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h3al

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About h3al

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Personal Information

  • Name
    Marius
  • Wohnort
    Nordschwarzwald
  • Motorrad
    Ducati Monster 1200

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  1. Ich würde sagen ja 😀 In meinem Freundeskreis war damals keiner bereit 200+€ für so etwas auszugeben. Für jeweils 40€ haben wir es aber zu 4. probiert. Also Schwachpunkte sind meiner Meinung nach nur: nicht Wasserdicht (Nieselregel allerdings schon überlebt) Mehr als 3 Headsets im Intercom gleichzeitig nicht möglich/kaum brauchbar Spezielles USB-Kabel zum Laden (PS3 passt wohl aber lädt nicht, original Kabel unbedingt nicht verlieren!) Befestigung am Helm nach 3 Jahren gebrochen, alternative: beiliegendes Klett-Pad Man muss sich merken auf welchem "Kanal" man welches Headset gekoppelt hat Mehr als 2 Headsets (pro "Kanal" eins) lassen sich nicht koppeln, bzw Überschreiben bestehende. (Kopplung mit dem Handy wird seperat gespeichert) 1 von 4 Headsets hat ein Kabelbruch an einer Ohrmuschel. Ersatz kostet quasi ein neues Headset. Andere geht weiter allerdings lässt die Lautstärke zu Wünschen übrig. Initiale Kopplung mit anderem Headset manchmal fummelig - Anleitung lesen (nur beim erstmaligen Verbinden notwendig) Was andere noch stören könnte: Verbindungsabbrüche kündigen sich durch seltsame Verzerrungen und Aussetzer an. Verbindet sich aber selbständig wieder Reichweite in Ortschaften stark eingeschränkt (Hauswand/Ecke oder einige Autos dazwischen sind oft schon zu viel) keine Akku-Anzeige (piepst nur bei ca. 30min Restlaufzeit) Lautstärke hängt stark von einer guten Position im Helm ab (ging bei mir gut, bei einem Kollegen nicht 100%) Lautstärke reicht bis ca. 110km/h (Naked) Bei verbundenem Handy und eingehendem Anruf wird nach einigen Sekunden ohne Tastendruck automatisch angenommen. Bluetooth am Handy sollte vor Verbindungsaufbau zu einem anderen Headset ausgeschaltet werden Einbau im Helm etwas fummelig. Muss man öfter testen, ob es drückt oder nicht (Würde aber sagen das ist ein allgemeines Problem) Was ich sehr gut finde (habe allerdings keinen Vergleich): Akkulaufzeit ca. 10h Intercom Ladezeit: in 30 Minuten Pause lassen sich 1-2h nachladen, Voll dürfte es in ca. 1,5h sein. Reichweite außerorts zu zweit mehr als ausreichend, zu dritt okay Sprachqualität ist sehr gut Zum Verbinden: Beide Schalten das Gerät ein, einer wählt über einfachen oder zweifachen Tastendruck den entprechenden "Kanal", Verbindung aufgebaut. Ich würde es weiterempfehlen, wenn man sich damit abfindet, dass es nur mit demselben und das auch nur maximal zu 3. gekoppelt werden kann.
  2. Ich kann die bisherigen Erfahrungsberichte nur bestätigen. Ein wirklich großes Plus in den Punkten Absprache und Unterhaltung. Mir waren allerdings die bekannten Marken zu teuer um das Ganze als "Einsteiger" erst einmal auszuprobieren. Ich habe mich damals vor 3 Jahren dazu entschieden ein günstiges No-Name Produkt zu kaufen. Auf eBay findet man das Gerät unter "T-COM" für ca. 40€. Der Preis war vor 3 Jahre derselbe. Meine anfängliche Skepsis war allerdings völlig unbegründet. Koppelt lässt sich das ganze natürlich nur mit dem gleichen Gerät T-COM. Das aber wiederum funktioniert hervorragend. Ich bin nach wie vor begeistert von der Sprachqualität, die weit besser als bei modernen Handys oder Telefonen ist. Auch die Reichweite ist völlig ausreichend auf Überlandstrecken. In der Stadt bricht die Verbindung schon bedeutet früher ab, hier sind es häufig nur ein paar Autos dazwischen. Die Lautstärke reicht auch völlig aus und man kann sich bis ca. 110kmh noch verständigen. Der Akku hält einen ganzen Tourtag locker aus. In Pausen haben wir die Verbindung immer weiterlaufen lassen. Wenn jemand Interesse daran hat kann ich dazu nochmal ausführlicher beschreiben, wie meine Eindrücke nach 3 Jahren sind.
  3. Das ist ein wichtiges Detail, was ich vergessen hatte. Wer das ganze Mal zwischen dem 1. und 2. probiert hat weiß, das fühlt sich nicht gut an 😀 Der Übersetzungsunterschied ist derart groß, das fühlt sich oft falsch an. So jedenfalls meine Erfahrungen. Ab dem 2. geht es dann aber gut.
  4. Ich habe mir das ganze mal so erklären lassen, dass wenn man es korrekt ausführt für einen Moment das Getriebe sich in einem völlig lastfreien Zustand befindet. Diesen Zustand erreicht man in dem man beim Beschleunigen durch schlagartiges wegnehmen des Gas in den Schubbetrieb wechselt. Genau zwischen drin, sprich weder Beschleunigung noch Schub, soll sich der besagte Zustand befinden. In diesem kleinen Zeitfenster kann man dann einfach schalten. Um sich das leben leichter zu machen kann man den Schalthebel schon vorher unter Spannung setzten aber da ist vorsicht angesagt, das wäre sonst nicht gut. Klappt es, rutscht der Gang beim Lastwechsel einfach rein. Wie Didi schon meinte macht der Quickshifter (hoch) nichts anderes in dem er einfach die Zündung für den Moment aussetzt. Runter ist das ganze schwieriger weil es hier wohl Zwischengas braucht. Ich hoffe das war halbwegs verständlich, natürlich bin ich kein Mechaniker. Seiner Zeit fande ich dieses Video hier interessant. Ich selbst habe diese Art auch gelegentlich auf früheren Moppeds genutzt und konnte keine Schäden feststellen. Tatsächlich macht das ganze am meisten Spass wenn man von niedriger Geschwindigkeit aus beschleunigt, wie Didi schon beschrieben hat. Leider ist es mir häufiger passiert das ich zwischen dem 5. und 6. im Neutral gelandet bin 🙄. Sei es drum, mit der Monster habe ich das zwar auch schon probiert aber da verspüre ich nicht mehr dieses starke Verlangen, ein gemütliches Schalten mit der Kupplung hat da klanglich auch seine vorzüge 😀 Wenn der Quickshifter günstiger wäre würde ich ihn aber evtl. nachrüsten 😀
  5. habe ich schon befürchtet 😔 Ich muss aber zugeben der Preis erscheint wirklich fair. Vorallem wenn man bedenkt was andere Lösungen kosten können. Allerdings habe ich noch ein recht neuwertiges System daheim. Da müsste ich erst einmal den akteullen Marktwert checken Ob ich bis zum Saison-Ende warten kann bezweifel ich allerdings 😀
  6. Super vielen Dank Croduc! Wenn ich mal ein gutes Angebot für die Kriega-Taschen finde werde ich wohl umsteigen 😀
  7. h3al

    Member Karte im WWW

    Hi HGG, ich gehe mal davon aus du meinst die hier? Über die Suche im Forum bin ich mit "Karte" direkt beim zweiten Treffer fündig geworden 😀 Den letzten einträgen zur Folge scheint es aber aktuell Probleme zu geben. Viele Grüße Marius
  8. Moment immer mit der Ruhe. Schwinge macht natürlich keinen Sinn. Schon gar nicht bei einer Einarmschwinge. Auf den Bildern ist das nicht gerade leicht zu erkennen aber ich meinte wohl die Sozius-Fußrasten. Dennoch die Frage bleibt, warum dort statt unter dem Sitz? Später mit dem Kriega-System bist du ja dann umgestiegen. Da ist auch zu erkennen, dass du einen Gummischlauch als Lackschoner verwendet hast, hat das funktioniert?
  9. Das dürfte dann wohl tatsächlich der entscheidende Unterschied sein. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht 😀 Ein paar Fragen hätte ich allerdings noch. Auf dem Bild sieht es nun so aus als würdest du das Gepäck an der Schwinge verzurren. Die ist aber ständig in Bewegung, weshalb das Gepäck mal fester und weniger fest sitzt. Vermutlich ist hierbei die Lösung: Rok-Straps, oder? Dennoch: Warum hast du dich gegen die Schlaufen unter der Sitzbank entschieden? Wie hast du Kratzer an den Kontaktflächen zwischen Rok-Strap und Lack verhindert?
  10. Ich habe das ganze jetzt eine Weile verfolgt und muss sagen, ich würde auch gerne mit der Abdeckung und Gepäck fahren, habe aber Bedenken. Zwar nicht auf der Monster, aber auf früheren Zweirädern habe ich schlechte Erfahrungen sammeln müssen. Speziell, wenn das Wetter nicht mitspielt, kommt im Regen auch Sand, Staub etc. auf den Lack und der kratzt dann schön unter den Spanngurten die immer etwas Bewegung hatten hin und her. Meine Hoffnung ist nun das sich das durch die Antirutschmatte beheben lässt. Gleichzeitig ist es aber ein weiteres Teil zwischen Belastung und Lack unter dem sich Verunreinigungen sammeln können. @Croduc Was sind hier deine Schlechtwetter-Erfahrungen diesbezüglich?
  11. ich könnte mir Vorstellen, dass es was damit zu tun hat, dass für den A2-Schein Motorräder nur mit max. 95 PS offen gedrosselt werden dürfen. Evtl. hat Ducati hier einfach die Monster nur mit 95 PS zugelassen, um sie legal auf 48 PS drosseln zu dürfen. Genaueres zur A2-Drosselregelung weiß ich allerdings auch nicht mehr. Gruß Marius
  12. genau so stelle ich mir das vor 😀 In Sachen Qualität muss ich dir da auch recht geben. Dennoch wirkt ein schnäppchen immer zu erst verlockend. Die Revit-Kombi geht in die Strechrichtung schätze ich mal. Wenn ich jetzt abergläubisch wäre, würde ich sagen, ich kaufe eine billige Kombi, bevor Petrus noch denkt, ich fahre gerne im Regen 😀 Zwischen durch mal noch was anderes: Wie sieht es mit dem Rest aus? Klar Helm und Schuhe sollten von sich aus dicht sein aber was ist mit den Handschuhen? Ich fahre schon immer Ledersommer-Handschuhe, die nur wenige Minuten Regen aushalten, bevor sie 3 Tage Trockenzeit benötigen. Spannend wird das, wenn es dann über die Ärmel in die Jacke läuft 😧
  13. Habe eben mal nach der Kombi von Carnivore geschaut. Siehe da, wird von motorradland.net auf Amazon, eBay und der eigenen Website für ca. 40€ angeboten klick. Die Leute sind wohl auch recht zufrieden damit. Achso ja und zur Farbe, ich befürchte die muss, passend zur Duc, rot werden. 😀
  14. schonmal vielen Dank für die Berichte 😀 Da war dann wohl Neopren und Pressluft angesagt oder wie? 😀 Eine Strechkombi wie Croduc sie hat habe ich bei Polo auch schon gefunden, allerdings geht es da dann in eine andere Preisklasse, wobei das mit dem Flatterfreien schon ein Argument ist. Es bleibt die Frage, ob es ein einfacher Müllsack für die lange geplante und deshalb unvermeidliche Regentour nicht auch ausreichend ist. Die Entscheidung wird mir aber wohl keiner abnehmen können 🙄
  15. Hallo Monsteraner, ja ja ich weiß schon, erster Beitrag hier im Forum und dann gleich sowas. Mir ist schon klar, dass keiner gerne im Regen fährt. Mich hat es jetzt aber zwei mal so stark erwischt, dass ich dem nun doch etwas vorbeugen möchte. Aus Fehlern lernt man oder wie war das...? 🤔 Es gibt hier nur wenige Einträge zu dem Thema, alle die ich finden konnte sind auch schon etwas älter deswegen hier ein paar Fragen zur Orientierung: Einteiler oder Zweiteiler? Größe? Packmaß? Farbe? Hersteller? Preis? Es wäre schön, wenn hier einige mal ihre bisherigen Erfahrungen Teilen könnten. Vielleicht hat der ein oder andere auch eine aktuelle Kaufempfehlung. Gestern habe ich mir beim Louis mal die hier angesehen und war positiv überrascht. Trotz Einteiler bin ich dank Reißverschlüsse gut rein gekommen und auch der Preis (aktuell 90€) erscheint mir fair. Wenn man aber die Bewertungen liest, so scheint keine Kombi wirklich dicht zu sein. Ein vermögen möchte ich auch eher ungern liegen lassen da ich mich sonst auch zu den Schönwetterfahrern zähle 😀. Wen es interessiert: Das erste Mal war ich auf einer Tour zum Gardasee die aber gewaltig verregnet war, ab dem ersten Tag an. Die Klamotten sind über Nacht nicht ansatzweise getrocknet und so ging es dann am zweiten Tag in nassen Klamotten bei immer noch anhaltendem Regen auf diverse Pässe, bevor es erst am nördlichen Teil des Gardasees besseres Wetter gab. Dort hatten wir auch einen mehrtägigen Aufenthalt, weshalb die Klamotten wieder trocknen konnten. Auf dem Rückweg ging es in den Bergen dann aber wieder los. Das zweite Mal hat es mich dann auf einer Tagestour in der fränkischen Schweiz erwischt. Wieder ohne Regenkombi hatte ich danach Probleme die Klamotten trocken zu bekommen. Gruß Marius
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