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Von 2lefthands · Geschrieben
Update: ich habe mir jetzt einen gebrauchten Seitenständer für Modelle ab 2000 besorgt und dieser sitzt 2cm tiefer, was schon mal besser ist. Da alles aus Stahl ist, werde ich den Anschlag noch etwas aufschweißen (ca. 3mm) sodass er noch etwas tiefer kommt. Dann passt es perfekt. -
Von Valefortysix · Geschrieben
Ich wusste nicht das ein bekannter Bremsen Hersteller meinen lieblings zwischendurch mampf baut. 😂 -
Von Rasselbock89 · Geschrieben
Hallo Gerd, auf deine meinung hab ich gehofft. Danke dafür. Das ventilspiel war am stehenden Schließer vom Einlass wirklich zu eng, beim liegenden beide etwas zu groß. Die öffner waren alle i.O. Jetzt sind die Schließer im Sollbereich zwischen 0,00 und 0,05 mm. Aber überprüfen kann ich das ja nochmal. Aber erst die Zündspulen und die Injektoren. BTW, das gerumpel liegt nur im Teillastbereich vor. Unter Vollast bzw höheren Drehzahlen über 5000 gibts keine Auffälligkeiten wie stottern oder sonstiges. Erst beim abtouren wieder. Solte ich mich bei den Ventilen vertan haben, wäre das ja eine Erklärug für den ungehobelten Motorlauf, aber doch nicht für die abnehmende Bordspannung, oder? Da beides gleichzeitig auffiel vermute ich einen Zusammenhang. Hast du noch Werte zum Stomfluss die ich überprüfen könnte? Ich würde mir die Strommesszange von der Arbeit schnappen. Die kann auch DC (Voltcraft VC-337 SE) Das mit dem lastfreien Regler nehm ich mir mal an. Grüße -
Von Tom2406 · Geschrieben
Schöne Grüße aus Essen. Ich fahre eine Monster 1200, Bj. 2015 und freue mich auf spannende Themen hier. Gruß Thomas -
Von Gerd_KW · Geschrieben
Sehr unterhaltsam aber trotzdem etwas verwirrend. die poetischen Triaden sind manchmal nicht wirksam . MOSFET ist kein Zauberwort, sondern eine Weiterentwicklung des bipolaren T. Mit dem Multi 0 Ohm messen wo 10A fließen ist etwas blauäugig, denn die Multis messen nur mit 0,001 A. d.h. ohne echte Last . Apropo, lasse niemals einen Regler ohne Last (hier Batterie) laufen, der brauch nämlich ein stabilen Bezug, auf den er sich verlassen kann. Prüfe besser mal am kalten Motor ob beide Krümmer gleichmäßig warm werden ? Wenn das Ventilspiel zu eng war können die auch mal durchbrennen Empfehlung Kompressionsmessung im Vergleich. G. -
Von Rasselbock89 · Geschrieben
Danke dir erstmal für die antwort. Auf sowas wie Zünspulen prüfen hab ich gehofft ohne selbst drauf zu kommen. Kleine Anmerkung noch. Bei 12,8 Volt als die sache letzte woche losging leuchtete nur eine von 3 LED's, nach dem laden wieder alle drei. Aber ich werd mir die Bleibatterie aus dem Rasentraktor schnappen. Die passt zwar nicht unter den Tank, aber zum testen wirds reichen. Die LFP lad ich nochmal "richtig" am Labornetzteil. Ich geb meldung wenns was neues gibt. -
Von galo-nrw · Geschrieben
Mess doch mal die Zündspulen durch. (Ohmwerte) Primä und Sekundärseitig und Stecker ab. Haste ne Ersatzbatterie zur verfügung? Ich vermute deine Bat hat ne Macke, Limawerte und vom Regler scheinen plausibel. Die Bat scheint nen enormen Zellendrift zu haben, schreibst ja das eine LED nimmer leuchtet. Das Rumpeln von dem du spricht beziehst du ja auf die Zündung. So hab ich das verstanden. Bist aber sicher, das das keine mechanischen Geräusche sind? PS. 13,3V ist aber auch etwas wenig . Sollte eher bei 13,8V liegen. Ich lade meine (wenn überhaupt) ausserhalb des Moped mit 14,4V , 14,6V absolute Obergrenze. Läuft seit 2014, hab ich aber auch selber zusammengelötet mit exteren Balancer. Hab mir auch letztes Jahr nen fertiges LFP Akku gekauft, funktionier bereit nicht mehr richtig. Spannung bricht beim Starten ein. kann hier gelesen werden wenn man angemeldet ist. Man achte auf den Datumsstempel Foto https://www.caferacer-forum.de/viewtopic.php?t=3742&hilit=zugeschaut+und+mitgebaut
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