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Von Desmo-Fan · Geschrieben
Ja das mit Brettern unterlegen geht natürlich auch. Ob jetzt bei jeder Art der Tieferlegung die Angabe genau auf die Position der Sitzbank angegeben ist, das weiss man natürlich nicht. Wir schauen uns morgen mal eine 696 an bei der ist angeblich vom Ducati Händler bei Ausliefrerung schon ein kürzeres Federbein verbaut worden und die Gabel etwas durchgesteckt. Bin ich gespannt, glaube aber eher das die obere Federbeinaufnahme getaucht wurde. Ist jetzt nicht ideal, weil wir dann nicht wissen wieviel mit einem -40mm Federbein das ganze wirklich noch runterkommen könnte. Bei dem Wilbers Federbein -40mm bin ich mir auch nicht ganz sicher ob das wirklich -40mm bringt. Denn bei der 796 und 1100er gibt es das Federbein ja auch -40. Alle anderen Tieferlegungen sind bei der 696 immer mit -20mm und Baugleich bei 796 und 1100er mit -40mm angegeben. Liegt daran das diese Tieferlegungen über die obere Federbeinaufnahme gemacht werden. Und diese ist bei der 696 eh schon kürzer wie bei der 796/1100. -
Von Bergfex · Geschrieben
Ja, das wäre prima. Hat mir tatsächlich auch jemand angeboten, der näher dran ist und da werde ich mal hinfahren, wenn das Wetter wieder passt. Vielen Dank für das nette Angebot! -
Von LouisCypher · Geschrieben
Herzlich willkommen, viel Erfolg beim Schrauben und viel Spaß hier im Café -
Von treschi · Geschrieben
Hallo zusammen, wir haben vor kurzem eine Monster 1000S i.e. BJ 2005 gekauft. Bei der Probefahrt und auch bei den ersten Fahrten war alles soweit ok. Die Monster wurde dann über den Gaszug auf 48PS gedrosselt. Ich war damit beim TÜV und habe neue HU und die Eintragung machen lassen. Auf der Rückfahrt hörte sich das Motorrad plötzlich anders an und auch die Leistung war plötzlich weg. Zwischendurch war plötzlich die Leistung wieder da, aber auch gleich wieder weg. Wir haben dann festgestellt, dass die Monster nur noch auf dem vertikalen Zylinder läuft, der horizontale bleibt kalt. Was haben wir jetzt schon alles getestet: - Zündspulen gegenseitig getauscht -> Fehler bleibt auf dem horizontalen Zylinder - Einspritzdüsen gegenseitig getauscht -> Fehler bleibt auf horizontalen Zylinder - Zündkabel durchgemessen -> ok Mir ist dann noch aufgefallen, dass der Anschluss am Minus-Pol der Batterie locker war. Festgezogen -> Gestartet -> Juhu, läuft wieder normal auf beiden Zylindern. Probefahrt gemacht, nach 5 Kilometern an einer Kreuzung abgestorben, Fehler wieder da. Auf einem Zylinder wieder heimgeschlichen, kurz für zwei Sekunden wieder normal, seitdem nur auf einem Zylinder. Nächste Tests: - Durchtauschen der Zündkerzen -> kein Funke beim horizontalen Zylinder - Durchmessen der Kabel vom Steuergerät zu den Zündspulen -> beide ok - Masseanschluss Steuergerät -> ok - OBD Dignose bringt Fehler "P0351 - Zündspule1: Fehler im Stromkreis". Lässt sich löschen, kommt aber sofort wieder - Ich hab dann hier im Forum mal den Hinweis von Gerd_KW gefunden -> der Ausgang zum vertikalen Zylinder hat ca. 0,5V (passt), der Ausgang zum (nicht laufenden) horizontalen Zylinder hat 1,1V Kann ich das als Anzeichen werten, dass das Steuergerät einen Hau weghat oder hat noch jemand eine Idee, an was es sonst liegen könnte?
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