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smartharry

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  • Name
    Harry
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    Allgäu
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    Monster 1100 S, Ducati Paul Smart,

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  1. Zu meiner Paul Smart habe ich mir (endlich nach langem) meinen Monstertraum erfüllt. Eine 1100S die ich auf meine Bedürfnisse und Vorstellung speziell im Fahrwerk angepasst habe. Anbei die Bilder. Nächster Einsatz der Monster soll im Mai wieder Sardinien werden. Vorfreude ist alles. Fähre ist schon gebucht. lg Harry
  2. anbei meine aktuelle Messung meiner M1100S nach einer top einstellung im vergleich zur 1000DS. Die Daten beziehen sich aufs Hinterrad. Die 1100 ist rot, die 1000 ist blau. Beide haben einen anderen Luftfilter. lg Harry
  3. ich bin bei den Ducati Riders, angenehm, unkompliziert und übers Jahr immer wieder Programm. Mitmachen ist erwünscht jedoch kein Beinbruch wenn man nicht kann. Tolle Leute von Bonn bis zum Bodensee. lg Harry
  4. Der 1100er hat ab 50tkm so ein paar Macken sprichst du aus eigener erfahrung? Wenn ja welche genau? Ich kenne niemanden der sauber mit dem Motor umgegangen ist und probleme hatte?
  5. Ich mag Trockenkupplungen. - Öl muss schmieren - eine Kupplung darf nicht rutschen - durch den Kupplungsverschleiss werden ans Öl rückstände abgegeben - im Rennsport werden keine Nasskupplungen verwendet lg Harry -
  6. der 1100 ist einer der robustesten und ausgewogensten Motoren der von Ducati je gebaut wurde. Alles neuere viel den Abgasnormen zum Opfer. Die Basis ist der 1000DS Motor mit veränderem Zylinder und Kolben. Auf meinem 1000DS Motor habe ich zwischenzeitlich 100.000km. Er verbraucht immer noch kein Öl zwischen den jährlichen Serviceintervallen. Du machst nichts falsch. lg Harry
  7. Hallo Peter, gut erkannt das mit dem Rücklicht, der Vorgänger war ein fürchterlichter Bastler, es war noch viel mehr was ich ändern musste. Das werde ich mit den neuen Fotos dann bei den Neuvorstellungen posten. Alles Step bei Step in meinem Alter. lg harry
  8. Ich empfehle dir bei der Monster 696, mein Sohn hat die selbe und fährt auch den CRA3 einen etwas höheren Druck wie im Handbuch. Mein Sohn fährt kalt v2.4 und h2.6, allerdings hat er auch stolze 100kg. Bedenke auch dass du einen 60iger Querschnitt auf der 696 hast. Da musst du mit zuwenig Luftdruck vorsichtig sein. lg Harry
  9. Ich fahre seit Jahren den CRA3 auf beiden Motorrädern. M1100S, Paul Smart, im Herbst 2019 bin ich nach Kroatien mit der PS und habe zum versuch auf einen S22 gewechselt. Bedingt durch die Laufleistung des S22 hatt ich ihn im Frühjar 20 auch noch oben. Fazit: Der S22 ist ein Sportreifen uns so exakt fühlt er sich an. Ich hatte bei den ersten km mühe den Scheitelpunkt genau zu treffen da ich bedingt durch die vielen km auf dem CRA immer zu stark eingelenkt habe. Nach ca 1000km hat sich dies dann jedoch gelegt. Also der S22 ist gegenüber dem CRA3 messerscharf. Der Grip auf der Landstrasse ist aus meiner Sicht bei Wohlfühltemperatur von den beiden Reifen ident. Der Kaltgrip jedoch nicht. Der CRA ist definetiv der unkompliziertere Reifen, wir waren im Frühjahr 20 in der Steiermark und ich hatte bei Temperaturen von ca 10 Grad mit dem S22 immer wieder leichte Rutscher am Hinterrad und vor allem ein sehr schlechtes Gefühl als Rückmeldung. Meine Spezies hatten den CRA3 oben und sind gefahren wie immer. Ich habe dann im Sommer den CRA3 wieder montiert da wir wie jedes Jahr im Oktober nach Sardinien gefahren sind. Leute ich war wieder glücklich. Auch bei harter Gangart nie einen Rutscher. Mein Ausflug zum S22 wird einzigartig bleiben. Anbei ein Bild vom CRA3. Ich bin mit dem S22 ca 4000km inkl. Kroatien (2500km) gefahren und mit dem CRA3 fahre ich ca 6000km inkl. Sardinien (2500km) bei meiner Fahrweise. Nur Landstrasse (fast)nie Autobahn. Luftdruck S22, 2,3, 2,5, Luftdruck CRA3 2,4, 2,6 kalt. lg Harry
  10. Ich fahre seit Jahren den CRA3 auf beiden Motorrädern. M1100S, Paul Smart, im Herbst 2019 bin ich nach Kroatien mit der PS und habe zum versuch auf einen S22 gewechselt. Bedingt durch die Laufleistung des S22 hatt ich ihn im Frühjar 20 auch noch oben. Fazit: Der S22 ist ein Sportreifen uns so exakt fühlt er sich an. Ich hatte bei den ersten km mühe den Scheitelpunkt genau zu treffen da ich bedingt durch die vielen km auf dem CRA immer zu stark eingelenkt habe. Nach ca 1000km hat sich dies dann jedoch gelegt. Also der S22 ist gegenüber dem CRA3 messerscharf. Der Grip auf der Landstrasse ist aus meiner Sicht bei Wohlfühltemperatur von den beiden Reifen ident. Der Kaltgrip jedoch nicht. Der CRA ist definetiv der unkompliziertere Reifen, wir waren im Frühjahr 20 in der Steiermark und ich hatte bei Temperaturen von ca 10 Grad mit dem S22 immer wieder leichte Rutscher am Hinterrad und vor allem ein sehr schlechtes Gefühl als Rückmeldung. Meine Spezies hatten den CRA3 oben und sind gefahren wie immer. Ich habe dann im Sommer den CRA3 wieder montiert da wir wie jedes Jahr im Oktober nach Sardinien gefahren sind. Leute ich war wieder glücklich. Auch bei harter Gangart nie einen Rutscher. Mein Ausflug zum S22 wird einzigartig bleiben. Anbei ein Bild vom CRA3. Ich bin mit dem S22 ca 4000km inkl. Kroatien (2500km) gefahren und mit dem CRA3 fahre ich ca 6000km inkl. Sardinien (2500km) bei meiner Fahrweise. Nur Landstrasse (fast)nie Autobahn. Luftdruck S22, 2,3, 2,5, Luftdruck CRA3 2,4, 2,6 kalt. lg Harry
  11. Ich habe vom Louis diesen MIVV erworben. Die 2 Töpfe für die 1100S waren eigentlich sehr günstig. 590 Euro, da gab es jedoch eine Aktion von Louis und ich habe sie um 490 erworben. E-Zulassung und Sound ist hervorragend. Dumpf aber nicht zu laut. Kennt jemand zufällig den Hersteller der Fussrastenanlage. Ich habe da leider keine Daten vom Verkäufer bekommen. lg Harry
  12. Hallo Tom, ich bin leider von anderen Ende des Bodensee direkt an der österreichischen Grenze. Würde jedoch gerne wenn ihr was unternimmt mich anschliessen. Ich wohne direkt am Tor zum Allgäu in einem großem Haus, da ist normal meist auch Platz für eine Motorradfahrernächtigung falls du diese Region mal erkunden willst. lg Harry
  13. Hallo Hermann, wo wohnst über den Winter auf der Insel? Ich habe eine Freundin in Dorgali, und überlege auch auszuwandern für diesen Winter. lg Harry
  14. Im nördlichen Teil von Österreich sind die Strecken nicht so bekannt, haben jedoch top Asphalt. Weiters sind die Kurvenradien im Durchschnitt etwas kleiner was dem Fahrspass auch positiv dient. Wir wollen ja alle einigermassen legal fahren. Es sind auch mehr Querverbindungen möglich also wenn mann von einem Standort aus den Urlaub plant sind die möglichkeiten der zu und Abfahrten etwas vielfältiger um nicht immer die selben Strassenteile fahren zu müssen. Ganz lässt sich das ja nicht vermeiden, bei uns waren es ja 12 Tourentage in beide Richtungen. Die schnelle Südsteiermark und auch Kärnten ist auch bei der Polizei und den Radargeräten bekannt. Wir haben Tagestouren bis maximal ca 450km gemacht. Das ist gut machbar liegt jedoch auf der hohen Seite. Mehr möchte ich eigentlich nicht mehr. Ideal waren so ca 380km. Wenn du im Süden zur Grenze Slowenien bist ist die Nordsteiermark eigentlich nicht stressfrei erreichbar. Tagestouren von 500 oder 600km sind für mich nicht möglich. Super Strassen waren auch die Region vor Wiener Neustadt also nördlich von Leoben oder um Admont, genial auch die Eisenstrasse. Am ende war es auch noch so dass im groben Durchschnitt die Nordsteiermark etwas Preisgünstiger ist wie die klassische Südsteiermark. Anbei eine sehr schnelle Tour in den Süden die auf der Karte die möglichkeiten etwas darstellt. Die Tour ist top, allerdings sehr schnell. Mit diese Software ist die Datei als import zu öffnen. https://kurviger.de/ lg Harry 345 soboth und Pack ok.GPX
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