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Zahnriemen wechseln Monster 796


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Zahnriemenwechsel bei Ducati Monster 796 (1).

Zahnriemenwechsel bei Ducati Monster 796

Ich beschreibe hier den Ablauf, wie ich an meiner Ducati Monster 796 die Zahnriemen gewechselt habe. Das ist keine Anleitung für einen Zahnriemen Wechsel!!! Jeder, der an seiner Ducati alleine die Zahnriemen wechselt sollte sich im Klaren darüber sein, dass ein Fehler beim Wechseln der Zahnriemen einen Motorschaden, oder sogar einen Sturz zur Folge haben kann!!!

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Was man dafür meiner Meinung unbedingt benötigt, sind die Arretierungsstifte für die Arretierung der Nockenwellen. Ein Satz, bestehend aus zwei Stiften, bekommt man bei ebay bereits für 18 Euro. Durch den Einsatz dieser können sich die Steuerzeiten der Nockenwellen / Ventile nicht verstellen.

Ein weiteres sinnvolles Hilfsmittel ist eine Arretierung für die Kurbelwelle. Ich hatte keine, ging auch. Ich habe beim Wechseln der Zahnriemen die Zündkerzen nicht ausgebaut, weil sich dadurch die Kurbelwelle / die Riemenscheibe der Kurbelwelle schwerer dreht und ein unbeabsichtigtes verdrehen der Kurbelwelle nicht so schnell passiert. Sollte sich die Kurbelwelle aber trotzdem verdrehen, ist auch kein Problem. Die Riemenscheibe der Kurbelwelle und das Motorgehäuse haben eine Markierung. Man dreht die Kurbelwelle / Riemenscheibe wieder so zurück das die beiden Markierungen übereinstimmen und gut ist es. Bei einem viertackt Motor ist es so, dass ein gesamter „Arbeitstakt“ zwei Kurbelwellenumdrehungen entspricht. Bei der Ducati 796 ( auch andere Ducatis) ist es aber so, dass die untere, die Zahnriemenantreibende Riemenscheibe, nicht auf der Kurbelwelle sitzt. Sie sitzt auf einer separaten Welle, welche untersetzt ist. Das Ganze heißt übersetzt: eine Umdrehung an der unteren Riemenscheibe = zwei Kurbelwellenumdrehungen = ein kompletter Arbeitstakt. Man kann also nichts verstellen, wenn man die Markierungen der unteren Riemenscheibe immer schön auf Position der dafür am Motorgehäuse vorgesehenen Markierung hält. Auch nichts verstellen kann Man, wenn man für die Arretierung der Nockenwellen die bereits erwähnten Arretierungsstifte verwendet. Diese werden in die Deckel am Zylinderkopf der gegenüberliegenden Motorseite gedreht. Dieser Deckel (original ist er schwarz) ist mit zwei Schrauben am Zylinderkopf befestigt. Eine weitere Schraube befindet sich in der Mitte des Deckels.

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Diese muss entfernt werden und in diese Öffnung wird dann vorsichtig der Arretierungsstift eingedreht. Diese Öffnung hat auch nur diesen Zweck. Wenn die Markierung der unteren Riemenscheibe mit der am Motorgehäuse übereinstimmt, sollten die Arretierungsstifte sich vollständig einschrauben lassen.

Ich hatte folgendes Werkzeug und bin wie folgt vorgegangen:

  • Zwei Arretierungsstifte (ca. 18 Euro)

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  • Einen Inbussschlüssel für die Schrauben der Zahnriemenabdekungen

  • Einen Inbussschlüssel zum lösen der Riemenspanner

  • Einen Inbussschlüssel zum lösen der Schrauben für die Arretierungsstifte

  • Einen Sterntorx für die jeweils drei Schrauben der Nockenwellenriemenscheiben

  • Ein 10ner Ringschlüssel für den vorderen Krümmer

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Motorrad mit Hinterrad auf Ständer gestellt, sodass das Hinterrad gedreht werden kann (ist kein MUSS)

  1. Zuerst habe ich die rechte Tankverkleidung abgebaut um die Zahnriemenabdeckung des stehenden Zylinders besser entfernen zu können.

  2. Zahnriemenabdeckung des vorderen Zylinders abgebaut

  3. Zahnriemenabdeckung des stehenden Zylinders abgebaut

  4. Kerzenstecker abgezogen (um besser an die Schrauben für die Arretierungsstifte zu kommen)

  5. Den zweiten oder einen noch höheren Gang eingelegt um durch Drehen des Hinterrades mit eingelegtem Gang den Motor / die Kurbelwelle drehen zu können

  6. Am Hinterrad (geht etwas schwer) gedreht bis die Markierung der unteren Riemenscheibe mit der Markierung des Motorgehäuses übereinstimmt

  7. Die jeweils drei Schrauben an den Nockenwellenriemenscheiben gelöst (Explosionszeichnung Nr. 4)

  8. Den vorderen Auspuffkrümmer abgeschraubt (sonst kommt man schlecht an die Schrauben für die Riemenspannung des stehenden Zylinders heran)

  9. Die jeweils zwei Schrauben der beiden Riemenspanner gelöst (diese waren seeehr fest, es half nur eine Verlängerung für den Imbuss)

  10. Die alten Zahnriemen abgenommen (schauen wie sie drauf waren/Beschriftung)

  11. Nun die Stifte für die Nockenwellenarretierung vorsichtig eingedreht. In den Nockenwellen gibt es dazu eine Bohrung (rot mark. im untern Bild) die man treffen muss. Trifft man diese, lässt sich der Stift vollständig eindrehen. Ging beim vorderen Zylinder sehr leicht, weil dieser im „Ruhetackt“ ist, wenn vorher alles gestimmt hat und die Markierungen (untere Riemenscheibe / Motorgehäuse übereinstimmen. Beim stehenden Zylinder ging es etwas schwerer, weil sich dieser dann im Arbeitstackt befindet. Die Riemenscheibe ließ sich schwerer drehen. Man kann hierbei auch nichts verstellen, weil eine komplette Umdrehung der Nockenwellenriemenscheiben ist wie z.B. eine Tasse: Henkel zeigt nach rechts, einmal komplett gedreht zeigt er wieder nach rechts

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  1. Dann die Riemenscheiben (Kunststoffteile Nr. 3) bis Anschlag nach links also entgegen Uhrzeigersinn gedreht. Haben Langlöcher die  beim Spannen der Riemen benötigt werden. Dazu wurden die jeweils drei Schrauben gelöst.

  2. Dann den Zahnriemen für den stehenden Zylinder aufgelegt. Lässt sich schwer zwischen unterer Riemenscheibe (Kurbelwelle) und Motorgehäuse schieben.

  3. Den Riemen gespannt. Dabei dreht sich die Riemenscheibe etwas im Uhrzeigersinn. Die Steuerzeit wird dadurch nicht verstellt, weil die Arretierungsstifte die Antriebsscheibe für das Kunststoffrad und somit die Nockenwelle festhalten. Ich habe mir die Stände der Riemenspanner markiert und bei den neuen Riemen wieder so eingestellt. Ich habe nach dem ausbauen der alten Riemen diese bezüglich der Länge mit den neuen Riemen verglichen und keinen Unterschied festgestellt.

  4. Den Zahnriemen für den vorderen Zylinder aufgelegt und ebenfalls gespannt.

Das Spannen wird bei Ducati mit einem akustischen Verfahren geprüft. Eine Richtige Spannung ist absolut wichtig!!!

  1. Dann ganz wichtig, die jeweils drei Schrauben der Nockenwellenriemenscheiben festgeschraubt.

  2. Dann die Nockenwellenarretierungsstifte entfernt und die Schrauben für den Verschluss der Öffnung wieder eingedreht.

  3. Dann die Zündkerzen herausgedreht um mit dem Hinterrad den Motor vorsichtig durchdrehen zu können darauf achten, dass der Motor normal dreht, keine Geräusche zu vernehmen sind oder nicht irgendwo etwas aneckt

  4. Dann den Krümmer wieder angeschraubt

  5. Die Zündkerzen wieder reingedreht und die Stecker wieder drauf

  6. Motor gestartet. Ich war mit dem Finger gerade am Starterknopf und sie hat wieder gelebt

  7. Dann die Riemenabdeckungen und die Tankverkleidung wieder montiert und fertig.


 


 


 

Oft, in Videos zum Zahnriemenwechseln zu sehen ist auch, dass sich manche Markierungen an den auszubauenden Riemen und den Riemenscheiben machen. Diese Markierungen werden dann auf die neuen Riemen übertragen / die Rippen abgezählt und die Riemen wieder so eingebaut. Funktioniert auch. Aber wenn die Steuerzeiten, mit den alten Riemen nicht ganz gestimmt haben, übernimmt man das bei den neuen halt auch.

Ich persönlich halte die oben beschriebene Methode für Sinnvoller. Dafür sind auch nun einmal die Langlöcher an den Riemenscheiben der Nockenwellen vorhanden. Dann braucht man sich auch nichts auf Riemen oder Riemenscheiben markieren.


 


 

Das wechseln der Riemen ist für Menschen mit etwas technischem Verständnis eigentlich kein Problem. Das einzig aber dennoch absolut wichtige ist halt die Riemenspannung. Diese wird in einer Fachwerkstatt im akustischen Messverfahren eingestellt.

Ob die bei Meiner Monster nun stimmt…??? Die neuen Riemen haben zwischen den Spannrollen und den Riemenrücken genau so viel Spiel wie die alten Riemen. Es gibt auch keine Geräusche (quietschen) bezüglich zu fest gespannter Riemen.


 

 

Edited by Heinz
Rechtschreibung
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Zum Spannung einstellen kann ich dir Easy Tension empfehlen (app). I'm Modus "Frequenz messen" wird automatisch die Frequenz angezeigt von der mehrere gleichmäßige Amplituden erfasst werden - also keine Umgebungsgeräusche oder einmalige Frequenzspitzen. Für die Messung sollte man trotzdem in ruhiger Umgebung arbeiten. 

Im Modus "Frequenzmessung" zupft man am längsten ungeführten Stück des Riemens. Im Normalfall also zwischen Spannrollen und Nockenwellenrad. Das ganze so lang, bis das Programm eine gleichmäßige Schwingfrequenz erkennt. Anschließend zieht man die Schrauben der verstellbaren Spannrollen an und kontrolliert noch einmal die Spannung (gern auch öfter). 

Nach meiner bisherigen Erfahrung schwankt der gemessene Wert von Messung zu Messung um etwa 2hz - also absolut im Rahmen. Auch die Gegenkontrolle über den Riemen Abstand zur Spannrolle bestätigte die korrekte Spannung. 

Habe bisher 2x so meine Riemen gewechselt und hatte keine Probleme, keine Abnutzungsspuren etc. an den Riemen. 

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@Heinz Habe ich das jetzt richtig verstanden, du löst die drei Schrauben an den Nockelwellenrädern, verdrehst die Nockenwellenräder um die Riemen zu spannen und gehst davon aus das dies die Steuerzeiten nicht beeinflusst, weil du die Nockenwellen mit den Arretierungsstiften blockierst?!

Also ich kann mich ja auch irren oder es falsch verstanden haben, aber das Verdrehen der verstellbaren Nockenwellenräder beeinflusst sehr wohl die Steuerzeiten, sie mögen jetzt nicht komplett daneben liegen und als Grundeinstellung taugen, der Motor auch erstmal problemlos laufen, aber wenn man eine Feineinstellung der Steuerzeiten vornimmt, braucht es nur wenige Grad an den NW Rädern um die Steuerzeiten positiv oder negativ zu beeinflussen.

Die Nuten in den Nockenwellen an denen die Arretierungsstifte ansetzen sind nicht so präzise als das man dort davon ausgehen kann das es auf dem exakten Wert gehalten oder auf selbigen eingestellt wird, zumal dies ja auch von der Passung des Dorns der Arretierungsstifte zu NW Bohrung abhängt. Dort gibt es ja auch Spiel. Diese Arretierungsstifte werden eigentlich nur zur Grundeinstellung beim wieder Einbau der NW oder tausch der NW-Räder benutzt, deswegen braucht man von diesen theoretisch auch nur einen.

Dein Argument das beim übernehmen der alten Riemenposition die eventuell nicht genau eingestellten Steuerzeiten übernommen werden mag korrekt sein, deine Methode sorgt ab definitiv dafür das auch eventuell vorher genau eingestellte Steuerzeiten nicht übernommen werden und diese jetzt eben nicht mehr exakt sind. Ich würde sogar behaupten wollen das deine Methode dazu führt das man hinterher nur mit sehr viel Glück und Zufall genau eingestellte Steuerzeiten hat.

Zum Spannen der Riemen sind auch nicht die Langlöcher in den Riemenscheiben gedacht, sondern die beweglichen Spannrollen. Daher auch der Name! Die Arritierungsstifte sind sicherlich ein hilfreiches Mittel beim Wechsel der Riemen damit sich das NWR des stehenden Zylinders beim abziehen des Riemens vom stehenden Zylinder nicht verdreht, denn dort steht der Ventiltrieb unter Spannung wenn der liegende Zylinder auf OT steht (wie du ja auch festgestellt hast). Das übertragen der Markierungen an Riemenscheibe und Riemen auf den neuen Riemen das oft beschrieben wird ist auch ein geeignetes Hilfsmittel und ist eben genau dafür gedacht wenn man keine Arritierungsstifte benutzt und sich die NW ausversehen verdrehen. Denn so kann man die Stellung NWR zur KWR wieder finden ohne das man dann ein oder mehrere Zähne daneben liegt.

Auch deine Methode die Lage der Riemenspanner zu markieren und bei neuen Riemen wieder auf den gleichen Wert zu stellen halte ich für falsch, du gehst hier davon aus das die Riemen alle exakt gleich gefertigt sind und der alte Riemen (als er noch neu war) die exakt gleichen Eigenschaften wie dein neuer Riemen hat und damit die Spannerpositionen gleich bleiben können. Davon kannst du nicht ausgehen, zumal du dies nicht überprüfen kannst. Hier wäre sogar dein Argument angemessen zu sagen "wenn die alten Riemen, als sie neu waren, nicht korrekt gespannt waren, übernimmst du jetzt nicht korrekte Spannungen".

Deine Überprüfung der Riemenlänge per Augenmaß mag korrekt sein, alter und neuer Riemen sind auf den ersten Blick gleich lang (müssen sie ja auch, sonst ist es der falsche Riemen!). Aber die Veränderung des Riemenmaterials durch Alterung und Verschleiß ist so nicht sichtbar. Ganz sicher ist deine Sichtprüfung keine Überprüfung der Riemenspannung!

Wenn man die Riemen tauscht, dann muss man immer hinterher die Spannung selbiger im eingebauten Zustand durch eine geeignete Messmethode überprüfen und die Spannung gegebenenfalls korrigieren.

Ich kann, sofern ich deine Ausführungen alle verstanden habe, nur davon abraten deine Methode zum wechseln der Zahnriemen anzuwenden. Vor allem, Finger weg von den verstellbaren Nockenwellenrädern wenn man nicht genau verstanden hat was man dort tut!

Edited by foobar423
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Hallo foobar 423

ich habe nicht geschrieben, dass ich mit den Langlöchern die Riemen spanne. Ich habe geschrieben, dass sich die Riemenscheiben beim spannen der Riemen, was ich auch mit den Spannern tue, etwas im Uhrzeigersinn drehen. Die Stifte sin recht passgenau, man kann sie nicht rein werfen. Wenn es mit den Stiften nicht gehen würde oder ein "Spiel" zwischen Stift und Bohrung bestehen würde, könnte man das auch nicht bei einer, wie du schreibst, Grundeinstellung bei neu eingebauten Nockenwellen nutzen. Was willst du da den einstellen ?

Ich für meinen Teil und mein technisches Verständnis mache es beim nächsten Mal wieder so wie ich es beschrieben habe weil es logisch ist und dafür nun einmal die Langlöcher in den Riemenscheiben sind. Die Nockenwelle steht durch die Arretierungsstifte fest und kann sie nicht bewegen. Die drei schrauben werden auch nur so viel gelöst, dass sich die Riemenscheiben beim spannen verdrehen können. Riemenscheibe kann sich dann beim spannen der Riemen im Uhrzeigersinn verdrehen. Wenn sie nach dem Spannen festgeschraubt sind hat man doch nichts an den Steuerzeiten geändert!

Und bitte, lese nächstes Mal gründlich bevor du antwortest.

ach noch eine Frage: ich will jetzt nicht frech sein aber was bist du von Beruf?

Gruß und schönen tag noch.

Heinz

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Ich hatte es auch beim dritten Mal lesen so verstanden, dass du die Riemen mit dem verdrehen der NWR spannst, sonst hätte ich mich gar nicht erst zu einer Antwort hinreissen lassen. Wenn ich das falsch verstanden habe, was ich ja explizit nicht ausgeschlossen habe, ist ja alles gut.

Wenn das für dich selbst gut funktioniert und du sicherstellen kannst das die Ausrichtung NW zu KW beim Wechseln und Spannen der Riemen sich nicht verändert, dann gibt es dagegen nichts zu sagen.

Womit ich ein Problem sehe ist es so aussehen zu lassen als wäre das Lösen der Schrauben an den verstellbaren NWR der normale Weg die Riemen zu spannen und es gebe sogar positive Nebeneffekte wie "jetzt nicht mehr falsch eingestellte Steuerzeiten". Das ist aber schlicht nicht der Fall und es ist auch nicht notwenig beim Spannen die NWR zu lösen. Früher hatten die Motoren zB. gar keine verstellbaren NWR ab Werk.

Ja du hast oben einen Disclaimer drüber getan das dies keine Anleitung ist etc.pp. und du hast dir sichtlich Mühe mit selbiger gemacht, für mich sieht es am Ende aber wie eine Anleitung aus und ich fürchte andere weniger versierte Schrauber werden das auch annehmen und dann passieren unglückliche Dinge beim gemütlichen Schraubernachmittag mit Kumpels und Spass in der Werkstatt. Von daher finde ich musst du da durchaus auch konstruktive Kritik aushalten können.

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Hallo foobar423

https://www.gaskrank.tv/tv/motorrad-schule/ducati-zahnriemen-kontrolliere-1255.htm

Schau bitte unter diesem link. Der Onkel arretiert die Nockenwellen und löst die jeweils drei Schrauben der Riemenscheiben. Unterschied ist nur die Stelle der Arretierung.

Wenn du jetzt noch der Meinung bist ich verstelle damit die Steuerzeiten...dann kann ich dir auch nicht weiter helfen. 

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Du musst mir gar nicht helfen, ich komme gut klar, ich wollte nur für andere die eventuell auf die Idee kommen deine Anleitung zu befolgen darauf hinweisen, dass das Lösen der Schrauben nicht notwendig ist. Wie es quasi auch in allen anderen Anleitungen und Ducati Werkstatthandbüchern nicht für nötig erachtet wird.

Der Onkel in dem kontextlosen "Lehrvideo" (welches schon andere in die Irre geführt hat http://www.duc-forum.de/thread.php?postid=78156), du und alle die auch wollen können das natürlich gerne so machen wie beschrieben.

Ciao! :giveup:

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Hallo Heinz,

als Mitleser und nicht direkt Angesprochnerer muss ich dir leider sagen, dass es nicht wirklich höflich ist, gleich in deiner ersten Antwort auf genaueres Lesen hinzuweisen und nach dem Beruf zu fragen. Das impliziert meiner Meinung nach schon eine gewisse Art der Unterstellung und ist sehr unhöflich.

Jetzt hab ich aber auch noch eine Frage zu der Methode aus dieser Anleitung.

Die Steuerzeiten und das Einstellen dieser ist doch das punktgenaue Steuern der Ventile mittels der Kurbelwelle.

Dies wird erreicht über das Riemenrad auf der KW, dem Riemen und den Riemenrädern auf den NW.

Das eigentliche Einstellen bwz. das fixieren der korrekten Steuerzeiten findet dann mittels der Schrauben statt, die das Riemenrad auf der NW fixieren.

Wenn ich das richtig gelesen habe in der Anleitung, wird auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Stift die NW arretiert.

Dann werden die Schrauben die das Riemenrad auf der NW fixieren gelöst.

Beim Spannen dreht die sich dann (in welchen Uhrzeigersinn auch immer) das Riehmenrad mit. Und hat doch dann damit gegenüber der fixierten NW eine andere Position als vorher.

Konkret geht es mir um den Punkt 14. Dort wird geschrieben, dass die Stifte ein Kunststoffrad bzw. ein Antriebsrad fixieren. Das Riemenrad und die Scheibe welche die NW mitnimmt befinden sich auf der Riemen-Seite des Motors. Die NW wird auf der gegenüber liegenden Seite fixiert.

Wie kann von dieser Postion aus der Stift das Antriebsrad fixieren?

VG

Peter

 

 

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Hallo enspiro,

ja, sorry, auch an foobar 423. Da bin ich etwas über Ziel hinaus.

ich bin nur der Meinung, es ist nicht entscheidend wie lange wer in einem Forum angemeldet ist.  Entscheidend ist doch was ein jeder hier beizutragen hat. Es ist ja nicht immer so, dass wenn jemand nur weil er länger oder eben neu ist mehr oder weniger Erfahrungen beim schrauben hat. Aber wie gesagt / geschrieben sorry.

Nun zu deiner Frage: Der Stift fixiert nicht das Antriebsrad sondern die Nockenwelle und die Metallscheibe (Teil 19 auf der expl.). Das Antriebsrad kann sich dann wenn die 3 Schrauben gelöst wurden  beim spannen der Riemen drehen. Dabei dreht es sich im Uhrzeigersinn.  Ich finde, es ist in dem Video alles gut zu sehen. Wenn ein Motor neu zusammen gebaut wird, hat man gar keine andere Möglichkeit als wie im Video die Riemen zu montieren. Wenn es also beim ersten Mal so gemacht wird, warum soll es dann beim selber wechseln falsch sein es so zu machen? Wichtig ist das die "Kurbelwelle" und die Nockenwellen fest fixiert werden wenn die Riemen montiert und gespannt werden. Die Riemenscheibe der Kurbelwelle (ist nicht direkt die Kurbelwelle sondern eine Untersetzung dieser) dreht sich beim Motorlauf, wenn man davor steht entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Nockenwellen also dann auch. wenn der Riemen also gespannt wird, drückt der Spanner (untere Rolle) die Spannrolle nach oben , dabei dreht sich die Riemenscheibe der Nockenwelle (die fixiert ist) etwas im Uhrzeigersinn. Der Riemen wird dabei mit dem Spanner auch gegen die obere, fest stehende Rolle gedrückt. Die feste Rolle ist immer auf der Seite des Riemen auf der beim lauf des Motors der Riemen drückt. Spanner sind immer auf der Seite auf der keine Last beim laufen ist.

vielleicht drücke ich mich nicht richtig aus oder ich sollte meinen Beitrag einfach löschen....

Grüße

Heinz

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Ich finde es schon  OK, wenn man auf mögliche Fehler hinweist, gerade dann, wenn es Nachahmer geben könnte.... Wenn sich nachher rausstellt, dass der Fehler doch keiner war... Dann ist doch auck OK... Zum Austausch ist das Forum doch da, wenn man sich nachher einigt, Hand shakes und fertig... 👌

Gruß Sven 

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Am 8.1.2020 um 10:18 schrieb foobar423:

@Heinz Habe ich das jetzt richtig verstanden, du löst die drei Schrauben an den Nockelwellenrädern, verdrehst die Nockenwellenräder um die Riemen zu spannen und gehst davon aus das dies die Steuerzeiten nicht beeinflusst, weil du die Nockenwellen mit den Arretierungsstiften blockierst?!

Also ich kann mich ja auch irren oder es falsch verstanden haben, aber das Verdrehen der verstellbaren Nockenwellenräder beeinflusst sehr wohl die Steuerzeiten, sie mögen jetzt nicht komplett daneben liegen und als Grundeinstellung taugen, der Motor auch erstmal problemlos laufen, aber wenn man eine Feineinstellung der Steuerzeiten vornimmt, braucht es nur wenige Grad an den NW Rädern um die Steuerzeiten positiv oder negativ zu beeinflussen.

Die Nuten in den Nockenwellen an denen die Arretierungsstifte ansetzen sind nicht so präzise als das man dort davon ausgehen kann das es auf dem exakten Wert gehalten oder auf selbigen eingestellt wird, zumal dies ja auch von der Passung des Dorns der Arretierungsstifte zu NW Bohrung abhängt. Dort gibt es ja auch Spiel. Diese Arretierungsstifte werden eigentlich nur zur Grundeinstellung beim wieder Einbau der NW oder tausch der NW-Räder benutzt, deswegen braucht man von diesen theoretisch auch nur einen.

Dein Argument das beim übernehmen der alten Riemenposition die eventuell nicht genau eingestellten Steuerzeiten übernommen werden mag korrekt sein, deine Methode sorgt ab definitiv dafür das auch eventuell vorher genau eingestellte Steuerzeiten nicht übernommen werden und diese jetzt eben nicht mehr exakt sind. Ich würde sogar behaupten wollen das deine Methode dazu führt das man hinterher nur mit sehr viel Glück und Zufall genau eingestellte Steuerzeiten hat.

Zum Spannen der Riemen sind auch nicht die Langlöcher in den Riemenscheiben gedacht, sondern die beweglichen Spannrollen. Daher auch der Name! Die Arritierungsstifte sind sicherlich ein hilfreiches Mittel beim Wechsel der Riemen damit sich das NWR des stehenden Zylinders beim abziehen des Riemens vom stehenden Zylinder nicht verdreht, denn dort steht der Ventiltrieb unter Spannung wenn der liegende Zylinder auf OT steht (wie du ja auch festgestellt hast). Das übertragen der Markierungen an Riemenscheibe und Riemen auf den neuen Riemen das oft beschrieben wird ist auch ein geeignetes Hilfsmittel und ist eben genau dafür gedacht wenn man keine Arritierungsstifte benutzt und sich die NW ausversehen verdrehen. Denn so kann man die Stellung NWR zur KWR wieder finden ohne das man dann ein oder mehrere Zähne daneben liegt.

Auch deine Methode die Lage der Riemenspanner zu markieren und bei neuen Riemen wieder auf den gleichen Wert zu stellen halte ich für falsch, du gehst hier davon aus das die Riemen alle exakt gleich gefertigt sind und der alte Riemen (als er noch neu war) die exakt gleichen Eigenschaften wie dein neuer Riemen hat und damit die Spannerpositionen gleich bleiben können. Davon kannst du nicht ausgehen, zumal du dies nicht überprüfen kannst. Hier wäre sogar dein Argument angemessen zu sagen "wenn die alten Riemen, als sie neu waren, nicht korrekt gespannt waren, übernimmst du jetzt nicht korrekte Spannungen".

Deine Überprüfung der Riemenlänge per Augenmaß mag korrekt sein, alter und neuer Riemen sind auf den ersten Blick gleich lang (müssen sie ja auch, sonst ist es der falsche Riemen!). Aber die Veränderung des Riemenmaterials durch Alterung und Verschleiß ist so nicht sichtbar. Ganz sicher ist deine Sichtprüfung keine Überprüfung der Riemenspannung!

Wenn man die Riemen tauscht, dann muss man immer hinterher die Spannung selbiger im eingebauten Zustand durch eine geeignete Messmethode überprüfen und die Spannung gegebenenfalls korrigieren.

Ich kann, sofern ich deine Ausführungen alle verstanden habe, nur davon abraten deine Methode zum wechseln der Zahnriemen anzuwenden. Vor allem, Finger weg von den verstellbaren Nockenwellenrädern wenn man nicht genau verstanden hat was man dort tut!

Servus foobar423,

leider muss ich Dir sagen, dass Du da einen Denkfehler hast.

Mit "VERSTELLBAREN NOCKENWELLENRÄDERN, im Wortsinn hat das nichts gemein. Das ist etwas aus der Tuningszene, das so im Serienbau nicht vorkommt, ebensowenig die Keile zur Verstellung der Steuerzeiten.

Die Nockenwellen bei besagten 2-Ventilern werden zun Wechsel der Zahnrienem tatsächlich auf der li. Motorseite blockiert. Dafür gibt es die speziellen Schrauben ( 88713.2282) die in den dafür eigebrachten Spalt in der Nockenwelle bei entsprechender Grundstellung von KW- und eingreifen NWrad-Markierungen. DAs ist eine elegante und vor allem schnelle Lösung!

image.png.0b88fd3ba602ab36003fbd0d3dd61f79.pngQuelle Handbuch

Auf der rechten NW Seite ist eine Aufnahmeplatte für ein NW-Rad vorgesehen diese Aufnahmepalatte (Pos.17). Diese Platte ist mit der NW mittels Nutmutter und Keil verdrehsicher fest verschraubt ist NICHT verstellbar, ergo, bei blockierter NW auch nicht. Das Nockemwellenrad sitzt, drehbar gelagert, auf dieser festen Platte und kann, bei gelösten 3 Schrauben in Grenzen bewegt werden, OHNE die NW selber zu verdrehen und damit die Steuerzeiten zu beeinflussen.

image.png.14602040797c8e3938be7b8e235f1464.pngQuelle Handbuch

Beim Wechsel der Riemen, vorausgesetzt richtiger Stellung der Markierungen, können diese Schrauben nun eingedreht werden. Nur in dieser Position greifen die Stifte auch in die dafür vorhandenen Nuten. Dann löst man die 3 Schrauben am NW Rad und dreht sie, nach Abnahme der Riemen ganz nach li.

image.png.1ae52f18c4def0c28b22b610cf7bcd71.pngQuelle Handbuch

Neuer Riemen drauf, spannen, Schrauben festziehen, Sperren raus und gut ist. Dabei dreht sich das NW-Rad wieder in die Markerposition.

image.png.ab550fdcfe25a911398328fed9fdf025.pngQuelle Handbuch

Trotzdem mache ich mir Markierungen am alten Riemen und übertrage sie auf die Neuen,, was aber nur meinem Gewissen dient.

Übrigens wurde das auch schon mal Hier beschrieben, zumindest ansatzweise.

https://www.ducati1.de/index.php?/topic/9203-hypermotard-race-nocken-einstellwerte/

 

LH

Edited by Lord Helmchen
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Im Prinzip sehe ich das auch so.

Was ich noch nicht schrieb:

Wichtig ist sicher zu stellen, dass sich die Kurbelwelle nicht drehen kann. Also bestenfalls mit dem Blockadewerkzeug 88713.2011.

Der Knackpunkt dabei, was bei Dir nicht so ganz klar war ist, dass die Riemenscheibe ohne Schrauben keinen Bezug auf die nockenwellenstellung hat, der Kraftschluss, also die Drehimpulse erst nach dem Festziehen der 3 Halteschrauben hergestellt wird. Ich schrieb ja schon, die Nutmutter hällt lediglich den NW-Radträger und ist gegen Verdrehung mittel Federkeil gesichert.

Theoretisch könnte man, bei arretierter NW die Riemenscheibe so weit drehen wie man will. Der Drehweg ist aber durch die Langlöscher im NW Radeben begrenzt.

Also dann

 

LH

Edited by Lord Helmchen
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Hey der Lord, lang nix von dir gehört! :)

Also dann musst du mir aber mal erklären was die einstellbaren Nockenwellenräder aus dem Tuningbereich von denen von Ducati unterscheidet?! Ich sehe da tatsächlich den Unterschied nicht. :denk1: Zumal ich mit den Ducati NWR eben genau das tue was man mit so verstellbaren NWR eben macht, die Steuerzeiten verändern bzw. feineinstellen. Was mit den alten einteiligen NWR ja eben genau nicht geht. Gern auch per PM, ist ja jetzt nicht ursächlich relevant für den Thread. 

 

 

Generell wollte ich eigentlich nix mehr weiter zu der Thematik schreiben, weil ich eigentlich schon gesagt habe was ich wollte, aber..

Wir sind uns doch hoffentlich alle darüber einig, dass wenn man die Nockenwellenstellung im Verhältnis zur Kurbelwellenstellung verdreht, die Steuerzeiten ändert. Oder?

Wir sind uns hoffentlich auch alle einig, das wenn man bei der beschriebenen Methode dies nicht zu 100% ausschliessen kann, dass man dann nur durch Zufall bei Steuerzeiten im Toleranzbereich (+-3° auf der Kurbelwelle) landen wird. Oder?

Jetzt steht in der Anleitung nichts von Kurbelwelle blockieren (jetzt mal von Zündkerze drin lassen abgesehen, was ich nicht für ausreichend erachte so wie man die Riemen zwischen Gehäuse und Nebenwellenrad rauswürgen muss), zumal gesagt wird das selbst ein Verstellen der Kurbelwelle kein Problem wäre, wegen der Markierungen am Gehäuse. Die Markierung am Gehäuse ist kein probates Mittel um wieder auf exakte Steuerzeiten zu kommen, sie dient lediglich als grobe Orientierung beim Service denn mit ihr trifft man den wirklichen OT am liegenden Zylinder nicht!

Es wird auch davon ausgegangen das die Arretierstifte passgenau sind. Ich hab hier zB. Arretierstifte die sind nicht genau sondern die haben durchaus Spiel, welches ich auch problemlos an der Messuhr am Ventiltrieb sehe wenn ich am NWR versuche zu drehen. Wäre da kein Spiel würde ich vermutlich auch echt fluchen beim reindrehen der Stifte! Was ich sagen will ist, man kann sich nicht darauf verlassen das es kein Spiel gibt. Ich gebe aber zu dass das Spiel nicht so groß ist der Motor nicht laufen wird, besser werden die Steuerzeiten dadurch aber nicht.

Es ist doch wie folgt, ja man kann die Riemen so spannen wenn man genau weiss was zu beachten ist und weiss das man 100%ig genau Arbeiten kann (Passung der Arretierstifte, KW Blockierwerkzeug) oder weiss wie man hinterher seine Arbeit entsprechend überprüft (Steuerzeiten verifizieren, Deswegen macht man das bei Motor neu zusammenbauen so, weil man die Steuerzeiten hinterher eben überprüft!). Kann man weder das eine, noch das andere, bekommt man ein völlig unnötiges Problem welches man sich ersparen kann, wenn man die Riemen ganz normal spannt ohne an den Nockenwellenrädern auch nur eine Schraube zu lösen.

Es geht mir nicht darum zu sagen "Das funktioniert so überhaupt nicht!", wie immer gibt es viele Wege die nach Bologna führen, es geht mir darum zu sagen "Es gibt eine sicherere Methode für Hobbyschrauber mit weniger Risiko etwas falsch zu machen, ich halte es für gewagt die risikoreichere Methode als die einfachere anzupreisen!"

@Heinz: Ich will dir da wirklich nicht an den Karren fahren oder dir Ahnungslosigkeit oder dergleichen vorwerfen, dass steht mir überhaupt nicht zu! Ich hab schliesslich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen. Ich erkenne auch deine Mühe diese Anleitung zu verfassen vollkommen an, kann ein Stück weit auch deine Reaktion nachvollziehen und das du dir da auf den Schlips getreten gefühlt hast. Kein Aber! 

Ich finde wir sind jetzt mit dem Thema durch. ;)

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Moin,

ich will jetzt kein Öl ins Feuer gießen und glaube hier wurde von allen verstanden was gemeint war, jedoch wurde dann aneinander vorbei geredet...

Die Steuerzeiten verstellen sich bei arretierten Nockenwellen nur dann, wenn die Kurbelwelle ihre Position während dessen ändert - wird das Nockenwellenrad gelöst und gedreht, ändert sich an der Stellung von KW zu NW nichts - egal wie sehr man das lose NW-Rad nach links oder rechts dreht.

Was mir aber gerade in den Sinn stößt ist, dass die Markierung für die NW-Räder ja auf dem NW-Rad eingeschlagen ist... Wenn ich es also löse und beim Spannen dann verdrehe stimmt doch hinterher durch den (da neu - minimal) kürzeren Riemen die Markierung zum Gehäuse nicht mehr überein?!

 

Bei meinem Riemenwechsel hatte ich mangels Spezialwerkzeug weder die NW noch die KW arretiert... Logischerweise hab ich auch das NW-Rad nicht gelöst... hat aber trotzdem geklappt - ich hab nur trotz mehrmaligem Einstellen der Spannung auf Herstellerwerte und/oder Erfahrungswerte aus dem Forum das scheiß Riemenklingeln seitdem -.- Aber das ist ja wieder eine andere Geschichte...

 

In diesem Sinne, habt euch lieb - DLzG

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vor 2 Stunden schrieb UXO:

@Heinz ärgerst dich schon, das geschrieben zu haben?

 

vor 1 Stunde schrieb Heinz:

Hallo,

ja, muss ich ehrlich zugeben. Hätte nicht gedacht das es sich so entwickelt.

Ich schreib so was glaub ich auch nicht noch mal...

aber ich bin auch keinen böse oder so 🙂

Gruß Wilko

Aber Widerrede und Diskussionen sind ja auch Sinn eines Forums.

Und wir können froh sein das in DIESEM Forum wirklich fast alle Diskussionen sachlich bleiben :)

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Ich find das auch vollkommen okay festzustellen das man unterschiedlicher Meinung ist und sich nur darauf einigen kann diese unterschiedlichen Meinungen zu haben. "Lets agree to disagree".

Solange man sich hinterher weiterhin ohne gegenseitige Vorwürfe in die "Augen gucken" kann, ist doch alles gut.

Aber nu schweifen wir echt vom Thema ab.. ;)

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