rocroc

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About rocroc

  • Rank
    Protektor & Green Lantern
  • Birthday April 16

Personal Information

  • Name
    Rocky
  • Wohnort
    Thurgau / Schweiz
  • Motorrad
    Monster 1200S, Panigale 1299S, Kawa Zx-6R 636 (Racebike), S1000RR 2015

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  1. Quelle: ducati1299.com
  2. Salü Dominic Das klingt zwar durchaus ähnlich wie bei mir damals, kann aber natürlich auch etwas anderes sein. Hier hilft nur eine systematische Vorgehensweise, wenn du die Ursache selber eruieren willst (der Freundliche lässt sich ja selten dazu herab; immerhin bewegt sich das Bike noch ;-)). Ohne Zentral- oder Vorder- und Hinterradständer geht das kaum, aber ich nehme an, du verfügst über das eine oder andere. Ich würde zuerst den einen, dann den anderen Bremssattel entfernen und dazwischen prüfen, ob das Geräusch noch da ist (in beiden Drehrichtungen). Quietscht es auch ohne Bremssättel noch, kannst du ausschliessen, dass die Bremsbeläge, Bremskolben (z.B. klemmend wegen Schmutz oder Defekt) oder die Bremsscheiben (verzogen) beteiligt sind. Jetzt kommen z. B. Radlager oder eben das Problem in Frage, das bei mir damals mit am Geräusch beteiligt war: Es war schliesslich eine Kombination aus dem oben beschriebenen Fettmangel und einer leicht verzogenen Bremsscheibe. Das Quietschgeräusch variierte beim Drehen, wurde also stärker und schwächer während einer Umdrehung. MbG Rocky
  3. Erwin Das kann ich durchaus nachvollziehen. Der S21 fährt sich hier sicher "homogener". Ich habe den Luftdruck beim RS vorne auf 2.2 und hinten auf 2.4 reduziert. Das schwächt das Phänomen ab. Verantwortlich ist aus meiner Sicht vor allem der hintere mit seiner steilen Flanke. Ich werde auch einmal S21 hinten und Power RS vorne testen (in der Schweiz erlaubt). Für die Monster R würde ich mir den 190er Power RS aufziehen anstelle des 200ers: Die Distanz zwischen den Kanten des Power RS in 190/55 (über die Rundung gemessen) ist identisch mit der Distanz zwischen den Flanken eines S21 200/55! Das dürfte das Abkippen ebenfalls reduzieren, weil der Reifen weniger "aufgewölbt" wird auf der 6-Zoll-Felge.
  4. Endlich mein Gummi-Bericht zum Power RS Um ganz ehrlich zu sein, habe ich diesen Hype-Reifen mit einer gewissen Skepsis montieren lassen und dabei bewusst die Monster aus dem Fuhrpark ausgewählt. Nicht zuletzt deshalb, weil ich mit der M 1200 S die anhin meisten (unterschiedlichen) Gummis abradiert habe. Michelin ist bei den Zweirädern für mich eher unbekanntes Terrain. In den letzten Jahren habe ich Conti (CSA II und CRA II Evo), Metzeler (M7RR und Racetek K3 RR), Pirelli (Supercorsa SP und Rosso II) in Kontakt mit den unterschiedlichsten Strassenbelägen gebracht; die Gummimännchen-Marke bin ich nur auf Testbikes gefahren. Aufgezogen habe ich das Paar am 6. Mai und dann auf knapp 1500km kurvenreichen Landstrassen (unter anderem in der Pfalz) und ca. 500km Autobahn getestet. Der hintere wies danach in der Mitte noch 3mm Profil auf (5.7mm zu Beginn), weshalb ich für das Stresstest-Wochenende vom 16./17./18. Juni (Total fast 1'600km) einen neuen auf die hintere Felge des alten Felgensatzes aufzog. Den anderen fahre ich dann im Juli fertig. Verschleiss Der erste Hinterreifen wird auf ca. 3'200 km Laufleistung kommen, wenn ich mich in meinen üblichen Jagdgründe bewege. Der zweite dürfte trotz heftiger Beschleunigungsorgien sogar noch etwas länger halten: Nach mittlerweile 1'800 km bin ich auf 3.8mm in der Mitte. Ich gehe von gut 3'500 bis 3'800 km aus. Wieso der zweite länger halten wird, führe ich auf folgende Umstände zurück: Die Monster war auf den ersten 2'000km mit Hinterreifen 1 teilweise mit komplett zugedrehter Druckstufe unterwegs. Irgendein netter Zeitgenosse hat mir irgendwo das Rad am Federbein zugedreht, anders kann ich es mir nicht vorstellen! Die Härte und das gelegentlich springende Hinterrad habe ich zwar gespürt, im Flow jedoch erst nach mehreren hundert Kilometern kontrolliert und korrigiert (zuerst auf den Reifen und und das Reisegepäck zurückgeführt). Zudem habe ich auf den ersten Kilometern bereits bei kalten Temperaturen an einigen Maitagen kräftig am Gasgriff gedreht. Beides fördert den Verschleiss am Hinterrad. Für das enorme Gripniveau auf Stufe Hypersportler ist der Verschleiss auch bei sehr warmen Temperaturen am letzten Wochenende und auch angesichts des sehr flotten Fahrstils, den wir in den Savoyen und dem französischen Jura an den Tag gelegt haben, völlig ok. Die Laufleistung lässt sich sicher bei gemässigtem Fahrstil deutlich steigern. Vorne gehe ich momentan von Total 4'500 - 5'000km aus, bei sehr heftigen Bremsorgien dürfte diese Leistung entsprechend geringer ausfallen. Grip Da gibt es nichts zu meckern. Mindstens auf dem Niveau eines S21, auch im kalten Zustand. Besonders gefällt mir der Grip des Vorderreifens beim Bremsen. Ich habe aus tiefsten Schräglagen aufgezogen und hatte stets ein sehr sicheres Gefühl. Bei Betriebstemperatur und 30° Luft sogar das typische Kaugummi-Kleber-Feeling eines Semislicks oder Slicks. Allerdings vermitteln auch andere Supersportler bei diesen Temps einen ähnlichen Eindruck, Hypersportler sowieso. Regen Lässt sich problemlos fahren. Deutlich mehr Grip als ein K3 RR oder Supercorsa SP. Handling Nicht ganz so messerscharf wie der S21, aber nah dran. Wenig Aufstellmoment. Komfort Komfortabler als der S21, weichere Karkasse. Schräglage Der einzige Kritikpunkt ist das "Verharren" in tiefer Schräglage: Der Reifen ist von der Kontur her an der Flanke sicht- und messbar steiler als alle anderen, die ich vergleichen konnte. Ich gehe davon aus, dass diese Kontur an dem Phänomen beteiligt ist. Man gewöhnt sich aber daran, das Bike mit etwas Kraft, bzw. mit einem Impuls wieder aus der Schräge in die Senkrechte zu drücken. Bemerkenswert: Von Kante zu Kante über die Rundung gemessen, ist die Distanz beim Michelin hinten grösser als bei allen anderen Reifen, die ich verglichen habe. Anders ausgedrückt: Die Kante ist weiter heruntergezogen. Gegenüber dem S21 im 190/55 sind es auf jeder Seite gut 5mm! Für die Präsentation vor der Eisdiele natürlich ganz schlecht: Man muss sehr tiefe Schräglagen fahren, um den Reifen an die Kante zu bringen. Bei der Monster steht dem die effektiv möglich Schräglage im Serienzustand im Wege. Zusammen mit der Steilheit der Flanke wird das Unterfangen, die nutzbare Reifenfläche ganz und überall aufzurauhen, nochmals erschwert. Deshalb werden viele Power RS hinten die Kante im Strassenbetrieb bis an ihr Lebensende im jungfräulichen Zustand präsentieren. Vorne sieht es anders aus: Die Distanz von Flanke zu Flanke und auch die Kontur entsprechen fast 1:1 dem S21. Wer hinten die Kante erreicht, hat das vorne auch geschafft. Preis Momentan absolut konkurrenzfähig. Ich habe für hinten und vorne inkl. Aufziehen bei angelieferten Felgen CHF 280 bezahlt. Fazit Ich mag den Reifen, auch wenn ich für die Kante meinen Sicherheitsspielraum auf der LS kurzzeitig verlassen muss ;-). Das mache ich natürlich nur in einem bestimmten Teil meiner Hausstrecke ohne Verkehrsaufkommen. Besonders angetan bin ich vom Grip vorne beim Bremsen. Optisch sieht er auch nicht übel aus. Rangliste momentan: Platz 1: S21 und Power RS Platz 2: Hypersport Racetek RR und Supercorsa SP Platz 3: CSA II vorne, CRA II Evo hinten Die noch älteren habe ich nicht mehr aufgeführt, neuere noch nicht getestet. M7RR nicht gewertet, da bei mir vermutlich schadhaftes Exemplar. Absolut nicht empfehlen kann ich nur den Rosso II, der 3er scheint aber sehr viel besser zu sein. Die älteren habe ich nicht mehr aufgeführt.
  5. Niko Ein antirassistisches Statement... ein Tribut an den Black Forrest (Black Rims for the Black Forrest)... der Unwille, die silbrig-roten Dinger jeden Abend zu putzen... die Freude am stetigen Wandel... Tausend Gründe, aber den wahren hast du treffsicher ermittelt: Der Power RS auf der Schmuckfelge hatte zu wenig Restprofil für engagiertes spätpubertäres Angasen und hochabrasive französische Schmiergelbeläge. Also flugs einen RS express geordert und auf die altgediente schwarze Felge aufgezogen. Ganz praktisch, auf zwei Felgensätze zugreifen zu können.
  6. Monster und -innen Reisebericht ist stark übertrieben, aber "Impressionen einer kleinen Ausfahrt" trifft es auch nicht. Einmal alle zwei Jahre bewege ich mich mit einem GS-Fahrer für zwei bis drei Tage auf einer kilometerträchtigen Tour durchs Irgendwo... Ziele werden erst kurz vor dem effektiven Reisetermin festgelegt. Diesmal sind wir im Schweizer Jura gestartet, haben den französischen Jura gekreuzt und dann ein bisschen Savoyen geschnuppert, am Gebiet der Ardèche gekratzt, sind der Saône gefolgt und schliesslich über den Black Forrest nach Helvetien zurückgekehrt. Fast alles Nebenstrassen, trotz Wochenende fast kein Verkehr, die Strassen dritter Ordnung in Frankreich in gewohnt schlechter Qualität (unglaublich, was man alles als Strassenbelag verwenden kann...). Zwei Eindrücke hier. Chasseral, Berner Jura, Schweiz. Auf dem Weg nach Villard-de-Lans (Nähe Grenoble). Auf die GS habe ich jeweils einen gebührenden Vorsprung herausgefahren, damit ich sie nicht aus den Bildern schneiden musste ;-).
  7. Ein Katzensprung von unseren Jagdgebieten entfernt ;-). Das nächste Mal hängst du einfach noch 200 km an und nimmst ein paar Highlights der Ostschweizer Voralpenszenerie mit...
  8. Sven Das würde ich so nicht unterschreiben. Der Schaltautomat meiner Pani funktioniert einwandfrei, butterweich und das durchs ganze Drehzahlband (nachdem er bei 6Tkm einmal sauber abgestimmt wurde). Bei der S1000RR ist er alles andere als geschmeidig. Da ich aber auch schon Gegenteiliges gelesen und gehört habe, gehe ich sehr stark davon aus, dass es eine Einstellungs-/Abstimmungssache ist. Wichtig ist einfach auch, dass man die Assis artgerecht bedient. Grundsätzlich sollen/müssen sie beim Hochschalten unter Last und offenem Gasgriff sauber arbeiten, beim Runterschalten bei komplett geschlossenen Gasgriff (darauf muss man wirklich achten, oft lässt man etwas Gas stehen). Der BMW-Assi verweigert mir das Hochschalten ohne Last und wehrt sich gegen das Herunterschalten bei geöffneter Drosselklappe. Der Pani-Assi verträgt beides problemlos. Bei der 17er S1000RR des Kollegen geht ebenfalls beides. Meine 15er S1000RR werde ich demnächst neu abstimmen (solange sie noch in meinem Fhurpark weilt...). Ich benutze aber tatsächlich beim Bummeln mit 5000 Touren und Hochschalten ohne Last eigentlich bei beiden Modellen oft die Kupplung, auch wenn es bei der Pani nicht notwendig wäre. Meine Empfehlung an Dirk: Lass den Assi nochmals abstimmen (anlernen). Die Pani beweist, dass es hervorragend klappen kann (auch auf der Renne unter deutlich grösserem Stress für Mensch und Material). Rocky
  9. Ein kleiner Einblick in unser Fotoshooting. Mehr folgt demnächst.
  10. Tien Jederzeit willkommen, wenn deine Bella einmal etwas dünnere Höhenluft braucht ;-).
  11. Zurück im Alpenland. Nach heftigen Unwettern gestern heute jede Menge spannende Wolkenformationen und das Wetter viel besser als angesagt. Die ganz schwarzen Wolkentürme haben wir aus der Distanz betrachtet oder umrundet. Und das Biest durfte wieder einmal durchatmen.
  12. Da hab ich gar nicht daran gedacht. Wär ja wirklich fast in Griffnähe... aber ich muss/darf morgen zurück in die voralpine Ostschweiz (gefallen hat es mir hier sehr gut :-)). Auf dem Rückweg nochmals ein Kurventag durch Pfalz/Vogesen/Elsass/Schwarzwald, allerdings mit dicker Gepäckrolle auf dem Sozius (was dank guter Gewichtsverteilung den Fahrspass bei der Anreise nicht im Mindesten getrübt hat und auch bei 220km/h auf der BAB problemlos war). Mehr Bilder von der wunderschönen S4RS, die sich auch wirklich wunderbar fahren lässt, gibt's am Sonntag oder Montag. Das Fotoshooting war ausgiebig und ertragreich. Und ein detaillierter Fahrbericht des Michelin RS folgt auch, nachdem ich jetzt 2200 km abgerissen habe.
  13. Gestern Abend in der Nähe von Otterberg.
  14. Hi Andreas In einen Rucksack bringe ich auch ein Zoomobjektiv, wenn's sein muss. Meistens hab ich aber nur die Zeiss Festbrennweite dabei. Zusammen wiegt dann alles 535g und passt in eine Hüfttasche.