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rocroc

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About rocroc

  • Rank
    Protektor & Green Lantern
  • Birthday April 16

Personal Information

  • Name
    Rocky
  • Wohnort
    Thurgau / Schweiz
  • Motorrad
    Monster 1200S MY14, Panigale 1299S MY15, MS Pikes Peak MY13

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  1. rocroc

    Winterbilder

    Gegen Winterdepressionen hilft: War zwar nur 5°, aber die innere Wärme voll da. Und der Corsa II hält problemlos ;-).
  2. Brutal richtig 😉
  3. rocroc

    Zukunft der 1200er Monster

    Der Superquadro der Panigale und der Testastretta 11° der in der Monster, Diavel und Multistrada verbaut ist, haben nur wenig miteinander zu tun. Der leider nicht wirklich überzeugend bringt, was er sollte. Die 1200er Versionen litten an einem Drehmomentloch (obwohl gerade mehr Drehmoment über den ganzen Drehzahlbereich das Ziel war). Zudem sind die Wartungen am Ventiltrieb deutlich teurer geworden. Immerhin ist der 1260er-DVT wesentlich besser zu fahren als der 1200er DVT.
  4. Nehmen wir an, Ducati hätte ein E-Motorcycle vorgestellt, wäre es mit grosser Sicherheit ein SBK gewesen: Direkte Konkurrenz zur V4R (in einigen Jahren oder noch früher werden die E-Bikes auf der Strecke den Verbrennern davonfahren). Insofern ist das E-MB ziemlich clever. Duc zeigt, dass E-Motoren auch in Borgo Panigale ein Thema sind, hält aber den Abstand zu den aktuellen Modellen mit einem "Fahrrad" so gross, dass vorläufig keine Konkurrenz entsteht. Einerseits bin ich enttäuscht von der gezeigten Palette. Das bisher einzige Bike, dem ich äusserst gerne in meiner Garage ein Plätzchen einräumen würde, kostet mehr, als alle anderen an Restwert darstellen und kommt nicht von Ducati. Andrerseits: Wenn ich nur die Häfte der gesparten Investition in meine altgedienten Ladies stecke, bieten sich auch wieder erfreuliche Perspektiven. Einen Grund, eines der Schätzchen zu ersetzen, sehe ich aktuell nicht.
  5. rocroc

    Zukunft der 1200er Monster

    Abgesehen vom Kleinflugzeug V4R war die World Premiere 2019 wirklich enttäuschend, aber zumindest werterhaltend für die bestehende Modellreihe. Der V4 wird sicher in andere Konzepte gepflanzt, dürfte aber 2020 werden. Wobei Ducati uns ja auch schon unterjährig überrascht hat... Was ich nun gekauft habe, wird sich zeigen 😉.
  6. rocroc

    Erfahrungen Rexxer Monster 1200, 2017

    Das halte ich tatsächlich für unnötig, bzw. es wird dir bei der 1200R nicht besonders viel bringen, aber sicher den Spritverbrauch in die Höhe treiben. Insbesondere, wenn du einfach ein Standardfile für eine bestimmte Konfiguration nutzen wolltest. Da ist es auch ein bisschen Glücksache, ob ein Mapping für eine vorgegebene Konfiguration auf deinem Bike bei gleicher Ausstattung optimal läuft. Die Abweichungen, die ich auf dem Prüfstand erhalten habe, wenn ich auf Basis einer eigentlich genau für mein Bike vorgegeben Map eine individuell angepasste erstellen liess, waren teilweise sehr gross. Man muss sich auch im klaren sein, dass ein Slip-on, der zum Beispiel weniger Durchlass bietet als die originalen Doppelrohre oder die Füllung und Leerung der Brennräume durch andere Druckverhältnisse schlechter unterstützt, nicht einfach mit einem angepassten Mapping "zurechtgebogen" werden kann. Solange die Lambdasonden angeschlossen sind und der Closed-Loop-Bereich nicht "deaktiviert" wurde, werden im (Closed-Loop-)Teillastbereich Unterschiede weitgehend ausgeglichen, wenn die Konfiguration nicht massiv vom Orginal abweicht. Ein Problem mit der Abmagerung im Open-Loop-Bereich besteht beim Wechsel eines Slip-ons kaum. In der Regel sind die Bikes in höheren Drehzahlen aus Sicherheitsgründen eher fett ausgelegt.
  7. rocroc

    Erfahrungen Rexxer Monster 1200, 2017

    Ich flashe seit mehreren Jahren ECU. Aktuell laufen meine Pani und meine Multi mit einem angepassten Tuneboy-Mapping. Bei der Pani ist es sinnvoll; der Rennmotor profitiert im unteren Drehzahlbereich enorm. Die Multi mit QD-Anlage hingegen läuft mit dem Originalmapping von Ducati kaum weniger kultiviert und auch nicht spürbar leistungsreduzierter als etwa mit einem für die QD geschriebenen Mapping (wohlgemerkt: für irgendeine Multi mit einer QD, nicht für meine). Mit einem auf dem Prüfstand individuell abgestimmten Mapping sähe das etwas anders aus, aber... die Originalabstimmung der 13er Multi ist gelungen und passt auf eine QD mit 26er-DB-Killern. Sehr ähnlich sieht es bei meiner Monster 1200S MY 2014 aus: Da die Synerject-ECU nicht wirklich "gehackt" wurde, also ohne operativen Eingriff in die ECU nicht geflasht werden konnte, habe ich sie über eine Piggyback-Lösung (Rapidbike) mit einem neuen Mapping ausgestattet. Tatsächlich lief der Motor noch etwas kultivierter und ich konnte etwas mehr Drehmoment in der Mitte generieren, aber... in einem sehr sehr überschaubaren Bereich. Ich habe RapidBike deshalb wieder entfernt. Alle drei Bikes konsumieren mit einem Individualmapping ohne Closed-Loop-Bereich einen halben bis einen Liter mehr pro 100 Kilometer. Im Gegensatz zu älteren Monster-Modellen profitieren die neuen deutlich weniger von einem Rexxer- oder anderen Flash, solange man nur einen Slip-On oder Luftfilter austauscht. Anders sieht es bei einer Komplettanlage oder bei einer massiv geänderten Originalanlage aus. Bei Originalkonfiguration oder lediglich geringfügigen Anpassungen (Slip-On, Luftfilter) bringt ein geändertes Mapping auf einer M6 praktisch nichts ausser mehr Benzinverbrauch. Die Motoren sind so schon gut abgestimmt. Ausserdem verliert man bei praktisch allen angebotenen Mappings den Closed-Loop-Bereich. Mein Fazit: Bringt bei einer Pani viel, bei der M6 viel zu wenig (wenn man nicht diverse Bauteile massiv verändert hat).
  8. rocroc

    Diablo Rosso Corsa II

    Der Reifen sieht sexy aus, und das ist nun wirklich ein Killerkriterium... Ich fahre auf der Pani aktuell S21 hinten, RC II vorne, auf der Monster S21 hinten und vorne, auf der Multi CRA III hinten und vorne. Auf die Pani kommt der RC II hinten, sobald der S21 den Weg über den Styx angetreten hat. Nur aus Neugier, nicht, weil mir der S21 nicht reichen würde... Auf die Monster kommt der S22 im Frühling. Auf der Multi habe ich den zweiten Satz CRA III mittlerweile durch. Mehrmals hart drangenommen. Dann sieht er aus, wie wenn er 5 Runden auf dem Ring gewesen wäre. Hat er weniger Grip als der RC II? Auf der LS, in den dort möglichen Temperaturfenstern: Aus meiner Sicht nur marginal. Mit einem korrekt eingestellten Fahrwerk und wenn man den Reifen nicht 6 Jahre lagert, klebt ein CRA III dermassen gut, dass man schon sehr an die Grenzen gehen muss, bis er wirklich sanft zu rutschen beginnt - extreme Serpentinen ausgenommen: Wer knapp nach der Mitte einer 180° Lowspeed -Kurve in einem kurz übersetzen Bike im ersten Gang ans Gas geht, bringt sie alle zum Sliden, wenn die TCS ausgeschaltet oder tief gesetzt ist. Da ist viel dran. Und wenn die Federung den Reifen nicht am Boden hält, der Belag nicht über einen sinnvollen Reibungskoeffizienten verfügt oder etwas Schmieriges zur falschen Zeit am falschen Ort liegt, hilft der beste Grip nichts. Mein alter Schräglagentrainer, ein Rennferkel der ersten Stunde, demonstrierte uns einmal vor ein paar Jahren auf einer abgenudelten FZR mit Uralt-Tourenreifen Knee-Down mit heftigem Gas aufreissen kurz nach dem Apex. Optimal eingestelltes Fahrwerk, gute Bodyposition, Reifen auf Temperatur und das Ding hat gehalten.
  9. rocroc

    Diablo Rosso Corsa II

    Julius Die ist konzeptionell auf jeden Fall gegeben. Über den Power RS hab ich mich im entsprechenden Thread ausgelassen. Trotz vieler guter Eigenschaften werde ich ihn nicht mehr montieren (das plötzliche Abkippen in tiefer Schräglage ist dabei der Hauptgrund). Ich habe in der Dimension 200/55 noch keinen einzigen Power RS auf der Kante oder auch nur in der Nähe gesehen, zumindest auf der LS. Den 190er habe ich bis 3mm an die Kante gefahren (auf der Monster, dann setzt der Krümmer auf), den 200er auf der S1000RR im Vorjahr nicht ansatzweise, trotz angezeigter Schräglage von 57°. Ich schätze, da waren mindestens noch 10mm übrig. Fürs Eisdielenposing eine Katastrophe ;-). Beide waren auf 6-Zoll-Felgen. Da dürfte der 190er eine flachere Form mit weniger steilen Flanken aufgewiesen haben. Ich nehme an, du hast den 180er auf einer 5.5- oder 5-Zoll-Felge gefahren. BTW: Den vorderen habe ich bei den beiden Bikes bis 1-2mm (S1000RR) und 3-4mm(Monster) gebracht, also wirklich nicht wie gewohnt. Aber scherzfrei: Der Sinn der extrem steilen, weit nach unten gezogenen Flanke, die nach meiner Simulation erst bei 70° (oder so ähnlich) erreicht würde, erschliesst sich mir nicht, es sei denn, man stürzt dann eleganter. Back to topic: Bin gespannt auf die Fahrberichte zum Corsa II der Ganzjahresfahrer (zu den ich auch gehöre, hab aber den Corsa II nur vorne auf der Pani) und auf die Laufleistungen bei artgerechter Haltung.
  10. rocroc

    Impressionen von kleinen Ausfahrten...

    Das Wetter dieses Jahr schlägt alle Rekorde - aus Sicht der Outdoor-Fans. 22° auf 800 m.ü.M. um 18 Uhr im Toggenburg.
  11. rocroc

    Probleme mit der Hinterradbremse

    Beides zusammen - bessere Bremsflüssigkeit und eine weitere Massnahme gegen Hitze in der Bremsleitung/ungünstig platzierten Pissbechern - ergänzt durch richtiges Entlüften mit Hochhängen der Bremszangen - dürfte in fast allen Fällen zum Erfolg führen. Ich habe mich mittlerweile auch der deutlich hartnäckigeren Multistrada HR-Bremse mit Erfolg angenommen. Bremszange demontiert und über Nacht bei durchgedrücktem Bremspedal (mit Kurzhantel nach unten gezogen, aber es gibt sicher noch andere kreative Ideen) aufgehängt. Motul 5.1 Bremsflüssigkeit. Neue Braking Sinter-Bremsbeläge, nicht zwingend notwendig, aber die alten waren durch. QD-Auspuff ohne Sammler montiert (das kann man nun wirklich niemandem als Lösungsweg zumuten ;-). --> Bei den meisten Monstern ist aber auch kein Sammler vorhanden. Falls doch oder falls die Bremsleitungen sehr nahe an hochtemperierten Teilen entlang geführt sind --> Castrol React SRF (würde ich dann jedes Jahr wechseln). Die MTS bremst nun auch hinten wie eine BMW, meine Monster macht das schon viele Tausend Kilometer. BTW: Viele gehen davon aus, dass bei anderen Marken Probleme mit der HR-Bremse kein Thema sind. Das ist aus meiner Sicht keineswegs so, wenn man sich einmal umhört. Zudem sind vermutlich viele Bremsanlagen in der Praxis weit davon entfernt, ihre wirkliche Maximalleistung abgeben zu können, weil sie ganz einfach nicht genügend gewartet werden, sobald die regulären Intervalle Geschichte sind. Für mich ist die Bremsanlage eines der zentralen Teile am Bike, die ich selber kontrollieren und warten will und es seit vielen Jahren auch so handhabe (das notwendige Know-how und Werkzeug muss man sich natürlich unbedingt anschaffen!). Auf meinem letzten Ersatzmotorrad während einer Gabelrevision (Öhlins fahren verlangt eine gewisse Leidensbereitschaft, mindestens alle 2-3 Jahre) griff ich fast ins Leere, als ich die erste Kurve anbremsen wollte. Wenn ich ab und zu mit Kollegen das Bike tausche, merke ich oft, wie verwöhnt ich von meinen Bikes bin, die jährlich neue Bremsflüssigkeit erhalten und ^mit Bremsbelägen bestückt sind, die meinen Präferenzen bezüglich Initialbiss und Progression entsprechen .
  12. rocroc

    Impressionen von kleinen Ausfahrten...

    Ein paar Freitage - von diesem bis nächsten Freitag :-). Als ich heute chillend das unfassbare Herbstwetter genoss, stiess ich in den unendlichen Höhen und Weiten der Voralpen auf ein Kleinod besonderer Art. Der nette Gent, der den Dampfhammer pilotiert, liess sich bereitwillig auf ein kurzes Fotoshooting, ein paar Meter Kurvenspass und ein ausgedehntes Benzingespräch ein. Knapp 100 PS mobilisiert die Café Racer Le Mans aus dem Jahre 1978. Göttlicher und erstaunlicherweise sehr moderater Sound aus den eingetragenen Tüten. Wenn ich demnächst bei EuroMillions einmal mehr als 7 Euro gewinne, richte ich mir eine kleine Werkstatt in den Voralpen ein.
  13. rocroc

    Sportluftfilter = Schlecht für den Motor?

    Angeregt durch die Diskussion hab ich mich gefragt - ausschliesslich auf die möglichen "Schädlinge konzentriert, die den Filter passieren könnten - wie gross denn bei einem Sportfilter wie etwa dem Pipercross ein durchflutschendes Partikel sein könnte und aus welchem Material es bestehen müsste, um die Bedingungen im Brennraum zu überstehen und dann Schaden anrichten zu können. Aus Neugierde, nicht etwa, weil es für unmöglich halte, dass es Kleinstpartikel geben könnte, die Probleme erzeugen. Material, das mehrere Hundert Grad Hitze unter Druck übersteht und härter als das für Kolben und Zylinderwände verwendete Material ist, existiert natürlich. Einen Pipercross hatte ich testweise einmal an meiner 12er MY14 verbaut. Fazit: Deutlich lauteres und unangenehmeres Ansauggeräusch (irgendwie "röchelnd"...). Im Closed Loop Bereich kommt das Bike problemlos zurecht mit dem (teilweise nur theoretischen) Mehr an Luft, Open Loop (z.B. beim harten Beschleunigen) war das Ansprechverhalten deutlich schlechter als Original; eine Abstimmung wäre notwendig gewesen.
  14. rocroc

    Diablo Rosso Corsa II

    Im Winter problemlos gefahren bis Null Grad, alle mit breitem Temperaturfenster: CRA II Evo, CRA III, S21. Absolut unbrauchbar im Winter, aber das muss nicht extra betont werden: Supercorsa SP. Zu den Bildern und Videos von aufgerissenen Corsa II: Der Power RS sieht hinten ziemlich genau so aus, wenn man ihn auf der Rennstrecke stresst. Quelle: gaskrank.tv, Michael Praschak Diese Russmischung ist eher nicht für die Rennstrecke "gebacken". Anders sieht es mit dem vorderen Reifen aus. Der scheint mir eine echte Alternative für kühlere Tage auf der Rennstrecke, wo auch bei ambitionierten Hobbyracern das Mischen von Fabrikaten vorne und hinten und von Profilreifen (Semi-Slick) und Slick nicht selten gesehen wird. Ich konnte gestern 250 km testen, hab aber nur den Vorderreifen des PDC II aufgezogen (was in der Schweiz ja erlaubt ist, nur die Grösse muss passen). Hinten ist ein fast neuer S21 drauf. Im Gegensatz zur einen oder anderen Meinung lassen sich aus meiner Sicht und auf Basis der praktischen Erfahrung zwei Reifen ähnlicher Ausrichtung mit ähnlichem Profil oft problemlos mischen (nicht immer). Natürlich kann ich jetzt aber kein Statement für den Reifensatz abgeben und auch die gesammelten Erfahrungen zum Vorderreifen sind nicht eins zu eins auf den Einsatz mit dem entsprechenden Hinterreifen zu übertragen. Vorerst aber nur soviel: Der Reifen gript vorne hervorragend, zweimal anbremsen nach dem Losfahren und er hält. Er ist extrem stabil, wirkt aber auch deutlich schwerfälliger als der S21 (gilt für die Panigale). Gefühl: Bombensicher, wie auf Schienen durch die Kurven. Abwinkeln braucht mehr Nachdruck als mit dem S21 und ich bin die ersten 20 Kurven zu weit gefahren. Eine vollständige Bewertung gibt es dann im Frühling, weil ich den hinteren PDC II nicht über die Wintersaison montieren werde.
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