Nicht viel, im November letzten Jahres wurde das vorläufige Insolvenzverfahren beantragt, seit dem 01.01.19 läuft nun das Insolvenzverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung. Als Gläubiger sehe ich da eher keine Chance, natürlich ist meine Anmeldung zur Insolvenztabelle raus. Ich glaube aber nicht das ich von meinem Geld viel wiedersehen werden.
Ich weiß es natürlich nicht mit Gewissheit, aber mittlerweile vermute ich das man die Gläubiger bewusst verarscht hat. Ich habe das Motorrad Ende Februar bezahlt. Im Sommer hatte ich ein Urteil in meinem Sinne, da sämtliche Prozesse über die Gerichte inkl. der Gerichtsvollzieher shr lange dauern, hat mir das letzten Endes nichts genutzt. Drei Tage vor Ablauf der ersten Frist des Gerichtsvollziehers zur Zahlung, kam die Insolvenzanmeldung. Ein Schelm der böses dabei denkt...
Recht haben und Recht bekommen waren eben schon immer zwei paar Schuhe.
Wenn man mal darüber nachdenkt ist es unglaublich wie wenig Rechte, besser Aussichten man hat als geprellter seinen Schaden ersetzt zu bekommen.
Über ein halbes Jahr zog sich das Prozedere hin, es war von Anfang an klar das ich im Recht bin. Über 6 Monate wurde hier mit meinem Geld Schindluder getrieben....., würde mich nicht wundern wenn man sich vorher noch die privaten Taschen gestopft hat.