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Heinz

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  1. Genau. Foren leben ja auch zum einen zum diskutieren. 🙂
  2. Hallo, ja, muss ich ehrlich zugeben. HĂ€tte nicht gedacht das es sich so entwickelt. Ich schreib so was glaub ich auch nicht noch mal... aber ich bin auch keinen böse oder so :-) Gruß Wilko
  3. Hallo Lord Helmchen, Sorry, ist foobar423 Phillipp? Siehst du das auch so wie ich es beschrieben habe? Gruß Heinz
  4. Hallo MikeMechanic, Danke hĂ€tte auch nicht gedacht, dass es gleich so los geht... Gruß Heinz
  5. Hallo enspiro, ja, sorry, auch an foobar 423. Da bin ich etwas ĂŒber Ziel hinaus. ich bin nur der Meinung, es ist nicht entscheidend wie lange wer in einem Forum angemeldet ist. Entscheidend ist doch was ein jeder hier beizutragen hat. Es ist ja nicht immer so, dass wenn jemand nur weil er lĂ€nger oder eben neu ist mehr oder weniger Erfahrungen beim schrauben hat. Aber wie gesagt / geschrieben sorry. Nun zu deiner Frage: Der Stift fixiert nicht das Antriebsrad sondern die Nockenwelle und die Metallscheibe (Teil 19 auf der expl.). Das Antriebsrad kann sich dann wenn die 3 Schrauben gelöst wurden beim spannen der Riemen drehen. Dabei dreht es sich im Uhrzeigersinn. Ich finde, es ist in dem Video alles gut zu sehen. Wenn ein Motor neu zusammen gebaut wird, hat man gar keine andere Möglichkeit als wie im Video die Riemen zu montieren. Wenn es also beim ersten Mal so gemacht wird, warum soll es dann beim selber wechseln falsch sein es so zu machen? Wichtig ist das die "Kurbelwelle" und die Nockenwellen fest fixiert werden wenn die Riemen montiert und gespannt werden. Die Riemenscheibe der Kurbelwelle (ist nicht direkt die Kurbelwelle sondern eine Untersetzung dieser) dreht sich beim Motorlauf, wenn man davor steht entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Nockenwellen also dann auch. wenn der Riemen also gespannt wird, drĂŒckt der Spanner (untere Rolle) die Spannrolle nach oben , dabei dreht sich die Riemenscheibe der Nockenwelle (die fixiert ist) etwas im Uhrzeigersinn. Der Riemen wird dabei mit dem Spanner auch gegen die obere, fest stehende Rolle gedrĂŒckt. Die feste Rolle ist immer auf der Seite des Riemen auf der beim lauf des Motors der Riemen drĂŒckt. Spanner sind immer auf der Seite auf der keine Last beim laufen ist. vielleicht drĂŒcke ich mich nicht richtig aus oder ich sollte meinen Beitrag einfach löschen.... GrĂŒĂŸe Heinz
  6. Hallo foobar423 https://www.gaskrank.tv/tv/motorrad-schule/ducati-zahnriemen-kontrolliere-1255.htm Schau bitte unter diesem link. Der Onkel arretiert die Nockenwellen und löst die jeweils drei Schrauben der Riemenscheiben. Unterschied ist nur die Stelle der Arretierung. Wenn du jetzt noch der Meinung bist ich verstelle damit die Steuerzeiten...dann kann ich dir auch nicht weiter helfen.
  7. Hallo foobar 423 ich habe nicht geschrieben, dass ich mit den Langlöchern die Riemen spanne. Ich habe geschrieben, dass sich die Riemenscheiben beim spannen der Riemen, was ich auch mit den Spannern tue, etwas im Uhrzeigersinn drehen. Die Stifte sin recht passgenau, man kann sie nicht rein werfen. Wenn es mit den Stiften nicht gehen wĂŒrde oder ein "Spiel" zwischen Stift und Bohrung bestehen wĂŒrde, könnte man das auch nicht bei einer, wie du schreibst, Grundeinstellung bei neu eingebauten Nockenwellen nutzen. Was willst du da den einstellen ? Ich fĂŒr meinen Teil und mein technisches VerstĂ€ndnis mache es beim nĂ€chsten Mal wieder so wie ich es beschrieben habe weil es logisch ist und dafĂŒr nun einmal die Langlöcher in den Riemenscheiben sind. Die Nockenwelle steht durch die Arretierungsstifte fest und kann sie nicht bewegen. Die drei schrauben werden auch nur so viel gelöst, dass sich die Riemenscheiben beim spannen verdrehen können. Riemenscheibe kann sich dann beim spannen der Riemen im Uhrzeigersinn verdrehen. Wenn sie nach dem Spannen festgeschraubt sind hat man doch nichts an den Steuerzeiten geĂ€ndert! Und bitte, lese nĂ€chstes Mal grĂŒndlich bevor du antwortest. ach noch eine Frage: ich will jetzt nicht frech sein aber was bist du von Beruf? Gruß und schönen tag noch. Heinz
  8. Hallo Mefs, wird ich mal schauen. Vielen Dank fĂŒr deine Antwort. Gruß Heinz
  9. Hallo, ich hatte an meiner 796 eine 2 cm Erhöhung verbaut. Es ist ein gefrĂ€stes Teil welches unter den Klemmbock geschraubt wird. Man benötigt nur zwei um zwei cm lĂ€ngere Schrauben. Habe das Teil neu fĂŒr ca. 100 Euro gekauft. Habe es aber mattschwarz lackiert. Bei Interesse einfach melden. Gruß Heinz
  10. Zahnriemenwechsel bei Ducati Monster 796 (1). Zahnriemenwechsel bei Ducati Monster 796 Ich beschreibe hier den Ablauf, wie ich an meiner Ducati Monster 796 die Zahnriemen gewechselt habe. Das ist keine Anleitung fĂŒr einen Zahnriemen Wechsel!!! Jeder, der an seiner Ducati alleine die Zahnriemen wechselt sollte sich im Klaren darĂŒber sein, dass ein Fehler beim Wechseln der Zahnriemen einen Motorschaden, oder sogar einen Sturz zur Folge haben kann!!! Was man dafĂŒr meiner Meinung unbedingt benötigt, sind die Arretierungsstifte fĂŒr die Arretierung der Nockenwellen. Ein Satz, bestehend aus zwei Stiften, bekommt man bei ebay bereits fĂŒr 18 Euro. Durch den Einsatz dieser können sich die Steuerzeiten der Nockenwellen / Ventile nicht verstellen. Ein weiteres sinnvolles Hilfsmittel ist eine Arretierung fĂŒr die Kurbelwelle. Ich hatte keine, ging auch. Ich habe beim Wechseln der Zahnriemen die ZĂŒndkerzen nicht ausgebaut, weil sich dadurch die Kurbelwelle / die Riemenscheibe der Kurbelwelle schwerer dreht und ein unbeabsichtigtes verdrehen der Kurbelwelle nicht so schnell passiert. Sollte sich die Kurbelwelle aber trotzdem verdrehen, ist auch kein Problem. Die Riemenscheibe der Kurbelwelle und das MotorgehĂ€use haben eine Markierung. Man dreht die Kurbelwelle / Riemenscheibe wieder so zurĂŒck das die beiden Markierungen ĂŒbereinstimmen und gut ist es. Bei einem viertackt Motor ist es so, dass ein gesamter „Arbeitstakt“ zwei Kurbelwellenumdrehungen entspricht. Bei der Ducati 796 ( auch andere Ducatis) ist es aber so, dass die untere, die Zahnriemenantreibende Riemenscheibe, nicht auf der Kurbelwelle sitzt. Sie sitzt auf einer separaten Welle, welche untersetzt ist. Das Ganze heißt ĂŒbersetzt: eine Umdrehung an der unteren Riemenscheibe = zwei Kurbelwellenumdrehungen = ein kompletter Arbeitstakt. Man kann also nichts verstellen, wenn man die Markierungen der unteren Riemenscheibe immer schön auf Position der dafĂŒr am MotorgehĂ€use vorgesehenen Markierung hĂ€lt. Auch nichts verstellen kann Man, wenn man fĂŒr die Arretierung der Nockenwellen die bereits erwĂ€hnten Arretierungsstifte verwendet. Diese werden in die Deckel am Zylinderkopf der gegenĂŒberliegenden Motorseite gedreht. Dieser Deckel (original ist er schwarz) ist mit zwei Schrauben am Zylinderkopf befestigt. Eine weitere Schraube befindet sich in der Mitte des Deckels. Diese muss entfernt werden und in diese Öffnung wird dann vorsichtig der Arretierungsstift eingedreht. Diese Öffnung hat auch nur diesen Zweck. Wenn die Markierung der unteren Riemenscheibe mit der am MotorgehĂ€use ĂŒbereinstimmt, sollten die Arretierungsstifte sich vollstĂ€ndig einschrauben lassen. Ich hatte folgendes Werkzeug und bin wie folgt vorgegangen: Zwei Arretierungsstifte (ca. 18 Euro) Einen InbussschlĂŒssel fĂŒr die Schrauben der Zahnriemenabdekungen Einen InbussschlĂŒssel zum lösen der Riemenspanner Einen InbussschlĂŒssel zum lösen der Schrauben fĂŒr die Arretierungsstifte Einen Sterntorx fĂŒr die jeweils drei Schrauben der Nockenwellenriemenscheiben Ein 10ner RingschlĂŒssel fĂŒr den vorderen KrĂŒmmer Motorrad mit Hinterrad auf StĂ€nder gestellt, sodass das Hinterrad gedreht werden kann (ist kein MUSS) Zuerst habe ich die rechte Tankverkleidung abgebaut um die Zahnriemenabdeckung des stehenden Zylinders besser entfernen zu können. Zahnriemenabdeckung des vorderen Zylinders abgebaut Zahnriemenabdeckung des stehenden Zylinders abgebaut Kerzenstecker abgezogen (um besser an die Schrauben fĂŒr die Arretierungsstifte zu kommen) Den zweiten oder einen noch höheren Gang eingelegt um durch Drehen des Hinterrades mit eingelegtem Gang den Motor / die Kurbelwelle drehen zu können Am Hinterrad (geht etwas schwer) gedreht bis die Markierung der unteren Riemenscheibe mit der Markierung des MotorgehĂ€uses ĂŒbereinstimmt Die jeweils drei Schrauben an den Nockenwellenriemenscheiben gelöst (Explosionszeichnung Nr. 4) Den vorderen AuspuffkrĂŒmmer abgeschraubt (sonst kommt man schlecht an die Schrauben fĂŒr die Riemenspannung des stehenden Zylinders heran) Die jeweils zwei Schrauben der beiden Riemenspanner gelöst (diese waren seeehr fest, es half nur eine VerlĂ€ngerung fĂŒr den Imbuss) Die alten Zahnriemen abgenommen (schauen wie sie drauf waren/Beschriftung) Nun die Stifte fĂŒr die Nockenwellenarretierung vorsichtig eingedreht. In den Nockenwellen gibt es dazu eine Bohrung (rot mark. im untern Bild) die man treffen muss. Trifft man diese, lĂ€sst sich der Stift vollstĂ€ndig eindrehen. Ging beim vorderen Zylinder sehr leicht, weil dieser im „Ruhetackt“ ist, wenn vorher alles gestimmt hat und die Markierungen (untere Riemenscheibe / MotorgehĂ€use ĂŒbereinstimmen. Beim stehenden Zylinder ging es etwas schwerer, weil sich dieser dann im Arbeitstackt befindet. Die Riemenscheibe ließ sich schwerer drehen. Man kann hierbei auch nichts verstellen, weil eine komplette Umdrehung der Nockenwellenriemenscheiben ist wie z.B. eine Tasse: Henkel zeigt nach rechts, einmal komplett gedreht zeigt er wieder nach rechts  Dann die Riemenscheiben (Kunststoffteile Nr. 3) bis Anschlag nach links also entgegen Uhrzeigersinn gedreht. Haben Langlöcher die beim Spannen der Riemen benötigt werden. Dazu wurden die jeweils drei Schrauben gelöst. Dann den Zahnriemen fĂŒr den stehenden Zylinder aufgelegt. LĂ€sst sich schwer zwischen unterer Riemenscheibe (Kurbelwelle) und MotorgehĂ€use schieben. Den Riemen gespannt. Dabei dreht sich die Riemenscheibe etwas im Uhrzeigersinn. Die Steuerzeit wird dadurch nicht verstellt, weil die Arretierungsstifte die Antriebsscheibe fĂŒr das Kunststoffrad und somit die Nockenwelle festhalten. Ich habe mir die StĂ€nde der Riemenspanner markiert und bei den neuen Riemen wieder so eingestellt. Ich habe nach dem ausbauen der alten Riemen diese bezĂŒglich der LĂ€nge mit den neuen Riemen verglichen und keinen Unterschied festgestellt. Den Zahnriemen fĂŒr den vorderen Zylinder aufgelegt und ebenfalls gespannt. Das Spannen wird bei Ducati mit einem akustischen Verfahren geprĂŒft. Eine Richtige Spannung ist absolut wichtig!!! Dann ganz wichtig, die jeweils drei Schrauben der Nockenwellenriemenscheiben festgeschraubt. Dann die Nockenwellenarretierungsstifte entfernt und die Schrauben fĂŒr den Verschluss der Öffnung wieder eingedreht. Dann die ZĂŒndkerzen herausgedreht um mit dem Hinterrad den Motor vorsichtig durchdrehen zu können darauf achten, dass der Motor normal dreht, keine GerĂ€usche zu vernehmen sind oder nicht irgendwo etwas aneckt Dann den KrĂŒmmer wieder angeschraubt Die ZĂŒndkerzen wieder reingedreht und die Stecker wieder drauf Motor gestartet. Ich war mit dem Finger gerade am Starterknopf und sie hat wieder gelebt  Dann die Riemenabdeckungen und die Tankverkleidung wieder montiert und fertig. Oft, in Videos zum Zahnriemenwechseln zu sehen ist auch, dass sich manche Markierungen an den auszubauenden Riemen und den Riemenscheiben machen. Diese Markierungen werden dann auf die neuen Riemen ĂŒbertragen / die Rippen abgezĂ€hlt und die Riemen wieder so eingebaut. Funktioniert auch. Aber wenn die Steuerzeiten, mit den alten Riemen nicht ganz gestimmt haben, ĂŒbernimmt man das bei den neuen halt auch. Ich persönlich halte die oben beschriebene Methode fĂŒr Sinnvoller. DafĂŒr sind auch nun einmal die Langlöcher an den Riemenscheiben der Nockenwellen vorhanden. Dann braucht man sich auch nichts auf Riemen oder Riemenscheiben markieren. Das wechseln der Riemen ist fĂŒr Menschen mit etwas technischem VerstĂ€ndnis eigentlich kein Problem. Das einzig aber dennoch absolut wichtige ist halt die Riemenspannung. Diese wird in einer Fachwerkstatt im akustischen Messverfahren eingestellt. Ob die bei Meiner Monster nun stimmt
??? Die neuen Riemen haben zwischen den Spannrollen und den RiemenrĂŒcken genau so viel Spiel wie die alten Riemen. Es gibt auch keine GerĂ€usche (quietschen) bezĂŒglich zu fest gespannter Riemen.
  11. Heinz

    Auspuff

    Habe an meiner 796 ein Spark Anlage. DĂ€mpfer und Verbindungsrohre mit Kat. Db Killer sind gut aus und einbaubar. Sound ist fĂŒr mich ausreichend. QualitĂ€t der Anlage ist nach meiner Meinung gut.
  12. Hallo, ich habe meine obere BrĂŒcke, den Klemmbock und den Lenker mit einer Dose Rally schwarz matt lackiert. Schaut aus wie die untere BrĂŒcke. Foto ist auch im Forum. Gruß Heinz
  13. Danke, den hab ich auf jeden Fall 😄
  14. Hallo zusammen, Bin begeistert von meier Monster und möchte hier ab und an mit gleichgesinnten kommunizieren. Gruß Heinz
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