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Monster 1200 - Batteriewechsel


Monsta Pat

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Wer nur bei Kälte fährt sollte eine normale Batterie verwenden. Was ich auch dringend empfehle, nehmt die Batterie die auch den Platz ausfüllt. Bei meiner Speed Triple war zuerst eine 4Ah LFP Batterie drin, die auch den Platz nicht ausgefüllt hat, nur mit Distanzen. Diese hat auch die Flügel gestreckt warum auch immer. Jetzt ist eine 6Ah 72 Wh verbaut, die besser ins Fach passt und auch besser funktioniert. Kostet natürlich auch mehr. Bei der Evo könnte ich auch noch größer gehen von den Abmessungen. Diese springt aber immer zuverlässig an. Selbst jetzt im Winter beim ersten Start waren es so 8 Grad. Kein Thema. 

Generell, baut euch keine Super Winz Batterie ein auch wenn diese natürlich Super Leicht ist. Auch eine LFP in der gleichen Größe wie eure alte Batterie ist deutlich leichter und hat dann auch genug Kapazität. 

 

Weiterhin bitte immer die Spannung messen, die bei laufenden Motor anliegt. Mit zu wenig Spannung oder zuviel tut man sich keinen Gefallen. 

Edited by Valefortysix
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  • 1 year later...

Moin :)

ich hab mit meiner Monster 1200S (2014) seit einiger Zeit das Thema, dass sie immer schlechter anspringt. Am Anfang war’s nur ein kurzes Zögern, inzwischen wird’s von Startversuch zu Startversuch zäher und ohne Starthilfe geht teilweise gar nichts mehr. Für mich riecht das ziemlich klar nach einer schwächelnden Batterie.

Ich habe allerdings noch ein Erhaltungsladegerät für klassische Blei-Batterien hier und würde deshalb ungern auf Li-Ion umsteigen, nur um dann wieder neues Lade-Equipment kaufen zu müssen.

Daher meine Frage:
Welche Blei-Ersatzbatterie könnt ihr für die 1200S empfehlen? Gerne auch etwas mit ein bisschen mehr Startleistung als das originale Modell.

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Hab zwar an der 12er noch keine Batterie ersetzen müssen, allerdings an verschiedenen andern Ducatis, da war die Yuasa bisher immer am besten.

Bin auch kein Li-ion-Fan, zumal die bei der 12er ja sowieso ganz unten sitzt...wie die Gewichte an Autos der früheren Autorennbahnen, damit die ned so schnell rausfliegen😂🤣

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vor 5 Stunden schrieb renus:

Hab zwar an der 12er noch keine Batterie ersetzen müssen, allerdings an verschiedenen andern Ducatis, da war die Yuasa bisher immer am besten.

Bin auch kein Li-ion-Fan, zumal die bei der 12er ja sowieso ganz unten sitzt...wie die Gewichte an Autos der früheren Autorennbahnen, damit die ned so schnell rausfliegen😂🤣

Dem was Renus dir schreibt, kann ich vollends zustimmen. 👍🏻

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vor 22 Stunden schrieb LeonVomMeer:

Ich habe allerdings noch ein Erhaltungsladegerät für klassische Blei-Batterien hier und würde deshalb ungern auf Li-Ion umsteigen, nur um dann wieder neues Lade-Equipment kaufen zu müssen.

Daher meine Frage:
Welche Blei-Ersatzbatterie könnt ihr für die 1200S empfehlen? Gerne auch etwas mit ein bisschen mehr Startleistung als das originale Modell.

Die YUASA it auch Original verbaut und Preis-Leistungsmäßig empfehlenswert. So ein Akku verliert mit zunehmendem Alter/Zyklen an Leistung und Kapazität.

Wenn du dich für ein Li(Fe)Po entscheidest, reicht ein 08/15 Lader (20-30€) um sie bei Bedarf mal kurz aufzuladen. Das braucht man sowieso fast nie. 
Von Erhaltungsladung halte ich persönlich überhaupt nichts, verkürzt nur künstlich die Lebensdauer und ist bei LiPO auch nicht empfehlenswert.
 

Edited by zillo
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Mit Verlaub Zillo.🤔

Aber so ein altes ungeregeltes Ladegerät ist wirklich nur für normale Nassbatterien im PKW  zu gebrauchen (  oder um tiefentladene Batterien mal kurz zu schocken ) .

Mit dem würde ich nicht einmal eine AGM im Mopped laden  , Laderate viel zu hoch , abschalten tut da nix , Batterie fängt an zu gasen etc.🫵

Immer was elektronisches nehmen welches man auch länger dran lassen kann falls man vergessen hat es abzuschalten.

Gruß E. 😉

 

 

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vor einer Stunde schrieb rocco216:

Aber so ein altes ungeregeltes Ladegerät ist wirklich nur für normale Nassbatterien im PKW  zu gebrauchen (  oder um tiefentladene Batterien mal kurz zu schocken ) .

Das ist im Prinzip richtig, einfach einschalten und vergessen ist nicht, sondern nur um mal unter Aufsicht eben was hineinzupumpen.
Vielleicht sollt ich das besser löschen.

Eben noch mal gecheckt, man bekommt schon für unter 30€ einfache Geräte, die auch LiPo können.

vor einer Stunde schrieb rocco216:

Immer was elektronisches nehmen welches man auch länger dran lassen kann falls man vergessen hat es abzuschalten.

Ist natürlich sinnvoll, da muss man aber dann bei LiPo aufpassen, dass es eine konstante Laderate hat und nicht mit Impulsladung arbeitet, sofern man nicht einen speziell geeigneten Lader verwendet. Leider geben das die Beschreibungen oft nicht her, an Datenblätter kommt man nur bei den teueren Markengeräten. Bzgl. der unterschiedlichen Ladeschlussspannungen braucht man sich nicht so viel Gedanken machen, schlimmstenfalls wird eine LiPo oder AGM dann nicht zu 100% voll.

Ich habe noch so einen 6V/12V Automatiklader den ich vor Jahren mal im Discounter erstanden habe. Der lädt mit humaner Leistung und schaltet dann auch ab.
Problem ist nur, dass er tiefentladene 12V Batterien nicht mehr lädt, weil er dann durch seine Automatik aufgrund der Akkuspannung nicht mehr zwischen 6V und 12V unterscheiden kann (Unterspannung). 

Aber bei einer M6 ist es wie schon geschrieben wurde aufgrund der Lage/des niedrigen Schwerpunkts nicht so wichtig, ob der Akku 3-4kg mehr wiegt.

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  • 1 month later...

sorry, aber nicht nur die Batterie ist immer schuld. 

Duc , Werks mäßig ein Müll Thai, =  billig Starter  eingebaut, wo die ausserer 4 oder 5 ? Magnet , sowas von Brutal stark sind, das die  mittlere drehbare stück lässt  sich nur schwer,  drehen !!  

Batterie kann stark sein , Starter dreht sich aber nur extrem schwierig...also  Quälend. 

Lösung:  ein Japan DENSO Starter ( 500.- Euro ca. ) Arbeitzeit ca : 1,5--2 std 

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Edited by nissiros
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vor 12 Minuten schrieb nissiros:

Duc , Werks mäßig ein Müll Thai, =  billig Starter  eingebaut, wo die ausserer 4 oder 5 ? Magnet , sowas von Brutal stark sind, das die  mittlere drehbare stück lässt  sich nur schwer,  drehen !!  

Batterie kann stark sein , Starter dreht sich aber nur extrem schwierig...also  Quälend. 

Lösung:  ein Japan DENSO Starter ( 500.- Euro ca. ) Arbeitzeit ca : 1,5--2 std 

Nö, die Ursache ist simpler und hat nichts mit der Batterie oder dem Starter zu tun: das ist ein großvolumiger V2 mit entsprechend großem Hub - und kein Reihenmotor. Aber den Anlasser mal tauschen schadet ja nicht...^_^

Edited by Spirit64
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Das die Batterie nicht immer schuld sein muss ist richtig, und eine Binsenweisheit.

Auch mit besseren Geographie Kenntnissen,

wäre das Herkunftsland allein, nicht tauglich um irgendeine Gesetzmäßigkeit abzuleiten.

Für eine Meinung mag es dir reichen, mir wäre das zu dünn für "versuch macht klug" bei 500€ Einsatz.

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vor 3 Stunden schrieb nissiros:

Bild 2 von 3

Thailand lässt dich Grüssen :)) seit ich die gewechselt hab, springt problemslos sofort an...

...vielleicht war der Alte einfach defekt/verschlissen🤷🏻‍♂️

Anders kann ich mir das ned vorstellen und ist auch ned unbedingt belegbar.

Da müsste man schon zwei neue Anlasser nacheinander verbauen und dann testen.

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vor 26 Minuten schrieb renus:

...vielleicht war der Alte einfach defekt/verschlissen🤷🏻‍♂️

Anders kann ich mir das ned vorstellen und ist auch ned unbedingt belegbar.

Da müsste man schon zwei neue Anlasser nacheinander verbauen und dann testen.

Richtig, macht viel mehr Sinn den alten zu überholen als 500 Euro für einen neuen zu investieren. Dann läuft auch wieder alles für einen Bruchteil des Geldes.

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vor 32 Minuten schrieb renus:

...vielleicht war der Alte einfach defekt/verschlissen🤷🏻‍♂️

Anders kann ich mir das ned vorstellen und ist auch ned unbedingt belegbar.

Da müsste man schon zwei neue Anlasser nacheinander verbauen und dann testen.

Hja genau---------> 

 Moped, mit 4000 Km gekauft, DUC Service auch nicht verstanden was los ist.... aber später  hat jemand die richtige Treffer gesagt,

UND ?? Voila: Er hat recht gehabt . . . .

Für 50.- Juro schenk ich Dir--- und kannst Lebenslang betrachten:)

Kannst beruhigt sein , als ich die Japane eingebaut habe, beide in mein Hand gehabt .))) zeit gehabt zu vergleichen. Oh Gott Mensch Meier  . . . 

Edited by nissiros
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vor 3 Minuten schrieb chaos-factory:

Richtig, macht viel mehr Sinn den alten zu überholen als 500 Euro für einen neuen zu investieren. Dann läuft auch wieder alles für einen Bruchteil des Geldes.

es ist schon wieder ein Blödsin !!  Wo bekommst ein Schwächere UND passende Magnet ??? Und  + Wicklungs arbeit  zahlen--- guten Morgen  . . . .bitte hör auf !!!!!!!!! 

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vor 16 Minuten schrieb nissiros:

Kannst beruhigt sein...

...bin nicht unruhig🤪

Nur halt enttäuscht, weil wir 1200erfahrer alle son 💩 Anlasser drinnhaben und "reihenweise" Probleme damit haben🤷🏻‍♂️:new_silly:

Will auch nix für 50 - Juro "geschenkt" bekommen🙄🤣

...und 4000KM sagen nicht unbedingt was über die Betätigung (Häufigkeit/Dauer) des Anlassers aus.

Es gab auch schon ab Werk "fehlerhafte" Teile.

my 50 cent👋🏻

 

Edited by renus
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vor 1 Minute schrieb nissiros:

es ist schon wieder ein Blödsin !!  Wo bekommst ein Schwächere UND passende Magnet ??? Und  + Wicklungs arbeit  zahlen--- guten Morgen  . . . .bitte hör auf !!!!!!!!! 

Ich kann doch auch nix dafür das in deiner Rakete so ein billiges Teil verbaut wurde das man nicht überholen kann, da würden mich die 500 Euro auch extrem nerven 😉

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vor 18 Stunden schrieb nissiros:

Duc , Werks mäßig ein Müll Thai, =  billig Starter  eingebaut

Kann es sein das du aus der Erinnerung heraus was verwechselst?

Taigene=Taiwan

Denso=Thailand

 

ob der/ein defekter reparierbar ist?

müsste man mal wissen woran der krankt, irgendwann zumindest ging der ja mal.

wenn dann wirklich die Magnete schlecht geworden sind, wird's knifflig.

Edited by noch_ein_chris
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vor 3 Stunden schrieb noch_ein_chris:

Kann es sein das du aus der Erinnerung heraus was verwechselst?

Taigene=Taiwan

Denso=Thailand

 

ob der/ein defekter reparierbar ist?

müsste man mal wissen woran der krankt, irgendwann zumindest ging der ja mal.

wenn dann wirklich die Magnete schlecht geworden sind, wird's knifflig.

Ich habe mich geirrt, als ich dachte, Sie wüssten, wie ein Elektromotor funktioniert ,  und dass DENSO ein  Japan Hersteller ist. 

Ein Magnet kann nicht schlecht sein, es kommt nur nicht zu der notwendigen Induktion

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Ich würde vorschlagen das ihr das mal in einem neuen Fred ausmacht. Hier geht´s nicht um Anlasser und wenn das Deutsch nicht ausreicht, sollte man vielleicht einfach auf Beiträge verzichten. Das Kauderwelsch ist einfach nur ermüdend!

Ist nicht böse gemeint. Ich kann auch kein Russisch, Griechisch, Polnisch, Italienisch, aber ich versuche auch nicht in diesen Sprachen in Foren mitzureden.

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Am 14.11.2025 um 08:00 schrieb zillo:

Die YUASA it auch Original verbaut und Preis-Leistungsmäßig empfehlenswert. So ein Akku verliert mit zunehmendem Alter/Zyklen an Leistung und Kapazität.

Wenn du dich für ein Li(Fe)Po entscheidest, reicht ein 08/15 Lader (20-30€) um sie bei Bedarf mal kurz aufzuladen. Das braucht man sowieso fast nie. 
Von Erhaltungsladung halte ich persönlich überhaupt nichts, verkürzt nur künstlich die Lebensdauer und ist bei LiPO auch nicht empfehlenswert.
 

Ein 08/15 ist für lipos nicht geeignet!!! Damit kannste die schlachten! Die entsprechenden Ladegeräte bzw Multilader können diverse Typen laden und dabei ist es egal ob Auto, Motorrad oder LKW. 

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vor 3 Stunden schrieb Emu der erste:

Ein 08/15 ist für lipos nicht geeignet!!! Damit kannste die schlachten! Die entsprechenden Ladegeräte bzw Multilader können diverse Typen laden und dabei ist es egal ob Auto, Motorrad oder LKW. 

Na ja, für eine LiPoFe4, braucht es gar kein "Ladegerät". Eine Konstantspannungsquelle genügt. Eine 12V Lipo, wird konstant mit 14,4 bis max 14,6V geladen, geht prima mit einem Labornetzteil. 

Ich hab für die Garage einen Multilader von Shido. Auch den kann man falsch bedienen. So ein bisschen wissen was man tut, hilft ungemein. Alle die das nicht können / wollen, kaufen ein reines Lipo Ladegerät.

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vor 14 Stunden schrieb Emu der erste:

Ein 08/15 ist für lipos nicht geeignet!!! Damit kannste die schlachten! Die entsprechenden Ladegeräte bzw Multilader können diverse Typen laden und dabei ist es egal ob Auto, Motorrad oder LKW. 

Diese Annahme hält sich leider weiterhin hartnäckig und trifft bei Starterbatterien nur bedingt zu.

Bleiakku (AGM/Gel)
Ladespannung: 14,4V - 14,7V (Ladeschluss)

LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat)
Ladespannung: 14,2V - 14,6V

Im Prinzip können moderne Lithium-Batterien mit jedem beliebigen 12-Volt-Bleibatterie-Ladegerät geladen werden, sofern das Gerät eine Ladeschlussspannung zwischen 14,2 und 14,6 Volt erlaubt. Es kann auch ein altes Ladegerät aus mit Bleibatterie-Technik verwendet werden, das üblicherweise eine Ladeschlussspannung von nur um die 13,8V aufweist. Auch damit kann man eine Lithium-Batterie laden, sie wird dabei nur nicht vollständig geladen, aber dies schadet ihr nicht. Wichtig ist dabei lediglich, dass es konstant und nicht mit Impulsladung arbeitet/lädt. je intelligenter, umso schlechter. Siehe auch den Hinweis von Wolle bzgl. Konstantspannungsquelle/Labornetzteil.

Eine Bleibatterie sollte möglichst kurz nach der Stromentnahme wieder vollgeladen werden. Im Winter kann es sinnvoll sein, die Bleibatterie dauerhaft an ein Automatik-Ladegerät anzuschließen, sodass die Batterie automatisch und im Umkehrschluss auch lebensverlängernd gepflegt wird, weil sie sich tiefentladen kann.

Eine Lithium-Batterie verhält sich aber anders. Sie fühlt sich am wohlsten, wenn sie teilgeladen ist (60-80%), man kann sie also beruhigt halb geladen lagern und dann wieder ohne Schaden in Betrieb nehmen. Die Selbstentladung ist hierbei sehr gering und je höher die Spannung bei der Lagerung ist, umso geringer die Lebensdauer. Daher auch möglichst keine Erhaltungsladung über 60-80%.

Das gilt zumindest für Starterbatterien, weil es hier nur bedingt auf die max. Kapazität ankommt, sie wird nur kurzzeitig stark belastet und dient im Betrieb lediglich als Puffer, den Rest erledigt die Lichtmaschine.
Frage dich mal. welche "Intelligenz" hinter deiner Lichtmaschine und dem Spannungsregler steckt: In der Regel nämlich Keine.
Die Lichtmaschine liefert dauerhaft Power und der Spannungsregler begrenzt lediglich auf 14,x Volt. Ist diese Spannung erreicht, nimmt der Akku so gut wie keinen Strom mehr auf. Das soll vor Überladung und Spannungsspitzen schützen, mehr auch nicht. Der integrierte Balancer und das hilft dabei, dass die einzelnen Zellen einer LiFePo nicht abdriften.

Bei einer Versorgerbatterie (z.B. WoMo, Solar etc.) macht ein spezieller Lader und ggf. ein Ladebooster Sinn, denn hier geht es darum, die max. Kapazität aus dem Akku zu holen. 

Man möchte eine LiFePo doch nur bei Bedarf (geringe Spannung) mal etwas nachladen und dafür reicht ein normales Ladegerät, wenn man es richtig anwendet durchaus. 
Sicher macht man mit einem speziellen Lader nichts verkehrt, aber für den Anwendungszweck Starterbatterie im Motorrad ist der nicht zwingend erforderlich.

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