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Von DucEdo · Geschrieben
Moin! Nachdem mein Thunfisch ausgefallen war, musste ich eine Tour durch Rumänien mit meiner Monster 1100s fahren. Also ab auf den Trailer nach Brno CZ. Von dort ging es auf die erste Tour durch den Norden der Slowakei an die ungarische Grenze. Dort stellte ich fest, dass die linke Seite der Öhlins Gabel feucht geworden war. Am nächsten Tag durch Ungarn in den Norden von Rumänien hat das Öl natürlich die Bremse erreicht und auch die rechte Seite fing an feucht zu werden. Die Straßenverhältnisse gerade in Ungarn waren katastrophal. Also alles mit Bremsenreiniger gereinigt und eine dickere Damenbinde mit Panzerband um die Rohre gewickelt. Durch tägliches Wechseln konnte ich die 3600 km Tour in 12 Tage noch einigermaßen problemlos zu Ende fahren. Fazit: nach 46tkm ist mal ein Gabelservice nötig, aber mir ist aufgefallen, dass sich auch die goldenen Beschichtung der Gleitrohre Abnutzung, dies ist besonders auf der linken Seite zu beobachten, wenn die Monster vorne entlasten wird. Jetzt die Kernfrage, wo sollte man das Hartverchromen machen lassen? Ist Wissing wirklich die beste Alternative? Habt ihr noch andere Tips? VG Edo -
Von ma821 · Geschrieben
Sollte es wirklich dazu kommen, bitte nicht ein chinesischer Käufer, der nur auf den Markennamen scharf ist. Siehe „Benelli“, „Moto Morini“, „Morbidelli“... to be continued (?)🥺 -
Von Niklot · Geschrieben
Das italienische Konsortium, welches Ducati zurückkaufen möchte, ist die erst 2025 gegründete Investment-Holding Patritalia. -
Von Ministry · Geschrieben
Gibts da nicht in Italien so ein "Konsortium" was darum bemüht ist, traditionsreiche Marken wieder in italienische Hand zurückzukaufen? Da war doch neulich was mit einer anderen Marke. Komme nur nicht mehr drauf. -
Von Moin · Geschrieben
Hat die noch den alten, großen Rechner? Da ist ein Trimmpoti, um das Gemisch insgesamt anzufetten. -
Von Eberlausitzer · Geschrieben
Vielleicht läge darin auch wieder eine Chance auf was neues😉Sozusagen ein Reset mit Neustart und neuer Dynamik. Ändern werden wir es eh nicht. -
Von Niklot · Geschrieben
Der VW-Konzern prüft im Rahmen seiner strategischen Neuausrichtung aktiv den Verkauf der Motorradmarke Ducati. Wie Audi-Chef Gernot Döllner aktuell bestätigte, befindet sich die traditionsreiche italienische Marke offiziell auf dem Prüfstand. Im Zuge des „Zukunftsplans 2030“ will VW sein Beteiligungsportfolio um rund ein Drittel straffen, um bis zu 15 Milliarden Euro Nettoliquidität für die Elektromobilität, Softwareplattformen und die umfassende Konzern-Restrukturierung freizusetzen. Obwohl Ducati eine hochprofitable Kultmarke ist, zeigt die jüngste Entwicklung nach unten. Externe Faktoren wie schwächere Nachfrage, hoher Wettbewerb sowie US-Zölle und Wechselkurseffekte belasten das Ergebnis. Im Kosmos der Audi-Gruppe (zu der Ducati seit 2012 gehört) ist die Marke finanziell klein: Sie steuert lediglich knapp 1,4 % des Umsatzes und rund 1,5 % des EBITs bei. Bereits im Jahr 2017 scheiterte ein geplanter Ducati-Verkauf am massiven Widerstand der deutschen Arbeitnehmervertreter und des Betriebsrats im VW-Aufsichtsrat. Da der Konzern aktuell jedoch vor tiefgreifenden Einschnitten, Stellenabbau und Werksschließungen steht, könnte der Widerstand zugunsten des Erhalts von automobilen Kernarbeitsplätzen dieses Mal geringer ausfallen. Ein Verkauf von Ducati ist im aktuellen Marktumfeld wahrscheinlicher denn je. Zwar verliert der Konzern damit ein prestigeträchtiges Aushängeschild mit hoher Markenloyalität, der immense Kapitalbedarf für den Mobilitätswandel zwingt VW jedoch zur Trennung von allem, was nicht absolut notwendig ist. Eine finale Entscheidung der VW-Gremien steht noch aus...
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