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Von Benno · Geschrieben
Markus hat Recht. Dieses "Handzeichen" hat sich hauptsächlich in Österreich sehr verbreitet und soll einen "Kapperlträger" ankündigen. Deswegen klopft man sich leicht mit der flachen Hand oben auf den Helm. Viele Polizisten tragen jedoch in AT keine Kappen mehr. Aber das Wort Kappenträger bleibt im Sprachgebrauch natürlich erhalten. Das Deuten mit der flachen Hand auf den Boden ist dahingehend weiter verbreitet und kündigt auch andere "Gefahrenstellen" wie Ölspuren oder ein plötzliches Stauende hinter der nächsten Kurve etc. an. -
Von addy_M900ie · Geschrieben
Jupp. Ducati hat die Methoden ja im Verlauf angepasst. Beispielsweise M900ie 2000 = "Waage" M900ie 2002 = "Waage" oder Frequenz M S2R1000 = Frequenz Für den Amateur (der ja im Zweifel nicht schlechter schraubt, jedoch seine Brötchen nicht damit verdient) führen also viele Wege nach Rom Bologna -
Von noch_ein_chris · Geschrieben
schlechte und deshalb abgebrannte Lötverbindungen hab ich auch schon gesehen. Aber wenn du das gut gemacht hast sollte das gut sein. Da geht Strom drüber. solche Standard 6.3er sind zu schwach. Das müssen Stecker sein die explizit für viel Strom gemacht sind. ? Um den Widerstand einer Steck- oder Lötverbindung zu ermitteln muss der Strom bekannt sein. dh. messen oder einen bekannten Strom hindurch tun. Entweder mit Netzteil oder Vorwiderstand(H4 Birne zb) dann kannste den Widerstand einschätzen, mit R=U/I 1 milli Ohm: geht grad so, mehr ist scheiße. -
Von noch_ein_chris · Geschrieben
Grad mal im ollen Haynes geguckt, der schlägt tatsächlich eine Zugwaage an der Spannrolle vor. Sagt aber auch das es nicht die offizielle Methode ist. Finde ich aber nicht die schlechteste Methode. muss der Anwender nur bisschen in Trigonometrie aufgepasst haben. Für den Profi gelten auch andere Prämissen: Tu so wie dir geheißen, ansonsten trägst DU die Verantwortung. -
Von Marcellus · Geschrieben
Ich teste auch immer wieder andere Sachen und kann mich nie richtig festlegen. Komplett Leder hatte ich nie, würde ich nur auf der Rennstrecke fahren. Früher immer Lederjacke und Motorradjeans. Dann auf Stadler Goretex umgestiegen (immer noch mein Favorit). Aber bei über 30° packen die alten Stadler das auch nicht. Also Umstieg auf Mesch (Stadler mit Goretex Outlets) - da war ich erstmal enttäuscht. War kein großer Unterschied zur Lederjacke mit Jeans. Lag aber am Mopped (BMW RS und KTM Adventure) da kommt einfach nicht so viel Luft an. Auf der Monster fühl ich mich mit den Stadler Goretex auch irgendwie overdressed und eingeschränkt. Auf den anderen Moppeds sind das immer noch meine Lieblingsklamotten. Helm: Shoei GT Air2 und Scorpion Exo-1400evo Air. Der Scorpion ist luftiger aber lauter. Der Shoei wurde angepasst und passt perfekt. Komischerweise beschlagen beide bei Regen oder Kälte, trotz Pinlock - warum auch immer. Shoei hat jetzt ein Photocromic Visier - das ist richtig geil, ich merke gar nicht wie es die Tönung wechselt. Geht richtig schnell... Am Ende hat jeder andere Vorlieben. Ich fahre aber auch mal bei 5°C oder bei 38°, und in den Dolomiten ist das Wetter immer wechselhaft. Auf Tour bleiben die Stadler Goretex meine Favoriten mit Held Sambia 2in1. Den Sommer über Held Air Stream3.0 bei Held angepasst. -
Von addy_M900ie · Geschrieben
Viele Wege führen zum Ziel. Ist ja keine Raketenwissenschaft. -
Von Marcellus · Geschrieben
Genau. Ich fahr auch hauptsächlich im Westen aber eher ins Allgäu oder schwäbische Alb. Im Osten hoch nach Ingolstadt oder Starnbergersee. Münchner Umland ist echt mau aber wer suchet der findet da schon auch Strecken. Da wohnt mein Bruder - deshalb hab ich da schon ziemlich alles abgegrast 😇
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