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Alte Bekannte - Monster 1000S


foobar423

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Auf der Suche nach einer Alternative für die 999 auf der Landstraße war die Monster immer weit vorne dabei. Mit Ducati angefangen hat es bei mir ja auch mit einer Monster, ich fahre meine kleine Krümel-Monster gerne zügig auf der Renne und für mich ist die klassische Monsteroptik immer noch eine der schönsten Ducatis. Zweiarmschwinge, zwei Endtöpfe, Gitterrohrrahmen, Scheinwerfer, gerne in rot, fertig!

Hab eine Weile gesucht, es musste irgendwie passen. Ehrlicher Zustand, kein Showroombike, eher mit Liebe benutzt als mit Bling behangen. Schrammen sind kein Ausschlusskriterium sondern Zeugen einer Geschichte, die gerne erzählt werden darf!

Dann gab es eine Monster in Oberbayern, eigentlich gar nicht im Suchkreis weil 7h Anfahrt entfernt. 105.000 km auf der Uhr, TÜV und Service frisch und das beste, der Mensch der sie inserierte ist ein alter Bekannter mit dem ich 2013 das erste mal zusammen Runden in Groß Dölln gedreht hatte und danach immer mal wieder auf diversen Strecken traf. Das Motorrad ist ebenso eine alte Bekannte, denn sie gehörte einer alten Bekannten die, neben Runden in Groß Dölln, mindestens 103.000 km davon als Erstbesitzerin davon gefahren ist. Leute die im duc-forum aktiv waren, mögen das Motorrad vielleicht kennen.

Da die Anreise wie gesagt weit ist, haben wir uns einfach darauf geeinigt das ich und mein partner-in-crime seine Hyper in den Van werfen, runter nach Oberbayern segeln und dann eine nette Runde durch den Bayerischen Wald als Probefahrt drehen. Übernachten beim Verkäufer, bierseelig Benzin- und Rennsport quatschen am Abend inklusive.

Naja und das haben wir auch gemacht und es war herrlich! Werner, du bist ein guada! 👍

Nun bin ich also in den Besitz einer 105.000 km gelaufenen Monster 1000S DS gekommen an der schon so einiges umgebaut ist, so das ich kaum noch weiß was ich eigentlich ändern sollte. Als ob jemand meine Ideen auch schon hatte! Schaltung umkehren, damit das Hirn nicht von den Rennmopeds Knoten bekommt vielleicht. Mal Ventilspiel checken und Kompression testen im Winter. Aber der Motor ging hervorragend. Fahrwerk funktionierte auch wunderbar. Es gab nix zu meckern! Na schauen wir mal! Erstmal fahren ist ja auch keine so schlechte Idee!

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  • 4 months later...

Mein Vierventiler-Rennmoped hat mich geärgert, erst Motorschaden dann nach Neuaufbau rumgezicke. Also hab ich es erstmal in die Ecke gestellt, da kann es mal drüber nachdenken was das soll.

Dafür hab ich Nimona, so heißt die gute jetzt bei mir, auf die Hebebühne gerollt und den Bursig dran gesteckt. Den konnte ich zum Glück von Krümel nehmen und mehr oder weniger einfach dran stecken nach dem ich den Schalthebel an Nimona weggeklappt habe.

Auf dem Zettel steht Ventilspiel kontrollieren und einstellen, bisschen putzen und dann auf 5-Speichenfelgen vielleicht mit neuen Reifen umbauen. 2017 ist ja nu auch schon nen Moment her. Öl und Riemen sind noch frisch, da braucht nix gemacht zu werden. Herrlich an so einem 2-Ventiler zu schrauben, alles ist so zugänglich und einfach! Vor allem an einer Monster. Das komplexeste war eigentlich den Batterie- und ECU-Halter vom stehenden Zylinder abzuschrauben.

In den liegenden Zylinder hab ich mal eben mit dem Endoskop geschaut. Was soll ich sagen, wunderschöner Honschliff, wenig verkokte Kolben. Zündkerzen sind Bilderbuchrehbraun. Das sieht alles wunderbar nach den 106.000 km aus!

 

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Felgen in schwarz liegen hier schon bereit, hatte vor dem Umbau auf 999 SBK Gabelzwitter und KTM SD990 Vorderradfelge in Krümel schon eine 5-Speichenfelge aus einer ST4 oder ähnlichem drin, brauchte also nur eine Hinterradfelge die sich dann auf KA fand.

Gerade stellen sich noch zwei der Bremsscheibenschrauben am alten 3-Speichen Vorderrad quer und haben schon den dritten 40er Torx gefressen, trotz heiß machen und allem. 😡

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Nimm mal den guten Hammer und hau den biestern richtig was auf die Zwiebel. Das bringt ne Menge. 
Ich hab für so Zwecke so ein Schlagding. Uralt . Mal vor der Währungsreform bei Gericke gekauft. Aber funzt immer noch . 

Edited by docduc
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Am 29.12.2025 um 21:55 schrieb foobar423:

Mein Vierventiler-Rennmoped hat mich geärgert, erst Motorschaden dann nach Neuaufbau rumgezicke. Also hab ich es erstmal in die Ecke gestellt, da kann es mal drüber nachdenken was das soll.

Dafür hab ich Nimona, so heißt die gute jetzt bei mir, auf die Hebebühne gerollt und den Bursig dran gesteckt. Den konnte ich zum Glück von Krümel nehmen und mehr oder weniger einfach dran stecken nach dem ich den Schalthebel an Nimona weggeklappt habe.

Auf dem Zettel steht Ventilspiel kontrollieren und einstellen, bisschen putzen und dann auf 5-Speichenfelgen vielleicht mit neuen Reifen umbauen. 2017 ist ja nu auch schon nen Moment her. Öl und Riemen sind noch frisch, da braucht nix gemacht zu werden. Herrlich an so einem 2-Ventiler zu schrauben, alles ist so zugänglich und einfach! Vor allem an einer Monster. Das komplexeste war eigentlich den Batterie- und ECU-Halter vom stehenden Zylinder abzuschrauben.

In den liegenden Zylinder hab ich mal eben mit dem Endoskop geschaut. Was soll ich sagen, wunderschöner Honschliff, wenig verkokte Kolben. Zündkerzen sind Bilderbuchrehbraun. Das sieht alles wunderbar nach den 106.000 km aus!

 

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Was hast du für ein Schutzblech, vorne verbaut? Gefällt mir. 

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vor 11 Minuten schrieb Emu der erste:

Was hast du für ein Schutzblech, vorne verbaut? Gefällt mir. 

Das war ursprünglich mal an meiner 1100EVO dran.

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vor 11 Minuten schrieb foobar423:

Das war ursprünglich mal an meiner 1100EVO dran.

Besten Dank für die Info. Hab, mittlerweile den 3, für die 1000s.i.e und es passt nichts..... Rechte Seite, wenn man vor der Diva kniet, liegt an der Gabel an.... Neue Halter, diese Plastikringe, hab ich bei Stein Dinse bestellt gehabt. Hab aus Alu einen Adapter für rechts gebaut.... Den original hab ich noch nicht ausprobiert (2 Garagen, die 9km auseinander liegen). 

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Meine Elmyra habe ich damals mit 94000 km gekauft .. und habe sie 3 oder 4 Jahre original auf der Renne  BNB, OSL, POZ usw gequält bis "endlich" der Motor hochging. da hatte sie ca 97000 runter

 

Sie hatte die zwei magischen Grenzen überschritten  20000km .. 60000km.. dann halten sie einfach nur. Wirst viel Spass haben mit dem "OLDSCHOOL" Bike.

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Heute entspannt das Ventilspiel wieder in einen, meiner Meinung nach, vertretbaren Bereich gebracht. die Öffner waren mir mit 0,04 mm alle bisschen zu eng. Schliesser hab ich alle gelassen wie sie waren. Hat man ne Shimsammlung da, und wir haben inzwischen eine ganz ordentliche zusammen, ist das wirklich fix gemacht. Keine Nockenwellen ausbauen, keine Fummelige Kopfdeckeldichtung. Herrlich, das macht echt richtig Spaß.

Dann hab ich mich der beiden Bremsscheibenschrauben angenommen. Ich hab die beiden noch mal ganz höflich mit Vornamen angesprochen und doch darum gebeten das Adam und Eva sich das gut überlegen sollen ob sie sich da jetzt nicht doch lieber bewegen. Aber die beiden blieben stur und der vierte, extra für Schlagschrauber gedachte, T40 riss ab. Dann war Feierabend bei mir, rotes Tuch vor die Augen, Dampfpfeife an. Bohrer raus.

Und dann tief durchatmen und so wie die Igel sich vermehren, ganz vorsichtig!

IMG_4862.jpeg

Schön mittig, auch wenn das bei Torx immer doof ist. So weit gebohrt wie es verträglich erschien und dann mit dem kleinen spitzen Meisel den Rand von innen abgeschlagen so der der Rest vom Kopf abreisst.

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Das ganze an der zweiten Schraube wiederholen und dann haben sie verloren. Das haben sie nun davon.

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Den Stumpf konnteste dann natürlich mit den Fingern raus drehen, wie immer. 🙄

Nu brauch ich zwei neue Schrauben denke ich. Aber die Bremsscheiben an die neue Felge konnte ich ja eh nicht anbauen.. keinen T40 mehr übrig!

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Meine Erfahrung sagt mir der bricht dann auch nur ab und wenn man richtig Pech hat, hat sich das Bruchstück dann schön im Schraubenkopf festgebissen und man steht richtig doof da.

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Verstehe. Kann mit einem Billoteil vorkommen...gute Qualität kostet etwas mehr. Habe damit noch jedes Biest zur Strecke gebracht und abgebrochen ist der dabei auch nicht. Wenn das Ding sauber geführt wird (!) ist das eigentlich ein Selbstgänger. Irgendwann mancht es *knack* und die Schraube gibt auf...so meine Erfahrung.

Edited by Spirit64
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@Spirit64Linksausdreher sind kacke. 1. greift der nur am anfang auf der Flanke da konisch, 2. presst der den Rand nach aussen, was so die schraube wieder mehr ins Gewinde drückt.

Es gibt gute Sätze, wo Bohrer im Set dabei ist und dann werden die Bolzen eingeschlagen. Das Set ist ein unverzichtbares Tool in jeder Werkstatt🙋‍♂️

https://www.contorion.de/p/wiha-schraubenausdreher-set-sechskant-8-tlg-mit-spiralbohrer-210129?aid=52310276908&targetid=pla-2080417058333&campaignid=199836628&utm_medium=cpc&utm_source=google&utm_content=shopping&gad_source=1&gad_campaignid=199836628&gclid=EAIaIQobChMIwvn4jLv5kQMVHqaDBx3D3jEyEAQYASABEgKgn_D_BwE

 

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vor 23 Minuten schrieb Tieflader:

@Spirit64Linksausdreher sind kacke. 1. greift der nur am anfang auf der Flanke da konisch, 2. presst der den Rand nach aussen, was so die schraube wieder mehr ins Gewinde drückt.

Es gibt gute Sätze, wo Bohrer im Set dabei ist und dann werden die Bolzen eingeschlagen. Das Set ist ein unverzichtbares Tool in jeder Werkstatt🙋‍♂️

https://www.contorion.de/p/wiha-schraubenausdreher-set-sechskant-8-tlg-mit-spiralbohrer-210129?aid=52310276908&targetid=pla-2080417058333&campaignid=199836628&utm_medium=cpc&utm_source=google&utm_content=shopping&gad_source=1&gad_campaignid=199836628&gclid=EAIaIQobChMIwvn4jLv5kQMVHqaDBx3D3jEyEAQYASABEgKgn_D_BwE

Verstehe die Bedenken, damit macht ja auch jeder seine eigenen Erfahrungen. Mit "klassischen" Linksausdrehern habe ich noch nie Probleme gehabt. Das etwas abgewandelte Prinzip der Wiha Lösung gibt es auch von anderen Herstellern, ist bekannt und ausprobiert. Auch dabei werden die Flanken der Schraube durch das einschlagen des Bolzens mehr ins Gewinde gepresst und das auch nur auf dem Anfang des verbleibenden Stummels ohne Kontakt zur Gesamtlänge. Kommt auch immer auf den Einzelfall an, aber den großen Unterschied von "Linksausdreher sind kacke" zu "unverzichtbares Tool in jeder Werkstatt" kann ich nach etwa 30 Jahren Schraubertätigkeit nicht bestätigen.

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linksausdreher funktionierten bei mir bei festsitzenden Schrauben nie, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Dass ist eher was für leicht gängige schrauben. Wärme ist tatsächlich ein guter Indikator. Der Zauberschlüssel liegt bei sowas eh immer dabei, wie zentriert man die Bohrung hinbekommt. Am besten dann die schraube weitgehenst aufbohren. Das nimmt den Druck in der Bohrung. Ja die Einschlaghülsen pressen zwar auch nach aussen, haben dafür aber mehr Grip

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Für abgerissene Stehbolzen, die genug "Fleisch" zum Ansetzen haben,
nehmen wir die Aufsteckausdreher von SnapOn.
Das SnapOn-Werkzeug kostet zwar eine linke Niere, aber ist nur zu
empfehlen. Für den Privatschrauber lohnt sich daher
sicher auch das Set von Hesselink
Video https://www.youtube.com/watch?v=ebLePNJ1TQs

Und für Stehbolzen oder Schrauben, die man anbohren muss, gerne
wieder SnapOn. Oder eben Hesselink.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=YEvi7DjYhfI

Hitze ist immer gut, wenn sie das umliegende Material nicht schädigt.
Muttern aufschweißen kann in vielen Fällen ebensogut funktionieren,
wie ein arschteurer Ausdreher. 

 

Edited by Benno
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vor 4 Stunden schrieb Benno:

Das SnapOn-Werkzeug kostet zwar eine linke Niere,

Ich habe ´94 mit Snap On und Facom angefangen und es keine Sekunde bereut. In den mittlerweile 32 Jahen habe ich ein einziges Werkzeug gekillt, und was war das wohl? Einen Torx beim lösen der Bremsscheiben. Da die Einsätze austauschbar sind , war es kein Problem ihn wieder instandzusetzen, Für den Linksdrall habe ich mit Würth allerbeste Erfahrungen gemacht, obwohl ich(außer dem Linksdrall) nur noch die Gewindehülsen ( Time Sert ) bei Würth kaufen würde.

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Am 4.1.2026 um 20:32 schrieb foobar423:

Heute entspannt das Ventilspiel wieder in einen, meiner Meinung nach, vertretbaren Bereich gebracht. die Öffner waren mir mit 0,04 mm alle bisschen zu eng. Schliesser hab ich alle gelassen wie sie waren. Hat man ne Shimsammlung da, und wir haben inzwischen eine ganz ordentliche zusammen, ist das wirklich fix gemacht. Keine Nockenwellen ausbauen, keine Fummelige Kopfdeckeldichtung. Herrlich, das macht echt richtig Spaß.

Dann hab ich mich der beiden Bremsscheibenschrauben angenommen. Ich hab die beiden noch mal ganz höflich mit Vornamen angesprochen und doch darum gebeten das Adam und Eva sich das gut überlegen sollen ob sie sich da jetzt nicht doch lieber bewegen. Aber die beiden blieben stur und der vierte, extra für Schlagschrauber gedachte, T40 riss ab. Dann war Feierabend bei mir, rotes Tuch vor die Augen, Dampfpfeife an. Bohrer raus.

Und dann tief durchatmen und so wie die Igel sich vermehren, ganz vorsichtig!

IMG_4862.jpeg

Schön mittig, auch wenn das bei Torx immer doof ist. So weit gebohrt wie es verträglich erschien und dann mit dem kleinen spitzen Meisel den Rand von innen abgeschlagen so der der Rest vom Kopf abreisst.

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Das ganze an der zweiten Schraube wiederholen und dann haben sie verloren. Das haben sie nun davon.

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Den Stumpf konnteste dann natürlich mit den Fingern raus drehen, wie immer. 🙄

Nu brauch ich zwei neue Schrauben denke ich. Aber die Bremsscheiben an die neue Felge konnte ich ja eh nicht anbauen.. keinen T40 mehr übrig!

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Über deine Maßhaltigkeit dürfte hier nicht diskutiert werden, Mitte perfekt getroffen.

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Als ich heute Nachmittag in die Werkstatt kam, war es 1°C. Eigentlich wollte ich die neuen S22 auf die Felgen ziehen, aber das war mir dann doch zu kalt für die Reifen. Hätte die Reifenwärmer rausholen können, aber ich hab ja keine Eile.

Also hab ich stattdessen mal die Bremsscheiben an die Felge geschraubt und mich dann der Reinigung der Bremssättel angenommen. 

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Schön nen Eimer mit warmen Wasser und Spüli gemacht, einmal alles einweichen und dann schrubben. Angenehm so mit Heiztlüfter daneben und die Hände in warmen Wasser!

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Bremskolben waren echt schwergängig, wollten auch nicht alle so einfach rauskommen beim Bremse betätigen. Mit der Bremskolbenzange hab ich sie dann mit viel Mühe doch bewegt bekommen so das ich die Dreckränder alle wegmachen konnte. Jetzt bewegen sich die Kolben wieder besser. Eventuell in der nächsten Winterpause dann doch mal den großen Service machen. Zumindest sehen sie auch wieder einigermaßen passabel aus, wenn auch nicht neuwertig. Aber muss ja auch nicht.

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