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RemsFlo

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About RemsFlo

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  • Birthday June 20

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  • Name
    Florian
  • Wohnort
    Remstal
  • Motorrad
    94er M900; 97er Bandit 600

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  1. Ja, genau da möchte ich das herhaben. Ist es sinnvoll den Kern dann auch gleich zu wechseln?
  2. Die Kette hat bei der Gelegenheit auch gleich noch den Kupplungsnehmerzylinder massiert. Den wollte ich eigentlich auch tauschen, weil mir die Handkraft etwas zu hoch war. Aber mit neuem Kupplungskorb wird das vllt. auch ein bisschen besser, oder?
  3. Der Lima-Deckel ging übrigens ganz leicht ab!? Den Abzieher hab ich dafür nicht gebraucht. Nur das Magnetfeld überwinden und flutsch, das Ding war ab. Am neuen Lima-Deckel war dann eine Schraube des Inspektionsdeckels fest, so dass ich diesen geopfert hab (von innen durchgeschlagen). Wollte an der Stelle mit den Senkschrauben kein Risiko eingehen, also nicht aufbohren. Nachher wäre da so wenig Fleisch vom Rest der Schraube übrig geblieben, dass ich die vllt. nicht hätte fassen können. Also Peng, und weg damit. Dann mal kurz die Kupplung geöffnet. Vielleicht gibt's noch mehr Überraschungen, ja ist denn heut schon Weihnachten? Nicht schön. Also die ToDo-Liste um diese Kleinigkeit erweitert. Aber erst nächstes Jahr. Ich überlege, das dann in Alu zu machen. In grau, hartcoatiert.
  4. Eventuell war das auch der Grund für das wässrige Öl. An der Stelle wird auch Wasser von der Kette in die Fuge gespritzt. Wenn an der Stelle keine Dichtung mehr da ist, könnte es schon sein, das es den Weg ins innere findet. Und Ölverlust erkennt man an der Stelle aufgrund des Kettenfetts nicht (also so wie die Kette vorher aussah...). Eine Frage zum Schwungrad: ist das so original, oder wurde da schon Hand angelegt, sprich abgedreht??
  5. Also die nähere Umgebung abgedeckt und den Grat mit einem Schleifstein so gut es ging plangeschliffen.
  6. Heute wollte ich kurz den "neuen" Lima-Deckel tauschen. Das das mit kurz nichts wird, war leider schnell klar. In meinem Vorstellungsthread hatte ich ein paar Ursprungsbilder eingestellt. Auch vom Ritzel und der ungleich gelängten Kette hatte ich dort berichtet. Vermutlich hat einer der Vorbesitzer die Kette an der "engsten" Stelle gespannt, so dass sie an der längsten Stelle vom Ritzel löste und in der Folge am Motorblock und am Lima-Deckel Kontakt hatte. Mit dem Effekt, dass an der Stelle Material der beiden Hälften in den Zwischenraum der Dichtung eingetrieben und die Dichtung selbst dort getrennt wurde.
  7. Hast Du das Rohr vorher nicht geschlitzt? Das würde ich vllt machen. Und dann keine Schellen von der Dose nehmen, sondern schickes VA-Material.
  8. Schönes Monster! Die Töpfe mit Flachstahl gehalten und am Krümmer mit einer Schelle gegn verdrehen gesichert? Funktioniert das gut? Also wackelt nix?
  9. Leider derzeit mit undichter Gabel außer Gefecht. Gabelkit kam auch schon, aber in der Werkstatt macht sich die Monster grad breit (und noch ne Bandit in Teilen verstreut)
  10. Die Gummi-und Plastikteile werden mit Ballistol eingesprüht und erscheinen in neuem Glanz und Geschmeidigkeit!
  11. Update: der alte Tank wurde gestrahlt. Hat durch die vorher (!) von mir verwendete Salzsäure aber schnell wieder Flugrost angesetzt. Dem bin ich mit Schleifpads zu Leibe gerückt und habe anschließend eine Dose Grundierung aufgetragen. Immer wieder zwischendurch werden unzählige Teile vom schwarzen Sprühlack befreit, darunter erscheinende Korrosion entfernt und poliert oder lackiert. Was unbrauchbar ist wird ersatzbeschafft oder improvisiert. Dadurch dauert leider alles viel länger als erhofft. Am Wochenende wurde das Bike seit langem wieder mal auf die eigenen Füße gestellt. Die nächste Bestellung ist auf dem Weg (Stahlflex + Bremsreparatursätze). Aber die größte Herausforderung wird die Elektrik sein. Trotz bescheidener Kenntnisse stelle ich mir vor, den Kabelbaum weitgehend neu herzustellen. Hauptsächlich weil alles von einem der Vorbesitzer mitlackiert wurde und um Steckverbindungen sowie unnötige Leitungslängen zu eliminieren, die der Großserie geschuldet sind. Aber auch um vieles weniger sichtbar zu verlegen. Die Gabel wurde spannungsfrei montiert: Mit links geklemmter Achse auf Frontständer angehoben, untere Gabelbrücke verschraubt (20Nm), obere Nutmutter angezogen, bis Gabel mit montiertem Vorderrad nicht mehr auf den Anschlag fiel. Danach von Anschlag zu Anschlag bewegt und immer weiter nachgezogen, da die Lager sich setzen. Anschließend vorne aufs Rad gestellt und von Hand durchgefedert. Wieder aufgebockt. Obere Brücke verschraubt (20Nm) und gekontert. Die große Aluschraube auf der Brücke mit 12Nm. Achse rechts geklemmt. Genug jetzt; Bilder:
  12. Hallo Franzi, ich hab die noch. Allerdings in relativ schlechtem Zustand. Ich kann nachschauen und ein Bild machen. Aber erst am Donnerstag wieder. Schick mir mal ne PN mit Deiner E-Mail-Adresse. Gruß Florian
  13. Da sprichst Du nicht für mich...🤣
  14. Ist mittlerweile verjährt, also kann ichs zeigen... Muss so um 92 gewesen sein. Suzuki LS 650 Savage. Meine ersten Jahre musste ich mangels eigenem Mopped auf Mutterns Plastikchopperle verbringen. War nicht so meine Welt, ständig kratzte was am Boden und man konnte keine gescheite Linie fahren. War aber natürlich sehr dankbar überhaupt was zu haben, und mangels Speed hat mir das wahrscheinlich auch viel erspart. Und meine Mom war auch froh. Bike wurde viel bewegt, war immer sauber und in Ordnung und der Bub konnte nicht zu schnell fahren. Den Nachfolger hab ich auch noch auf Nassfilm. Muss mal suchen, war eine Honda Shadow 600. Die hats dann aber mal böse erwischt als mir die Straße ausging. Mir ist fast nichts passiert, trotz Jeans und ohne Protektoren in der Lederjacke (die ich heute noch manchmal trage). Dann kam eine GS (also die 500er). Da ging dann schon mehr. Das Fahrwerk war für mich damals echt top. Hat dann auch besser zu meiner Schwabenlederkombi gepasst. Die sah auf den Choppers immer bissle merkwürdig aus. Dann kam die 600er Bandit, die ich heute noch habe. Mit 95tkm. Alle von mir draufgeprügelt, nur ganz am Anfang gabs mal nen Getriebeschaden. Der Motor geht recht gut, bin regelmäßig meinem Kumpel mit seiner ZX-6R auf der Geraden davon gefahren, bis die Verkleidung Ihre Arbeit aufnahm. Dann wars natürlich vorbei.
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