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Von cschroec · Geschrieben
Der Remus sieht bei mir ohne Manipulation auch so aus. Man sieht es tief untem im Rohr sogar glühen. Und die Fuhre macht nach 23K km ordentlich Lärm. -
Von Beini1978 · Geschrieben
@renus Ok. Da ich schon recht viel mit Alu gearbeitet habe sehe ich das halt ein wenig unentspannter. 😉 Der Vollständigkeithalber hier eine Ausführung von Grok zu dem Thema: ### Warum ist das Richten von Alufelgen verboten? Das Richten von Alufelgen (also das Begradigen oder Rückverformen verbogener oder deformierter Felgen) ist in Deutschland und der EU grundsätzlich verboten, wenn es über minimale Korrekturen hinausgeht. Laut Vorgaben des Bundesverkehrsministeriums und der Richtlinie zur Aufbereitung von Leichtmetallrädern (veröffentlicht im Verkehrsblatt) sind jegliche Eingriffe in das Materialgefüge untersagt. Dazu zählen Kalt- oder Warmrichten, Schweißen und Wärmebehandlungen bei tieferen Schäden. Der Grund ist die Sicherheit: Solche Reparaturen verändern die ursprüngliche Struktur der Felge, was die Betriebserlaubnis erlöschen lässt und den Versicherungsschutz gefährdet. Erlaubt sind nur kosmetische Aufbereitungen, wie das Ausbessern von Kratzern oder Korrosion bis zu einer Tiefe von maximal 1 mm und nicht weiter als 50 mm vom äußeren Felgenrand entfernt. Bei Rissen, starken Deformationen oder fortgeschrittener Korrosion muss die Felge ersetzt und verschrottet werden. ### Was ist problematisch am Material Aluminium? Aluminium ist als Leichtmetall empfindlich gegenüber mechanischen und thermischen Belastungen. Im Gegensatz zu Stahl, das duktiler ist, neigt Aluminium zu Materialermüdung, wenn es verformt oder erhitzt wird. Beim Richten (z. B. durch Pressen oder Erwärmen) entstehen Mikrorisse oder Veränderungen im Kristallgefüge, die die Festigkeit reduzieren. Das Material wird spröder, und es kann zu plötzlichen Brüchen kommen, besonders unter hoher Belastung wie bei Schlaglöchern oder Kurvenfahrten. Die EUWA (Verband der europäischen Radhersteller) warnt explizit davor, da Beschädigungen die Ermüdung begünstigen und die ursprüngliche Stabilität, die der Hersteller nachgewiesen hat, nicht mehr gewährleistet ist. Schweißen oder Warmverformung verschlimmern das, weil Hitze das Gefüge irreversibel verändert und Schwachstellen schafft. ### Wie ist das bei Motorradfelgen zu sehen? Bei Motorradfelgen aus Aluminium gelten dieselben Regeln wie bei Autofelgen: Richten ist verboten, wenn es das Materialgefüge beeinflusst. Die Sicherheitsanforderungen sind hier sogar strenger, da Motorräder nur zwei Räder haben und ein Felgenbruch katastrophale Folgen haben kann – z. B. Verlust der Kontrolle bei hoher Geschwindigkeit. Viele Werkstätten lehnen Reparaturen an Motorradfelgen ab, und Forenberichte raten davon ab, weil die Belastungen (z. B. durch Unebenheiten oder Bremskräfte) höher sind als bei Autos. Kosmetische Reparaturen sind möglich, aber bei Verformungen oder Rissen muss die Felge ersetzt werden. In der Praxis wird oft empfohlen, bei Motorrädern keine Risiken einzugehen, da die Konsequenzen (z. B. Unfälle) gravierender sind. ### Wie wahrscheinlich ist es, dass etwas passiert, und was könnte langfristig passieren? Die Wahrscheinlichkeit eines Problems hängt vom Ausmaß des Schadens und der Belastung ab. Bei leichten Verformungen, die gerichtet werden, ist das Risiko zunächst niedrig, aber es steigt mit der Zeit durch Vibrationen und Belastungen. Experten schätzen, dass bei unsachgemäß reparierten Felgen die Chance auf einen Bruch unter Extrembedingungen (z. B. Schlagloch bei hoher Geschwindigkeit) hoch ist – bis zu 10-20 % in den ersten Jahren, basierend auf Berichten von Radherstellern. Langfristig kann Materialermüdung zu unsichtbaren Rissen führen, die sich ausbreiten und plötzlich zum Totalversagen der Felge führen. Mögliche Folgen: Reifenplatzer, Verlust der Fahrzeugkontrolle, Unfälle mit Verletzungsrisiko. Im Laufe der Zeit (Monate bis Jahre) verstärkt sich das durch Korrosion oder weitere Belastungen, was die Felge schwächt. Der ZKF und andere warnen, dass solche Felgen im Straßenverkehr nicht zugelassen sind, was auch rechtliche Konsequenzen haben kann. Es ist immer ratsam, bei Zweifeln einen Fachmann zu konsultieren oder die Felge zu ersetzen, um Risiken zu minimieren. -
Von Niklot · Geschrieben
Es war doch außerhalb der Ortschaft dann ist die Stadtverwaltung überhaupt nicht zuständig. Das sollte aber auch eine "Empfangsdame" wissen. 🤦🏻♂️ -
Von Niklot · Geschrieben
Der Schaden ist auf der B39 passiert. Die Bundesstraßen liegen in der Straßenbaulast des Bundes. Da es sich um eine Bundesstraße handelt, wird der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz zuständig sein. -
Von renus · Geschrieben
🤷♂️...wurde bei der Stadtverwaltung von der "Empfangsdame" in die entsprechende Abteilung verbunden; wurde 4x aus der Leitung "rausgeschmissen" hab mein Anliegen dann aufs Band gelabert; mehr mach ich jetzt ned mehr. -
Von boniek · Geschrieben
So, neues Kleid für meine SP. Jetzt im Gresini-Design, Luftblau. Ich finde die goldene Gabel passt sehr gut dazu.
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