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Ber73

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  1. Mit Verlaub - das steht da seit eh und je gerade nicht. In der Vergangenheit hatten die Ordnungsbehörden oft Schwierigkeiten mit dem § 19 StVZO a.F., weswegen er auch "neu" gefasst wurde, was allerdings auch nicht gerade gestern war. In 19 II StVZO steht auszugsweise: (2) Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die 1. die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird, 2. eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder 3. das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird. [..] Den wesentlichen Teil habe ich hervorgehoben. Damit nicht immer wieder die OVGs bemüht werden müssen, wurde seiner Zeit eingefügt, dass eine rein theoretische Möglichkeit der Verkehrsgefährdung eben nicht ausreichend ist um das Erlöschen der BE zu bewirken, sondern nach einem gewöhnlichen Geschehensablauf die Gefährdung auch zu erwarten sein muss. Nun müsste man sich mal darüber unterhalten, wodurch diese Gefährdung bei einem normalen Geschehensablauf eintreten soll, wenn man statt eines 175er Reifens z.B. einen 180er montiert, weil der 175er nicht mehr erhältlich ist (oder was auch immer für Gründe vorliegen mögen). Wir reden hier über keine Extrembeispiele, dass jemand ne Reifenbreite, die einem Mähdrescher gut zu Gesicht stünde, auf seine Vespa aufziehen will - sondern über Differenzen von eine Reifengröße mehr oder weniger als ich ohnehin fahren darf. Und da eine Gefahr anzunehmen, geht wohl an der Lebensrealität etwas vorbei - und auch am Willen des Gesetzgebers. Hast Du ja selbst geschrieben. Dennoch sagst Du, dass Du die neue Regelung gut findest, obwohl Du selbst schreibst, dass 1cm keine Gefahr darstellt. Deutlicher: Bei korrekter Normenanwendung würde ein Ordnungshüter hier gar keine Gefährdung annehmen und demzufolge auch kein Erlöschen der BE. Btw. bedeutet, "dass alles passt" noch lange nicht, dass eine TÜVer auch einträgt. Mir wollte ein TÜVer sogar schon den seitlichen Lenkungsdämpfer von Öhlins am liebsten abschrauben lassen, weil der "pikt ja nach vorne raus wie ne Lanze" - dabei gibts zu dem Ding sogar ein Teilegutachten vom Hersteller. Ein anderer TÜVer hingegen sagt sich "wie zu der Brembo gibts keine ABE? Wozu auch? Steht doch Brembo drauf, von denen ist eh jede Bremse gut" und trägt Dir das ein ohne auch nur einmal zu gucken, ob die Bremse überhaupt zieht. Alles schon erlebt.
  2. Dass die am 28.12.2005 stattfand bedeutet eben nicht, dass sie zwingend noch nach Euro 2 stattfand. Darüber gibt Dir dann das Feld 14.1. Auskunft, da steht bei Dir 0212 meine ich, meine Zulassung ist gerade bei Ducati, deswegen kann ichs nicht nachsehen. Und das bedeutet, dass die Katblase nicht weg kann - bzw. die Kats nicht. Du könntest mit Einschubkatalysatoren versuchen die Werte in den Griff zu bekommen, wirst dann aber immer noch an der Geräuschhürde scheitern, denn die Katblase ist auch Vorschalldämpfer. Bisher habe ich bei niemandem eine legale Version davon gesehen, dass er bei einer S4RS die Katblase losgeworden ist. Der Vorbesitzer meiner Maschine hat lange vergeblich versucht, den Kat austragen zu lassen - keine Chance.
  3. Obs TÜV gab, ist erstmal völlig irrelvant. Entscheidend ist die Schlüsselnummer (Feld 14.1.) - die entscheidet letztlich, ob Deine Maschine auch ohne KAT legal bewegt werden darf - und der eingetragene dB-Wert für das Standgeräusch. Wenn meine Kurzrecherche korrekt ist, ist die S2R nach Euro 3 zugelassen, das bedeutet max. 80dB sog. Fahrgeräusch (Feld U3). Beim Standgeräusch gibts zwar keine gesetzliche Grenze, aber viel mehr als 95dB bei halber Nenndrehzahl (Feld U2) sollte laut Deiner Zulassungsbescheinigung auch nicht drin sein (Feld U1). Wenn Deine Maschine also eine Kat-Blase hat(te) im Original, gibts regelmäßig keine legale Möglichkeit diese zu entfernen. Selbst wenn Du die Abgaswerte erfüllst, scheitert es eigentlich immer an den Geräuschwerten.
  4. Kürzung und Hervorhebung stammen von mir. Was ist dieses "es" in Deinem Satz? Ja, es ist für mich unproblematisch auf einer leeren Autobahn mit einem entsprechenden Gefährt 200 oder 250 zu fahren. Für wen das zuviel ist, der soll es nicht tun - aber warum soll man es auch denen verbieten, die damit keine Schwierigkeiten haben? Wenn der Verkehr dichter wird, ich befürchten muss, dass evtl. jemand ausschert o.ä. verringere ich die Geschwindigkeit, das gebietet nicht nur die Vernunft sondern auch die Situation. Ich persönlich käme im Leben nicht auf die Idee mit 250 an einem der mit nur 130 ist vorbeizukacheln, weil ich im Falle eines unbedachten Ausscherens dann nicht mehr schnell genug bremsen könnte. Aber wenn kein anderes Fahrzeug zu sehen ist? Wie soll da eine Gefahr entstehen, der durch ein Tempolimit begegnet werden müsste? Das "denke" ich nicht nur, sondern das ist meine Erfahrung aus 25 Jahren Fahrpraxis, in denen ich als Unfallbeteiligter zumindest nie Unfallverursacher war.
  5. Die Hervorhebung stammt von mir und nur darauf bezieht sich dieser Absatz: 250 ist entgegen Deiner Annahme regelkonform, wenn die Geschwindigkeit nicht limitiert ist. Andernfalls wäre die RICHTgeschwindigkeit einem Verbot ziemlich nahe. Ich habe das Szenario des langsam fahrenden Ausscherers aufgegriffen: Hier haben die Möglichkeiten entgegen Deiner Annahme für den Schnellfahrenden eben doch die hohe Geschwindigkeit zugelassen - ohne das nich regelkonforme Ausscheren des langsamer Fahrenden würde es zu dem für den schneller Fahrenden unabwendbaren Unfallrreignis ja nicht kommen. Dieser Fall würde aber wie oben bereits ausgeführt nicht an der Wurzel gepackt durch ein Tempolimit, denn der langsamer Fahrende könnte und würde nach wie vor ohne zu gucken bzw. die Situation richtig einzuschätzen ausscheren. Es würde lediglich das Symptom bekämpft auf Kosten derer, die den Unfall jedoch gar nicht verursachen würden. Es ist nicht einzusehen, warum das Fehlverhalten der einen auf Kosten der anderen geregelt werden sollte. Bei dem Rest bin ich ganz bei Dir. Gerade das verantwortungslose Verhalten Handy am Steuer - und in meinen Augen noch viel schlimmer: das Bedienen einer Touchoberfläche wärend des Fahrens, was in der Regel das Abwenden des Blickes von der Fahrbahn erfordert - ist in meinen Augen untragbar. Wenn ich einen Tesla von innen sehe frage ich mich ernsthaft, wie ein solches Auto eine Zulassung bekommen kann. Hier fände ich eine Diskussion deutlich dringender als die über das Tempolimit. Dass bei hohen Geschwindigkeiten andere Kräfte herrschen als bei geringeren Geschwindigkeiten ist unstrittig. Aber wir reden ja über Situationen, in denen das Schnellfahren unproblematisch wäre. Oder habe ich das Argument dafür, warum ich mich bei einer fast leeren Autobahn mit nur 130 fortbewegen sollte irgendwo überlesen? Nope - der letzte Absatz ist durchaus nicht meiner Phantasie entsprungen. Ich wünschte, er wäre es.
  6. Was mir an der ganzen Diskussion um das Tempolimit aufstößt, ist die Haltung einiger Tempolimitbefürworter. Diese tun teilweise gerade so, als müssten vordinglich die Tempolimitgegner ihre Haltung begründen, dabei ist es genau anders herum. Grundsätzlich stellt ein Tempolimit ja ein Verbot dar und einen Einschnitt in die auch von html8976 oben erwähnte Freiheit so zu fahren, wie es die Straßenverhältnisse zulassen. Für ein Verbot bedarf es eines Grundes, der die Gründe gegen das Verbot deutlich überwiegt. Dennoch liest man immer wieder etwas von Gründen "gegen das Tempolimit". Dabei wäre es schön, wenn die andere Fraktion erstmal überhaupt vertretbare Gründe FÜR ein Tempolimit auffahren würde. Der Umweltschutz ist denke ich vom Tisch, jedenfalls ist das allenfalls der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Was also bleibt ist die Anzahl der Verkehrstoten. Es gibt soweit ersichtlich nur 2 Untersuchungen mit belastbaren Zahlen zu Abschnitten, die zunächst nicht tempolimitiert waren und später wurden - und bei denen die Unfallzahlen samt Verletzter und Toter erhoben wurde: eine aus Brandenburg und eine aus NRW. Zwar wird in den Untersuchungen aufgeführt, dass die Unfälle mit tödlichem Ausgang teilweise durch "zumindest einen Verkehrsteilnehmer mit nicht angepasster Geschwindigkeit" verursacht wurden, was allerdings das oben schon erwähnte Ausscherszenario nicht ausschließt. D.h. in diesen Bereich fließen auch die Unfälle ein, in denen jemand völlig regelkonform auf der linken Spur mit sagen wir mal 250 unterwegs war und der sich dann aufgrund eines ausscherenden Schleichers einem so verkürzten Bremsweg gegenüber sah, dass der Auffahrunfall ein für ihn unabwendbares Ereignis wurde. In diesem Fall ist der Unfallverursacher der Ausscherende, dass Merkmal "zumindest ein Verkehrsteilnehmer mit nicht angepasster Geschindigkeit" ist also kein verwertbares Argument für ein Tempolimit. Wenn nun ein Tempolimit eingeführt wurde, fiel das Fehlverhalten der Ausscherenden nur nicht mehr durch Auffahrunfälle auf - aber die Ursache wird durch ein Tempolimit nicht behoben. Mit anderen Worten: Es gibt offenkundig keine einzige belastbare Untersuchung bisher, aus der hervorgeht, dass es ohne Tempolimit mehr Verkehrstote aufgrund des Fehlverhaltens der sehr schnell Fahrenden gibt als mit Tempolimit. Eine belastbare Untersuchung dazu, dass ein Tempolimit verantwortlich ist für besser fließenden Verkehr und nicht etwa das Verhältnis von Fahrspuren zum Verkehrsaufkommen habe ich noch nie irgendwo gefunden oder davon gelesen, dass es soetwas gäbe. Das Gegenszenario - das Argument der Fraktion gegen ein Tempolimit - sieht für mich so aus (kürzlich erst selbst wieder so erlebt auf der Fahrt Berlin-Saarbrücken und zurück, einmal unter der Woche, einmal am Wochenende): Ich befinde mich auf einer Autobahn mit nur relativ wenigen anderen Autos und habe weitestgehend freie Fahrt (sowohl unter der Woche als auch am Wochenende hatte ich Streckenabschnitte, wo ich über zig Kilometer hinweg kein einziges Auto vor oder hinter mir in Sichtweite hatte; Fahrzeitraum war einmal zwischen 17 und 23Uhr unter der Woche und von 14-20Uhr am Wochenende). Es ist mir schleierhaft, warum ich in diesem Fall an ein Tempolimit von 130 gebunden sein sollte, dafür ist kein vertretbarer Grund ersichtlich. Auch ein anderes, höheres Tempolimit erscheint hier unvertretbar, da das Verkehrsaufkommen in diesem Fall keine Geschwindigkeitsbegrenzung erfordert. Zudem ist zu berücksichtigen, dass Tempolimits für längere Fahrzeiten sorgen, die nachweislich die Konzentration mindern und damit die Verkehrssicherheit gefährden. LkW-Fahrer haben sich aus diesem Grund nach bestimmten Lenkzeiten an vorgeschriebene Ruhezeiten zu halten. Ich persönlich konnte auf der erwähnten Strecke die vom Navi mit 130km errechnete Ankunftszeit um fast 2h drücken - bei Geschwindigkeiten von nicht über 210km/h. 2h ist ein nicht von der Hand zu weisender Zeitgewinn und ob es hinten heraus einen Unterschied macht in der Konzentration, ob ich 6h oder 8h unterwegs bin - da sind wir uns denke ich alle einig. Bei genauerer Betrachtung erweisen sich die Argumente der "pro Tempolimit" Fraktion als nicht durchgreifend und dem Gegenszenario können sie offenbar nichts entgegen setzen. Deswegen ist ein starres Tempolimit, dass sich nicht an der aktuell vorliegenden Verkehrssituation orientiert, abzulehnen, weil es ein bisher unbegründetes Verbot darstellt. Das Thema autonomes Fahren sehe ich relativ entspannt, denn die Probleme sowas abschließend zu programmieren sind ethisch und rechtlich so groß, dass das noch ziemlich lange nicht kommen sollte. Und falls allen Ernstes doch jemand auf autonomes Fahren hofft, sollte er mal in den Spiegel gucken und schwer hoffen, dass er nicht männlich, weiß und über 30 ist. Denn bei den Umfragen im Hinblick auf die zu programmierenden Entscheidungen, wer im Ernstfall überrollt werden soll, siehts für ihn dann ganz schlecht aus. Lieber 5 weiße Männer mit 50 totfahren als eine schwangere Frau mit 25. Das meine Herren ist das Rechtsempfinden einer großen Mehrheit in unserem Land. Ein Programm, das so entscheidet, möchte ich niemals auf deutschen Straßen zugelassen wissen. Da hoffe ich lieber auf den eher versagenden Menschen und darauf, dass jemand von den anderen 20% am Steuer sitzt und ich nicht draufgehe im Verkehr, nur weil ein Computer erkennt, dass ich ein Mann bin, weiß - und bis dahin definitv Ü50. Es ist also duchaus notwendig, sich über Schilder zu unterhalten.
  7. Leider ist die CSU mindestens genauso abzulehnen wie ein starres Tempolimit.
  8. Apropos "anlanden" - die wird schon ausgeliefert, oder? Ich könnte jedenfalls schwören, dass ich heute ne schwarze Streetfighter V4 in freier Wildbahn gesehen habe (aus dem Auto, kam mir entgegen). Oder es gibt noch ne sehr ähnliche Maschine mit solchen Winglets.
  9. Seit Jahr und Tag Brillenträger (oder Kontaktlinsen) - mittlerweile Gleitsichtgläser in einem Titan-Flex Gestell, mein Helm ist ein Arai Rebel von Ducati. Helm Aufsetzen mit Brille meide ich, aber wenn der Helm erstmal sitzt ist die Brille aufsetzen kein Problem. Meine Sozia hat einen Shoei-GT Air, auch da gibts mit Brille keine Schwierigkeiten.
  10. @Harrynero: Die Schläuche von der Vorderradbremse außen lang verlegt? Passen die nicht mehr an den Armaturen durch oder sind sie zu kurz?
  11. Moin Onur, hab viel Spaß mit dem guten Stück und lass Dich nicht erwischen. Grüße aus der Hauptstadt in die Hauptstadt, Chris
  12. Der Fehler ist, das isoliert auf den Fall zu betrachten. Nimm mal einen Mord mit einer Schusswaffe. Du wirst sicher dafür sein, dass dem Täter die Waffe dauerhaft entzogen wird, trotzdem er ja Eigentümer der Waffe ist. Wenn er damit "nur" wild um sich ballert aber nicht trifft - also niemand ums Leben kommt - liegt dennoch auf der Hand, dass ihm das Tatwerkzeug dauerhaft entzogen gehört. Exakt die gleiche Situation hast Du bei dem Raser. Das Tatwerkzeug ist die Maschine und es spielt nur eine untergeordnete Rolle, ob nun jemand gleich ums Leben kommt oder nicht. Der Täter kann ab einem bestimmten Punkt das Geschehen ebensowenig kontrollieren wie der Schütze, der ohne zu gucken wild um sich ballert und nicht trifft. Der dauerhafte Entzug der Maschine ist also durchaus gerechtfertigt. Was mich viel mehr stört ist, wie früh mittlerweile der "Raserparagraph" angewendet wird und wie den Fahrern ihr "rasen" nachgewiesen wird. Das halte ich für den eigentlichen Skandal in dem Bereich der letzten Jahre, nur findet man dazu leider wenig in der Boulevardpresse.
  13. Ich finde sie gut. Die Lampenmaske ist selbst in der Insektenlookzeit noch relativ erträglich geworden. Die Winglets stören mich nicht, eher die gelben Streifen darauf, die so vermute ich mal die Reflektoren an der Gabel ersetzen. Das Gesamtkonstrukt aus Wasser- und Ölkühler ist zwar wuchtig, aber angesichts der nötigen Fläche kann man auch hier designtechnisch nicht meckern. Da werden die üblichen Kleinigkeiten umgbaut und dann kanns doch losgehen.
  14. Prinzipiell haben wir hier deutlich zuwenig Sachverhaltsangaben für eine Auskunft. Prinzipiell bei drohendem Fahrverbot: (Fach-)Anwalt. Aktuell ist es in dem Bereich hip auf die Herausgabe der Rohmessdaten zu bestehen. Mit etwas Glück ist das noch eine Anlage, die diese Daten nicht speichert. In dem Fall macht der Anwalt eine Verletzung eines ordnungsgemäßen Verfahrens geltend, weil im Nachhinein die Richtigkeit der Messung nicht kontrolliert werden kann. Auf die eventuelle Geschwindigkeitsüberschreitung kommt es dann gar nicht mehr an. Wenn die Daten hingegen vorhanden sind, könnte man evtl. ein Momentanversagen geltend machen. In dem Fall wäre es nicht unwichtig zu wissen, wie oft an der Stelle die Geschwindigkeit bereits ausgeschildert war, das würde ich mal checken. Wenn das Fahrverbot hingegen auch bei der normaler Weise zulässigen Geschwindigkeit drohen würde, hilft das nicht weiter. Wie schnell war denn erlaubt und was war ausgeschildert? 50 weil innerorts und 30 ausgeschildert? Oder 50 erlaubt und Du wurdest mit 76+ km/h nach Toleranzabzug abgelichtet? Im letzteren Fall hilft Momentanversagen nicht.
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