierende Masse, geringere Kreiselkräfte…hm...zumal die M02 ohnehin schon ziemlich lebhaft unterwegs ist und 1,8 kg Gewichtseinsparung bei etwa 200 kg Gesamtgewicht auch keinen großen Unterschied machen kann…

Dies wurde nach einer kurzen Probefahrt dann im Grunde auch so bestätigt. Ich muss die Dicke demnächst nochmal ordentlich über die Landstraße scheuchen und schauen, ob beim schnellen Umlegen etwas zu merken ist, aber ich denke, die Teile sehen einfach nur scharf aus und das reicht mir als Ergebnis auch völlig. Außerdem gibt es jetzt einen zweiten Radsatz und auf die Originalräder haben wir schon mal Slicks für den nächsten Besuch auf dem Kringel aufgezogen, so dass man dann nur noch die Räder wechseln muss, aber das aufwändige umziehen der Reifen auf nur einem Satz Räder entfällt.

I'm happy!

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Edited by Spirit-64
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vor 11 Minuten schrieb Spirit-64:

Ich hatte vorher eher keine Erwartungen, dass die Schmiedefelgen zu einem sensationell anderen und besseren Handling des Bikes führen würden

Sind einfach schöne Felgen. Und sie gehören zu den leichtesten strassenzugelassenen Alufelgen auf dem Markt.

Ein bisschen was solltest du schon spüren. Man muss aber auch anerkennen, dass die Originalfelgen der Monster schon relativ leicht sind.

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vor 9 Stunden schrieb rocroc:

Und sie gehören zu den leichtesten strassenzugelassenen Alufelgen auf dem Markt.

Das ist korrekt. Die Felgen von OZ GASS-RS sind minimal leichter, die Marchesinis sind etwas schwerer. Letztere hab ich eingetragen bekommen, bei den OZ ist das in Deutschland schwierig. PVM Felgen würde ich persönlich nicht kaufen. Die Nachbarn aus dem Superbike Forum haben lange Threads mit Gewichten erstellt. 
 

@rocroc vielleicht schreibst du mal ThyssenKrupp Carbon Components an. Die wollten ja dieses Jahr eine Felge für Ducati Einarmschwingen bauen. Die Monster ist ja 1:1 kompatibel mit 1x98 und MultiStrada. Die Felgen für die 2-Armschwinge sind ja schon enorm leicht (1,9/2,9) und mit einer ABE auch grundsätzlich erstmal legal. 
 

@Spirit-64 ja, die Serienfelgen sind vergleichsweise leicht. Den 2kg Unterschied merkst du aber sicherlich - schnelle Wechselkurven. Das umlegen geht einfacher. Ebenso verbessert sich die Beschleunigung und das Bremsen leicht. Auf der Renne ist der Effekt auf Grund der höheren Geschwindigkeiten nochmal besser zu spüren. 

Edited by Basstler

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vor 43 Minuten schrieb Basstler:

Das ist korrekt. Die Felgen von OZ GASS-RS sind minimal leichter, die Marchesinis sind etwas schwerer.

Danke Julius
Ich habe gemeint, die OZ seien minimal schwerer (vorne)?
Bei uns müssen die Felgen nicht eingetragen werden, wenn sie straßenzulassen sind und die gleiche Größe wie das Original haben. So zumindest die Auskunft meines Dealers.

Thyssen habe ich schon zweimal kontaktiert. Es hieß jedesmal: Wir sind demnächst soweit. Die Carbon von Thyssen gelten als die leichtesten überhaupt, soweit ich bisher vergleichen konnte. Ohne Lager geben sie 1.9 kg für das Vorderrad an.

Ich hab vor zwei Jahren auf der Suche nach dem Bremsrubbeln der Multi Pikes Peak PP einmal die Felgen mit der Monster gewechselt. Auf der PP hatte ich 320er EBC VR, pro Stück 1130g, auf dem Monsterrad 320er Brembos (die serienmässig auf der PP waren und satte 1700g auf die Waage brachten...). Das VR war auf der PP so ca. 3 kg schwerer. Der Unterschied ist dann wirklich enorm gut spürbar. Wobei es auch noch darauf ankommt, wo sich das Gewicht konzentriert.

So sind z.B. Speichenfelgen erheblich schwerer. Für die Kineo habe ich folgende Werte für die Monster erhalten (Gewichte ohne Bremsscheiben): 

Vielen Dank für Ihre Anfrage, das Vorderrad wiegt ca. 5,6 kg und das Hinterrad 5,8 kg einbaufertig!

 

Sie sollten allerdings - unabhängig vom Gewicht - bedenken, dass unser Kineo-Felgenring viel leichter und präziser ist und auch die Verbindung, sprich die Speichen hier gegenüber der Original-Guss-Speichen deutlich geringer sind!

Somit ist die rotierende Masse vom Kineo-Rad geringer, auch wenn das tatsächliche Gewicht gleich oder höher sein sollte. Dadurch resultiert ein leichteres Einlenkverhalten. Dies bestätigen uns auch alle Kunden.

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vor 2 Stunden schrieb Basstler:

ja, die Serienfelgen sind vergleichsweise leicht. Den 2kg Unterschied merkst du aber sicherlich - schnelle Wechselkurven. Das umlegen geht einfacher. Ebenso verbessert sich die Beschleunigung und das Bremsen leicht. Auf der Renne ist der Effekt auf Grund der höheren Geschwindigkeiten nochmal besser zu spüren.

Ja, das liest man häufiger so über Schmiedefelgen, aber mal ehrlich: merken wir Normalsterbliche diese Nuancen wirklich gravierend? Es ist ja nicht so, dass mir die Dicke zu behäbig ist, das umlegen zu schwerfällt oder etwas zu langsam abläuft…eher im Gegenteil, manchmal wünsche ich mir etwas weniger Agilität und Nervosität auf der Renne beim schnellen umlegen des Bikes obwohl die Dämpfung insgesamt schon hart auf die Renne abgestimmt ist.

Und ob Schmiedefelgen sich so erheblich auf die Rundenzeiten auswirken, hm, weiß ich nicht, bei Rossi & Consorten vielleicht ablesbar, aber bei uns Freizeitracern ist das für mich doch eher eine theoretische Betrachtung.

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Die R hat einen anderen Scheinwerferring ....ab 2017 sind die Blinker an der Gabel befestigt vorher am SW.

Auch sollte der SW ein weing anders sein. 

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vor 8 Minuten schrieb Spirit-64:

Ja, das liest man häufiger so über Schmiedefelgen, aber mal ehrlich: merken wir Normalsterbliche diese Nuancen wirklich gravierend? 

bezüglich ducati oder speziell monster, kann ich keine erfahrungswerte vorweisen, aber damals an meiner rsv mille habe ich die serienfelgen gg geschmiedete von oz ausgetauscht... ich hatte damals viel an der mille modifiziert, aber keine massnahme, ob gewichteinsparung durch sportauspuff ( minus ca 6kg), oder kplt öhlins fahrwerk, oder leichtere bremsscheiben, oder, oder, oder... hat so eine spürbare veränderung im fahrverhalten wie der umbau auf geschmiedete felgen. gewichtsersparnis dürfte irgendwo bei 2-3 kg (insgesamt) gewesen sein. es sind „nur“ 2-3 kg, aber multipliziert durch die kreiselkräfte resultiert eine deutlich spürbare veränderung im fahrverhalten. die mille hat sich wie ein anderes motorrad angefühlt: leichtfüßiger, links/rechts umlegen auch bei höheren geschwindigkeiten deutlich einfacher...

prinzipiell müsste auch die federung geschmeidiger arbeiten da die ungefedertenmassen niedriger sind.

👋

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vor 21 Minuten schrieb Spirit-64:

Ja, das liest man häufiger so über Schmiedefelgen, aber mal ehrlich: merken wir Normalsterbliche diese Nuancen wirklich gravierend? Es ist ja nicht so, dass mir die Dicke zu behäbig ist, das umlegen zu schwerfällt oder etwas zu langsam abläuft…eher im Gegenteil, manchmal wünsche ich mir etwas weniger Agilität und Nervosität auf der Renne beim schnellen umlegen des Bikes obwohl die Dämpfung insgesamt schon hart auf die Renne abgestimmt ist.

Und ob Schmiedefelgen sich so erheblich auf die Rundenzeiten auswirken, hm, weiß ich nicht, bei Rossi & Consorten vielleicht ablesbar, aber bei uns Freizeitracern ist das für mich doch eher eine theoretische Betrachtung.

Sagen wir es so: Wenn du und dein Bike ein Potential von 100 Punkrten habt, dann liegen 70 Punkte bei dir und 30 am Bike (Leistung konstant, jede Monster egal ob S oder nicht S). Von den 30 Punkten die du mit dem Bike beeinflussen kannst liegen wohl höchsten 5 Bei den Felgen.

Ich geb dir also recht, als normal sterblicher macht es einfach 1000 mal mer Sinn erstmal woanders nach Rundenzeit zu suchen. Den emotionalen Wert eine Schmiedefelge oder Carbonfelge..... Unbezhalbar!

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vor 7 Minuten schrieb ipoxiatic:

Ich geb dir also recht, als normal sterblicher macht es einfach 1000 mal mer Sinn erstmal woanders nach Rundenzeit zu suchen.

Ja, bei mir z.B. an der Körperhaltung / dem aktiven Einsatz auf dem Bike, da gibt's bei mir ohne Ende Verbesserungspotential für schnellere Rundenzeiten...:ph34r:

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vor 45 Minuten schrieb Spirit-64:

Manchmal wünsche ich mir etwas weniger Agilität und Nervosität auf der Renne beim schnellen umlegen des Bikes obwohl die Dämpfung insgesamt schon hart auf die Renne abgestimmt ist.

Hier wirkt ein korrekt eingestellter Lenkungsdämpfer Wunder. Er kostet dich nicht wirklich Agilität auf der LS. Herunterregeln kann man ihn immer. Der Unterschied auf welligem Terrain und in langgezogenen Kurven ist enorm.

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vor 3 Minuten schrieb rocroc:

Hier wirkt ein korrekt eingestellter Lenkungsdämpfer Wunder. Er kostet dich nicht wirklich Agilität auf der LS. Herunterregeln kann man ihn immer. Der Unterschied auf welligem Terrain und in langgezogenen Kurven ist enorm.

Sehe ich nicht ganz so.... Grundsätzlich schon aber meiner Erfahrung nach kaschiert der Lenkungsdämpfer nur schwächen im sonstigem Setting. Meine Daytona reagiert da sehr sensibel. Ich fahre den Lenkungsdämpfer immer so offen wie möglich. 

 

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Schon befürchtet, dass unser Nr. 1 „Monstercafe-Forum-Influencer“ mit seinen Plänen wieder die Lawine ins Rollen bringt. Aber gut, denn es regt den Austausch an und zeigt schöne Ideen und Ansätze auf.

Die „R“ ist laut Handbuch mit 90% um die 207 KG schwer. Glaube mit den jüngst diskutierten Modifikationen sollte es für mich möglich sein, das Bike unter 200KG fahrfertig zu bringen. Bin schon dabei die abmontierten Originalteile zu wiegen.

 

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vor 2 Minuten schrieb ipoxiatic:

Grundsätzlich schon aber meiner Erfahrung nach kaschiert der Lenkungsdämpfer nur schwächen im sonstigem Setting.

So kenne ich es auch, ein LD dämpft die Probleme nur weg oder andersrum: wenn das Fahrwerkssetting stimmt, benötigt man keinen LD.

Wir hatten das ja schon diskutiert Rocky, bei meinem Bike ist es eher so, dass die härteren Federn den Gabelshims Probleme bereiten, das wäre für mich noch ein Ansatz, damit das Bike weniger pumpt und gleichzeitig mehr Einstellmöglichkeiten für Druck- und Zugstufe existieren und es insgesamt noch etwas ruhiger wird. Ich bin Bikes mit LD schon gefahren, aber einen LD habe ich ehrlich gesagt auf meinem Bike noch nicht vermisst.

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vor 3 Stunden schrieb rocroc:

Danke Julius
Ich habe gemeint, die OZ seien minimal schwerer (vorne)?
Bei uns müssen die Felgen nicht eingetragen werden, wenn sie straßenzulassen sind und die gleiche Größe wie das Original haben. So zumindest die Auskunft meines Dealers.

Ich hab die OZ nicht selbst gewogen aber wenn man den SBK Foristen glauben kann, dann sind die Panigale S Felgen vorne 3,5kg und die GASS 3,4kg. Die Monster R / PP Felgen sehen gleich aus, sind aber im Detail anders gearbeitet. Verlässlich wirkende Gewichte hab ich bei meiner Recherchen damals nicht gefunden. 
 

Marchesini M7RS wiegen vorne selbst gewogene 3127g, hinten aber wiegt es 4146g - in Summe also etwas mehr als Panigale S Serie. Die M10RS wie ich sie auf der Monster habe wiegen vorne 3,7 und hinten 4,1kg (damalige Waage war nicht so genau). 
 

Wie die Regeln in der Schweiz sind weiß ich nicht genau. Die Frage ist ob die GASS-RS tatsächlich Straßenzugelassen sind. OZs Prospekt ist mir da an der Stelle zu zweideutig. 

vor 3 Stunden schrieb rocroc:

So sind z.B. Speichenfelgen erheblich schwerer. Für die Kineo habe ich folgende Werte für die Monster erhalten (Gewichte ohne Bremsscheiben): 

Ja das ist auch meine Erfahrung bei der GT - 3,5 Zoll Vorderrad Tubeless Alpina mit geschmiedetem Alu-Felgenring wiegt mehr als ein Alu-Guss Felge. Aber Gewicht ist ja nicht immer alles. 
 

vor einer Stunde schrieb Spirit-64:

Ja, das liest man häufiger so über Schmiedefelgen, aber mal ehrlich: merken wir Normalsterbliche diese Nuancen wirklich gravierend? Es ist ja nicht so, dass mir die Dicke zu behäbig ist, das umlegen zu schwerfällt oder etwas zu langsam abläuft…eher im Gegenteil, manchmal wünsche ich mir etwas weniger Agilität und Nervosität auf der Renne beim schnellen umlegen des Bikes obwohl die Dämpfung insgesamt schon hart auf die Renne abgestimmt ist.

Und ob Schmiedefelgen sich so erheblich auf die Rundenzeiten auswirken, hm, weiß ich nicht, bei Rossi & Consorten vielleicht ablesbar, aber bei uns Freizeitracern ist das für mich doch eher eine theoretische Betrachtung.

Also ich kann dir nur von meinem GT Projekt berichten, hier ging es von bleischweren Felgen hin zu normal-schweren Felgen und das hat die Agilität, die Beschleunigung und die Präzision fernab jeder Rennstrecke deutlich verbessert. Der Gewichtsverlust war hier zwar auch doppelt so hoch wie bei dir - aber prinzipiell merkt man das, und auch bei 2kg. 
 

Rundenzeiten sind für uns Hobbyfahrer ja höchstens persönlicher Ansporn und eigentlich immer egal. Es geht ja ums Fahrgefühl und darum mit den eigenen Kräften zu Haushalten. Leichtere Felgen ermöglichen dir vielleicht etwas energiesparender zu fahren. Ungewollte Agilität kann man wie @rocroc schreibt ja gut mit einem Lenkungsdämpfer bekämpfen. 
 

Da gibt es sicherlich auch viele Wege zum persönlichen Wunsch Setup. In meinem Kopf ergibt es durchaus Sinn einen LKD zu haben, denn damit kann ich eine Bewegung kontrollieren die sonst nur mittelbar zu beeinflussen ist. Jedes Setup ist ein Kompromiss und je nach Fahrer, Reifen, Strecke usw. kann mal ein agileres und einmal ein stabileres Setup „besser“ sein. Ohne LKD müsstest du dafür leichtere / schwerere Felgen einbauen (Spaß) oder eben die Geometrie anpassen. Auch wieder mit Risiken und Nebenwirkungen. Mit dem Öhlins LKD ist das eine Frage weniger Klicks. 

Edited by Basstler
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Am ‎04‎.‎08‎.‎2019 um 14:04 schrieb RoteKati:

Moin Thorben,

bin eine längere Zeit nicht hier gewesen. Deshalb kann ich die Bilder erst jetzt einstellen. Der Klang des Auspuffs gefällt mir gut.
Sämtliche Veränderungen sind eingetragen.

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Der Motorspoiler ist übrigens erforderlich, hierin sind auch Teile aus dem ehemaligen Batteriekasten montiert. Ohne "hohes Dreieck" wäre ein unschönes Loch. Ohne geht es nicht.

 

IMG_20190608_193049.thumb.jpg.6b9b1fee47c81c10b31c2cee566b3f15.jpg

 

Das Heck hat die schöne Tankform aufgenommen.

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Dein Projekt schaut interessant aus.

Ich frage mich, ob die Lampenmaske der neuen Streetfighter V4 deinem Bike gut stehen würde.

Könnte man die dran basteln?

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vor 20 Minuten schrieb Basstler:

dann sind die Panigale S Felgen vorne 3,5kg

Hi Julius

Die Pani S sind vorne nur 3.1 kg, inkl. Radlager. Selber gewogen und ist auch im SBK-Forum so hinterlegt. Ich hab eigentlich noch keine leichtere aus Alu gefunden.

vor 32 Minuten schrieb Spirit-64:

So kenne ich es auch, ein LD dämpft die Probleme nur weg oder andersrum: wenn das Fahrwerkssetting stimmt, benötigt man keinen LD.

Das Fahrwerkssetting muss natürlich stimmen, aber das alleine reicht nicht. SBK haben eigentlich immer einen Lenkungsdämpfer. Man kann ein Fahrwerk nicht bedingungslos auf Handlichkeit UND Stabilität trimmen.

Mit der Pani habe ich auf dem AdR intensiv experimentiert. LD ausgeschaltet ging gar nicht: Das Bike schaukelte sich extrem auf (was natürlich durchaus an mir liegen kann).

Edited by rocroc

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vor einer Stunde schrieb rocroc:

LD ausgeschaltet ging gar nicht: Das Bike schaukelte sich extrem auf (was natürlich durchaus an mir liegen kann).

Darf eigentlich nicht sein es sei denn, dein Vorderrad setzt dauernd schief zur Fahrtrichtung auf, wenn es wieder runterkommt. 😬

Dann schlägt's natürlich mies in den Lenker und die Karre fängt blitzartig an schnell zu wobbeln. Dagegen ist ein LD natürlich wirkungsvoll, aber für das "normale" Lenkverhalten sollte das Bike auch auf der Renne ohne LD weitgehend stabil und ruhig sein, sonst stimmt am Setting vermutlich irgendwas nicht denk' ich mal.

Edited by Spirit-64

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vor 46 Minuten schrieb Spirit-64:

Darf eigentlich nicht sein es sei denn, dein Vorderrad setzt dauernd schief zur Fahrtrichtung auf, wenn es wieder runterkommt.

Nicht völlig unwahrscheinlich, da der Effekt fast ausschließlich beim starken Beschleunigen zum Tragen kommt. Es kann natürlich sein, dass ich mich in diesen Momenten auch einfach zu fest an den Lenker klammere. Aber... der LD unterbindet die negativen Auswirkungen problemlos, auch das Lenkerschlagen bei leichten Bodenwellen.

Ich hab schon zwei Philosophien bei Fahrwerksgurus gesehen (wobei es sicher 20 weitere gibt...): Der eine stellt das Fahrwerk perfekt ein und nimmt dann den LD dazu, der andere benutzt den LD von Beginn weg als Erweiterung der Möglichkeiten für ein extremeres Setup. Ich müsste mich viel mehr vertiefen in die Möglichkeiten und Auswirkungen des Lenkungsdämpfers und wäre immer noch kein Profi. Ich persönlich schätze die Auswirkungen des LD, gerade bei einem sehr agilen Bike.

Wir driften aber wieder einmal völlig ab :-). Umbau sei das Thema ;-).

Am besten treffen wir uns einmal in der Mitte der Nation, wenn ich meinen LD montiert und das Fahrwerk endgültig abgestimmt habe und suchen uns eine schöne Teststrecke. Dann tauschen wir die Bikes.

 

 

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Ja, das ist wirklich hoher Hokus Pokus.... Ich kann nur aus eigner Er"FAHR"ung sagen, dass zuviel Lenkungsdämpfung einen durchaus nicht unerheblichen Anteil daran hat, dass bei schnell Richtungswechseln übermäßig viel Kraft benötigt wird und die Fuhre recht träge macht.  Ist eigentlich auch logisch. Schräglage geht nur über einen Lenkimpuls und der wird halt weniger spielerisch. 

Grundsätzlich gibt es ja nicht umsonst viele Fahrwerksexperten. Als Hobby Fahrer muss man sich donncoh selber zu helfen wissen, auch wenns nicht 100% Perfekt ist. 

-> Wenn die Fuhre nicht stabil genug ist, macht es immer Sinn mit der Zugstufe zu experimentieren

-> Wenn Grip nicht gegeben ist, kann man mal an der Druckstufe gucken. 

Natürlich beides immer gegeneinander abgleichen, gleiche Aus und Einfedergeschwindiglkeiten des gesamten Bikes checken

Wenn man Strecken hat, an denen man oft aus niedrigen Gängen Herrausbeschleunigen muss oder durch die Fahrbahn selbst ein partielles Abheben der Front verstärkt wird, dann mit etwas Lenkungsdämpfung nachhelfen.

Man muss das einfach selber Probiere, auf Mickeymauskurven ist es z.B. durchaus sinnvoller einen Gang zu hoch zu fahren und dafür den Lenkungsdämpfer offen zu lassen.

 

EDIT:14:05: Weils mir keine Ruhe lässt. Wir sind heutzutage ja in so einer "dass muss doch funktionieren" Gesellschaft. Die logischte Reaktion auf ein Unruihges Vorderrad und darasu resultierender Pendelneigung ist natürlich einfach etwas weniger Gas geben und einfach mal Motorrad fahren anstatt auf selbiges zu verlassen und gefahren werden. Sorry, ließ mir keine Ruhe😅 Das heißt natürlich nicht, alle Einstellmöglichkeiten auch voll zu nutzen. Aber wir haben heutzutage oftmals einfach schon etwas zuviel Leistung, was das fahren NICHT einfacher macht.

Edited by ipoxiatic

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vor 6 Stunden schrieb rocroc:

Die Pani S sind vorne nur 3.1 kg, inkl. Radlager. Selber gewogen und ist auch im SBK-Forum so hinterlegt. Ich hab eigentlich noch keine leichtere aus Alu gefunden.

Ah, sorry da hatte sich bei mir gedanklich Vorderrad und Hinterrad Gewicht vermischt. 
PVM 8 Speichen Felge hat 2,9kg. Aber wie gesagt würde ich bei der Firma nichts kaufen. 

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vor 7 Stunden schrieb rocroc:

Am besten treffen wir uns einmal in der Mitte der Nation, wenn ich meinen LD montiert und das Fahrwerk endgültig abgestimmt habe und suchen uns eine schöne Teststrecke. Dann tauschen wir die Bikes.

Gute Idee, machen wir hoffentlich bald mal, steht ja auch schon länger auf der Agenda!

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Am 4.8.2019 um 14:04 schrieb RoteKati:

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Absolutes Traumbike! :)

Am 7.6.2020 um 16:49 schrieb rocroc:

Aber die Gewichtsersparnis ist schon gewaltig: JMT (gibt noch leichtere) 932g, Original 3842g. Die "alte" JMZ ist jetzt übrigens seit 6 Jahren in der M6, völlig anspruchslos und immer "ready to start". 

Sag´mal Rocky, Du fährst doch auch bei kalten Temperaturen. Hast Du nie Anlassprobleme gehabt? Ich habe doch meine ich auch ne JMT, nicht die kleinste (ich meine 7,5 Wh). Oder ist Deine Garage nicht so kalt...?

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vor 12 Stunden schrieb Wolluminator:

Sag´mal Rocky, Du fährst doch auch bei kalten Temperaturen. Hast Du nie Anlassprobleme gehabt?

Tatsächlich nie. In der Pani hab ich einmal das Bike, das vorher mehrere Wochen nicht gelaufen ist, bei einem Rennstreckentermin über Nacht vor Ort stehen lassen. Am Morgen waren Minusgrade. Problemlos angesprungen, obwohl der dicke 1299er Superquadro mehr Nachdruck braucht als die Monster, bevor er seine Arbeit aufnimmt.
Der Trick, das Licht zuerst eine halbe Minuten einzuschalten, um die Batterie zu wärmen, soll im Bedarfsfall auch helfen.
Ich kann bisher (Erfahrungen aus sechs Jahren Einsatz) nur Positives berichten über die LiFePo4-Akkus, die ich ausnahmslos in alle meine Bikes verbaue.

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