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rocroc

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About rocroc

Personal Information

  • Name
    Rocky
  • Wohnort
    Thurgau / Schweiz
  • Motorrad
    Monster 1200S MY14, Panigale 1299S MY15, MS Pikes Peak MY13

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  1. rocroc

    Unterschied Monster 1200 S und R

    Mit einem aktuellen Modell, korrekt eingestellt, nicht. Wenn ich mit den ersten Lenkungsdämpfern vergleiche, die ich gefahren bin, hat sich da sehr viel getan.
  2. rocroc

    Monster 1200S Bremsbeläge wechseln

    Und wenn wir schon bei der Perfektionierung des Bremssattelausbaus unter beengten Verhältnissen sind: Einige Dealer und Treiber neigen dazu, die Bremsflüssigkeitsbehälter deutlich zu überfüllen. Ein Flüssigkeitslevel zwischen Min und Max ist absolut ok. Neue Bremsbeläge sind dicker (wenn man sie nicht aus anderen Gründen als dem Verschleiss wechselt). Deshalb allenfalls vor dem Wechsel etwas Flüssigkeit abziehen. Beim Zurückdrücken hilft es, wenn der Deckel des Bremsbehälters abgenommen wird. Geht aber auch ohne.
  3. rocroc

    Monster 1200S Bremsbeläge wechseln

    Doch. Auch beim Wackeln mit dem Hintern kann man sich einen Muskelriss zuziehen (wie eine sehr entfernte Freundin mit einem sehr grosszügig dimensionierten körpereigenen Sitzkissen erfahren musste). Wichtig: Nicht zu weit nach aussen mit den Sätteln, bevor du mit dem harmonischen "Waggeln" beginnst. Sanft, aber mit Nachdruck, wie es sich für gute Beziehungen gehört.
  4. rocroc

    Mehrwert 1200S zu 1200

    Gute Wahl. Die 8 Mehr-PS sind nicht wirklich vorhanden, aber das ist bedeutungslos (die normale hat etwas mehr, die S etwas weniger als auf Papier). Entscheidend ist das Mehr an Drehmoment und die früher erreichte Leistungsspitze als beim Euro-4-Modell: Die Euro-3 wirkt bulliger. Und zum Öhlins: Der Unterschied ist NICHT NUR auf der Renne spürbar, wie immer wieder gerne bemerkt wird. Eine sensibler ansprechende Federung mit mehr Reserve ist in allen Geschwindigkeitsbereichen von Vorteil. Wobei sicher gesagt werden darf, dass auch die 12er ohne S über ein sehr brauchbares Fahrwerk verfügt. Die Federelemente der 14er S sind allerdings wirklich sehr gelungen.
  5. rocroc

    Monster 1200S Bremsbeläge wechseln

    Je nach Zustand/Dicke der Beläge musst du die Bremskolben komplett zurückdrücken, nicht nur ein bisschen, sonst reicht's nicht. Die 330er Scheiben und die unglückliche Anbringung der Ringfittings beim Doppelanschluss rechts (Fahrrichtung) lassen fast keinen Platz. Bremssättel leicht zurückziehen, "waggeln", bis die Kolben komplett in den Führungen verschwunden sind und dann schräg nach aussen abziehen.
  6. rocroc

    Bremssattel

    Mach ich auch so. Natürlich nicht eimerweise, aber dünn aufgetragen und etwas "einmassiert" macht das Sinn. Ich muss allerdings zugegeben, dass ich die Monsterbremse im Vergleich zur Panigalebremse (dort wegen dem Trackbetrieb) erst einmal in 46'000 km etwas intensiver gereinigt habe. Die Kolben sind nach wie vor sehr leichtgängig.
  7. rocroc

    Impressionen von kleinen Ausfahrten...

    Kleine Nachlese von gestern: Lantsch kurz vor der Lenzerheide. Ist nicht der Fujiyama im Hintergrund...
  8. rocroc

    Impressionen von kleinen Ausfahrten...

    Die ersten Passfahrten heute - im Bündnerland. Posing vor dem Davosersee. Überschaubarer Verkehr trotz Sonntag beim zweimaligen Queren des Flüelapasses und der genialen Strecke von Alvaneu nach Lenzerheide.
  9. rocroc

    Gearbox Probleme Monster 1200S (2017)?

    Jo Hommmmmmm. Versuche die Zeit, die du mit deiner Diva im Stand im Leerlauf verbringen willst, mit der Zeit in Relation zu bringen, die du mit ihr bewegtere Momente erleben möchtest. Ich bin überzeugt, das Verhältnis wird irgendwo bei 1:100'000 liegen. Und es besteht berechtigte Hoffnung: So knackig und präzise, wie sich mein während 46'000 km liebevoll malträtiertes Getriebe heute schalten lässt, sucht seinesgleichen. Was lehrt uns das: Die Diven brauchen Geduld und Treue und lohnen das mit Attraktivität bis ins hohe Alter. Wie die eine oder andere zweibeinige Italienerin auch. Lieber 5'000 km zickig und dafür den Rest des Lebens anschmiegsam.
  10. rocroc

    Impressionen von kleinen Ausfahrten...

    Im Flow in den Alpen heute die Kamera nicht gezückt... erst kurz vor dem Einchecken im Heimatflughafen mit dem Smartphone. Das Ding ist doch besser als ich gedacht habe.
  11. Niko, das ist genau meine Vermutung. Dein Input mit der Bremspumpe ist auf jeden Fall auch in Erwägung zu ziehen. Da sollte der Test ohne ABS Aufschluss geben. Danke für deine Überlegungen!
  12. Danke, Gents. Ich gehe davon aus, dass die Beläge ab einer gewissen Geschwindigkeit doch minim zurückgedrückt werden und beim Fahren mit Geschwindigkeiten über 60 nicht ganz so eng anliegen. Bei jedem Bremsvorgang mit niedriger Geschwindigkeit bis zum Stand geschieht dies aber nach dem Lösen der Bremse zuwenig. Ich werde ein paar Tests fahren ohne ABS und mit ausschliesslicher Betätigung der Hinterradbremse aus höherer Geschwindigkeit bis zum Stand, um diese Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen. Ich bin mir mittlerweile fast sicher, dass nach einem Regeleingriff unter gewissen Umständen zuviel Bremsflüssigkeit im Kreislauf ist. Ich berichte, wenn ich eine Lösung gefunden habe.
  13. Erfreulicherweise hat mich mein Ducati Fuhrpark in den letzten Jahren völlig verschont von Defekten oder Mängeln üblerer Art. Bei meinem Neuzuwachs, der Multistrada PP MY 2013, stosse ich jetzt allerdings auf ein Problem, dass ich in langen Jahren des Herumschraubens noch nicht angetroffen habe. Da es sich um eine allgemein auch auf diverse Monstermodelle übertragbare Problematik handelt, frage ich hier nach ähnlichen Erfahrungen und allfälligen Lösungen. Die Multistrada PP 2013 verwendet eine P4-32 Brembo-Anlage mit einem Bremszylinder PR18/19 und einem Bosch ABS-Modul (M9E), eine auch an anderen Ducs verbaute Kombination. Das Bike habe ich in grundsätzlich gutem Zustand ab Desmoservice und ab Motorfahrzeugkontrolle gekauft, ohne Gewährleistung; der Verkäufer ist mehrere hundert Kilometer entfernt. Beim Bremsen aus Geschwindigkeiten über 130 trat nach kurzer Zeit ein heftiges Vibrieren des Vorbaus auf, unterhalb 100 km/h kein Problem. Ausserdem "verhärtete" der Bremshebel nach einigen Kilometern Fahrt, d.h. er liess sich nur noch maximal 5 Millimeter ziehen. Die Bremswirkung war allerdings absolut ok. Zudem liess sich das Vorderrad aufgebockt kaum drehen. 1. Diagnose und bestätigte Ferndiagnose des Dealers: Bremsscheiben verzogen. Ich habe die Scheiben UND die Beläge gewechselt und dabei gleich auch die Bremszangen gereinigt, Kolben auf Leichtgängigkeit geprüft, mit Bremsenpaste minimal "geschmiert". Zusätzlich Radlager und Lenkkopflager geprüft (beides ok). Ergebnis: Bremsrubbeln aus hohen Geschwindigkeiten weg, leichtes Rubbeln bei tiefen Geschwindigkeiten unter 30 km/h kurz vor dem Stoppen, was ich auf die neuen Beläge zurückführte. Das Problem mit dem sich verhärtenden Bremshebel und dem sich kaum bewegenden Vorderrad (keine Vierteldrehung nach heftigem Anschieben) blieb. Da ich sowieso irgendwann auf andere Bremszangen umsteigen wollte (M50 oder P4/34 34, wie sie verschiedene Duc- und Aprilia Modelle nutzten und die BMW S1000RR heute noch) habe ich gleich auch noch neue Zangen verbaut (fabrikneue P4/34 mit Original-Brembo-Sinter), alles tiptop entlüftet und getestet. Fazit: 50km eitle Freude über die verbesserte Dosierbarkeit und dann... sich verhärtender Bremshebel und Vorderrad lässt sich kaum bewegen, weil Kolben nicht sauber zurückwandern. Für mich gibt es jetzt nur noch zwei mögliche Übeltäter (einer mit höherer Wahrscheinlichkeit): ABS-Modul sorgt für Überdruck nach Regeleingriff oder - eher unwahrscheinlicher - Bremspumpe hat einen Defekt. Der langen Rede kurzer Sinn: Kennt jemand das Phänomen mit dem sich verhärtenden Bremshebel und gleichzeitig Kolben, die nicht genügend zurückfahren (das eine würde das andere ja bei neuen, mit Sicherheit leichtgängigen Kolben fast ausschliessen, es sei denn, es ist plötzlich zu viel Bremsflüssigkeit im System - woher, ausser vom ABS-Modul?). Oder gibt es eine ganz andere Lösung, die ich übersehe? Die Bremsscheiben werden übrigens nicht übermässig heiss, Bremsflüssigkeit ist komplett getauscht gegen 5.1, System mehrfach sauber entlüftet. Keinerlei Anzeige im Dashboard bezüglich einer ABS-Fehlfunktion. Danke für wegweisende Inputs :-).
  14. rocroc

    Impressionen von kleinen Ausfahrten...

    Den neuen S21 in den Voralpen eingefahren und dabei für einmal ohne professionelles Geschütz unterwegs, dafür mein neues Smartphone getestet. Das hochgelobte Huawei P20 mit Leica Kamera und 40 MB Auflösung. Leicht nachbearbeitet. Fazit: Ganz so toll wie es uns die Smartphonetester verkaufen wollen, ist es nicht. Aber doch schon ganz brauchbar. Und ja: Die Ostschweizerrunde war wieder einmal genial.
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