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Showing most liked content since 07/23/2017 in all areas

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    Die Mondlandung war eine ziemliche Leistung. Aber etwas zu erfinden, dass die verflüssigten Fossilien dermassen sexy in Fortbewegung umwandelt, war ein wirklich grosser Schritt für die Menschheit... oder so... Im Toggenburg heute Abend.
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    Dieses mal ging es vom 22.07.-23.07.17 auf den Spreewaldring. Veranstalter war Trackdays4you. Gunnar ist noch relativ neu im Geschäft, es war aber ein super Wochenende und perfekt organisiert. Wir haben dort viel Spaß gehabt, ich habe ein Menge netter Menschen kennengelernt und en Skill noch einmal merklich steigern können. Das Wetter war am Samstag extrem warm, gegen Nachmittag kamen dann am späten Nachmittag noch zwei Turns im Regen und dann das Gewitter und wir mussten vor dem letzten Turn abbrechen. Sonntag früh dann Nebel, welcher in Regen überging, die ersten 2 Turns waren also wieder ziemlich Nass. Mit Straßen- und Regenreifen war es aber gut zu fahren und dann trocknete die Strecke wieder ab. Am Vormittag bin ich die schnellste Runde gefahren, mittags war der M7RR dann temperaturtechnisch bei mir an seine Grenze, erholte sich aber dann wieder. Zeiten waren Nachmittags recht konstant, so lange ich nicht zu viel überholen musste. Nachdem ich mich dann immer weiter herangetastet hatte, habe ich auf Start-Ziel einmal zu spät gebremst und musste den Notausgang geradeaus in den Sand nehmen. Vorne war ich am Anschlag, das Hinterrad hatte keinen Kontakt mehr. Ab durch den Sand, kurz sauber gefahren und weiter. Töchterchen war auch dabei, hat zugeschaut und sich etwas erschrocken So kurz vor dem Urlaub will ich nichts mehr riskieren, aber vielleicht geht es Ende September noch einmal mit MotoMonster nach Groß Dölln Unten am Ende noch ein kleiner Video-Clip. Clip0.m4v
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    Saucool ... bei uns haben sie jetzt überall am Waldrand diese Schilder aufgestellt
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    Tres monstruos in den Voralpen. Wir entschuldigen uns bei den Murmeltieren (Schockstarre).
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    Moin moin, nach all den Änderungen die ich vorgenommen habe oder vornehmen lassen habe, möchte ich euch hier mal ein paar schöne Fotos meiner Diva vorführen. Geändert wurde kürzlich folgendes: Umbau auf Motogadget Chronoclassic, Zentralfederbein von Wilbers, Highsider LED Scheinwerfer und LED Rückleuchte. RCS Brembo Brems und Kupplungspumpen, Brembo Flüssigkeitsbehälter, Mini Blinker vorne, Performance Parts Gabelbrücke inkl. Stummellenker Umbau, Renthal Griffe, Ilmberger Carbonkotflügel, neue Bremsleitung, neue Spiegel, neue Enuma Kette und diverse Teile wurden gepulvert oder eloxiert. Aber nun seht selbst :-)
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    Vorwarnung: ist doch was länger und erzählerischer geworden. Fazit ganz am Ende. Der Vorschlag kam wie aus dem Nichts: lass uns nach Rumänien, Motorradfahren. Transfaragarasan - die beste Straße der Welt. Okay... ich wusste ja das ich einen bescheuerten besten Freund hab, aber so?! Vielleicht hat er auch recht. Neugier war geweckt. Schon die Suche nach Mietmotorrädern gestaltete sich dann eher kompliziert: wenige Anbieter, fehlende oder unklare Angaben zur Versicherung und Inklusiv-Kilometern, lange Email-Umlaufzeiten. Nach einigem hin und her machte uns bike2rent.ro ein vernünftiges Angebot um die 400€ je GS (einmal 800, einmal 1200) für 5 Tage, 300€ SB VK. Bucharest als Startpunkt ist offen gesagt keine Reise Wert. Großstadt mit Ostblockcharme - kann man mögen muss man aber nicht. Ceausecus riesiger Palast ist die Attraction der Stadt Die Abholung der Maschinen gestaltete sich abenteuerlich. An der angegebenen Adresse nur ein geschlossener Motorrad-Teile Laden ohne Hinweis auf die Vermietung. Durch ein Telefonat wurde klar: Feiertag, der Vermieter käme aber in 45'. Ok. Na dann. Letztlich wurden wir zu einem Hinterhof chauffiert- zum "BMW Händler". War wohl kein offizieller 😂 andere Länder, ... Die Maschinen machten einen gut gebrauchten aber technisch soliden Eindruck. Die GSen, angemessen aber echt nicht mein Ding Papiere und Zustand-dokumentierende Fotos später waren wir auf dem Weg nach Pitesti, dem Zwischenstopp zur Transfaragarasan. Pitesti ist eine Mittelstadt die ihre sozialistischen Wurzeln nicht verhehlen kann. Zum Schlafen aber ok. Die transfaragarische Hochstraße beginnt als profane Landstraße. Mit zunehmender Distanz wird die Gegend immer ländlicher. Unzählige Bauern verkaufen Melonen und anderes Obst am Straßenrand. Dann beginnt sich die Straße langsam durch bewaldete Hügel zu winden und über die nächsten 10-20km wird sie sukzessive schmaler und kurviger. Es dauert eine Weile bis es wirklich steil und kurvig bergauf geht. Leider ist die Straße auch bei Touristen in Autos äußerst beliebt - deren Fahrkunst teilweise wirklich nur als laienhaft zu bezeichnen ist. Plötzliche Ausweichmanöver sind eher die Regel als Ausnahme. Die Transfaragarasan macht aber ihrem Ruf als "Straße in den Wolken" jede Ehre, ruhig zugezogen liegen Nebel über feinsten Radien. Wirklich ein Highlight! Fahrerisch nicht anspruchslos aber auch kein "Killer". Wieder aus dem Gebiege abgestiegen ist es unfassbar heiss auf dem Weg nach Sibiu, der "schönsten Stadt Rumäniens". Das ist wohlgemerkt ein Zitat eines Rumänen und aus meiner Sicht weniger Kompliment für die Mittelalterliche Stadt als eher Statement zum Zustand des Rest des Landes. Wir übernachten in einem kleinen Dorf unweit von Sibiu in der Pension Albota. Rustikaler Charme, saubere Zimmer und faire Preise. Aber Achtung die Besitzerin steht auf deutschen Schlager. Der Weg zur Pension ist wieder ein Highlight und macht richtig Laune. Die GS und ich werden aber keine Freunde mehr. Zu undefiniert und zu künstlich fühlt sich die Gummikuh an. Apropos Kuh: auf den Straßen im ländlichen Rumänien kann jederzeit jede Art von Tieren auftauchen: Hunde, Pferde oder auch eine Horde Kühe die seelenruhig die Straße nutzen und auch gern mal die Mülltonnen an Rastplätzen plündern. Am nächsten Tag wollen wir tiefer ins Gebirge, folgen der Hausstrecke 105 gen Westen. Nach einer Kurve wird das feine Asphaltband unvermittelt zur Schotterstraße. Nach ein paar Minuten zum schlechten Weg. "Fahren wir weiter?!" - ihr kennt die Antwort. Ich sammle hier meine ersten Off-road Erfahrungen. Immer tiefer im Wald wird die 105 steil, es wird ein steiniger Weg - nicht mal mehr von den sonst so universellen Dacias zu befahren. Die dicke GS bringt mich mächtig ins Schwitzen. Mehr als einmal bricht das Vorderrad leicht weg. Ich habe mehr Glück als Talent und bleibe oben. Zu meiner Begeisterung ist nach knapp 10km Schluss. Die 105 endet entgegen der Karte unvermittelt an einem Haus. Umkehren. Wunderbar. Wir entscheiden uns über eine Hauptstraße zu fahren um doch noch Richtung Obarsia Lotrolui zu kommen. Die Hauptstraße erweist sich als Haupt-Transit Strecke. Naja, man kann immerhin überholen und kommt so trotz der unzähligen LKW voran. Der Abzweig bei Brezoi erweist sich als Glücksgriff. Vor uns liegen 80km verlassene Bergstraße. Zahlreiche Imker lassen hier ihre Völker Karpatenhonig sammeln. Die Straße ist mal gewunden, mal sanft. Der Asphalt ebenso Abwechslungsreich. So habe ich auch einen üblen Rutscher in einer Linkskehre. Es bleibt beim Schreck. Nach besagten 80km wartet an der Kreuzung auf die Transalpina eine Gaststätte mit Kaffee und Crêpes. Ein wunderbarer Stopp. Angesichts der Uhrzeit nehmen wir die Transalpina in nördliche Richtung. Wieder stehen 80km bestes Winkelwerk an. Herrlich. Nach etwa der Hälfte der Strecke tauchen vor mir zwei österreichische Motorradfahrer auf. Der Goldwing Pilot operiert offenbar ziemlich am Limit, der Verfolger auf einer Japanerin fährt eine miserable Linie. Während des Schauspiels vor mir vergesse ich für ein paar Kurven den Blick in den Rückspiegel... wo ist mein Freund auf einmal?! Ich fahre ran. Warte ein paar Sekunden. Mmh das kann nichts gutes bedeuten. Ich drehe um und finde ihn in Gesellschafft von drei spitzen Moppedkumpels aus Polen. Die haben ihn aus dem Gebüsch geholt und seine Maschine aufgerichtet. Ihm geht's gut. Durchatmen. Nochmal vergewissern das er ok ist. Wasser trinken. Maschine checken. Scheint ok auf den ersten Blick. Der Seitenkoffer hat wohl das schlimmste verhindert. Der Lenker scheint etwas angeschlagen aber fahrbar. Wir sind trotzdem bedient. Sein Vorderrad war einfach weggerutscht - kurioserweise am Kurvenausgang. Unklar warum. Abends in der Pension inspizieren wir nochmal die Maschine und finden eine angerissene obere Gabelbrücke. Weiterfahren möglich?! Schwer zu sagen. Er telefoniert mit dem Vermieter. Man einigt sich darauf das wir versuchen nach Bucharest zurückzufahren. Dort will der Vermieter inspizieren und ggf. das Motorrad Tauschen. Ich bin nicht begeistert aber gebe mich geschlagen. Muss er wissen denk ich mir. Naja. Der Rückweg führt wieder über die Transitroute. Nach einiger Zeit bildet sich ein Elend langer Stau, wir mogeln uns vorsichtig Kilometer weit vorbei bis wir an der Ursache angekommen sind. Ein Laster mit Gasflaschen ist mit einem Geländewagen kollidiert. Dieser ist völlig zerstört, der LKW steht quer auf den Fahrbahnen, der Diesel ist ausgelaufen. Erste pragmatische Versuche den LKW wegzuschieben scheitern. Es dauert eine Stunde bis ein Abschlepper da ist. Dieser wählt jedoch eine äußerst fragliche Strategie und zieht den Anhänger noch weiter quer zur Fahrbahn. Mit wird das zu bunt - "wir fahren jetzt". Muss ja eine Umgehung geben. Stimmt - jedoch wird diese nach wenigen Kilometern zur Schotterpiste. "Wollen wir weiter?!" Ihr kennt die Antwort 😂 es folgen weitere 15 (!) km Schotterpiste die jeder Griechenland-Rallye zur Ehre gebührt hätten. Mein Freund fährt schritt. Ich versuche bei 35 Grad in der Mittagssonne einfach nur die fette GS aufrecht zu halten. Ungefähr hier denke ich: "Liebes Rumänien, ich gebe auf. Ich habe dich unterschätzt. Du gewinnst. Lass mich einfach nach Bucharest und wir sind quitt, ok?!"... Der Rest ist schnell erzählt: der Vermieter macht Mega den Aufriss, ob wir unsere Kaution wiederbekommen bleibt etwas fraglich. Im Zweifel muss meine Rechtsschutzversicherung ran. Wir buchen die nächsten Flüge nach Hause. Fazit: Bike2Rent.ro möchte ich hier ausdrücklich nicht empfehlen. Zumindest bis wir die Kaution (ich voll, er minus SB) wiederbekommen haben. Ich kenne aber auch keine bessere Alternative. Rumänien wird seinem Ruf als abenteuerlichem aber lohnenswertem Ziel gerecht. Wer den Aufwand und das Risiko nicht scheut wird sicher seine Freude haben.
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    So hab gestern auch ne schöne Tour gemacht mit vielen Kurven. Bregenz(Pfänder) mit Blick auf Lindau mit Insel, Sulzberberg, Bregenzerwald-Hochtannbergpass, Lechtal-Gaichtpass, Tannheimertal-Oberjoch. War ne schöne Tour, sehr wenig Verkehr
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    Komm spielen, Kleines... eine gewisse Arroganz kann man den Superbikes nicht absprechen ;-).
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    M900 EZ 1998 KM 109.000
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    Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Besitzer, allzeit gute Fahrt und viel Spaß Bei mir ist es jetzt auch endlich soweit, am Montag zum Händler die Guzzi abgeben und mit der neuen Monster (2km auf der Uhr) nach Hause fahren - einfach nur
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    Lg aus Südtirol [emoji1308] Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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    Gestern endlich die seit langem herumliegenden (leider ABE-freien), sehr kostengünstigen Rearsets von Geckoracing verbaut. Das heisst, Chris hat höchst verdankenswerterweise 97% der Arbeit geleistet und sich dabei ca. 27 Verbesserungsvorschläge notiert (gedanklich). Eigentlich wollte ich sie in Anthrazit (in Schwarz ist mir zu düster), aber der italienische "ingegnere" fragt sein Mail nur an Ostern und Weihnachten ab und hat die versprochene Farbvariation schliesslich nie liefern können. Also blieb es bei aus dem vollen gefrästen Alu pur. Bei uns dauerte der Bastelvorgang fast 3 Stunden. Die Bedienungsanleitung (wahlweise in Italienisch oder in einer mir bis anhin unbekannten Form von Englisch) hat mehr den Charakter eines bildlosen Bildrätsels... Pro Seite eine Minute Aufwand und die Sozia darf ihre Füsse ab sofort auch wieder abstützen. Mein Solo-Trainer wird also wieder mehr zu tragen haben. Mehr Details und weitere, bessere Bilder folgen (heute erster Test am lebenden Objekt in den Jagdgründen der Ostschweiz).
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    2 Tagetour Bad Tölz - Heppenheim ( Tag 1), Heppenheim-Egloffstein (Fränkische Schweiz)-Nbg - Heim (Tag 2).. richtig geil, 30 km Autobahn ( zum Schluss, da wollte ich zügig heim..), ansonsten via kurviger-app nur Landstrasse insgesamt 1187 km.. nette hilfreiche BMW (!!!) Kollegen im Odenwald kennengelernt. Wollte mal nicht in die Alpen (hab ich ja täglich[emoji41]) Hat sehr viel Spass gemacht.
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    Warum hat eigentlich keiner mit uns verhandelt??? Wo wir doch wirklich unsere Hausaufgaben gemacht hatten und mit geballter Kompetenz hätten überzeugen können. Jetzt bleibts erstmal bei dem, wie in der Diskussion aufgekommenen Bezeichnung "spießigen VW Konzern" . Aber Kontinuität, Berechenbarkeit und funktionierende Finanzen (uvm) kann ja für Ducati nicht schlecht sein. VW hat den Marktwert gecheckt, wir hatten eine teils sehr kurzweilige Diskussion und stimmungsvolle wenn auch gescholtene Off-Topic Unterhaltung und Duc geht nicht an irgendwelche emotionslosen Bastarde. Ich finds prima! Gruß Max
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    Heute kleines Fotoshooting mit aktuellem Stand habe schon noch ein paar weitere Ideen, im Winter wohl erstmal ein paar Sachen pulvern lassen...
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    ...kleine Runde ins Berchtesgadener Land. Grüße Sven
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    Servus Ein paar Bilder einer verfeinerten 1200 S - Stripe. Gruß Andreas
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    Servus , war in der Garage und hab mal wieder ein paar Bildchen von den Monstern gemacht . Einmal meine Monster 1100evo Café Racer Umbau und mein Neuzugang Monster 1200S Stripe mit einigen Umbauten wie Carbonteile alles von Ducati Performance , Lenker und Amaturen alles von Rizoma und eine Termignoni Komplettanlage die noch schwarz Kevlar beschichtet wurde. Somit wirkt die 1200S Stripe dezent und edel und nicht zu extrem .
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    Zurück aus dem kleinen Urlaub in Kroatien auf der Insel Ugljan, super Gegend, an der Küste entlang nach Sibenik und auch sonst tolle Motorradstrecken. Einzig das Wetter, jeden Tag fast 40 Grad, da brachte auch das Fahren keine Abkühlung, als ob dich jemand permanent mit dem Heisluftfön anblässt.
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    Heute ein wenig geschraubt und gebastelt, verbaut habe ich Evotech Performance Ölkühler- und Wasserkühlerschutzgitter, CNC-Racing Zentralmutter der Hinterachse links/rechts mit Kettenblattadapter und Schräubchen. Zum Schluss noch das vordere Lampengehäuse mit 3M Carbonfolie carbonisiert Gesendet von meinem Commodore C64
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    Heute mal Schweizer Luft geschnuppert. Sehr schöne Gegend. LG Sven
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    Was jetzt .... Für ein ist 110 Ps Zuviel , wiederum ist für ein oder anderen zu wenig.[emoji848][emoji52] Viel zu hässlich, usw. Jungs,, das Ding ist genau richtig um sportlich aber auch bequem unterwegs zusein. Ich habe es fast zwei Stunden gequält und fand es echt geil . Optisch ist es auch gelungen, und das beste Sporttourer auf dem Markt . Ach ja ... Es ist ein DUCATI [emoji41][emoji41] Grüße Keles Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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    Ungehobelt trifft es perfekt. Vielleicht noch stur. Aber wenn sie mal auf Linie ist ... sie darf ihr Leben bei mir fristen. Im Winter bekommt der Motor eine Kämna Kur. Ich halte es wie du. Sie wird nur gelegentlich rausgeholt, einfach nur zum Spaßhaben.
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    Haben wir nicht ein schönes Hobby
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    Da ich entweder keine Zeit habe zum Fahren wenn das Wetter einigermaßen passt oder das Wetter nicht passt wenn ich Zeit hätte, habe ich mir heute mal zwischen dem Regenschauern wenigstens die Zeit genommen die Mopeds zu putzen. Macht ja auch Spaß und kostet fast nichts. Bisschen Reiniger, Politur und Kunststoffpflege. Die Metallpolitur hebe ich mir für den Winter auf, soll ja im "Sommer" nicht in Arbeit ausarten.
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    Ein Tag am Meer ... (ok, nur das Schwäbische ... war trotzdem schön ) Grüße Dirk
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    Ich muss auch sagen, dass mir diese Objektivierungsmasche der persönlichen Meinungen hier manchmal missfällt. Jeder mag für sich das ideale Bike gefunden haben, das muss aber für niemanden sonst gelten. Die Ich-bin-Profi-Keule rauszuholen ist häufige Praxis und versucht, die persönliche Meinung unanfechtbar zu machen - wäre der jeweilige Beitrag tatsächlich von einem Profi, käme eine solche Aussage nie zu Stande. Insofern sollte jeder einzuschätzen wissen, wie gewichtig er diese Aussagen sehen sollte. Glückwunsch zur Rrrrr, Glückwunsch zur S, Glückwunsch zur normalen, Glückwunsch zur Puch-Mofa Bj. 1959. Ich freue mich für jeden, der sein Glück mit seinem Bike findet. Nichts anderes interessiert mich.
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    Da ist er, freu mich (schöner Klang, besonders beim Runterschalten) Gruß Dirk
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    Also man wundert sicih ja schon über einige Fragen hier Beispiele : M 821 : Leistg. 112 PS bei 9.250 /min HYM 1100S : 83,2 PS bei 7.500 max. Drehmo 89,4 Nm bei 7.750 max. Drehmo 92 Nm bei 5.000 Diese 2 grundverschiedenen Motoren wird man nicht gleich fahren. Also nicht Äpfel mit Birnen, auch wenn Obst ... äääh Ducati druff steht. G
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    Neulich an der Ostsee... kleines Intermezzo mit nem 12R Kollegen.
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    Kleine Feierabendrunde über die Alb ...
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    Moin in die Runde, ich bin Hendrik, der neue. Ich bin 37 Jahre alt und stolzer Familienvater. Ich lebe im schönen Ammerland, genauer gesagt zwischen Oldenburg und Bad Zwischenahn. Ich fahre Motorrad seit meinem 18. Geburtstag. Angefangen mit einem Ural-Gespann, dann eine Kawasaki W650 (die ich immer noch besitze), zusätzlich eine Suzuki Bandit 1250 SA, welche vor kurzem von einer neuen Monster 821 abgelöst wurde. Obwohl ich zwei Motorräder besitze, ist das moppedfahren nur eines meiner vielen Hobbies. Hauptsächlich beschäftige ich mich mit dem Sammeln und restaurieren von alten Schleppern, von denen ich mittlerweile eine ganze Halle voll besitze. mal ein paar Bilder, wenn's recht ist... Meine gute, alte Ural... damals der totale Hingucker auf dem Schulparkplatz... Stilecht mit Kleppermantel und alter Halbschale. Meine W650... eine der ersten von 1999. Es gibt kein zuverlässigeres Motorrad. Bevor ich sie verkaufe, stelle ich sie mir lieber ins Wohnzimmer. Meine große Bandit. Ich hatte sie neu zum Schnäppchenpreis gekauft. Wahnsinniges Drehmoment, beängstigend schnell, aber letztendlich für meinen Geschmack zu schwer und zu charakterlos. Und seit 2017 dann diese schöne Monster 821. Leicht, ausreichend schnell, laut... herrlich! Wenn's OK, ist hier noch ein paar Bilder von einigen meiner alten Schlepper: Ich freue mich auf vieles, was ich von euch Duc-Erfahrenen lernen kann. Gruß, Hendrik
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    aber nur ausnahmsweise....😎 Die Lederkombi ist nicht wichtig, Hauptsache die Regenkombi passt... 😣Ich möchte mich noch entschuldigen, ich habe es noch nicht geschafft die Multi wegzuretuschieren....
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    noch ein paar Bilder vom Umbau auf das Mupo AB1 Evo Federbein mit hydraulischer Vorspannung . Das Fahrwerk wurde komplett von ZUPIN abgestimmt .
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    Sag zum Abschied leise Servus... Pics Sportfoto Trescher Der AdR hat die Lebensqualität einmal mehr gesteigert. Trotzdem habe ich mich nun von der Bayerin getrennt... Sie hat zwei Zylinder zuviel, zumindest in Reihe. Aber Ehre, wem Ehre gebührt. Sie hat Spass gemacht und kann vieles sehr gut. Der Platz in der Garage bleibt aber frei. Obwohl... so ein V4...
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    Ich haba dank @ItalobikeDirk seit neute den QD montiert. Erster Eindruck nur aus dem Stand: Sehr viel besser als der Originale. Bolleriger, rauer, rotziger. Morgen gibt es die erste Ausfahrt, ich bin sehr gespannt!
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    Dran ist er, echt 1000x besser als Original. Ach und die Performance Sitzbank 💆
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    Für das Problem mit dem Griff hatte mein Mechaniker heute eine gute Idee! er hat einen Distanzring dazwischen geschoben!
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    Man könnte auch ganz einfach sagen 'jedem sein Monster', Gruß Dirk
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    Eins hab ich noch von heute 😎
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    Abendrunde - und lass es mir gerade noch am Inn gut gehen... Guten Start in die neue Woche! Max
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    Endlich mal wieder eine Runde gedreht...
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    Wie soll man denn "geile und spezielle Motorräder" entwickeln und bauen, wenn man nix auf der Naht hat? Das ist doch ein Widerspruch in sich. Und dass bei einer Insolvenz mal eben ein neuer potenter und fachkundiger Investor um die Ecke kommt, so einfach ist es auch nicht. Und wie kann es uns als Ducati-Liebhaber denn egal sein, ob sie erfolgreich sind oder nicht? Jedes Unternehmen will und muss Gewinne anstreben, sonst geht das nicht lange gut.
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    ... stimmt, der ganze Rücken war nass, vor Aufregung ... und beim vom Hof fahren hab' ich sie 2x abgewürgt. Da kann ich jetzt nie wieder hin
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    etwas am Design versucht Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
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    Hier ein paar wenige Impressionen unserer gestrigen Ausfahrt via Odenwald / Hirschhorn / Heilbronner Land zur Löwensteiner Platte. Ein großes Dankeschön an Jochen der uns kurvenreich ans Ziel navigiert hat. (4 Monster + 1 Pani) 5 Ducatistis = Fahrspaß ohne Ende !!! Gesendet von meinem Commodore C64