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Ber73

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  1. Die Kürzungen stammen von mir. Du willst § 19 II Nr. 2 anwenden, wenn jemand statt eines 180er Hinterreifens einen 185er oder 175er montiert? Wie soll sich denn die "Gefahr" (Sturzgefahr? Noch ne andere Idee?) bei einem gewöhnlichen Geschehensablauf realisieren können? Ein scheuernder Reifen fällt wohl aus und wären die Maße überhaupt gefährlich, wären sie nirgendwo zugelassen. Also aus meiner Sicht wirds da mit einer ernstnehmbaren Begründung für § 19 II wirklich eng.
  2. Dass es da meiner Ansicht nach weder Grauzone gibt noch die Option die Maschine ohne Kat legal zu bewegen hatte ich ja schon mehrfach ausgeführt. Mich interessiert halt, ob Du die Werte packst mit Einschubkat (ohne sehe ich da eine Chance von ca. 0,x% ). Ich wäre nur nicht bereit die bei korrekter Anwendung der Prüfvorschriften mehrere tausend Euro für die Eintragung auf den Tisch zu legen. Aber bei Deiner Maschine kommts glaube auf 3000€ mehr oder weniger auch nicht mehr an.
  3. Tue ich gar nicht, davon steht auch nichts in meinem Post. Ist eine Frage der Lebenseinstellung, dem einen liegt das Korsett aus möglichst vielen Regeln besser (vermutlich, weil es Sicherheit suggeriert), mir aber eher nicht so. Ich habe ja auch explizit geschrieben (um so einer Fiat-Punto-275er Breitreifenübertreibung vorzubeugen), dass wenn nen 180er Reifen eingetragen ist wohl nichts gegen einen 185er (oder 175er) Reifen spricht, wenn der Hersteller das freigibt. Denn - dazu hast Du leider so gar nicht Stellung bezogen - die Gründe für ein Erlöschen der BE sind geregelt. Und bei einer wie von mir vorgetragenen geringen Abweichung kann wohl nur im sehr seltenen Fall von einer Gefährdung ausgegangen werden. Wenn man die Gründe für ein Erlöschen der BE liest, lassen die sich auf eine nur geringfügig andere Reifengröße gar nicht anwenden. Streng genommen sollte damit bereits die Freigabe der Reifenhersteller schon gar nicht notwendig gewesen sein. Das gilt für eine Eintragung nun umso mehr. Und nun sollen alle für etwas, dessen es nicht bedarf, Geld bezahlen.
  4. Für mich ist der Satz "ging das überhaupt" ein Paradebeispiel dafür, was die Politik bei manchen schon erreicht hat. Das ist nicht mehr die Haltung "es ist erlaubt, was nicht verboten ist", sondern "es ist verboten, was nicht erlaubt ist". Für mich absolut erschreckend. Man sollte also viel eher fragen, warum es nicht gehen sollte. Die Gründe für das Erlöschen der BE sind meine ich abschließend geregelt und eine andere Reifengröße als "zu erwartende Gefahr" einzustufen empfinde ich (je nach Abweichung von der eingetragenen Reifengröße natürlich) als realitätsfremd. Die Frage ist, wie die Prüfvorschriften aussehen und mit welchen Kosten sie verbunden sind, um sich eine andere Reifengröße eintragen zu lassen.
  5. Es kommt wirklich drauf an, wofür Du das alles benutzen willst und mit wievielen Leuten. Wenn Du regelmäßig mit maximal 4 Personen unterwegs bist, reicht ein Modell unterhalb der 20er Serie. Ich persönlich nutze das Sena 10U in meinem Arai Helm. Hauptanwendungszweck ist, dass mir das Navi vorlesen kann, wo ich lang sollte. Musik hören geht auch, hab ich aber nur mal getestet. Telefonieren geht auch sehr gut, die Anrufer können mich besser verstehen als im offenen Cabrio. Laut genug ists auch - bis 120km/h kann man das Navi gut verstehen, darüber wirds wegen der Windgeräusche eher schwierig. Akkulaufzeit soll bis ca. 5,5h gehen. Hab ich soweit noch nicht getestet. Es lohnt sich aber durchaus, sich ein wenig intensiver damit zu beschäftigen, was die Funktionsunterschiede der Modelle sind. Meine Priorität war, dass es möglichst stark in den Helm integriert ist und mir das per Blutooth gekoppelte Navi vom Handy die Route vorliest. Alles andere war zweitrangig.
  6. Lass die SIL mal messen bei 4625Upm - ich bin gespannt, ob die die 100 dB (Toleranz schon eingerechnet) einhält.
  7. Also es gibt Anlagen mit e-Nummer. Wenn man sich das mal etwas genauer ansieht, haben die einschlägigen Macher solcher Anlagen meiner Ansicht nach nur die Töpfe genommen, deren e-Nummer nur in Verbindung mit originalem Vorschalldämpfer gültig sind und an andere Rohre drangeschweißt. Legal sind solche Anlagen damit noch lange nicht, völlig egal, ob die Töpfe eine Nummer haben oder nicht. Am Markt gibt es soweit ersichtlich keinen einzigen Zubehörschalldämpfer der eine Betriebserlaubnis für den Straßenverkehr ohne den originalen Vorschalldämpfer samt dessen Kat hat, ich habe im letzten Jahr selbst intensiv soetwas gesucht. In dem Zusammenhang habe ich darüber mit Hr. Ebert von United Moto Parts geschrieben, ob es einen Hersteller gibt, der zugelassene Rohre hat. Wenn man die Rohrführung der Abgasanlage maßgeblich verändert (und den KAT rauslassen und den Vorschalldämpfer weglassen ist genau so eine Veränderung), brauchen die anderen Rohre eine Zulassung. Das betrifft sämtliche Komplettanlagen, Fresco, Mass Moto und wie sie alle heißen. Kein Hersteller hat solche Rohre im Angebot, was sämtliche Komplettanlagen für den Straßeneinsatz disqualifizien dürfte. Der einzige Weg wäre demnach eine Anlage zu bauen, die beim TÜV die maßgeblichen Prüfungen absolviert für eine Eintragung nach §21 StVZO. Abgastest und Fahrgeräuschprüfung - da bist Du laut DEKRA bei rund 3000€ pro Versuch (darauf spielte ich oben an mit "vertretbarem finanziellen Aufwand"). Ich denke selbst nicht, dass das in der Praxis wirklich interessiert. Entscheidend sind meiner Ansicht nach 2 Situationen: Die Abgaswerte müssen für den TÜV stimmen und die Standgeräuschgrenze sollte im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle eingehalten werden, sonst wirds teuer. Das mit den Abgaswerten kann man vermutlich durch Einschubkats noch geregelt bekommen, aber ICH habe massive Zweifel, dass Du selbst mit den Einschubkats die Standgeräuschkontrolle packst ohne Katblase, weil Dir der Vorschalldämpfer fehlt. Letztens hat hier ein User geschrieben, seine Ducati-Werkstatt hätte seine Standgeräuschwerte als niedrig genug gemessen mit Einschubkats ohne Katblase. Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich hab letztes Jahr selbst nach dem Kauf meiner Maschine von Katersatzrohr auf Katblase zurückgerüstet, weil die Spark-ESD sonst einfach viel zu laut waren. Der einzige "Anlage" mit Kat, e-Nummer und allem drum und dran ist die QD-Box.
  8. Hach ja - son Bild einer S4RS ... ist zwar schon spät, aber ob ich doch nochmal ne Runde fahren geh? Willkommen in der bunten Runde
  9. Link, Seite 4, da findest Du, was 0212 bedeutet. Lautstärkeregelung sind die Felder U1 (Standgeräusch) und U3 (Fahrgeräusch).
  10. Ich habe zwar keine S2R, sondern eine S4RS, aber in der Katblase steckt tatsächlich ein Kat. Da die S2R1000 ab 2006 erhältlich war und ich mutmaße mal genau wie die S4R-Modelle alle schon nach Euro 3 homologiert wurden, ist das Entfernen des Vorschalldämpfers samt Kat (=Katblase) legal (mit vertretbarem finanziellen Aufwand) nicht möglich. Ein Blick in die Zulassungsbescheinigung Feld 14.1 hilft. Ich vermute mal, da steht bei Dir genau wie bei mir 0212, was zwangsweise Euro 3 bedeutet.
  11. Kein Denkfehler. Ich hab die gleiche Rastenanlage und kann ganz problemlos meterlange dunkle Streifen auf den Asphalt zaubern - und das nicht erst bei 20, sondern auch bei deutlich höheren Geschwindigkeiten. Also gehen muss es.
  12. Moin, hmmm, meine S4RS ist .... rot ✔️ unverbastelt ❌ verkäuflich Dir viel Glück bei der Suche. Unverbastelte S4RS hab ich letztes Jahr in Italien häufiger gesehen als hierzulande. Aber das kann natürlich täuschen.
  13. Sei gegrüßt, hübsche Maschine - und da kann man noch so irre viel dran basteln. Mit Spaß mit der Diva, Chris
  14. Jo, waren in meinem Fall nur Nachtragungen im Fahrzeugschein wegen technischer Änderungen. Aber ich bin wirklich froh, dass man auf den Termin nicht mehr 4-5 Wochen warten muss, so wie im letzten Jahr.
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