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Neben meinen Monstern habe ich noch andere Italienische Divas 🙂 Hier meine Vespa VB1T von 1957. Das ist eine Wideframe Vespa mit Serie 150ccm und 5.4 Italienischen Poni´s. Aber Italienerinnen mögen einfach mehr Power um standesgemäß bewegt zu werden, deswegen hat Sie als Basis einen 200er Motor bekommen mit einem Upgrade auf 244ccm, Drehschiebergesteuert. Am Hinterrad gemessen lagen direkt 24Ps/28Nm mit einem wunderschön nutzbaren Drehzahlband an. Genug um auch Steile Bergstraßen mit Bravour zu bewältigen und jede Menge Freude zu haben. Mittlerweile hab ich noch ein Ansaugsystem Upgrade mit neuer Abstimmung durchgeführt. Wird demnächst nachgemessen was nun vorhanden ist. Dazu kam ein FW Update, Bremsenupgrade, 2Teilige Alufelgen und Reifen welche auch bei 8" Gripp bis nach außen erlauben und somit Sicherheit und Fahrspaß sichern. Außen "Ratte" innen hightech. Hier dieses Jahr in den Dolimiten auf etwas über 2000m. Über 300km dort rumgedüst in 2 Tagen, war richtig super.34 points
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Hallo zusammen. Da ich ja erst seit kurzem Monsterfahrer bin und meine Monster nach der Auslieferung vermutlich nie mehr ihr Heimatland gesehen hat,habe ich mich vor zwei Wochen dazu entschieden,das zu ändern. Nachdem das Bike in meinem Camperbus verstaut war... ...und wir mangels freiem Campingplatz die erste Nacht zusammen im Bett verbringen müssten... ....ging es am zweiten Tag nach erfolgreicher Platzsuche endlich los. Eine Woche Südtirol Speciale stand auf dem Plan,allerdings konnte ich mangels gutem Wetter nicht alles fahren was ich wollte. Vom Rittenpass mit schönem Schlern-Panorama ...über Sella ..mehreren Mendelüberquerungen... ...und über den Molveno sowie Tennosee bis runter an den Gardasee war die erste Woche schonmal gut genutzt. In der zweiten Woche kam Frauchen mit ihrer CB1000R nach und ab da waren wir nochmal eine Woche direkt am Gardasee. Nach 10 Jahren Pause waren wir wieder das erste Mal am Monte Baldo. Diese Tour,die ab Mori über den gesamten Monte Baldo Kamm bis nach Torri del Benaco führt,war mit die schönste des ganzen Urlaubs. Mit der Monster bin ich super zufrieden bis jetzt. Genau das richtige Bike für solche Strecken. Immer genug Dampf ,allerdings kann man auch mal etwas entspannter fahren. Anders als die zappelige Superduke vorher,mit der man einfach IMMER zu schnell war. Nur schade dass mein SC Project nicht rechtzeitig vor der Urlaub kam. Somit war ich mit dem Oritopf unterwegs. War aber trotzdem toll. Gruß Mario32 points
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Moin aus Oberbayern, ich will mal meine Bella vorstellen die ich mir nach 15 Jahren Motorradabstinenz gegönnt und lieb gewonnen habe, es gibt aber auch Tage da kann einen die Hutschnur platzen bei der Diva. Die S4R hat ihre Jugend von 2004 bis 2022 in Ihrem Mutterland🇮🇹 verbracht und ist laut Importeur wohl sehr gepflegt gewesen und bis auf die offene Kupplungsabdeckung und schwarzen Zubehörblinker im Originalzustand gewesen. Für einige wahrscheinlich ein seltener Anblick aber es gibt sie noch. Meine Umbauten oder für mich optische Verbesserungen, liegen ja immer im Auge des Betrachters und das Ziel war immer Tüv Konform das ganze zu gestalten. So aber jetzt zur Bella: S4R Bj.2004 mit derzeit 30.000 Km im schönen Dunkelblau Ein muss😎 war gleich die original Endtöpfe gegen welche aus Carbon austauschen, doch nach dem Kauf der Bella und dem Einkleiden war der Geldbeutel schmal, aber mit ABE und Optik/Sound, finde ich die Thunder Carbon Roadsitalia mit knapp 500,-€ schöne Teile. nur die Zubehörhalterung war nix, da habe ich einer freundlichen Metalbaufirma eine Zeichnung gegeben und die haben aus 3mm Blech eine Stabile Halterung gelasert🥸, gestrahlt und schwarz gepulvert. So damit das hier kein Roman wird😉fasse ich mich etwas kürzer und lege einfach unter die Bilder die Beschreibung. Schwarzen Klarglasscheinwerfer, alle Halterungen gestrahlt und schwarz gepulvert, gelb verzinkte 8.8 Schrauben, bzw Aluminiumschrauben eloxiert von Jäger Schrauben. Motorseitendeckel gestrahlt und Schwarz Seidenmatt gepulvert, neue Kühlschläuche schwarz glänzend inkl. neuer Schellen, Duc or die Kupplungsnehmerzylinder,in die Original Ritzelabdeckung Schlitze gefräst und geschliffen, schwarz lackiert und mit einer Plexiglasscheibe von innen geschlossen, alles mit gelb verzinkten 8.8 Schrauben montiert ( geiler Kontrast zum Schwarz😎) Original Kettenblattträger gestrahlt und schwarz gepulvert, Duc or die Kettenblattmuttern aif die Originalbolzen die ich mit Kupferlack den passenden Ton verpasst habe. ( kostet alles zusammen halb so viel wie ein neuer Alu Kettenblatträger😅). Die Achsmuttern hab ich brüniert die passende Alumutter hatte ich in der Hand und dachte😬da setze ich keine 185 Nm an) Auf der Motorseite mit der Kupplung lief das gleiche,strahlen und schwarz pulvern. Dazu kahm der Bugspoiler mit der Odyssee den Original Farbton zu bekommen, was dann letztendlich beim Lackierladen.de nach original Rezept reibungslos funktioniert hat, den weißen Streifen habe ich foliert da ich dann diese Stelle recht einfach Austauschen kann wenn es Steinschlag hagelt. Da die original Kupplung verschlissen war und die Kupplungsdruckplatte in Hellblau, hab ich mich entschlossen einen Gesamtpaket von Duc or die mit Antihopping und Goldener Druckplatte zu nehmen. Nach viel eigener Bastelei und am Ende doch recht einfach mit dem fachkundigen Rat des Hersteller läuft sie jetzt und macht was sie tun soll. Braucht es des....weiß ich nicht, vielleicht auf der Jagd oder auf der Rennstrecke ich bin eigentlich mit der Originalen auch gut und flott zurecht gekommen. Do it yourself😅 Schöne Gläser braucht der Mensch. Heck gekürzt mit weißen LED MiniblinkerGazzini Lenkerendenspiegel, schwarze kurze Kupplungs- und Bremshebel von Motea mit KBA natürlich🤓 den Konus auch gepulvert von der Aussenseite und Mutter brüniert. So ich glaube das reicht soweit, da kann sich jeder ein Bild machen und gerne kommentieren. Ich bin im Raum Erding, Landshut,Ebersberg, Mühldorf unterwegs, komme aus der kleinen Stadt Dorfen und sagen wir mal Gelegenheitsfahrer mit 7.000 km in 2 Jahren denke ich ist das der richtige Begriff. Grüße Holger29 points
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Nachdem nun zum zweiten Male meine Tachogläser mit Rissen übersät waren (Bild1&2), habe ich Alternativen gesucht. Die Risse in den Kunststoffgläsern sind eindeutig Spannungsrisse, die bevorzugt bei starker Sonneneinstrahlung und hohen Außentemperaturen auftreten. Im Netz gibt es einen Vorschlag, die defekten Gläser herauszubrechen und neue einzukleben. Die Wölbung der Originalgläser entfällt dann und durch das starre Einkleben ist an dem eigentlichen Problem nichts geändert worden. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis das Problem wiederkehrt. Bei der Suche nach einer „Glasversion“ bin ich bei alten Honda Instrumenten fündig geworden – die Wölbung der Gläser ist identisch mit denen von Ducati, nur im Durchmesser sind sie 1mm größer (was aber nicht tragisch ist). Da der Grundrahmen dazu eh ausgefräst werden muß, erspart das auch das zusätzliche Entfernen der alten Gläser (Bild3) – der Fräser nimmt die Gläser automatisch weg (siehe Filmchen). Damit die neuen Gläser nicht herausfallen, wurde aus Edelstahl ein dünner Spannrahmen gedreht (im Bild4 der helle Ring). Bei der Montage wurden die Gläser mittels weicher Dichtmasse eingesetzt und der schwarz lackierte Spannrahmen eingeklebt (Bild5), welcher später von oben nicht sichtbar ist (Bild6). Die Gläser erfahren jetzt von keiner Seite mehr Druck. Das Ganze zusammengebaut (Bild7) kann nun wieder auf die Monster montiert werden. VID.mp428 points
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Es ist/war eine kleine 3-Tages Ausfahrt und hier ein paar Impressionen. 😎 Mit einem sehr guten Freund von Do. bis heute (Sa.) zur Großglockner Hochalpenpassstrasse = GG-HAPS gefahren. Es sind 6.Jahre vergangen, seit meiner letzten Fahrt auf der GG-HAPS. Es hat sich einiges verändert auf der GG-HAPS. 🤔 1. Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70km/h (wegen Umweltschutz). 2. Meisten Touristenhotspots mit Geschwindigkeitsmessanlagen ausgestattet. 3. Außergewöhnlich viel Polizeipräsenz. 4. Weniger Fahrradfahrer 🚴♂️ (als noch vor 6.Jahren) All dies hat den Fahrspass nicht beeinträchtigt 😬. Aber von Beginn an….am Donnerstag die Mopeds gepackt , er seinen „Herzog“, ich den „CroFighter“ und Richtung GG-HAPS gestartet. Zuvor musste das selbst entworfene und gebastelte Gepäcktragesystem für den CroFighter optimiert/verstärkt werden - mehr dazu demnächst im Streetfighter-Fred. Das Kriega-Gepäcksystem, mit 20L-Haupttasche (Klamotten, Schuhe, Kulturbeutel), 10L-Techniktasche (Erste-Hilfe-Beutel, Reifenflickzeug mit Kartuschen, etwas Werkzeug und Regenklamotten) und Getränketasche. Das genialste Gepäcksystem, gut durchdacht (Militär halt 😁) unterschiedlich kombinierbar und absolut wasserdicht. Start im östlichsten Zipfel Oberbayerns durch Niederbayern nach Österreich 🇦🇹, am Mondsee und Wolfgangsee vorbei, über die Postalmstrasse (mautpflichtig) nach Zell am See und dann zum Hotel Wallackhaus an der GG-HAPS (https://regiojethotels.at/hotel-wallackhaus). Das Hotel war der Stützpunkt mit 2 Übernachtungen. Der Ausblick vom Hotel in die schöne Gebirgskettenwelt ist unbezahlbar. 🥰 Blick auf den Mondsee: Postalmstrasse: Ausblick vom Hotel: Freitag bei strahlendem Sonnenschein die GG-HAPS über die Südrampe zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe = KFJH gefahren. An der KFJH war ich überrascht wie sehr die Pasterze (das ewige Eis - die Gletscherzunge) am GG die letzten 6-Jahre zurückgegangen ist. Über die Gründe streiten sich die Gelehrten noch. 😎 Diese Eismassen, diese Gebirgsmassive zeigen mir immer wieder auf, wie klein und nichtig wir Menschen gegen diese Natur sind und es ist für mich immer wieder eine gedankliche Neukalibrierung des Daseins. 😊 Anfahrt zur KFJH - Rechts über meinem Helm der GG.: Die Pasterze (Gletscherzunge): Gedankenkino und Neukalibrierung des Daseins: Weiter über Heiligenblut und Lienz zum Staller Sattel. In Lienz einem riiiieeesen Harley-Corso mit ca. 200 Harley’s begegnet. Es war eine Charity-Fahrt unter dem Motto: „Laut für die Leisen und stark für die Schwachen“ indem Spenden für muskelkranke Kinder gesammelt wurde. Und die Harley’s waren laut, alter Verwalter 🤦🏻♂️mein CroFighter war ne Flüsterpfeife dagegen. 😬 Staller Sattel war gut besucht, da die Einbahnstrassenampel auf der österreichischen Seite (das Defreggental) auf „Warten“ stand. 😎 Wartezone am Staller Sattel, bald ist ein neues Schild fällig, um zu wissen wo man sich befindet 😂: Antholzer Tal (italienische Seite) mit dem Antholzer See: Defreggental (österreichische Seite) mit dem Obersee: Auf der Rückfahrt mal paar Straßen außerhalb der Hauptrouten gewählt und dann noch den Abstecher zur Edelweißspitze, einen Almdudler und Kaffee trinken. Wie immer sehr gut besucht bei Sonnenschein. Nebensträsschen Richtung Heiligenblut: Impressionen von der Edelweisspitze mit Blick auf die GG-HAPS Nordrampe: Heute wieder die Rückfahrt über die GG-HAPS Nordrampe über Mitersill zum Gerlospass und Achensee mit Zwischenstopp am Sylvensteinspeicher. Abfahrt GG-HAPS Nordrampe: Zwischenstopp Sylvensteinspeicher: In Summe waren es 1100km mit vielen Impressionen und super Wetter - alles hier zu posten würde wahrscheinlich eine Sperrung meines Accounts durch Ben zur Folge haben 😂😂😂. Die GG-HAPS Nordrampe und Südrampe mit all den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke ist immer eine Tour wert und kann ich sehr empfehlen. 👍🏽 Bollergrüsse Niko28 points
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Gummirubbeln vom 19.-30.06 in Südtirol/Trentino zum wiederholtem male mit Standort Levico Terme. Wir hatten mit dem Wetter einigermaßen Glück. Wenn es in den Dolomiten regnete, konnten wir toll Richtung Venetien auf der Hochebene von Asiago oder Richtung Gardasee ausweichen. Dabei waren fast überall die Straßen (mit Außnahme Gardasee) nahezu leer und man konnte frei fahren. Ein Traum. *Nachtrag: einige Bilder werden leider nicht in der richtigen Ausrichtung geladen bzw. stehen auf dem Kopf - habe ich leider wieder gelöscht26 points
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Hallo erst gerade vor ein paar Wochen frisch angemeldet, fleissig am lesen und vor 2 Wochen meine 3 Bella eine fast neue Monster 1200R mit jungfräulichen 2500 Km abgeholt. Den Platz in der Garage teilt sie sich mit einer Streetfighter V4S (21) und einer Diavel 1260 S (23) Die ersten "obligatorischen" Umbauten sind vorerst mal erledigt, weiteres folgt nächstes Jahr. Vorstellung wird selbstverständlich noch nachgeholt. Grüsse aus der Schweiz Region Zürich Marcel25 points
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Hallo Zusammen, hier möchte ich den Umbau meiner Monster 821 auf eine 1200R-EAS festhalten. Dieser Beitrag soll lediglich zur Unterhaltung dienen. Aber vllt. auch zur Insperation oder zum Gedankenaustausch. Konstruktive Kritik ist ebenfalls immer willkommen! Die Ausgangsbasis: Ducati Monster 821 (2015/16, Euro3) Zusammentragen der Teile: 1200R-EAS: 1200R-Federbein: Multistrada-Felgen: Diverses: Einige der Teile wurden anschließend "veredelt". Die Felgen und die Federbeinfeder wurden gepulvert. Die Reifenventile und Gewichte lackiert. Die hintere Felge wurde zudem mit einem Satz Ducati-Corsa-Aufkleber versehen: Nachdem ich mich gut ein Jahr um den Umbau gedrückt habe, ging es dann langsam los. Natürlich bedurfte es einiges Mehr an theoretischem Vorbereitungen bzw. Beschaffungen von Werkzeugen und Kleinteilen... Aber nun ein paar Eindrücke des eigentlichen Umbaus: Das Ergebnis: Mir ist und war natürlich bewusst, dass der Kosten-/Nutzenfaktor im keinen Verhältnis steht. Hier ging es um die Herausforderung und den Spaß an der Sache. Zudem ist es nun auch kein Bike mehr "von der Stange". Die Eintragung des Umbaus war allerdings ebefalls noch dezent nervenaufreibend. Scheinbar sind die "goldenen" Zeiten vorbei und die Prüfer haben kaum noch Ermessensspielraum. Trotz beachtlicher Kosten bereue ich den Umbau nicht. Seitens der Optik in keinster Weise! Was das Handling angeht, fühlt sich ein 200er Reifen natürlich etwas anders an. Anfänglich etwas sturer, geht es inzwischen flott ums Eck, wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat. Grüße gehen raus !24 points
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>>>TEST<<< hab jetzt nur mal meine beiden weiteren Ducs hochgeladen... Meine MH900e hab ich damals neu gekauft, die MHR900 Königswelle war ein Geschenk von mir an mich selbst zum 40sten, welche ich dann ein Jahr lang restauriert und neu aufgebaut habe. Der Rest meines Fuhrparks hat entweder vier Räder oder es sind deutsche Oldtimer bzw. eine Harley Davidson, die wahrscheinlich weniger interessant hier sein dürften 😇23 points
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Heute einen Urlaubstag genutzt und den fast gänzlich leeren Schwarzwald genossen. Das war die beste Tour dieses Jahr. Belchen, Bernau, St. Blasien (man kann den Dom erkennen), Albtal, Abstecher zum Entstehungsort meines absoluten Lieblingsbiers: Waldhaus, Steinatal, Bonndorf, Lenzkirch, Feldberg und wieder der Belchen. HERRLICH.23 points
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Warum hat mir früher keiner gesagt, wie mega so eine DUCATI ist. War als Jugendlicher immer ein Traum, aber aus Geldgründen dann, als ich es mir ein bisschen leisten konnte. kamen als erste Italiener die Morini und dann Laverda. Dann ganz lange nix mehr in der Richtung, sondern BMW und Harley. Aber seit 2 Jahren die Monster und heute wieder eine dermassen entspannte und trotzdem schnelle Runde gefahren, bei der ich ein paar Mal laut "Jehaaa" in den Helm gerufen habe. Uiuiuiuiui, leider bin ich schon fast 66. Hätte da früher damit anfangen sollen. Sooo geil! Gruss und allen ein schönes Wochenende, Thomas +23 points
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Servus Café-Onkels und Tanten, wir waren vom 04. bis 08. Juli 5 Tage on Tour: Start am Flughafen München, AT, SLO, HR, IT, AT und zurück nach DE. In Summe knapp 1.800km, davon gut 400km im Monsun. Ab Start München war der Felbertauerntunnel die Wetterscheide. Danach wars 4 Tage trocken, ehe wir die letzte Etapppe in Meran/Algund nach Hause starteten. Am 08. Juli schwammen wir dann auf dem Rückweg ab Innsbruck übern Zirler Berg, Garmisch bis nach Landsberg a. Lech. Von da ab wars bis München wieder trocken. Dass es trotzdem geil war, sieht man auf ein paar ausgewählten Bildern ganz gut. Hier die Tour, die für zwei unserer Mitstreiter in der Nähe von Reutlingen begann. Sie reisten bereits am 03.07. am Abend nach München an. Start in Naßklamotten am Munich Airport Freitagfrüh um 06:15 Uhr. Raus ausm Felbertauerntunnel und die Regenpelle eingepackt. ☀️ Ankunft ersten tollen Hotel in Kozina. Mit Stellplätzen genau nach unserer Kragenweite. 🏆 Dann weiter zum Hotel Villa Marica in Sveti Juraj Sonst war ja wirklich nichts los in Tarcento. Weder im Hotel Albegro Centrale und kaum Leute auf der Straße. Logo, die lagen alle beim poppen in der Kiste. 😂👉👌 Letzten Abend genießen im Pool am Hotel Gstör in Meran/Algund. Eine unserer Stammdestinationen.22 points
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So wie jedes Jahr kam von Herrn XY die Nachricht, ob sich diese kleine Firma weiter am Betrieb des Forums beteiligen möchte. Der Betrieb kostet Geld und auch Nerven, so die Anfrage. Nach ungefähr ca. schätzungsweise unter 2 Sekunden, kam sofort die Entscheidung. Weiter gehts. Ein weiteres Jahr unterstützt used-italian-parts dieses feine Forum. Seid kontrovers, diskutiert, schreibt eure Heldengeschichten nieder (ggfs lasst euch dafür huldigen). Erfindet Geschichten, die glaubhaft sein könnten Fragt Fragen die euch auf der Seele brennen. Getreu dem Motto: "Ducati, start as a rider, end as mechanic" Matze22 points
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Liebes Monstercafe, ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, die ich von euch durch den Verkauf des Kalenders 2025 durch @MadMax77 erhalten habe. Tausend Dank für die tolle Aktion und ein riesen Dank insbesondere an Max selbst. Das ist nicht selbstverständlich!22 points
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Aktuell in den Dolomiten, bei bis dato bescheidenem Wetter. 🤦🏻♂️ Von wegen Klimaerwärmung…☝🏽 Heute 4 1/2h Dauerregen (Karrerpass-Nigerpass-San Pellegrino Pass) und dann das Highlight heute der Fedaia Pass bei 1,5 Grad mit Schneefall und vereistes Visier bei der Überfahrt. 🤦🏻♂️🤦🏻♂️🤦🏻♂️. By the way, der Diablo Rosso IV Corsa performt auch sehr gut bei Nässe und niedrigen Temperaturen. Kein einzigen Rutscher ☝🏽 @Spirit64 Jo. Anreise über das Penser Joch (heute auch Schneefall). Headquater Steinegg: Fedaia Pass: IMG_3457.mov Am Samstag soll das Wetter besser werden und dann müssen 15 Pässe am Stück befahren werden. 😬 💪🏽22 points
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... könnten wir uns drauf einigen, insbesondere dieses sowie andere politisierende Themen und Wortmeldungen dazu auszulassen? Im Sinne von - mal ne Andeutung hier oder ein böser Witz da sind schon OK, aber mehr muss es doch hier in unserer insgesamt recht freundlichen Nische wirklich nicht sein. Reden wir bitte über Motorräder und schöne Sachen. Keine Politik, keine Religion, und auch keine ... ich nenne es mal "Hypothesen zum Weltgeschehen". Alles andere bringt doch nur Ärger.22 points
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Auf der Suche nach einer Alternative für die 999 auf der Landstraße war die Monster immer weit vorne dabei. Mit Ducati angefangen hat es bei mir ja auch mit einer Monster, ich fahre meine kleine Krümel-Monster gerne zügig auf der Renne und für mich ist die klassische Monsteroptik immer noch eine der schönsten Ducatis. Zweiarmschwinge, zwei Endtöpfe, Gitterrohrrahmen, Scheinwerfer, gerne in rot, fertig! Hab eine Weile gesucht, es musste irgendwie passen. Ehrlicher Zustand, kein Showroombike, eher mit Liebe benutzt als mit Bling behangen. Schrammen sind kein Ausschlusskriterium sondern Zeugen einer Geschichte, die gerne erzählt werden darf! Dann gab es eine Monster in Oberbayern, eigentlich gar nicht im Suchkreis weil 7h Anfahrt entfernt. 105.000 km auf der Uhr, TÜV und Service frisch und das beste, der Mensch der sie inserierte ist ein alter Bekannter mit dem ich 2013 das erste mal zusammen Runden in Groß Dölln gedreht hatte und danach immer mal wieder auf diversen Strecken traf. Das Motorrad ist ebenso eine alte Bekannte, denn sie gehörte einer alten Bekannten die, neben Runden in Groß Dölln, mindestens 103.000 km davon als Erstbesitzerin davon gefahren ist. Leute die im duc-forum aktiv waren, mögen das Motorrad vielleicht kennen. Da die Anreise wie gesagt weit ist, haben wir uns einfach darauf geeinigt das ich und mein partner-in-crime seine Hyper in den Van werfen, runter nach Oberbayern segeln und dann eine nette Runde durch den Bayerischen Wald als Probefahrt drehen. Übernachten beim Verkäufer, bierseelig Benzin- und Rennsport quatschen am Abend inklusive. Naja und das haben wir auch gemacht und es war herrlich! Werner, du bist ein guada! 👍 Nun bin ich also in den Besitz einer 105.000 km gelaufenen Monster 1000S DS gekommen an der schon so einiges umgebaut ist, so das ich kaum noch weiß was ich eigentlich ändern sollte. Als ob jemand meine Ideen auch schon hatte! Schaltung umkehren, damit das Hirn nicht von den Rennmopeds Knoten bekommt vielleicht. Mal Ventilspiel checken und Kompression testen im Winter. Aber der Motor ging hervorragend. Fahrwerk funktionierte auch wunderbar. Es gab nix zu meckern! Na schauen wir mal! Erstmal fahren ist ja auch keine so schlechte Idee!21 points
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Polzei, dein Freund und Helfer Manchmal können anfangs blöde Sachen zu einem guten Tag führen. Heute die erste Rentner-Schwarzwald-Tour. Im Stau zwischen Waldshut und Tiengen "verfolgt" mich die Polizei. Die ganze Zeit. Mein übliches Vorbeifahren an den stehenden Autos: Undenkbar. Ich fluche. An einer Ampel würge ich sie ab und ich krieg sie nimmer an (Ursache finde ich noch raus!). Tot. Nix zu machen. Ich schiebe mich auf die Bushaltestelle. Polizei hält genau neben mir und der Typ fragt: "Herr Rossi, haben Sie Probleme, können wir helfen?" Ich: Hä, die wissen wer ich bin ... Die Frau: "Wir wissen alles!". Klar, fuhren auch lange genug hinter mir her ... Dann steigen beide aus, fragen was ist, ob sie was machen können, ob ich auf ner Schwarzwaldtour bin und dann die Frau: "Da vorne um die Ecke ist ein Motorradladen, der hat auch Ducati! Sie müssen ja noch nach Bad Krozingen, oder?" (sie wissen ALLES) Wir schieben die Monster zusammen aus dem Weg, diskutieren noch über die Lenkerendenspiegel und den guten Sound, dann ich mache mich zu Fuss auf den Weg zum Händler (Waser, Waldshut). Dort empfängt man mich freundlich (obwohl ich noch nie da war), ein Angesteller geht mit mir zum Moped und wir schieben es quer über diie Bundesstrasse und den Supermarktparkplatz in die Werkstatt. Ich krieg gleich was zu trinken und während wir noch diskutieren, welche Leihducati ich nehmen kann (Werkstatt ist proppenvoll, Reparatur ginge nur bis morgen), kommt einer aus der Werkstatt und sagt: „Die läuft wieder.“ Grosse Freude, man wollte nix verlangen, also was Grösseres in die Kaffeekasse und es ging völlig problemlos wieder heim. Nur nette Leute getroffen heute, die einfach so weiterhalfen. Schön.21 points
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Heute mal einen kleinen Ausflug nach GAP zu den BMW-Motorrad-Days gemacht….dachte ich erweitere mal meinen Horizont 😁 Also 200km über Landstraße hin (ohne Pause) und 200km über Landstraße zurück. Erste Erkenntnis nach Ankunft ☝🏽…ich muss mein Sitz aufpolstern lassen (oder Geleinlage) 🤔😬. Spoiler-Alarm ☝🏽 mein Horizont wurde nicht erweitert 😬🤣. Ich kann mit dem Propeller als Moped nichts anfangen. Es ist kein „Willhabengefühl“ aufgekommen. Der einzige Stand an dem ich mich etwas länger aufgehalten habe, ist bei der Custombike-Schmiede vom Marcus Walz „WalzWerk“. Der Meister war höchstpersönlich am Stand. Nächster längere Aufenthalt war bei der Showeinlage von Sarah Lezito, die das Propeller-Moped sehr gut beherrscht. Aber ☝🏽 jedes Moped und Marke hat seine Daseinsberechtigung…nicht wahr. 😬😎 Und das der Diablo Rosso IV Corsa bei warmen Temperaturen und hohen Asphalttemperaturen nicht performed…hab ich das schon irgendwo erwähnt? 🤔 Die zweite Erkenntnis des Tages…ich muss unbedingt irgendwo den DRC II herbekommen. Die dritte Erkenntnis des Tages ☝🏽 ein Ducati T-Shirt & Ducati Lederjacke ziehen Blicke auf sich…zumindest unter 1000den BMW-Enthusiasten 🤣🤣🤣. Ich habs überlebt, keine Drohungen bekommen. ☝🏽 Große Wiese als Parkplatz, aber genial gelöst, jeder der auf den Parkplatz fuhr hat ein Brotzeitbrettl als Seitenständer-Unterlage unter den Helm geklemmt bekommen 😬: Viele Stände…jeder mit Rang und Namen war vertreten (Akrapović, Illmberger, SW-Motech, Touratech, Wunderlich, Wilber’s,….etc): Sarah Lezito -Impressionen: IMG_5492.mov IMG_5493.mov Kurzer Stop am Ammersee: @Home nach 400km und 31Grad im Schatten 🥵:21 points
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Heute war mein Wasserkühler fällig. Bei der letzten Ausfahrt präsentierte er sich leider dauerhaft inkontinent (im Bereich der Halterung oben links), naja nach 6 Jahren kann so ein Teil auch mal undicht werden, passiert halt und ist kein Grund für Traurigkeit. Man könnte das Teil wohl reparieren lassen, aber dann geht es ein paar Wochen später an anderer Stelle kaputt. Also muss ein neuer Kühler her. Doch sehr traurig macht dann allerdings der Preis des Originalteils, den man bei Ducati dafür zahlt: etwa 1.000 € und damit ist er noch nicht mal eingebaut...ja, da brennt da Huat! Das muss doch auch anders gehen. Mit der originalen Teilenummer findet man im Netz jede Menge Wasserkühler anderer Hersteller und Herkunftsländer, auch gebrauchte "original Ducati". Gefunden habe ich dann ein no Name Neuteil bei einem Motorradteilehändler aus D für sage und schreibe 120 €, was natürlich erstmal skeptisch macht. Der nette Händler meinte am Telefon, sie hätten noch keine Reklamationen bearbeiten müssen und Versuch macht ja immer klug also einfach mal bestellt. 3 Tage später wurde er geliefert und heute wurde dann umgebaut. Auf dem Karton steht nur: "Made in China". Der einzige konstruktive Unterschied den man sofort sehen kann: beim originalen Kühler sind oben unten zwei Kunststoffstreifen mit Popnieten am Kühler befestigt, von denen alle Halterungen für die Peripherieteile und die Halterung abgehen, die sind auch aus Kunststoff. Beim neuen Kühler sind die Halterungen aus Metall und direkt am Kühler angeschweißt. Obwohl der ja am Bike gummigelagert befestigt ist, ist die Lösung mit den Kunststoffstreifen bezüglich Vibrationen, die in den Kühler reingehen, sicherlich die bessere Wahl, aber das wird sich mit der Zeit zeigen, naja aber bei 120 €...ansonsten sind die Kühler, zumindest optisch von außen, mehr oder weniger baugleich. Der Umbau ist kein Hexenwerk: - Kühlwasser ablassen - Wasserschläuche Vor- und Rücklauf am Kühler entfernen - Überlaufschläuche am Einfüllstutzen entfernen - Stecker der Lüfter ausstöpseln - Schrauben der Befestigung entfernen und schon löst sich der Kühler vom Bike. Dann die ganze Peripherie abbauen, die Teile reinigen (was am meisten Zeit in Anspruch nimmt) und zum neuen Kühler transferieren, Kühler in umgekehrter Reihenfolge wieder anbauen und das Kühlwasser wieder einfüllen. Motor bis die Lüfter angehen und die Wasserpumpe läuft laufen lassen und etwas Kühlwasser nachfüllen - fertig, und der Ofen schnurrt wieder wie ein Kätzchen. Was mich natürlich lebhaft interessiert hat: von welchem Hersteller ist eigentlich der Originalkühler, den Ducati verbaut hat, und woher kommt er? Seitlich zu lesen ist: "Alexon" und unterseitig die Teilenummer PA66-GF30. Man findet den Kühler mit diesen Angaben leider nicht im Netz, aber man findet die Firma Radicon & Alexon in Thailand. https://www.radicon.co.th/ Bestimmt hatte Ducati nur allerbeste Absichten und wollte nicht im Billiglohnland China mit den prekären Arbeitsbedingungen einkaufen und ist stattdessen in Thailand fündig geworden, yippie yeah! Ein Land, in dem ein Arbeiter 2023 durchschnittlich monatlich umgerechnet 476 US$ verdient hat, in China übrigens mittlerweile über 800 US$. Warum dann ein in etwa baugleicher Kühler aus Thailand bei Ducati im Verkauf etwa 1.000 € kostet, wenn man ihn im Netz als Endkunde als Chinateil für 120 € bekommen kann, erschließt sich wohl nicht nur mir nicht. Und Ducati kauft nicht einen Kühler in Thailand, sondern vermutlich mehrere tausende...entsprechend wird also wohl der Einkaufspreis gestaltet sein, den ich echt zu gern wüsste. Soviel heute mal zum Thema "kauft keine Teile aus Fernost, das ist bäh!", wie wir hier ja schon ein paarmal am Wickel hatten. Ich würde für ein qualitativ gut gemachtes und gut haltbares Ersatzteil aus Europe / Germany sofort auch deutlich mehr als 120 € zahlen, wenn man damit keine prekären Arbeitsbedingungen fördert. Gibt es aber vermutlich für mein Moped nicht und falls doch, wäre das Teil nicht für 1.000 € zu bekommen. Dann allerdings "echte" Kosten und nicht unfassbar gierig aufgeblasene. Ducati: Kühler aus Thailand - etwa 1.000 € (plus 2 L Kühlflüssigkeit) Werkstattkosten Umbau - geschätzt etwa 250 € bis 400 € Gesamt - geschätzt etwa 1.250 - 1.400 € Heimarbeit: Kühler aus China - 120 €, 2 L Kühlflüssigkeit 20 € Kosten Umbau - ein Kaffee und etwas Strom in der Garage Gesamt - etwa 150 €21 points
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Der Tank wurde noch Gekennzeichnet und einer Druckprüfung unterzogen, welche er anstandslos bestand. Damit ist der Weg zum TÜV ein Stück näher. Bevor es weiter geht hier noch das Finale Teil zum Tank. Der Tankdeckelring An sich ändere ich gerne Bauteile ab, aus optischen und/oder technischen Gründen. Der Tankdeckel der S4RS finde ich einfach nur schön. Das elegante filigrane aussehen mit dem Klappdeckchen fürs Schloss ist einfach Zeitlos. Darum habe ich mich gegen einen Austausch des Deckels entschieden. Auch ein Schlossloser Tankdeckel schied aus. Einzig allein der Tankring gefiel mir nicht. Der Tankring ist lediglich mit 3 Schrauben befestigt im Außenring und der Sicherheitsschraube innenliegend. War lange am überlegen, ob ich das Design übernehme oder es abändere. Beim Zerlegen des Tankdeckels und heraustreiben des Sicherungssplintes ist der Ring auch noch zerbrochen. Wie stabil muss so ein Deckel sein? Anfangs habe ich die unteren Auflagepunkte noch übernommen. Das Design wurde dann mit 3 Schrauben und einer Halbrundnut umgesetzt. Fertig war der Tankdeckelring. Das Design gefällt mir sehr gut und alles passte so weit auf den ersten Blick. Leider wurde hier auch eine Schwachstelle am Original Sichtbar. Die versplintung des Tankdeckels ist Kurwa Murks... Der Deckel hat keine saubere Führung, wackelt und den Splint raus und wieder rein zu treiben beschädigt das Material. Man kann noch so gut messen. Erst beim Prototypen fallen Fehler auf. Hier sieht man, das der Tankdeckel noch 0,5 mm weiter nach rechts muss. Der Tankdeckel kam an der Schanierseite am Tankring dran. Die Spaltmaße waren zu unterschiedlich. Der Tankring kam noch aus der Epoche vor dem 3 D Drucker. Hier sieht man wieder, warum der 3 D Prototypendruck so Wertvoll sein kann. Ich habe das ganze direkt genutzt, um die Tankdeckelführung zu verbessern. Doch wie befestige ich das ganze? Viel Material war da auch nicht. Hatte einige Schlaflose Nächte. Am Ende habe ich mich dazu entschieden ein M4 Gewinde in den Tankring zu schneiden und eine M4 Titan Madenschraube zu bearbeiten. Hier habe ich den hinteren Teil der Madenschraube auf 3,3 mm abgedreht und das Loch im Tankdeckel ebenfalls auf diesen Durchmesser erweitert. Nun halten die Madenschrauben den Deckel und dieser kann frei (etwas Schmierung vorhanden) schwingen. Zum Schluss habe ich das Konzept noch einmal überarbeitet, da der Tankdeckelring zu schwer war. Die 2 Auflagepunkte entfielen. Einzig die Stehkante an der Unterseite habe ich zur Verstärkung gelassen. Das Ergebnis wie folgt. Weiter an der Fräse.... Hier die Madenschrauben vor der Bearbeitung Und hier fertig Leider ist der Tankring minimal schwerer geworden. Hier kann man wieder gut erkennen, warum die Hersteller gerne Alu Druckguss nehmen. Es ist günstig und die Teile sind sehr leicht. Die Anprobe war ebenso ein Erfolg. Passt und sitzt perfekt. Gut das ich die Anprobe auch an den Carbontank vorgenommen habe. Der Carbontank ist ein modelliertes Formteil, welcher an der Innenkanten einen etwas größeren Radius hat als das Original. Ich musste an der Unterseite etwas Material abschleifen an den Kanten und dann passte dieser auch perfekt. Zum Schluss wurde der Tankring in einem dunklen Gun-Metal Grau eloxiert nach Muster Vorlage. Da die spätere Farbgebung eine Tricolore werden soll, schien mir dass, das Beste zu sein. Der Tankdeckel soll später wie Felgen und Rahmen ein Ducati Racing Gold bekommen. Ergebnis: OEM Tankdeckelring 57,55 gr. Tieflader Tankdeckelring 63,35 gr. ------------------------------------------- 5,80 gr. Im ganzen wird Tankdeckel und Ring trotzdem leichter sein, da der Austausch an Titanschrauben und die beiden fehlenden Zierschrauben am Originalring das Gesamtgewicht wieder drücken. schwein gehabt...21 points
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sitze mit meiner Frau im Restaurant am See in Sankt Valentin a.d.Haide, kommt ein junger Kerl mit Motorradklamotten rein, sitzt 2 Tische weiter, sieht er mein TShirt mit der Panigale V4S, meine Frau mit Ducati Jacke. Also kurz und knapp , es ist Pol aus Norwegen mit seiner Ducati Monster hat 4000 Km bisher hinter sich, sehr netter Kerl. Habe ihn von der Existenz des Monstercafes erzählt,21 points
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