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Von zillo · Geschrieben
Es wäre möglich, dass der Scheinwerfer CAN-BUS überwacht ist. Bedeutet, wenn die Last zu gering ist, gibt es eine Fehlermeldung, damit "Blödies" erkennen, dass ihre Scheinwerferlampe defekt ist. Abhilfe schafft dann entweder ein entsprechendes Modul/Widerstand, wie es einigen LED-Sätzen beiliegt, der eine Last von ca. 55W vorgaukelt, da eine LED üblicherweise weniger Leistung verbraucht. Ob das bei deinem Motorrad der Fall ist, weiß ich nicht. -
Von zillo · Geschrieben
Mal ein ganz einfacher Ansatz: Wie steht es um die Batteriespannung im laufenden Betrieb? Eine schwächelnden Batterie kann durchaus solche Symptome verursachen. Macht sie das nur, wenn sie noch kalt ist, oder auch, wenn sie so richtig betriebswarm gefahren ist? -
Von zillo · Geschrieben
Diese Annahme hält sich leider weiterhin hartnäckig und trifft bei Starterbatterien nur bedingt zu. Bleiakku (AGM/Gel) Ladespannung: 14,4V - 14,7V (Ladeschluss) LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat) Ladespannung: 14,2V - 14,6V Im Prinzip können moderne Lithium-Batterien mit jedem beliebigen 12-Volt-Bleibatterie-Ladegerät geladen werden, sofern das Gerät eine Ladeschlussspannung zwischen 14,2 und 14,6 Volt erlaubt. Es kann auch ein altes Ladegerät aus mit Bleibatterie-Technik verwendet werden, das üblicherweise eine Ladeschlussspannung von nur um die 13,8V aufweist. Auch damit kann man eine Lithium-Batterie laden, sie wird dabei nur nicht vollständig geladen, aber dies schadet ihr nicht. Wichtig ist dabei lediglich, dass es konstant und nicht mit Impulsladung arbeitet/lädt. je intelligenter, umso schlechter. Siehe auch den Hinweis von Wolle bzgl. Konstantspannungsquelle/Labornetzteil. Eine Bleibatterie sollte möglichst kurz nach der Stromentnahme wieder vollgeladen werden. Im Winter kann es sinnvoll sein, die Bleibatterie dauerhaft an ein Automatik-Ladegerät anzuschließen, sodass die Batterie automatisch und im Umkehrschluss auch lebensverlängernd gepflegt wird, weil sie sich tiefentladen kann. Eine Lithium-Batterie verhält sich aber anders. Sie fühlt sich am wohlsten, wenn sie teilgeladen ist (60-80%), man kann sie also beruhigt halb geladen lagern und dann wieder ohne Schaden in Betrieb nehmen. Die Selbstentladung ist hierbei sehr gering und je höher die Spannung bei der Lagerung ist, umso geringer die Lebensdauer. Daher auch möglichst keine Erhaltungsladung über 60-80%. Das gilt zumindest für Starterbatterien, weil es hier nur bedingt auf die max. Kapazität ankommt, sie wird nur kurzzeitig stark belastet und dient im Betrieb lediglich als Puffer, den Rest erledigt die Lichtmaschine. Frage dich mal. welche "Intelligenz" hinter deiner Lichtmaschine und dem Spannungsregler steckt: In der Regel nämlich Keine. Die Lichtmaschine liefert dauerhaft Power und der Spannungsregler begrenzt lediglich auf 14,x Volt. Ist diese Spannung erreicht, nimmt der Akku so gut wie keinen Strom mehr auf. Das soll vor Überladung und Spannungsspitzen schützen, mehr auch nicht. Der integrierte Balancer und das hilft dabei, dass die einzelnen Zellen einer LiFePo nicht abdriften. Bei einer Versorgerbatterie (z.B. WoMo, Solar etc.) macht ein spezieller Lader und ggf. ein Ladebooster Sinn, denn hier geht es darum, die max. Kapazität aus dem Akku zu holen. Man möchte eine LiFePo doch nur bei Bedarf (geringe Spannung) mal etwas nachladen und dafür reicht ein normales Ladegerät, wenn man es richtig anwendet durchaus. Sicher macht man mit einem speziellen Lader nichts verkehrt, aber für den Anwendungszweck Starterbatterie im Motorrad ist der nicht zwingend erforderlich. -
Von Spirit64 · Geschrieben
Moin. Aus der Ferne immer schwer zu diagnostizieren...spontan würde ich fragen, ob überhaupt beide Zylinder laufen? Wie sehen denn die Kerzen aus, wenn man sie rausschraubt, beide identisch oder haben sie ein unterschiedliches Bild? Stichwort nass - trocken und dunkel - hell? Daran kann man ja immer ganz gut sehen ob Zündfunke und Spritversorgung bei beiden Zylindern zumindest schon mal synchron erfolgt. -
Von Dieter 2 · Geschrieben
Hallo zusammen Möchte gerne wissen ob diese Showa Gabel von der ST4 ohne Umbau auf eine 620S i.e passt. Danke für die Hilfe Gruß Dieter -
Von Tieflader · Geschrieben
Für solche arbeiten bietet sich ein Ultraschallbad an. Danach sind die wieder Neuwertig. Gerade bei so Teilen wo der Dreck fest sitzt und man nicht in die Ecken kommt. Wärme, Reiniger und Ultraschallbad sind eine geniale Kombi. Wenn man einmal damit gearbeitet hat, will man nichts mehr anderes. -
Von Johnny23 · Geschrieben
Hallo allerseits, Meine Monster 1100 Evo läuft sein einiger Zeit extrem besch..., Aus heiterem Himmel fing der Motor an unruhig zu laufen, im Standgas geht er aus, im Teillastbereich ruckelt die Kiste sehr stark. Kerzen, Kerzenstecker, Spritversorgung sowie die Mechanik (Riemeneinstellung, Riemen, Rollen und Ventile) wurden bereits geprüft und teils erneuert, der Fehlerspeicher zeigt keine Fehler an. Hatte vielleicht schon mal jemand einen ähnlichen Fehler und kann mit nen Tipp geben in welcher Richtung ich weitersuchen könnte? Dankeschön schon mal, Gruß Johnny -
Von Dieter 2 · Geschrieben
http://streetfighters.ch/shop/pi.php/Verkleidung Hallo zusammen Hat jemand schonmal das Heck der MV F4 montiert. Würde mich auf Tipps freuen.Da ich es nicht schaffe ein Bild hochzuladen kann man es auch auf eBay finden. Gruß Dieter
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