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  1. Moin, Einmal etwas Vorgeschichte: die Gabel an meiner Monster 900 hat letzten Herbst angefangen zu siffen (rechtes Gabelbein). Ich hab sie also Anfang der Woche zur Werkstatt meines Vertrauens gegeben und der gute Mann aus der Werkstatt war sehr unzufrieden mit meiner Gabel. Erstmal war der Grund für den undichten Simmering ein Steinschlag auf der zum Rad gewendeten Seite der Gabel, kann man da leider schlecht sehen, ich habe bereits kleine Steinschläge an der Front auspoliert, aber den hab ich nicht gesehen. Zweitens war er mit der Dämpfung der noch intakten linken Gabel sehr unzufrieden, er konnte sich drauf lehnen und sie sackte komplett zusammen. Er hat dann beide Schlitzschrauben einmal komplett auf und zu gedreht und er sagte er merkt keinen Unterschied in der Dämpfung. Er vermutet, dass die Cartridge defekt ist und man diese austauschen oder eine neue Gabel kaufen sollte. So genug zur Vorgeschichte, jetzt gehts los. Ich habe mich jetzt in letzter Zeit über den Umbau auf andere Gabeln informiert, es wird ja viel die verstellbare Gabel der 900 SS empfohlen, aber eigentlich soll ja sehr viel aus der Monster und er SS Palette, bis ca 1999 (bzw dem wechsel zur Einspritzung), passen. Als ich nach Gabeln für die 900 SS gesucht habe, hab ich viele gefunden die meiner aktuellen Gabel sehr ähnlich sahen. Gibts da Unterschiede in den Innereien oder hab ich vielleicht schon eine 900 SS Gabel verbaut? Ich habe mal ein paar Bilder angehängt. Falls die Cartridge tatsächlich defekt sein sollte, macht es Sinn die Cartridge auszutauschen oder upzugraden? Gibt es da was? Oder sollte ich eine komplett andere Gabel nehmen, von welchen sollte man die Finger lassen (da soll es ja ein paar katastrophelle geben) Aktuelle Maße: Gabelklemmung oben: 50mm Gabelklemmung unten: 54mm Bremsaufnahme: 40mm Gabelfuß rechts: 24mm Gabelfuß links: 20mm Ich wollte gerne nur die Gabel tauschen und nicht nen kompletten Front umbau mit neuem Lenkkopf, neuem Vorderrad etc. machen, vielleicht hat ja einer ne Idee MfG Thorben
  2. Moin, ich habe recht lange an den richtigen Setup meiner S2R 1000 in Sachen Fahrwerk rumprobiert. Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich selber keine vergleichbaren Beiträge gefunden habe um mir selbst eine "Tendenz" abzuholen. Da hier viele einstellbare Fahrwerke fahren ist das sicherlich auch für nicht S2R Fahrer interessant bzw. bietet Anreize. Vorab möchte ich aber auf einen anderen Beitrag verlinken und mich für die gute Zusammenfassung bedanken! Fahrwerk kurz erklärt; vielen Dank an VauZwei Zum Fahrer bzw, zur Beladung: -meist solo -manchmal Gepäck bis 15 kg -Gewicht 90 kg in volle Montur und mit Curry Pommes im Bauch 95 kg Fahrprofil: - eigentlich zu 100 % Landstraße - in der Stadt ist das Setup eher untergeordnet - keine Rennstrecke - Ab und an Autobahn, zur An- und Abreise zu meinen "Drivingspots" Fahrwerk der S2R 1000 bzw. 1000S ie: Meine war Serie von den Einstellungen, der Gabelservice war recht frisch - Vorne einstellbare Showa USD Bezug der Einstellungen ist immer die Stärkste Dämpfung also im Uhrzeigersinn gedreht. Zugstufe Serie = 6 Klicks auf Druckstufe Serie = 6 Klicks auf Federvorspannung = 18 mm Federweg 130 mm -Hinten, in der Zugstufe einstellbares Sachs Federbein Zugstufe 18 Klicks auf Federvorspannung 25 mm Federweg 148 mm Meine Beobachtungen: - Auf der Vorderachse war meine Monster recht straff. Leichte Unruhe beim Anbremsen insbesondere bei schlechtem Asphalt. Der Fahrkomfort war nicht der Beste, erst recht wenn man von einer MIttelklasse Japanerin kommt, die eher auf der komfortableren Seite war. Der negativ Federweg war mit etwas über 40 mm recht ordentlich, dennoch habe ich selbst in schnellen Abschnitten recht viel "Restfederweg" von ~ 40 mm beobachtet. - Auf der Hinterachse war eigentlich alles soweit ok. Der Negativfederweg war mit 55 mm recht hoch. Kein wunder, bin ja kein EInheitsitaliener mit 65 kg, des Weiteren wurde das Heck beim Anbremsen schnell unruhig. Meine Abhilfe nach diversen Probefahrten: Showa: Eine Druckstufe von 8 Klicks offen ist ein guter Kompromiss aus feinem Ansprechen und genügend Restfederweg von ~ 30 mm. Hier muss ausreichend Reserve gegeben sein, da ich nur selten in extreme Situationen gerate. Die Druckstufe spricht nicht so fein auf Veränderung an. Man kann zum Probieren gerne immer in 2 Klick Schritten testen. Der Fahrkomfort hat deutlich profitiert und es ist noch genug Dämpfung das die Feder nicht sofort in den Bereich der Progression Gerät Die Zugstufe spricht sehr! fein an. Hier habe ich auf 5 Klicks reduziert. Das Resultat ist etwa ein Überschwinger beim starken Eintauchen im Stand, für die Landstraße ist das ok und ausreichend komfortabel, auf der Rennstrecke würde ich ggf. auf 3 Klicks gehen, auf jeden Fall weiter zu drehen! Die Vorspannung Beträgt bei mir nun 17 mm, also fast Serie. Ausschlaggebend war die Messung des negativ Federweges. Aufgrund des ausreichenden Restfederweges (siehe oben) wollte ich es hier auch nicht übertreiben. Sachs: Auf jeden Fall erstmal die Vorspannung anpassen! Aber Vorsicht, kleine Änderungen machen ziemlich viel aus. Ich habe mit einer Vorspannung von 30 mm einen Negativfederweg (ohne Gepäck) von etwa 40 mm erreicht. Also Analog zu vorne unter Vernachlässigung des größeren Gesamtfederweges. Hier wollte ich auf keinen Fall Fahrzeughöhe verschenken, die M4 Monster sind nicht die handlichsten, dafür wunderbar stabil. Es macht aber keinen Sinn hier auf weitere Stabilität einzustellen. Weiterhin tat ihr etwas mehr Zugstufendämpfung gut! Diese ist aber nicht sonderlich fein einzustellen. Irgendwas zwischen 8-12 Klicks offen tut seinen Job sehr gut. Das Resultat ist ein deutlich ruhigeres Heck beim Anbremsen. Ich würde gerne etwas weniger Druckstufe fahren, da das Heck nach wie vor eher auf der "rustikalen, sprich harten" Seite ist. Wer hier Hand anlegen will muss aber Umbauen. Insgesamt ist dieser Wunsch aber keine (in etwa nötigen) 600 € groß. So schlecht ist das Sachs Ding nicht! Fazit: Die Monster ist nun sicherlich nicht das Maß aller Dinge auf der Landstraße. Im Vergleich zur Serie hab ich aber deutlich an Komfort und Stabilität gewonnen ohne an Agilität einzubüßen. Das Kurven Räubern macht eine heiden Gaudi und man kann sich ganz auf die Straße konzentrieren. Ich kann nur empfehlen sich ein wenig mit dem Fahrwerk zu Beschäftigen. Am wichtigsten halte ich das Einstellen das Fahrzeugniveaus über die Federvorspannung. Das kann jeder Laie einfach selber machen und wird sich direkt positiv auswirken! Also einfache Grundregel: 1/3 des Gesamtfederweges sollte der Negativfederweg bei beladenem Fahrzeug sein. Viel Spaß, falls ich nun jemanden motiviert habe PS: Ich komme mit dem Sachsfederbei
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