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Was habt Ihr für Laufleistungen auf Euren Motoren?


cityfoxxx

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Hallo Zusammen

 

Ich spiele mit dem gedanken, mir eine 2017er Monster 1200S zu holen. Ich kenne mich jedoch überhaupt nicht mit den Motoren aus. Steinigt mich nicht aber die Modellreihe hat ein Testastretta Motor oder? Kenne den Motor aus dem  1098 und 1198 SBK und dort hatte man ab und zu Probleme mit den Kurbelwellenlager das die grätsche gemacht hat.....Weiss jetzt nicht wie baugleich die sind.

Sind die Motoren bei den 2017er (bei regelmässiger Wartung) standfest oder gehören die eher zu "heiklen" Motoren? 

Wo fangt viel Laufleistung an bei den Dingern sind 20 oder 30`000 schon viel?

Was bringen die Motoren so für Laufleistungen bis man die mal komplett revidieren muss? Klar immer abhängig vom Vorbesitzer aber wenn da nicht der grösste idiot draufsitzt?

 

 


Fragen über Fragen würde mich über Eure Einschätzung freuen.

 

Grüsse

 

 

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Meine M12S / 2018 hat jetzt knapp 40 tkm gelaufen und schnurrt noch wie am ersten Tag. Der 11° Testa mit dieser Evolutionsstufe ist einfach immer noch ein Quell der Freude - wenn man etwas dafür tut, also die üblichen Sachen: niemals kalt treten, regelmäßiger Ölwechsel (alle 5.000 tkm), Ölstand nie zu niedrig oder zu hoch. Und dann kann der Motor es auch prima ab, wenn man ihn fordert...im Herbst geht es wieder nach Sardinien und da wird er sicher nicht geschont.

Ja und viel mehr braucht der Motor auch gar nicht. Desmoservice bei 30 tkm: alle Ventile innerhalb der Toleranzen und nichts einzustellen. Also ich kann überhaupt nicht klagen!

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Edited by Spirit64
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Ich habe meine 1200S (Baujahr 2015, soweit ich weiß sind die Motoren aber grundsätzlich die gleichen) in 2020 mit 30.000km beim Händler gegen eine Hypermotard 950 eingetauscht.
Weder der Motor noch irgendwas anderes am Motorrad zeigten Verschleiss, außer natürlich die normalen Verschleissteile.
Kein Ölverberbrauch, keine komischen Geräusche und Leistung war satt vorhanden. Ich kann die 1200er nur empfehlen.

Edited by Testastretta Evoluzione
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vor 16 Stunden schrieb Spirit64:

Meine M12S / 2018 hat jetzt knapp 40 tkm gelaufen und schnurrt...
niemals kalt treten, regelmäßiger Ölwechsel (alle 5.000 tkm), Ölstand nie zu niedrig oder zu hoch...
Desmoservice bei 30 tkm: alle Ventile innerhalb der Toleranzen...

Kann das nur bestätigen und handhabe das genauso am gleichen Motorrad. 95% meiner Kilometer finden auf weiten Touren statt. Davon 2/3 im schonungslosen Passrauf,- Passrunterbetrieb. Und das bei Sonne, im Monsun oder mit Schneeresten auf über 2.500m. Manchmal tut sie mir dafür auch leid. 😇 Aber dafür ist sie gebaut und sie erträgt das nun auch seit knapp 40tkm klaglos und braucht auf einer 3.000km über fünf Länder maximal ca. 200ml Öl. Und wenn ihr mittendrin doch mal der technische Exitus die Schaufel übern Tank zieht, war auch das Werk in Bologna nicht mehr daran schuld. Ich kann die 1200S ab BJ 2018 bis 2020 bedingungslos empfehlen. 🏆 Klar gibt´s auch wie bei anderen Herstellern ein paar Schwachpunkte. Doch die bekommt man schnell in Griff. Und wenn man sich ein Bike mit lückenloser Historie anlacht, bei der auch der letzte der beiden Wechsel der hinteren Bremsleitung durch den 2. Rückruf gemacht wurde, kann dich außer dem verreckten KNZ oder einem desorientieren Tankfüllstandsgeber nicht viel schrecken. Die wenigen unüblichen Defekte liegen im Promillebereich. Und sollte was sein, kann man sich hier im Café die Unterstützung holen, die man braucht. Wer ein Fahrrad oder einen Rasenmäher zerlegen und wieder zur vollen Funktion zusammenbauen kann, wird auch mit der 1200S fertig. 

 

Edited by Benno
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vor 8 Stunden schrieb Benno:

Kann das nur bestätigen und handhabe das genauso am gleichen Motorrad. 95% meiner Kilometer finden auf weiten Touren statt. Davon 2/3 im schonungslosen Passrauf,- Passrunterbetrieb. Und das bei Sonne, im Monsun oder mit Schneeresten auf über 2.500m. Manchmal tut sie mir dafür auch leid. 😇 Aber dafür ist sie gebaut und sie erträgt das nun auch seit knapp 40tkm klaglos und braucht auf einer 3.000km über fünf Länder maximal ca. 200ml Öl. Und wenn ihr mittendrin doch mal der technische Exitus die Schaufel übern Tank zieht, war auch das Werk in Bologna nicht mehr daran schuld. Ich kann die 1200S ab BJ 2018 bis 2020 bedingungslos empfehlen. 🏆 Klar gibt´s auch wie bei anderen Herstellern ein paar Schwachpunkte. Doch die bekommt man schnell in Griff. Und wenn man sich ein Bike mit lückenloser Historie anlacht, bei der auch der letzte der beiden Wechsel der hinteren Bremsleitung durch den 2. Rückruf gemacht wurde, kann dich außer dem verreckten KNZ oder einem desorientieren Tankfüllstandsgeber nicht viel schrecken. Die wenigen unüblichen Defekte liegen im Promillebereich. Und sollte was sein, kann man sich hier im Café die Unterstützung holen, die man braucht. Wer ein Fahrrad oder einen Rasenmäher zerlegen und wieder zur vollen Funktion zusammenbauen kann, wird auch mit der 1200S fertig. 

 

Hi Benno

17er und 18er sind identisch oder ist das aggregat schon bei den älteren Modellen auch im Einsatz (11° Testastretta) und plus minus gleichgeblieben?

Bei meiner 1098s hatte ich nicht viel Probleme und die hatte auch den 11° Testastretta. Mag ich mich noch erinnern, dass bei dem Limaregler den Stecker regelmässig verschmort hat, weil Öl von der Lima durch das kabel gedrückt hat. Sonst war die unauffällig.

Machst Du an Deiner M1200s alles selber? Zahnriemen würde ich mir noch zutrauen rest am Motor lasse ich dann lieber machen. 

 

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vor 3 Stunden schrieb cityfoxxx:

17er und 18er sind identisch oder ist das aggregat schon bei den älteren Modellen auch im Einsatz

Ja richtig. Im Prinzip sind sie gleich. Doch wenn man in der Gesamtgemengelage schaut, sind es eher die 2017er Modelle, die komische Fehler oder Mängel haben. Rostende Tanks an den Schweißnähten an der Halterung, poröse (da minderwertige) Gummis und Schläuche, ABS-Fehler...

Ich mache bei meiner und den Ducatis im Umfeld alles selbst. Ein Diagnosetool zum Zurücksetzen brauchts da natürlich auch. Nur den Desmoservice hat mein verwandter DUC-Händler gemacht. Und den Rückruf der hinteren Bremsleitung musste natürlich auch der "Offizielle" machen. Sonst nix Kostenübernahme. 😉 Aber alles was man an der 1200S selbst machen kann, ist hier im Café ausführlich beschrieben. Da haben hier viele 1200S Besitzer zusammengeholfen. 👍🏻

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1100Evo EZ:2013

Probleme bisher: Einmal gab es Elektronik-Zirkus mit Tacho Störung und Motorkontrolleuchte, hab dann die Reglerkontakte gereinigt (Tipp aus nem USA Monster Forum), seitdem nichts mehr. 

Gestern wieder schöne 260Km gefahren und dabei dieses Foto gemacht:

Tacho 44xxx.jpg

Edited by madmax
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vor 37 Minuten schrieb madmax:

1100Evo EZ:2013

Probleme bisher: Einmal gab es Elektronik-Zirkus mit Tacho Störung und Motorkontrolleuchte, hab dann die Reglerkontakte gereinigt (Tipp aus nem USA Monster Forum), seitdem nichts mehr. 

Gestern wieder schöne 260Km gefahren und dabei dieses Foto gemacht:

Tacho 44xxx.jpg

Reglerkontakte! Muss ich mir merken. Danke. Man weiss ja nie.
Gratuliere zu den 44.444

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vor einer Stunde schrieb Thomas Rossi:

Gratuliere zu den 44.444

mit 4600 hab ich sie gekauft und 44600 hab ich gestern auch geschafft. Jetzt bin ich quasi einmal mit ihr um die Erde gefahren :)

 

Edited by madmax
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Monster 1200s zugelassen 03/2020 aktuell bei knapp 57.000 Km, nie Kurzstrecke und immer ordentlich warmgefahren: neben regelmäßigen Inspektionen und Verschleißteilen bisher lediglich

- ein Relais nach 2-3 Monaten bei Motorraddemo abgeraucht (Abholung und Tausch auf Garantie)
- das leidige Thema Bruch der Kühlerhalterung (bisher 2* auf Garantie)
- Kabelzug der Auspuffklappensteuerung gerissen (gelbe Motorkontrollleuchte war an)
- und aktuell Temperatursensor im Eimer. (rote Motorkontrollleuchte an, Temperaturanzeige auf > 120°. Nach Zündung aus/an alles wieder normal - tritt gelegentlich auf, Termin zum Austausch des Sensors am Donnerstag, da der Händler bei der Inspektion im März den Sensor, trotz Anfrage im Vorfeld, nicht vorrätig hatte :nono1:)

Mein Gesamturteil: bisher insgesamt zuverlässig 👍

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682603D6-3E13-49C2-B342-9E00D6FE43B5.thumb.jpeg.c06bad53a1d9950068c3c4eb91afbb75.jpegMeine EVO von 2013 hat jetzt ziemlich genau 50.000 km auf dem Zähler Bis jetzt bei mir seit 2023 15.000 km ohne Probleme. Eine neue Batterie weil die originale dann mal gar war. Letzten Monat gab es neue Simmeringe an der Gabel, das war´s dann auch schon. Mit ein bisschen Pflege  ist das Monster sehr zuverlässig.

Edited by Udo Z1R
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Monster 1200 S, Bj.2014, 61.000 km ohne Probleme. Heute beim TÜV gewesen. Hat der Prüfer sich gefreut, mal wieder eine Monster fahren zu können. Plakette gabs ohne Probleme. Okay, die Hupe hakt ein wenig - aber sonst top!

 

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vor 24 Minuten schrieb kikky69:

Monster 1200 S, Bj.2014, 61.000 km ohne Probleme. Heute beim TÜV gewesen. Hat der Prüfer sich gefreut, mal wieder eine Monster fahren zu können. Plakette gabs ohne Probleme. Okay, die Hupe hakt ein wenig - aber sonst top!

 

Das sind ja mal ordentliche Laufleistungen. Das heisst ausser Zahnriemen und Ventile einstellen musste man den Motor gar nicht öffnen. Ab wann müssen dann mal die Lager im Motor neu?

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vor 11 Stunden schrieb cityfoxxx:

Ab wann müssen dann mal die Lager im Motor neu?

Ab da: https://youtu.be/7N-knF3gMko

Aber das 🔼 sind diese ganz seltenen Defekte, die bei weniger als 1 von 1000 Motorrädern auftreten. Wer mit Hirn mit dem Motorrad umgeht und immer brav seine Ölwechsel einhält, hat nach 50.000km noch einen Motor, dessen Innereien immer fast noch aussehen wie gerade eben eingebaut. Auch die Ventile der späten 1200S (und jüngeren ab 2014 einschl. R & und ohne S bis Modellende) sind bei den allermeisten Exemplaren bei 30.000km noch innerhalb der Einbautoleranz. (Das bezieht sich auch nicht nur auf die Monster aus diesem Zeitraum und hängt natürlich auch von der Art der Nutzung ab. Aber Rennstrecke wirst du ja eher weniger fahren.)
Wenn dann aber ein Defekt eintritt, so wie in dem Video oben, wird´s aufwendig. Auch wenn das Prinzip der beiden Motorhälften mit  Laufbuchsen ein feines System bei der Instandsetzung ist. Kann man halt alles reparieren, ohne einen neuen Motor oder viel Material kaufen zu müssen. 

Hier noch ein Video zur Erklärung, wie der Motor (Laufleistung ca. 25.000km) aufgebaut ist. Das Video startet beim Thema Haltbarkeit automatisch: https://youtu.be/B50jJYPLRZM?si=y5NxGkIbFqrONYGK&t=220

Ventilspiel einstellen in Badehose und Schlappen 🏆😅, aber sehr cool und anschaulich erklärt: https://youtu.be/ViJUkzzYHUI?si=_ITQwDWPhCIwVn2W

Kaufberatung der 1200S vom Stefan: https://youtu.be/9unzoGA-rgQ?si=GvxRYn_0aDfmVeoh

 

 

Edited by Benno
fehlende Inhalte ergänzt
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Am 29.4.2025 um 21:31 schrieb cityfoxxx:

Sind die Motoren bei den 2017er (bei regelmässiger Wartung) standfest oder gehören die eher zu "heiklen" Motoren? 

Wo fangt viel Laufleistung an bei den Dingern sind 20 oder 30`000 schon viel?

Was bringen die Motoren so für Laufleistungen bis man die mal komplett revidieren muss? 

 

vor 16 Stunden schrieb cityfoxxx:

Ab wann müssen dann mal die Lager im Motor neu?

Mach' dir mal keinen Kopf. Spätestens seit dem Einstieg von Audi, aber eigentlich auch schon zuvor, sind das mittlerweile grundsolide Motoren mit hoher Fertigungsqualität und -reife. Die 60er / 70er Jahre, als das klappernde, ölsaufende und instabile Gebilde waren sind lange vorbei...der Mythos, dass man Ducatis nur mit äußerster Vorsicht begegnen kann, hält sich aber bis heute hartnäckig.

Die hier kolportieren Allgemeinaussagen, die "frühe" M1200 der aktuellen Baureihe wären eher fehleranfällig oder die Ventile der "späten" wären bei den allermeisten Exemplaren bei 30 tkm noch innerhalb der Einbautoleranz entbehren einer belastbaren Grundlage. So ein dicker V2 kann dir wie jeder andere moderne Motorradmotor auch bei 10 tkm um die Ohren fliegen oder bei mehr als 100 tkm keine nennenswerten Gebrauchsspuren aufweisen, man kann nicht nur bei Ducatis Pech haben oder ein top Exemplar erwischen, wer steckt da schon drinnen?

Bei YT hat gerade jemand eine M821 mit dem "kleinen" Testastretta mit 120 tkm (!) auf der Uhr komplett bis auf die letzte Schraube revidiert. Das Ding hatte zwar einen Getriebeschaden aber die Lager im Motor sahen nahezu alle formidabel aus und wurden nur getauscht, weil der Motor halt gerade offen war. Eine Notwendigkeit dazu bestand jedenfalls nicht.

Insofern: Moped aussuchen, Eindruck (auch des Eigentümers!) und Wartungshistorie checken, draufsetzen und Spaß haben...wir müssen mit allem rechnen, auch mit dem Guten! :)

Edited by Spirit64
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vor 23 Minuten schrieb Spirit64:

Exemplaren bei 30 tkm noch innerhalb der Einbautoleranz entbehren einer belastbaren Grundlage.

Der Marc sucht halt nur nach einer "späten" 1200S - ab 2017. 😉 Um deinem formell anspruchsvoll formulierten Einwand Rechnung zu tragen, habe ich den Text oben korrigiert/ergänzt. Recht hast du ja schon meistens mit dem was du schreibst, Jo. Da feid sich nix. 👍 Ich werde künftig mehr auf die Vollständigkeit meiner Angaben achten. 

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vor 51 Minuten schrieb Benno:

Um deinem formell anspruchsvoll formulierten Einwand Rechnung zu tragen, habe ich den Text oben korrigiert/ergänzt. Recht hast du ja schon meistens mit dem was du schreibst, Jo. Da feid sich nix. 👍 Ich werde künftig mehr auf die Vollständigkeit meiner Angaben achten.

Danke, aber kein Streß Benno, ich bin ja nicht der Judge, dafür sind hier andere zuständig. ;)

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vor 10 Stunden schrieb Spirit64:

 

Mach' dir mal keinen Kopf. Spätestens seit dem Einstieg von Audi, aber eigentlich auch schon zuvor, sind das mittlerweile grundsolide Motoren mit hoher Fertigungsqualität und -reife. Die 60er / 70er Jahre, als das klappernde, ölsaufende und instabile Gebilde waren sind lange vorbei...der Mythos, dass man Ducatis nur mit äußerster Vorsicht begegnen kann, hält sich aber bis heute hartnäckig.

Die hier kolportieren Allgemeinaussagen, die "frühe" M1200 der aktuellen Baureihe wären eher fehleranfällig oder die Ventile der "späten" wären bei den allermeisten Exemplaren bei 30 tkm noch innerhalb der Einbautoleranz entbehren einer belastbaren Grundlage. So ein dicker V2 kann dir wie jeder andere moderne Motorradmotor auch bei 10 tkm um die Ohren fliegen oder bei mehr als 100 tkm keine nennenswerten Gebrauchsspuren aufweisen, man kann nicht nur bei Ducatis Pech haben oder ein top Exemplar erwischen, wer steckt da schon drinnen?

Bei YT hat gerade jemand eine M821 mit dem "kleinen" Testastretta mit 120 tkm (!) auf der Uhr komplett bis auf die letzte Schraube revidiert. Das Ding hatte zwar einen Getriebeschaden aber die Lager im Motor sahen nahezu alle formidabel aus und wurden nur getauscht, weil der Motor halt gerade offen war. Eine Notwendigkeit dazu bestand jedenfalls nicht.

Insofern: Moped aussuchen, Eindruck (auch des Eigentümers!) und Wartungshistorie checken, draufsetzen und Spaß haben...wir müssen mit allem rechnen, auch mit dem Guten! :)

Habe soweit schon Erfahrungen mit Ducatis. Meine 1098s hat 33 Tkm bevor ich die auf der Rennstrecke versenkt habe und meine Pani hat aktuell 15 Tkm. 

Eindruck des Eigentümers finde ich super wichtig, weil es gibt doch viele Leute die sich mit Motoren nicht auskennen und keine sorge tragen.

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Hi, der originale Motor meiner 900SS (Bj 92) hielt 125TKm, dann brach leider einer der (alten) Stehbolzen so, daß ich ihn nicht aus dem Gehäuse herausbohren konnte. Bis dahin lief er prima, brauchte aber etwa 0,8ltr Öl auf 1000km.

Jetzt arbeitet ein 900M i.e. Motor in der SS. Mal sehen, wie lange der hält.

Gruß

Jürgen

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  • 1 month later...
  • 4 weeks later...
Am 7.5.2025 um 12:25 schrieb JoGurt:

Hi, der originale Motor meiner 900SS (Bj 92) hielt 125TKm, dann brach leider einer der (alten) Stehbolzen so, daß ich ihn nicht aus dem Gehäuse herausbohren konnte. Bis dahin lief er prima, brauchte aber etwa 0,8ltr Öl auf 1000km.

Jetzt arbeitet ein 900M i.e. Motor in der SS. Mal sehen, wie lange der hält.

Gruß

Jürgen

Eine Kurze Frage: Wie bricht sowas? Einfach so oder hat der Motor einen schlag von außen bekommen?

Viele Grüße

Sven

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Wenig elastisches material. Die motren haben ja über die wärme eine längenausdehnung.

wenn zu spröde,zu wenig elastisch, dann knallen die ab.

aus dem gleichen grund ja auch keine edelstahlschrauben in so teile wir bremssattelbefestigung, o.ä.

mal was gerundsätzliches zu der diskussion hier (ich bin mit dem vintagegerödel eh aussen vor und meine laufleistung steht in anderem fred).

ein modernes,wassergekühltes moped, mit nem volllastanteil von vielleicht noch 30%, sollte locker 6-stellige laufleistungen erreichen,ohne defekte.

ansonsten ist das geraffel and not worth a shit.

 

lg volumaex

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